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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Langfristigen Erfolg anstreben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 16 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Für mich persönlich war Get the Point der ideale Einstieg in den Bereich Mediendesign. Durch die vielfältigen Aufgaben und frühe Verantwortung konnte ich viel dazu lernen und mich als Berufseinsteigerin fachlich stark weiterentwickeln. Die Unterstützung durch das Team und regelmäßiges konstruktives Feedback haben mir Sicherheit und Selbstvertrauen im Job gegeben. Mit meinen Kolleg*innen habe ich mich auch immer super verstanden und wir hatten ein sehr freundschaftliches Verhältnis. Hätte ich nicht umziehen müssen, hätte ich sehr gerne noch länger dort ...
Ganz viele unterschiedliche und spannende Aufgaben in der Kreation. Es war eigentlich nie langweilig. Das Team war die ganze Zeit immer sehr nett. Es gab wohl viele Wechsel. Aber das ist ja klar, wenn junge Leute weiterziehen. Insgesamt eine gute Zeit. Wenn ich nicht hätte umziehen müssen, dann wäre ich geblieben.
Für mich waren die Projekte im B2B Bereich spannend und abwechslungsreich. Mir wurde viel Freiraum gegeben und trotzdem war das Team bei Bedarf immer da. Insgesamt habe ich besonders das Miteinander im Team so wie die offene Kommunikation positiv wahrgenommen.
Vielseitigkeit und immer nah am Geschehen dran zu sein. Die regelmäßigen Teamevents, ob Bowling oder kürzere Ausflüge - macht immer super viel Spaß!
Super Lage in Köln. Tolles Büro. Gute Benefits. Tolle Kunden und Projekte
Kaum Selbstreflexion, bei Fehlern wird Druck aufgebaut anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen
Das Mitarbeiter stets unter Druck stehen und der Willkür der Vorgesetzten ausgesetzt sind
Langweiliges Portfolio, schlechter Designanspruch, an Trends vorbei
Quereinsteiger Laden mit schlecht ausgebildeten Personal
Agentur bedient Nischenbranche Logistik, daher wenig Abwechslung
Hohe Fluktuation
Fazit: Riesen Egos, wenig dahinter. Firma ist nicht Branchen relevant! Definitiv ein Flop!
tägl. Meetings um 09:00Uhr fand ich nicht so gut. Aber das wurde auch mittlerweile abgeschafft und gegen flexible Arbeitszeiten eingetauscht.
Mitarbeiter nicht von oben herab zu behandeln und sich auch mal eigene Fehler einzugestehen
Keine Bewertungen bei Kununu löschen lassen - stattdessen Fehler eingestehen und Kritik annehmen. Das erfordert allerdings Größe ;)
Abläufe noch besser strukturieren und an der Kommunikation arbeiten.
Bringt nichts, da beratungsresistent
Der am besten bewertete Faktor von Get the Point ist Kollegenzusammenhalt mit 4,1 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Persönlich. Eng. Freundschaftlich.
Ein super Team, auf das man sich verlassen kann. Sowohl im Arbeitskontext als auch bei hin und wieder privaten Gesprächen merkt man, wie toll die Menschen hier sind.
Sehr starker Zusammenhalt, ehrlicher Umgang und viel gegenseitige Unterstützung.
Untereinander hat man schon zusammengestanden, zumindest solange keiner der Chefs anwesend war. Es ist aber schon bezeichnend, dass meines Wissens niemand lange in dieser Agentur geblieben ist.
Kollegen unterstützen sich gegenseitig und arbeiten sehr gut zusammen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Get the Point ist Gehalt/Benefits mit 2,9 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
geht mehr. Aber OK.
Agentur halt.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 4 Bewertungen).
Für mich persönlich war Get the Point der perfekte Einstieg in den Job als Mediendesignerin. Durch die vielfältigen Aufgaben konnte ich sehr viel lernen und mich fachlich weiterentwickeln. Bereits früh wurde mir Verantwortung übertragen und eigene Projekte anvertraut, was meine Entwicklung auch sehr stark gefördert hat.
Weiterbildung, die einen im Arbeitsalltag weiterbringt, wird hier sehr gerne gefördert. So hat das gesamte Team aktuell die Möglichkeit sich im Bereich KI für die jeweils individuellen Aufgaben weiterzubilden.
Ich habe als Praktikantin im Dualen Studium angefangen, bin im Anschluss als Projektassistenz übernommen worden und über die Jahre von der Junior-Projektleitung zur Projektleitung „aufgestiegen“. Dabei konnte ich mich in verschiedenen Bereichen erproben, immer wieder meine Wünsche und Perspektiven vermitteln und letztendlich in dem Bereich arbeiten, der mir am meisten Spaß bereitet.
Karriere kann man dort nun wirklich nicht machen, eher Karriere-Knick!