162 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
162 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
162 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt
Sehr familiär ohne große hierarchien
Sehr gut
Gut möglich
Offen
Könnte natürlich immer mehr sein
Wird drauf geachtet
Sehr gut
Gut
Offen für jedes Gespräch
Top
Offen
Könnte noch besser werden, aber schon gut
Viel Abwechslung vorhanden
Die Tätigkeit in der Radiologie ist fachlich sehr abwechslungsreich und bietet ein breites Spektrum an interessanten Fällen. Dadurch besteht grundsätzlich ein großes Potenzial für eine gute Weiterbildung, wenn ausreichend Zeit für Anleitung und Lehre vorhanden ist.
Aus meiner Sicht fehlte eine angemessene Unterstützung für Berufsanfänger. Die Erwartungen waren bereits zu Beginn sehr hoch und standen nicht im Verhältnis zur vorhandenen Einarbeitung. Statt gezielter Förderung musste ich früh eigenverantwortlich komplexe Notfalluntersuchungen durchführen. Als die gesetzten Erwartungen nicht erfüllt werden konnten, wurde das Arbeitsverhältnis beendet, anstatt gemeinsam an einer Verbesserung der Ausbildungssituation zu arbeiten.
Berufsanfänger sollten eine strukturierte Einarbeitung mit ausreichender Supervision und realistischen Erwartungen erhalten. Komplexe Notfalluntersuchungen sollten erst nach entsprechender Anleitung eigenständig übernommen werden. Zudem wäre eine offene Feedbackkultur hilfreich, um neue Mitarbeitende zu fördern, anstatt sie frühzeitig zu überfordern.
Die Arbeitsatmosphäre war von Anfang an angespannt und wenig unterstützend. Als Berufsanfängerin hatte ich das Gefühl, dass Fehler nicht als Lernchance gesehen wurden, sondern sofort negativ bewertet wurden. Ein offener und wertschätzender Umgang war leider kaum vorhanden.
Die Vergütung erfolgte nach den üblichen tariflichen Regelungen und war angemessen. An den Rahmenbedingungen des Gehalts gibt es aus meiner Sicht nichts auszusetzen.
Die Arbeitsbelastung war für eine
Berufsanfängerin sehr hoch. Bereits zu Beginn musste ich eigenständig komplexe Notfalluntersuchungen übernehmen, obwohl eine ausreichende Einarbeitung und Supervision fehlten. Das führte zu erheblichem Druck und Stress.
Die Vergütung erfolgte nach den üblichen tariflichen Regelungen und war angemessen. An den Rahmenbedingungen des Gehalts gibt es aus meiner Sicht nichts auszusetzen.
Während meiner Zeit im Klinikum habe ich keine besonderen Maßnahmen oder ein ausgeprägtes Bewusstsein für Umwelt- oder soziale Verantwortung wahrgenommen.
Einige Kolleginnen und Kollegen waren freundlich, insgesamt habe ich mich jedoch wenig integriert gefühlt. Besonders gegen Ende hatte ich den Eindruck, dass viele bereits wussten, dass mein Arbeitsverhältnis beendet werden würde, wodurch der persönliche Austausch deutlich zurückging.
Der Umgang war überwiegend distanziert. Unterstützung oder aktive Hilfestellung durch erfahrene Kolleginnen und Kollegen habe ich nur begrenzt erlebt, obwohl ich mich noch in der Einarbeitung befand und auf Anleitung angewiesen war.
Die Erwartungen an Berufsanfänger waren aus meiner Sicht unrealistisch hoch. Bereits nach kurzer Zeit wurde erwartet, dass ich sämtliche radiologischen Fragestellungen selbstständig beherrsche und eigenverantwortlich Notfalluntersuchungen durchführe. Die notwendige Anleitung und Supervision haben dabei leider gefehlt.
Die technische Ausstattung und die fachlichen Möglichkeiten waren grundsätzlich gut. Allerdings wurden Berufsanfänger sehr früh mit komplexen und eigenverantwortlichen Aufgaben betraut, ohne dass eine ausreichende Einarbeitung oder kontinuierliche Supervision gewährleistet war. Das erschwerte den Einstieg erheblich.
Die Kommunikation war unzureichend und oft wenig konstruktiv.
Erwartungen wurden teilweise unrealistisch formuliert und es gab kaum regelmäßiges Feedback oder klare Anleitung. Statt einer strukturierten Einarbeitung wurde vorausgesetzt, dass man innerhalb kürzester Zeit alle Bereiche selbstständig beherrscht.
Ich hatte nicht das Gefühl, dass individuelle Vorkenntnisse oder der Ausbildungsstand ausreichend berücksichtigt wurden. Statt einer strukturierten Förderung wurden bereits nach kurzer Zeit Leistungen erwartet, die normalerweise erst mit entsprechender Erfahrung möglich sind.
Die Aufgaben waren fachlich interessant und abwechslungsreich. Allerdings wurden mir als Assistenzärztin im ersten Ausbildungsjahr (nach dem 1. Monat) sehr komplexe und verantwortungsvolle Tätigkeiten übertragen, ohne dass eine ausreichende Einarbeitung oder Begleitung sichergestellt war.
