29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibler Arbeitsort und sehr flexible Arbeitszeiten für StudentInnen
Einziger Bereich, wo noch Luft nach oben ist
Überdurchschnittliche Bezahlung für StudentInnen. Wunschgehalt darf auch gerne kommuniziert werden
Gibt nichts zu meckern. Man erhält jederzeit Unterstützung, wenn man mal nicht weiterkommt. Insbesondere auch von Vorgesetzten.
Jederzeit erreichbar und unterstützen immer, wenn Hilfe benötigt wird
Notebook wird bei Bedarf gestellt oder monatlicher Zuschlag für eigene Hardware
Alle arbeiten remote und trotzdem funktioniert die Kommunikation sehr gut. Town Hall Meetings finden auf deutsch und englisch statt, damit jeder es verstehen kann
Ein paar mehr Frauen, wären super, aber sind auf dem richtigen Weg
Immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen, selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten
Die Arbeitsatmosphäre ist eigentlich zwischen allen verschiedenen Departments sehr gut. Es geht nicht immer nur um die Arbeit und man lernt die Kollegen auch auf einer persönlichen Ebene gut kennen.
Es gibt schon Phasen an denen es wirklich viel zu tun gibt. Davon sind dann aber auch alle Mitarbeiter betroffen und es ziehen alle an einem Strang. Insgesamt passt es aber von den Arbeitszeiten. Es ist kein Problem auch mal einen Arzttermin oder ähnliches tagsüber wahrzunehmen.
Top! Hier gibt es absolut nichts zu bemängeln.
Auch hier gibt es nur Positives zu berichten. Man hat einmal im Monat (oder auch häufiger) Einzelgespräche mit seiner/seinem Vorgesetzten. Vorgesetzte sind immer erreichbar und nehmen sich Zeit, wenn es nötig ist. Allerdings ist die Hierarchie im Unternehmen auch eher flach, daher sind die Hürden zwischen den Mitarbeitern eigentlich nicht wirklich vorhanden.
Man bekommt alles gestellt was man braucht. Es gibt ein Büro in einem Co-Working Space, welches man jederzeit nutzen kann. Die meisten arbeiten aber von zuhause.
Da die meisten Mitarbeiter remote arbeiten, gibt es manchmal kleine Herausforderungen in der Kommunikation. Aber insgesamt muss ich sagen, dass das remote Arbeiten ziemlich gut funktioniert und man alle Informationen die man braucht auch schnell und effektiv erhält.
Absolut. Man hat großen Einfluss im Bereich der Elektromobilität und kann die Zukunft mitgestalten. Die Firmen mit denen wir zusammenarbeiten sind teilweise sehr groß und es gibt für alle genügend spannende Herausforderungen.
Ziemlich alles
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Gerne mal ein Teamevent planen, Schulungen anbieten, VWL und GWV anbieten
Perfekt!
Flexibler Ort, flexible Zeit!
Kann ich nicht so gut beurteilen, aber scheint top zu sein!
Immer auf Augenhöhe!
Strategie, Kollegen, tägliche Herausforderungen und Arbeitsumfeld
Nichts an was wir nicht schon zusammen arbeiten
Das Bild nach aussen besser pflegen (Google Reviews und Kununuu z.b.)
Schönes Office (noch) viel Platz
Kunden und Kollegen, die uns kennen, arbeiten gerne mit uns (unsere Ratings müssen wir noch unter Kontrolle bringen)
Wenn das Ergebnis stimmt, geht auch flexibel, in Ausnahmefällen auch mal streßig, aber das ist halt Startup!
Gute Perspektiven persönlich, wie auch als Firma.
Komplett in Ordnung, wie es sein muss.
Die Firma, wie auch so gut wie jeder im Team verhält sich hochgradig verantwortlich zueinander und der Umwelt.
Ziehen alle an einem Strang, so unterschiedlich wir auch alle sind
Wir haben eine grosse Spanne an Altersgruppen im Team und profitieren von Diversität, unterschiedlichsten Perspektiven und respektvollem Umgang miteinander.
Fair und supportive
State of the art. Haben die Grundlagen, die wir brauchen für gute Arbeitsergebnisse. Und wenn nicht, werden die Bedingungen geschaffen, die fehlen.
