10 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation & Umgang
Nichts
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Hohes positive energie
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IGM Tarif.
Führungskräfte, Personalabteilung, Werksleitung, Kantine.
Investieren in heile Werkshallen.
Jeder rechnet damit morgen keinen Job mehr zu haben. Keine hat mehr Lust außer die "Führungskräfte".
Noch viel zu gut. Mann müsste vor diesem Arbeitgeber gewarnt werden.
24/7 in der Produktion. Kurzarbeit bei den Indirekten.
Gibt es nicht. Du sollst arbeiten und nicht auf der Schulbank sitzen.
IGM halt
Defekte Absauganlagen, Lärm.
Gibt es nicht
Stehen am Band auf Nachtschicht.
Druck druck druck. Nasen prinzip man darf dankbar sein wenn man nicht kaputt gemacht wird. Führungskräfte ohne jegliche Art von Qualifikation.
Schmutz und Gestank. Arbeiten im Akkord.
Es gibt keine, jeder gegen jeden.
Gibt es nicht.
Feedbackgespräche führen und die Anregungen der MA umsetzen, oder zumindest drüber nachdenken, flachere Hirachien täten dem Werk gut, Aus- und Weiterbildung weiter ausbauen (nur so bekommen wir vernünftige Fachkräfte), Geld für Sanierungen bereitstellen in den verschiedensten Bereichen.
Mittlerweile wieder besser. Viele Personen, die für eine schlechte Arbeitsathmosphäre gesorgt haben, sind während der letzten 3 Jahre gegangen. BR und Arbeitgeber haben sich geeinigt - so ist es auszuhalten.
Leider in der Vergangenheit etwas gelitten - aktuelles image zu Unrecht.
35 Std + IG Metall Vertrag sprechen für sich.
teilweise nicht bis wenig gewünscht.
Hervorragend! hier kann sich niemand beschweren.
Mülltrennung, Ölunfälle, etc. - hier ist noch deutlich Luft nach oben! Nur braucht man dazu eben Personal und wo das fehlt, kann nicht gehandelt werden.
Einer der größten Vorteile des Unternehmens.
Sehr gut! Hier springt das Team immer für ältere Kollegen ein, es wird vieles ermöglicht - auch teilweise von Vorgesetzten.
Gibt solche und solche - unterm Strich sollten sich viele der Vorgesetzten mal Gedanken über Ihr Verhalten machen.
Der spanische Konzern dürfte hier gerne mal etwas Geld investieren, beispielsweise in Pausenräume oder sanitäre Anlagen. Werksbedingt ist nun mal alles etwas älter. Die Produktionshallen der letzten Jahre sind okay, die älteren sollten mal saniert werden.
Hier ist leider wenig passiert - die Kommunikation ist unbedingt zu verbessern.
Teilweise sehr unfair verteilte Gehaltsgruppen, sonst ok.
Vielseitige Produktionen, innovative Technik, viele verschiedene Bereiche. Hier ist für jeden etwas dabei.
Geld kommt pünktlich
Die gesamte führende ebene inkl. Betriebsrat.
Man kann es nur aushalten wenn man da mitmacht und auch so wird, oder alles über sich ergehen lässt.
Den gesamten Betriebsrat und die Personalabteilung auflösen und neu Anfangen. Außerdem wäre es gut wenn die Sanitäreinrichtungen das Niveau von einem Rastplatz erreichen könnten.
Jedes Bahnhofsklo ist ein Spa dagegen
nicht gewünscht
Herabwürdigend
Egal Einstellung
Berechtigung nach Nationalität
Man kann viele Sinnvolle dinge aufbauen und zwei Wochen später abreißen.
Lohn ist ganz ok. Es gibt Mitarbeiterangebote in Onlineshops.
Viele Stillstände durch mangelndes Personal bzw Ausfälle und wechselnde Leasingarbeiter. Weitere Stillstände weil Sachen bestellt werden, aber nicht von oben genehmigt werden bis es zu spät ist. Oft sogar unabhängig vom Bestellwert wie es scheint. Es wird sich kaputtgespart.
