9 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation & Umgang
Nichts
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Hohes positive energie
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IGM Tarif.
Führungskräfte, Personalabteilung, Werksleitung, Kantine.
Investieren in heile Werkshallen.
Jeder rechnet damit morgen keinen Job mehr zu haben. Keine hat mehr Lust außer die "Führungskräfte".
Noch viel zu gut. Mann müsste vor diesem Arbeitgeber gewarnt werden.
24/7 in der Produktion. Kurzarbeit bei den Indirekten.
Gibt es nicht. Du sollst arbeiten und nicht auf der Schulbank sitzen.
IGM halt
Defekte Absauganlagen, Lärm.
Gibt es nicht
Stehen am Band auf Nachtschicht.
Druck druck druck. Nasen prinzip man darf dankbar sein wenn man nicht kaputt gemacht wird. Führungskräfte ohne jegliche Art von Qualifikation.
Schmutz und Gestank. Arbeiten im Akkord.
Es gibt keine, jeder gegen jeden.
Gibt es nicht.
Feedbackgespräche führen und die Anregungen der MA umsetzen, oder zumindest drüber nachdenken, flachere Hirachien täten dem Werk gut, Aus- und Weiterbildung weiter ausbauen (nur so bekommen wir vernünftige Fachkräfte), Geld für Sanierungen bereitstellen in den verschiedensten Bereichen.
Mittlerweile wieder besser. Viele Personen, die für eine schlechte Arbeitsathmosphäre gesorgt haben, sind während der letzten 3 Jahre gegangen. BR und Arbeitgeber haben sich geeinigt - so ist es auszuhalten.
Leider in der Vergangenheit etwas gelitten - aktuelles image zu Unrecht.
35 Std + IG Metall Vertrag sprechen für sich.
teilweise nicht bis wenig gewünscht.
Hervorragend! hier kann sich niemand beschweren.
Mülltrennung, Ölunfälle, etc. - hier ist noch deutlich Luft nach oben! Nur braucht man dazu eben Personal und wo das fehlt, kann nicht gehandelt werden.
Einer der größten Vorteile des Unternehmens.
Sehr gut! Hier springt das Team immer für ältere Kollegen ein, es wird vieles ermöglicht - auch teilweise von Vorgesetzten.
Gibt solche und solche - unterm Strich sollten sich viele der Vorgesetzten mal Gedanken über Ihr Verhalten machen.
Der spanische Konzern dürfte hier gerne mal etwas Geld investieren, beispielsweise in Pausenräume oder sanitäre Anlagen. Werksbedingt ist nun mal alles etwas älter. Die Produktionshallen der letzten Jahre sind okay, die älteren sollten mal saniert werden.
Hier ist leider wenig passiert - die Kommunikation ist unbedingt zu verbessern.
Teilweise sehr unfair verteilte Gehaltsgruppen, sonst ok.
Vielseitige Produktionen, innovative Technik, viele verschiedene Bereiche. Hier ist für jeden etwas dabei.
Gut finde ich dass es einen solch miesen Arbeitgeber kein zweites mal gibt.
Zu wenig Raum hier in dem kleinen Kästchen..
es können gerne PDFs versandt werden mit all den negativen Punkten
Personalabteilung KOMPLETT austauschen !!!!!!
Chaotisch, seehr chaotisch
kein Kommentar
interessiert hier im Grunde niemanden
Geld ist objektiv gesehen gut, sonst gäbe es hier auch keine Mitarbeiter mehr :)
diese Begriffe spielen in diesem Laden eine untergeordnete, nein gar keine Rolle
einigermaßen ...
man ist nur eine Nummer, das wird einem von der Personalabteilung direkt ins Gesicht gesagt
falls Schulungsbeispiele für negatives Verhalten gesucht werden, hier wird man fündig
Druck, Druck, Druck...
nicht vorhanden, herablassend falls mal doch was zu sagen gibt
:))))
.
Vieles
Weiterbildung anbieten
Es bilden sich Gangs unter Russen und Türken.
Pass man da nicht rein wird man fertig gemacht und unter anderem auch nicht zur Pause abgelöst.
Das im image ist nicht mehr gut seitdem Gestamp Thyssen abgekauft hat
Es herrscht drei Schichtbetrieb darum kann man ganz gut planen.
Kaum weiter Bildungschancen es werden nur die Lieblinge hervorgehoben
Geld ist gut da man tariflich bezahlt wird und auch durch das Schichtsystem hat man gute Prämien
Als neuer Arbeiter gehst du da unter, Als Leiharbeiter wirst du sowieso fertig gemacht.