Offene Kommunkation, konstruktiv und lösungsorientiert
Management wie auch das ganze Unternehmen ist fast paritätisch aufgestellt, gegenseitiger Respekt und Support ist Programm
Wir versuchen einen Jahrhunderte Jahre alten Sektor ins nächste Jahrtausend zu bringen, das rockt!!
Die Kollegen, das Arbeitsumfeld und die Arbeit an sich ist auch sehr interessant und vielseitig.
Derzeit garnichts
Keine, die Firma mit ihrem Team wird ihren Weg gehen und ich bin glücklich ein Teil davon zu sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist klasse. Die Kollegen verstehen sich alle, auch abteilungsübergreifend. Es wird viel auf Arbeit gelacht ohne den Ernst der Arbeit dabei zu vergessen.
Ich bin stolz ein Teil der Firma zu sein
Man fängt um 9 an und hat pünktlich um 18:00 Feierabend.
Würde ich mir wünschen, dass es da etwas pro-aktiver angegangen würde.
Kann man sich nicht beschweren
Wir versuchen so papierlos wie möglich zu arbeiten
Bester Zusammenhalt, den ich je bei einer Firma gesehen habe.
Nichts zu bemängeln. Jeder hat immer ein offenes Ohr.
Das Büro ist toll, nur die Anfahrt ist etwas Anstrengend (nicht die Schuld vom Arbeitgeber)
Mund auf und reden.... Läuft gut bei uns.
Viele Projekte und neue Aufgaben sowie Implementierung von neuen Arbeitsschritten.
Die Stimmung zwischen allen Mitarbeitern, egal ob Vorgesetzte oder Kollegen. Jeden Freitag sitzen wir alle noch bei einem Erfrischungsgetränk beisammen. Außerdem stimmt das Gehalt und die Verantwortung.
Nicht zu vergessen: Die Unternehmensvision.
Außer einem Büro mit Fenster fällt mir nichts ein.
Die Atmosphäre ist sehr angenehm, aufgeschlossen und locker. Die Kollegen sind nett und hilfsbereit und die Vorgesetzten geben regelmäßig Feedback und stehen den Mitarbeitern bei Problemen zur Seite.
Für mich eine außerordentlich gelungener Ausgleich zur Uni.
Ich bin froh hier zu arbeiten und an unserer Vision mitzuarbeiten. Ich hoffe, dass ich auch noch lange an der Umsetzung der Vision mitwirken kann.
Die Arbeitszeit liegt zwischen 9 und 18 Uhr. Eine gute Zeit, nicht zu früh und danach bleibt auch noch Zeit für ein Privatleben. Eine Stunde Pause wird automatisch angerechnet. Am Anfang ein für mich gewöhnungsbedürftiges Konzept, doch ich halte eine Stunde Pause bei einer Arbeitszeit von acht Stunden für angemessen. Deshalb ist dieser "Zwang" recht sinnvoll, da man in einer kürzeren Pause kaum ernsthaft erholen könnte. Falls man einen Termin hat (z.B. Handwerker), kann man flexibel die Arbeitsstunden nachholen.
Für eine Werkstudentin habe ich relativ verantwortungsvolle Aufgaben, an die ich langsam herangeführt wurde. Ich habe also bereits viel gelernt und werde perspektivisch auch weiterhin gut gefördert und gefordert werden.
Das Gehalt ist für Werkstudenten überdurchschnittlich hoch.
Wir arbeiten so papierlos wie möglich und versuchen einen umweltbewussten Umgang zu vermitteln.
Auf eine ehrliche Meinung oder Hilfe kann man hier zählen. Die Kollegen verstehen sich sehr gut und ermöglichen eine fast schon familiäre Atmosphäre. Durch diese gute Stimmung untereinander ist natürlich auch die Kommunikation gestärkt und vereinfacht.
Die Ziele meiner Arbeit sind klar kommuniziert und realistisch eingeschätzt. Bei Problemen kann ich jederzeit zu meinem Vorgesetzten gehen und bin mir sicher, dass eine Lösung gefunden wird. Regelmäßiges Feedback und weiterbildende Aufgaben sind ein fester Bestandteil meiner Arbeit hier.