Vorrausschauend Investieren insbesondere auch in Wartungsarbeiten und Ersatzteilversorgung.
Personalmanagement überarbeiten.
Unzufriedenheit weil nichts rund läuft
Hat in letzen Jahren sehr gelitten
Schichtarbeit
Schulungen sind der Firma zu teuer
Die meisten denken nur an sich
Hauptsache die Arbeit wird erledigt, egal wie
Unorganisiert von unten bis ganz oben
.
Vieles
Weiterbildung anbieten
Es bilden sich Gangs unter Russen und Türken.
Pass man da nicht rein wird man fertig gemacht und unter anderem auch nicht zur Pause abgelöst.
Das im image ist nicht mehr gut seitdem Gestamp Thyssen abgekauft hat
Es herrscht drei Schichtbetrieb darum kann man ganz gut planen.
Kaum weiter Bildungschancen es werden nur die Lieblinge hervorgehoben
Geld ist gut da man tariflich bezahlt wird und auch durch das Schichtsystem hat man gute Prämien
Als neuer Arbeiter gehst du da unter, Als Leiharbeiter wirst du sowieso fertig gemacht.
Zum Teil zu laut alles schmutzig Und voller Öl durch die ganzen Schweißanlagen kriegt man auch kaum Luft
Es herrscht kaum Kommunikation.
Monoton und stumpfer Arbeits man wird verrückt weil man jeden Tag das gleiche machen musst und kaum Abwechslung hat
Das Gehalt
Schlechte Stimmung. Nur Druck. Hauptsache die Zahlen stimmen.
Mehr Kommunikation. Die Mitarbeiter mit einbinden. Mehr fürs Betriebsklima tun.
siehe Überschrift
In der Branche ganz gut
38 Tage Urlaub. 38 Stundenwoche. Die Möglichkeit - ohne Vetomöglickheit des Chefs - auf 75% runter zu gehen (Alles durch den Manteltarif der IG-Metall).
Karriere eher weniger. Dafür aber Weiterbildungsmöglichkeiten.
Aufgrund IG-Metall-Tarif sehr gute Gehälter. Hier kann man an der oberen Gehaltsgrenze bei Verhandlungen einsteigen. Ansonsten noch Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Soll man beachten laut Code of Conduct. Somit 3 Sterne
Zwischen den Alteingesessenen herrscht ein sehr guter Zusammenhalt. Neue werden nur schwer akzeptiert und integriert.
Kommen keine jungen Nachwuchskräfte nach, daher setzt man auf die Einaltgesessen.
In meinem Bereich i.o. Jedoch ist der Werkleiter nicht führungsfähig...Ihn interessiert nur das kommerzielle Ergebnis.
Kein Laptoip...nur stationäre Rechner. Türen sind immer zu...keine open door policiy. Großraumbüros. Kein privater Internetzugang möglich. Kein WLAN. Absolut nicht auf der Höhe der Zeit.
im Prinzip nicht vorhanden. Nur Flurfunk
Es sind überwiegend Männer beschäftigt, da es ein Produktionsbetrieb ist. Aber wo es möglich ist wird auf Gleichberechtigung geachtet.
Es wird alles von der spanischen Zentrale vorgegeben. Null Selbstverwirklichung möglich. Wichtig ist nur, dass man irgendwelche Deadlines einhält.
Eine wertschätzende, sich gegenseitig unterstützende Arbeitsatmosphäre wandelt sich kontinuierlich um in "jeder kämpft für sich allein". Das permanente Misstrauen der Geschäftsführung gegenüber der Belegschaft, der sich deutlich verschlechternde und respektlose Umgangston und Managemententscheidungen, die einzig und allein der Gewinnmaximierung dienen, beschert dem Werk einen personellen Aderlass, der auf Dauer nicht gut sein kann.