Zum Teil zu laut alles schmutzig Und voller Öl durch die ganzen Schweißanlagen kriegt man auch kaum Luft
Es herrscht kaum Kommunikation.
Monoton und stumpfer Arbeits man wird verrückt weil man jeden Tag das gleiche machen musst und kaum Abwechslung hat
Fast alles.
Die Arbeitsatmosphäre wird geprägt durch Furcht und Schrecken, verursacht durch die cholerischen Stimmungsschwankungen der Führung.
Intern nur noch schlecht. Nach außen sicherlich noch verhältnismäßig besser aber auch den Kunden, Lieferanten und anderen stakeholdern dürfte das Chaos nicht entgangen sein.
Trotz einer 35h Woche und Sondertarifregelungen eher Work, weniger Life. Personaldecke wird kontinuierlich reduziert oder die "Guten" gehen freiwillig, Stellen werden nicht nachbesetzt. Folglich, Mehrarbeit für den Einzelnen und die Arbeit muss selbstverständlich erledigt werden. Aber auch zum Thema Mehrarbeit hat das Unternehmen so ihre eigene Vorgehensweise, ohne die Mitbestimmung des BR zu beachten. Nur bloß nicht die 10 Stunden Regelung überschreiten, sonst gibt es paradoxe Mails. Fazit: Überstunden sind unumgänglich, Arbeit muss ja erledigt werden und bei der Stempeluhr muss man schon fast zwangsweise kreativ werden.
Ausbaufähig. Fair trade, wenn es nichts kostet. Nachhaltigkeit ist eher ein Fremdwort.
In einigen Bereichen noch historische Beziehungen zu erkennen aber schwindet unter dem steigenden Druck. Es gibt nur noch eine Ellbogenkultur.
Sicherlich auf den einzelnen Führungsebenen unterschiedlich aber das Problem sitzt eher oben. Menschliche und soziale Legasthenie beherrschen den Führungsstil. Keine Führungskompetenz, die Mitarbeiter werden nicht geführt, sondern mit Geschrei und Angst gescheucht. Führungsstil nicht mehr zeitgemäß und in einem Konzern mit einem Ethik Kodex sehr fragwürdig. Kaum zu glauben, dass so ein Verhalten und Klima von der Zentrale geduldet wird, aber womöglich ist es auch gewollt.
Von gut bis weniger gut. Teilweise gut ausgestattet mit moderner Technik und Räumen und teilweise veraltete Technik, abgenutzte Räume und Mobiliar. Abhängig vom Standort, Position und Funktion. Grundsätzlich könnte man durchaus noch in die Arbeitsbedingungen investieren.
Das einzige was funktioniert ist der informelle Flurfunk. Ansonsten werden ganz wichtige und streng geheime aber gleichermaßen nichts sagende Informationen der Divisionsleitung verschickt und anschließend jedem Besucher zugänglich ans schwarze Brett gehangen.
Gehalt und Sozialleistungen sind vermutlich noch das Einzige, was die Belegschaft hält. Deutlich bessere Leistungen als in anderen Branchen, jedoch in Automobilbranchen üblich. Aber auch hier arbeitet die Führung bereits kräftig daran, die Leistungen zu reduzieren, streichen oder anderweitig zu umgehen.
Entsprechende Konzernrichtlinien sind vorhanden und werden auch offensichtlich eingehalten. Chancengleichheit scheint gegeben zu sein, wenn da nicht der Nasenfaktor wäre aber der ist ja Geschlechter unabhängig.
Interessante Produkte, Aufgaben und Branche - Werden allerdings von der hohen Fluktuation in Schlüsselfunktionen überschattet, die von der Leitung abgesägt wurden oder aus Selbstschutz gegangen sind. Dadurch herrscht Chaos und Intransparenz bei den Aufgaben und Zuständigkeiten, Arbeitsanweisungen werden nicht mehr befolgt, alles passiert auf Zuruf. Demnach beschäftigt man sich mehr mit sich selbst, Kunden und Produkte und damit die eigentlichen Aufgaben werden zur Nebenrolle.
Das Gehalt
Schlechte Stimmung. Nur Druck. Hauptsache die Zahlen stimmen.