Wir arbeiten in einem Coworking-Space. Alles ist sehr stylisch eingerichtet und der Computer, den ich von Get it done bekommen habe, funktioniert einwandfrei und ist auf dem neuesten Stand. Bei Bedarf von Arbeitsmaterialien, wie z.B. einer Erhöhung für den Bildschirm, kann man dies beantragen und im besten Fall eine Woche später schon genießen.
Leider muss ich einen Stern abziehen, da wir ein innen liegendes Büro haben, bei dem es manchmal an frischer Luft (da kann leider die Belüftung nicht ganz mithalten) und Sonnenschein mangelt.
In Sachen Kommunikation hat sich einiges geändert seitdem ich hier arbeite. Neuerdings haben wir wöchentlich ein Meeting, bei dem wir über den neuesten Stand der verschiedenen Teams informiert werden. Die Transparenz ist folglich deutlich gestiegen.
Momentan gefallen mir meine Aufgaben sehr gut, da ich jeden Tag etwas neues lerne. Zwischenzeitlich erfülle ich auch relativ monotone Aufgaben, die ich jedoch in Maßen als "erholsam" empfinde. Besonders, da man sich während der Erfüllung eine Variante überlegen kann, wie dieser Bereich effizienter gestaltet werden kann. Verbesserungsvorschläge werden angenommen und, wenn möglich, umgesetzt. Falls die Aufgaben absolut nicht der jeweiligen Person entsprechen, kann nach einem Gespräch mit dem Vorgesetzten gegebenenfalls ein passenderer Aufgabenbereich gefunden werden.
Bis auf das Geld eher wenig.
Kommunikation, Verhalten der Vorgesetzten.
Aufforderungen, ein Arbeitszeugnis auszustellen wurde über einen Monat ignoriert, bis mit der gerichtlichen Durchsetzung der Anspruchs gedroht wurde. Als Begründung hierfür wurde ein "Kommunikationsproblem" genannt (An der Erstellung des Arbeitszeugnisses waren angesichts der Firmengröße (ca. 25 MA) gerade einmal 2-4 Personen beteiligt. Wenn hier bereits ein derartiges Kommunikationsproblem auftritt, will man sich nicht ausmalen, wie das Ganze bei komplexeren Sachverhalten aussieht.) und man wusste zudem nicht von der "Dringlichkeit".
Mitarbeiterfeedback ernst nehmen. Weniger in ausschweifenden Ansprachen/Announcements das Blaue vom Himmel reden und die Mitarbeiter aktiv in die Optimierung der Prozesse und Arbeitsabläufe einbinden.
Im Grunde in Ordnung. Die Kollegen wissen ihren Job zu machen.
In der Mittagspause wurden Abläufe und Prozesse oft kritisiert. Die Mitarbeiter standen demnach nicht zu 100% hinter dem Handeln des Unternehmens. Auch auf die Bewertungen im Internet, welche sowieso alles andere als zufriedenstellend sind, wurde wenig wert gelegt. Auch dann nicht, wenn Servicepartner, die man mühevoll zu akquirieren versuchte, absagten, als diese die Google-Bewertungen sahen.
Arbeiten von neun bis sechs mit einer Stunde Pause. Der Standard.
Unter den Kollegen mochte man sich sehr gern. Außergewöhnliches ist aber nichts zu vermerken.
Es gibt einen älteren Kollegen (50+), welcher aber genauso wertgeschätzt wird, wie die anderen.
Der direkte Vorgesetzte saß größtenteils mit geräuschisolierenden Kopfhörern im Büro und nahm Feedback in den meisten Fällen lediglich mit einem müden Kopfnicken auf. Auf Vorschläge zur Optimierung der Arbeitsabläufe meinerseits und meines Kollegen wurde mitunter nur mit weit hergeholten Zitaten großer CEOs der Welt geantwortet und nicht näher darauf eingegangen. Kompetenzen wurden nur unzureichend verteilt und die Abteilung nicht professionell geführt.
Auch von der Geschäftsführung wurde nur selten eine Richtung an die "unteren Mitarbeiter" (Werkstudenten / Junior Manager) kommuniziert.