Kommt nur in den gewerkschaftsfinanzierten Glanzbroschüren des Betriebsrates vor - in der "Werksrealität" gibt es nur Arbeit rund um die Uhr und sonst lange nichts. Wochenenden? Feiertage? Fehlanzeige!
Weiterbildungen aus Kostengründen gestrichen. Karriere macht mittlerweile der, welcher die richtige Nase trägt!
Noch vorhanden - zerbricht aber zunehmend.
Die guten sind schon weg oder dabei zu gehen...
Motto: Nichts gesagt ist genug gelobt. Ansonsten hagelt es permanent Kritik per Druckbetankung von "oben". Betriebsversammlungen, die in der Vergangenheit von Seiten des Werksmanagements sehr gut gestaltet und informativ waren, geraten zunehmend zum öffentlichen Schafott für in den Fokus geratene Kollegen des mittleren Managements in einer Ausdrucksweise für die man eigentlich keine Worte mehr findet.
großer Name
(nur war es das leider auch schon)
Umgang mit den Mitarbeitern....
entweder man zieht mit und buckelt; sagt zu allem ja und amen oder man ist raus.
hohe Fluktuation! !!!
Gehalt, Arbeitszeit und Arbeitsbelastung anpassen!
ist nicht vorhanden;
45-50 Stunden pro Woche eher die Regel als die Ausnahme.
wird stillschweigend auch erwartet; wer früher geht bekommt noch komische Blicke und unangebrachte Kommentare
ohne Vitamin B geht mal gar nichts!
PersonalEntwicklung ist hier ein Fremdwort; es wird überhaupt nicht gefördert
unter dem Durchschnitt
kein Verhältnis vom Lohn zur Arbeitszeit... übrigens Überstunden werden weder ausgezahlt noch anders gutgeschrieben! !! Sie verfallen einfach jeden Monat !!!!!
von Abteilung abhängig.
Es wird nur gefordert, nicht gefördert...
kaum vorhanden ...
still halten, kein Widerspruch und arbeiten
Momentan fällt mir nichts dazu ein, falls mir etwas einfallen sollte, werde ich es nachtragen.
Viele Vorgesetzte sind nicht in der Lage Mitarbeiter zu führen.
Es wird Wasser gepredigt und Wein getrunken.
Einsparmaßnahmen treffen stets die gewerblichen Mitarbeiter.
Nasenfaktor geht vor Fähigkeiten.
Kein bzw. wenig Vertrauen in die Mitarbeiter.
Probleme werden nicht gelöst sondern verdeckt.
Radikale Umstrukturierung, angefangen in der Führungsebene.
Bei der Arbeit wird nicht gelobt, schließlich werden wir für unsere Leistungen bezahlt. : )
Persönlich kenne och keinen Mitarbeiter, der über die Firma gut redet. Es sei denn, es geht um die Bezahlung.
Die gesetzlichen Vorgaben werden definitiv eingehalten.
Mitarbeiter werden motiviert, in dem ihnen Aufstieg versprochen wird. Leider kommt es seeeeehr selten vor, dass diese Versprechungen eingehalten werden.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist stark Abteilungsabhängig. Der Großteil jedoch ist der Ansicht Konkurrenz statt Kooperation.
Entscheidungen der Vorgesetzten sind meiner Ansicht nach unüberlegt, und i.d.R. nicht mit betroffenen Personen abgesprochen.
Kommunikation ist unerwünscht, denn es besteht die Gefahr der Weitergabe des Wissens. : )
Über die Höhe des Gehaltes darf man sich eigentlich nicht beschweren. Es sei denn, man erfährt was der Kollege für die gleiche Arbeit bekommt.
Arbeitsinhalte sind ganz klar nicht ausgeglichen. "Wehe der Mitarbeiter beschwert sich". Am liebsten würde ich hier null Sterne vergeben.
So verdient kununu Geld.