16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Praktikum bei Get the Point war großartig! Bei einem sehr angenehmen Arbeitsklima und interessanten Projekten konnte ich wertvolle Erfahrungen im Projektmanagement sammeln. Dabei stand bei Fragen immer jemand zur Verfügung und die gegenseitige Hilfe wird großgeschrieben. Ich wurde in meinem Praktikum an bestehende und neue Projekte herangeführt, eingearbeitet und von Anfang an mit ins Boot genommen.
Für die kurze Zeit, die ich im Rahmen des Praktikums bei Get the Point verbringen konnte, habe ich viel gelernt und nehme tolle Erfahrungen mit ins weitere Berufsleben.
Leider nix
Langweiliges Portfolio, schlechter Designanspruch, an Trends vorbei
Quereinsteiger Laden mit schlecht ausgebildeten Personal
Agentur bedient Nischenbranche Logistik, daher wenig Abwechslung
Hohe Fluktuation
Fazit: Riesen Egos, wenig dahinter. Firma ist nicht Branchen relevant! Definitiv ein Flop!
Bringt nichts, da beratungsresistent
Karriere kann man dort nun wirklich nicht machen, eher Karriere-Knick!
Mitspracherecht, Anspruchsvolle Aufgaben, interessante Kunden, eigenverantwortliches Arbeiten, enger Kundenkontakt,
tägl. Meetings um 09:00Uhr fand ich nicht so gut. Aber das wurde auch mittlerweile abgeschafft und gegen flexible Arbeitszeiten eingetauscht.
-Die flache Hierarchie und der kollegiale Umgang unter den Kollegen/ Vorgesetzten.
-Die beiden Geschäftsführer ergänzen sich gegenseitig sehr gut.
-Bei Fragen steht einem JEDER gerne mit Rat und Tat zur Seite.
-Regelmäßiges Feedbackgespräch mit den Geschäftsführern.
-Täglich gemeinsames Mittagsessen (Freitags auf Kosten der Geschäftsführer).
-Spannende und vielfältige Aufgaben.
-Arbeit mit Unternehmen aus den verschiedensten Branchen.
-Beim Verfassen der Praxisarbeit wird mir (auch nach dem Praktikum) jede benötigte Ressource zur Verfügung gestellt.
-Vollste Wertschätzung von allen Mitarbeitern und den Geschäftsführern erfahren.
Ergo: Absolut empfehlenswert!
Angenehmens Arbeitsklima. Überstunden werden jedoch nicht unbedingt berücksichtigt.
Auch wenn das Arbeitsklima weitestgehend OK ist, muss man mit Kritik sehr gut umgehen können, da gerne kritisiert wird, ohne mal eigene Fehler einzugestehen.
Fairer Umgang mit Angestellten.
Wenn ehemalige Mitarbeiter durch Eigenverschulden ausscheiden, kann ich verstehen, dass Sie Portale wie dieses hier nutzen, um sich Luft zu machen. Ich kann als Freelancer von Get the Point jedoch folgende positive Punkte hervorheben:
Sehr angenehmes Arbeitsklima,
durchdachtes und strukturiertes Projektmanagement,
aufgeschlossen gegenüber eigenen Ideen,
interessante Projekte und Kunden.
Es herrscht ein konzentriertes aber dennoch sehr angenehmes Arbeitsklima.
Das Radio läuft den gesamten Tag über; und das ist auch von allen so gewünscht.
Image und Imagepflege stehen hoch im Kurs.
Die Kollegen sind immer hilfsbereit und pflegen einen sehr freundlichen Umgang miteinander. Wenn ich Dateien anforder oder Unterstützung benötige, geht alles ganz fix.
Auch wenn's mal stressig wird, behalten die Chefs einen kühlen Kopf und denken lösungsorientiert.
Trotz der recht lockeren Atmosphäre genießen die Chefs ein respektvolles Ansehen bei den Mitarbeitern, da Nachlässigkeiten nicht gern gesehen werden.
Alles prima.. Aktuelle Rechner und Software stehen an jedem Arbeitsplatz zur Verfügung. Das Büro ist zwar nahe der Straße, aber bei geschlossenem Fenster sind auch Lüftungen vorhanden.
Gearbeitet wird in einem Gemeinschaftsbüro, sodass Gruppenbildungen ausgeschlossen sind.. Naja.. nur die Kollegin am Empfang fühlt sich bestimmt ab und an etwas einsam da vorne.
Der Tag beginnt mit dem daily meeting, in dem reihum Projekte und Tagesziele kurz erläutert werden, sodass alle im Bilde sind.
Als Freelancer kann ich zu den Sozialleistungen nichts sagen.
Absolut top. Die Gruppe ist an sich schon sehr gemischt. Ich hab den Eindruck, dass gerade diese Vielfältigkeit erwünscht ist, um auch verschiedene Ansichten und Meinungen in Projektphasen zu bekommen(?)
Ich kann mich auch als Freelancer gut in die Projekte einbringen. Eigene Vorschläge und Ideen sind immer gern gesehen.