Das Büro befindet sich in einem Co-Working-Space mit auf über zwei Etagen einzeln verteilten Büroeinheiten von 4-6 Personen. In der Partnerakquise saß man zu dritt oder zu viert auf ca. 10 qm und hatte nun zur Aufgabe - auch gerne alle gleichzeitig (man musste schließlich utopische 100 Anrufe am Tag schaffen; der am stärksten propagierte KPI der Abteilung) - konzentriert zu telefonieren.
Unzureichender Austausch zwischen den Abteilungen führte oft zu großen Informationsrückständen, was die Arbeit in der Partnerakquise start behinderte.
Das Gehalt für Werkstudenten ist über dem Durchschnitt. Allerdings auch gerechtfertigt für die Bürden, die man bei diesem Arbeitgeber dafür auf sich nimmt.
Die Aufgaben in der Partnerakquise beschränkten sich auf Lead Generation (hier im Klartext: das eher mäßig differenzierte Herauskopieren von Firmennamen, -telefonnummern und -E-Mail-Adressen von potentiell interessanten Handwerksunternehmen in ein Excel-Sheet) und die telefonische Kaltakquise der Servicepartner. Feedback zur geringfügigen Effizienz des Vertriebsmodells wurde - wie bereits erwähnt - größtenteils vernachlässigt und entsprechendes Engagement zur Besserung ignoriert und nicht gefördert.
Es gab eine kostenfreie Mitgliedschaft für einen Fitnessclub.
keine Struktur, keine soziale Kompetenz, auf den Menschen wird keinen Wert gelegt.
sich die obig genante Kritik zu Herzen nehmen. Ansonsten sind bald die Lichter aus.
die Aufgaben sind nicht klar definiert. Kompetenzen nicht geregelt. Es herrscht ein allgemeines Gefühl der Plan-und Orientierungslosigkeit. Die verschiedenen Abteilungen arbeiten täglich an einander vorbei.
mittlerweile schlechtes Image bei Partnern und Kunden. Zurück zu führen auf mangelnde Struktur und nicht realistische Vorgaben/Ziele.
In meinem Team war Nine to Six mit einer Stunde Mittagspause angesagt. Länger hält man die monotone, stupide Arbeit aber auch nicht aus. Die arme Vorgesetzte hat aber auch bis Nachts um Zwölf gearbeitet. Das hat man im System gesehen. Dafür war sie nach knapp einem halben Jahr durch und wurde von heute auf morgen entlassen. Ich rate jedem/r Bewerber/in dringend davon ab, sich führ eine Position als "Teamlead" oder überhaupt bei diesem Unternehmen zu bewerben.
keine Entwicklungsmöglichkeiten.Wie auch, wenn einem von heute auf morgen jemand vor die Nase gesetzt wird als Vorgesetzte anstatt die eigenen Mitarbeiter zu fördern. Ich stand nach einem Jahr genau da wo ich angefangen hatte.
Gehalt war für ein Start-Up in Ordnung bzw. leicht über dem Durchschnitt. Ob es bei den aktuellen Verträgen so ist weiß ich nicht.
Innerhalb meines Teams gut. Aber auch hier gab es Ausnahmen. Es bleibt unklar und nicht nachvollziehbar weshalb Mitarbeiter, die von Anfang an dabei waren und maßgeblich am Fortbestand der Firma beteiligt waren von heute auf morgen frei gestellt und dann entlassen werden. Der Rest der Belegschaft nimmt dies aus nackter Angst um den eigenen, kümmerlichen Job nur schulter zuckend zur Kenntnis.
Es gab einen älteren Kollegen, der Umgang mit ihm war in Ordnung.
Die direkte Vorgesetzte wegen Überforderung in 8 von zehn Fällen nicht ansprechbar und in die täglichen Geschäftsabläufe nur ungenügend involviert. Man musste sich immer irgendwie selbst durchwurschteln. War aber egal, das Ergebnis hat eh keinen interessiert .
Was die Geschäftsführung betrifft: Größenwahn trifft auf fachliche und soziale Inkompetenz. Eine unheilvolle Mischung. Für meine Arbeit wurde kein Interesse gezeigt. Außer Fluchen, schimpfen, Pizza bestellen und mit Füßen auf dem Tisch Spielzeugpistole durchs Büro ballern habe ich von den Aktivitäten der Geschäftsführung nix mit bekommen.
Co-Working Space. zu Laut, zu stickig.