Es gibt Fort und Weiterbildungsmöglichkeiten
Es kann nicht jeder an Fort und Weiterbildungen teilnehmen, manche MA werden auch auf ihrer Position gehalten
Jährliche Entwicklungsgespräche ab 2 Jahren Zugehörigkeit wohin der MA möchte und wie das ermöglicht wird
Die Einstellung auf meine Bedürfnisse hinsichtlich Arbeitszeiten und der Arbeitsumgwbung.
Da dieses Projekt zusammen mit einer Sozialarbeiterin geführt wurde unter der Maßnahme supported employment der Klinik Reichenau, fand ich den Ausgang des Projektes doppelt bedenklich. Ich hatte am Ende das Gefühl, nicht einmal in einem Hilfsangebot zur Wiedereingliederung bestehen zu können und dass meine Leistungen keinen Wert hatten.
Zumindest ein Lob wäre gut gewesen, denn es gab leider keines. Wenn ein Praktikant Fragen stellt, sich Dinge notiert, die ihm aufgefallen sind, anbietet länger zu arbeiten, pünktlich erscheint usw. dann muss es eine positive Eigenschaft an ihm geben, behaupte ich. Ich bin froh, dass ich nicht schneller versucht habe zu arbeiten, als es mir möglich war, sondern (unnötig?) sorgfältig geblieben bin.
Die Entscheidungen und die Kommunikation verunsicherten mich und ich konnte sie nicht wirklich nachvollziehen.
Kein Lob sondern nur Kritik. Keine Erklärung ob die Akten nach meiner Bearbeitung nochmals überprüft werden. Die ständige Aufforderung schneller zu arbeiten.
Die Stundenanzahl und auch die Arbeitstage entsprachen meinen Bedürfnissen.
Keine wirkliche Begrüßung durch eine Kollegin. Als ich mich als der neue Praktikant vorstelle, geht sie an mir vorbei und sieht mich nicht an. Sehr schnelle Erklärung vieler Aspekte auf einmal, so dass ich später oft das Gefühl hatte nachfragen zu müssen.
Mir wurde gesagt, ich sollte 40 Akten pro Stunde bearbeiten können, dies wäre die angestrebte Arbeitsgeschwindigkeit. Da ich die Akten genau überprüfen wollte, hatte ich Bedenken bei dieser Geschwindigkeit Fehler zu machen. Deshalb sagte ich einmal, dass es doch schlimm wäre, wenn ich beispielsweise ein loses Blatt übersehen würde. Darauf meine Kollegin:“ Dann fällt‘s halt raus.“
Bis zum Ende des Praktikums war mir nicht klar, warum diese Geschwindigkeit so wichtig war.
In einer abschliessenden Besprechung lächelt mir die Leiterin des Projektes zu und sagt im Laufe des Gespräches zwei mal:“ Dann machen wir mit dem ( mein Name) noch ein Date aus.“
Dies sagt sie, während sie mir erklärt, dass meine Arbeitsgeschwindigkeit zu gering wäre und dass man mir deshalb kein Geld für meine Arbeit zahlen könne. Diese Art der Kommunikation war für mich schwer nachzuvollziehen.
Mich hat die Arbeit sehr interessiert.
Mit den meisten Abteilungen gut
Ok
Könnte besser, aber auch schlechter sein
Es wird leider nicht für alle Berufsgruppen was geboten.
Manche werden gefördert, andere gebremst
Luft nach oben
Je nach Berufsgruppe gut
Wenn möglich Rücksichtsvoll
Gemischt, es gibt gute und weniger gute
Es gibt bessere
Eher schleppend
Es ist ok, allerdings gibt es auch Kompetenzgerangel
Jeden Tag neue Herausforderungen
Wir haben mitbekommen, dass die Kliniken groß finanziellen Probleme haben. Hier geht man sie aber an, bevor es so wird wie beim Herzzentrum nebenan.
Manchmal weare besser, wir wuerden miteinander arbeiten statt uebereinander zu reden.
Gerade wieder ein Video gesehen im Intranet in dem auch schwierige Themen erklaert werden
Offen und konstruktiv, sehr gute Fehlerkultur
Sehr gut. Wir sind ein tolles Team
Transparent auf allen Ebenen
Mitarbeitervorteile. Leistungen
Fehlende Empathie seitens der PDL
bessere Auswahl bei Vorgesetzten insbesondre die obersten Führungskräfte (PDL)
keine Wertschätzung PDL
Keine Förderung, Sparzwang
Im Team super
Keine Kritikfähigkeit der PDL
oft unterbesetzt
sehr spärlich bei PDL
Bin mit meinem Dienstplan sehr zufrieden
teilweise Fortbildungen im Home Office durchführbar.
Bei stressigen Situationen, packen viele Kollegen auch mit an, leider gibt es auch einige die sich nur auf sich konzentrieren und warten bis die Arbeit durch anderer erledigt wird.
Sehr abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.