Mehr Kommunikation. Die Mitarbeiter mit einbinden. Mehr fürs Betriebsklima tun.
siehe Überschrift
In der Branche ganz gut
38 Tage Urlaub. 38 Stundenwoche. Die Möglichkeit - ohne Vetomöglickheit des Chefs - auf 75% runter zu gehen (Alles durch den Manteltarif der IG-Metall).
Karriere eher weniger. Dafür aber Weiterbildungsmöglichkeiten.
Aufgrund IG-Metall-Tarif sehr gute Gehälter. Hier kann man an der oberen Gehaltsgrenze bei Verhandlungen einsteigen. Ansonsten noch Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Soll man beachten laut Code of Conduct. Somit 3 Sterne
Zwischen den Alteingesessenen herrscht ein sehr guter Zusammenhalt. Neue werden nur schwer akzeptiert und integriert.
Kommen keine jungen Nachwuchskräfte nach, daher setzt man auf die Einaltgesessen.
In meinem Bereich i.o. Jedoch ist der Werkleiter nicht führungsfähig...Ihn interessiert nur das kommerzielle Ergebnis.
Kein Laptoip...nur stationäre Rechner. Türen sind immer zu...keine open door policiy. Großraumbüros. Kein privater Internetzugang möglich. Kein WLAN. Absolut nicht auf der Höhe der Zeit.
im Prinzip nicht vorhanden. Nur Flurfunk
Es sind überwiegend Männer beschäftigt, da es ein Produktionsbetrieb ist. Aber wo es möglich ist wird auf Gleichberechtigung geachtet.
Es wird alles von der spanischen Zentrale vorgegeben. Null Selbstverwirklichung möglich. Wichtig ist nur, dass man irgendwelche Deadlines einhält.
großer Name
(nur war es das leider auch schon)
Umgang mit den Mitarbeitern....
entweder man zieht mit und buckelt; sagt zu allem ja und amen oder man ist raus.
hohe Fluktuation! !!!
Gehalt, Arbeitszeit und Arbeitsbelastung anpassen!
ist nicht vorhanden;
45-50 Stunden pro Woche eher die Regel als die Ausnahme.
wird stillschweigend auch erwartet; wer früher geht bekommt noch komische Blicke und unangebrachte Kommentare
ohne Vitamin B geht mal gar nichts!
PersonalEntwicklung ist hier ein Fremdwort; es wird überhaupt nicht gefördert
unter dem Durchschnitt
kein Verhältnis vom Lohn zur Arbeitszeit... übrigens Überstunden werden weder ausgezahlt noch anders gutgeschrieben! !! Sie verfallen einfach jeden Monat !!!!!
von Abteilung abhängig.
Es wird nur gefordert, nicht gefördert...
kaum vorhanden ...
still halten, kein Widerspruch und arbeiten
Momentan fällt mir nichts dazu ein, falls mir etwas einfallen sollte, werde ich es nachtragen.
Viele Vorgesetzte sind nicht in der Lage Mitarbeiter zu führen.
Es wird Wasser gepredigt und Wein getrunken.
Einsparmaßnahmen treffen stets die gewerblichen Mitarbeiter.
Nasenfaktor geht vor Fähigkeiten.
Kein bzw. wenig Vertrauen in die Mitarbeiter.
Probleme werden nicht gelöst sondern verdeckt.
Radikale Umstrukturierung, angefangen in der Führungsebene.
Bei der Arbeit wird nicht gelobt, schließlich werden wir für unsere Leistungen bezahlt. : )
Persönlich kenne och keinen Mitarbeiter, der über die Firma gut redet. Es sei denn, es geht um die Bezahlung.
Die gesetzlichen Vorgaben werden definitiv eingehalten.
Mitarbeiter werden motiviert, in dem ihnen Aufstieg versprochen wird. Leider kommt es seeeeehr selten vor, dass diese Versprechungen eingehalten werden.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist stark Abteilungsabhängig. Der Großteil jedoch ist der Ansicht Konkurrenz statt Kooperation.
Entscheidungen der Vorgesetzten sind meiner Ansicht nach unüberlegt, und i.d.R. nicht mit betroffenen Personen abgesprochen.
Kommunikation ist unerwünscht, denn es besteht die Gefahr der Weitergabe des Wissens. : )
Über die Höhe des Gehaltes darf man sich eigentlich nicht beschweren. Es sei denn, man erfährt was der Kollege für die gleiche Arbeit bekommt.
Arbeitsinhalte sind ganz klar nicht ausgeglichen. "Wehe der Mitarbeiter beschwert sich". Am liebsten würde ich hier null Sterne vergeben.