Kommunikation zwischen den Abteilungen findet nur sehr verzögert und schlecht statt. Von seitens des Management werden die Mitarbeiter mit immer wechselnden Neuigkeiten konfrontiert. Umsetzung der Aufgaben/Ziele der Firma sind absolut nicht realistisch.
die gab es im Ansatz, wurden aber alle Nach und Nach zu nichte gemacht. Dies ist der fehlenden Struktur und klaren Linie geschuldet.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre mit tollen Kollegen
Unterschiedlich, stellenweise hohes Arbeitsvolumen was aber durch alle aufgefangen wird und in einer Firma die stark wächst einfach dazugehört
Personalpläne sind derzeit noch in der Entwicklung man muss also als Mitarbeiter aktiv Wünsche äußern was ich aber nicht störend finde, da es meine Karriere ist an der ich arbeite
Überdurchschnittliches Gehalt und Gym-Membership Zuschuss
Es wird füreinander eingestanden und alle unterstützen dabei die Firma zu einem Ort zu machen an dem man gerne Montags erscheint
Immer ein offenes Ohr für alle, Zeit wird sich genommen ob es 5 min oder 1 Stunde sein sollte
Firma derzeit noch in einem Großraumbüro, daher stellenweise etwas stärkere Geräuschkulise, aber gibt die Freiheit in mehreren Ruheräumen zu arbeiten und es werden Snack, Getränke und jegliches Material gestellt was man braucht
verbesserungswürdig, gibt ein wöchentliches Forum wo alle Mitarbeiter fragen stellen dürfen an jeden im Unternehmen, mitlerweile in Deutsch und Englisch, aber Kommunikation geht in beide Richtungen und wenn keine Fragen gestellt werden kann man auch keine Antwort hören
Jeder hat einen festen Aufgabenbereich der sich aber mit dem Wachstum an neuen Kunden schnell erweitern kann aber nie einen selbst überfordert
Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm. Es kann allerdings manchmal etwas laut werden aufgrund der Raumaufteilung. Es gibt aber genügend ruhige Orte an denen man beispielsweise ein wichtiges Telefonat führen kann. Der Raum ist sehr offen. Das hat zum Vorteil, dass die Dienstwege sehr kurz sind.
Die Arbeitszeiten sind absolut in Ordnung. Das kenne ich aus anderen Start-Ups ganz anders.
Der Zusammenhalt ist nicht nur in den Teams sondern im gesamten Unternehmen sehr gut. Es wird eigentlich immer zusammen gegessen. Entweder in der Küche oder man geht zusammen im Kiez essen (sehr gute Auswahl).
Jedes Team hat einen Vorgesetzten an den man sich bei Problemen wenden kann. Bisher habe ich immer die Erfahrung gemacht, dass alle ein offenes Ohr für einen haben. Egal of head of oder CEO. Das ist sehr angenehm
Technische Ausstattung seitens der Firma ist super. Man kann meistens selbst entscheiden welche Technik man haben möchte. Das Büro könnte nur wie oben schon erwähnt ein bisschen leiser sein.
Die Kommunikation innerhalb meines Teams und auch zu anderen Firmenbereichen funktioniert sehr gut. Jedes Team hat täglich ein kurzes Meeting am Morgen, wo alles besprochen wird was an dem Tag ansteht. Am Ende der Woche wird die folgende Woche geplant und die vergangene Woche evaluiert. 1 x die Woche gibt es ein Meeting an dem das ganze Unternehmen teilnimmt. Hier stellen alle Teams ihre derzeitige Arbeit vor und es können alle Fragen gestellt werden, die vorher nicht geklärt werden konnten. Dadurch weiß man immer auf welchem Stand die jeweiligen Teams sind und kann gegebenenfalls sein Wissen auch in anderen Bereichen einbringen.
In meinem Fall konnte ich entscheiden in welchem Bereich ich arbeiten möchte und beispielsweise auch sagen, welche Aufgaben ich eher ungern machen würde. Für Anregungen gibt es immer ein offenes Ohr, aber es ist natürlich klar, dass man eher Aufgaben aus seinem Bereich erledigt. Bei den Werkstudenten sieht das ein wenig anders aus, da diese flexibler sind.
So verdient kununu Geld.