6 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ganz viele unterschiedliche und spannende Aufgaben in der Kreation. Es war eigentlich nie langweilig. Das Team war die ganze Zeit immer sehr nett. Es gab wohl viele Wechsel. Aber das ist ja klar, wenn junge Leute weiterziehen. Insgesamt eine gute Zeit. Wenn ich nicht hätte umziehen müssen, dann wäre ich geblieben.
Sehr schönes Büro. Nettes Team.
Finde ich gut.
Flexible Arbeitszeiten. Homeoffice.
Nachhaltigkeitsinitiative gegründet
Persönlich. Eng. Freundschaftlich.
Direkt. Respektvoll. Zielführend.
Top Ausstattung. Online. Persönlich.
Regelmäßig. Direkt. Gut.
geht mehr. Aber OK.
Meistens.
Für mich waren die Projekte im B2B Bereich spannend und abwechslungsreich. Mir wurde viel Freiraum gegeben und trotzdem war das Team bei Bedarf immer da. Insgesamt habe ich besonders das Miteinander im Team so wie die offene Kommunikation positiv wahrgenommen.
Super Arbeitsatmosphäre. Hier kann jeder offen über seine Themen sprechen und das Team unterstützt, wenn nötig gerne. Mittagspausen werden gerne zusammen verbracht.
Für eine Agentur ist die Work-Life-Balance wirklich extrem gut. Klar gibt es bei einigen Projekten hin und wieder Spitzen, die auch mal Überstunden erfordern, aber diese können auch wieder abgefeiert werden. Jede Minute wird erfasst und kann zu einem späteren Zeitpunkt mit Freizeit ausgeglichen werden. Sollte ein Arzttermin mal während der Arbeitszeit stattfinden, ist das unter Berücksichtigung der Projekte/Kundentermine kein Problem. Die Hauptsache ist, dass die Projekte gut laufen, was jeder hier eigenverantwortlich managen kann.
Weiterbildung, die einen im Arbeitsalltag weiterbringt, wird hier sehr gerne gefördert. So hat das gesamte Team aktuell die Möglichkeit sich im Bereich KI für die jeweils individuellen Aufgaben weiterzubilden.
Als Mitgründer einer nachhaltigen Stiftung und als Digitalagentur ist das Bewusstsein für Umwelt hier sehr ausgeprägt. Papier wird nur verwendet, wenn es nicht anders geht. Der Arbeitgeber bietet u.a. die Möglichkeit ein Job-Ticket oder Job-Rad in Anspruch zu nehmen.
Ein super Team, auf das man sich verlassen kann. Sowohl im Arbeitskontext als auch bei hin und wieder privaten Gesprächen merkt man, wie toll die Menschen hier sind.
Die zwei Vorgesetzten sind recht unterschiedlich, aber mit beiden kam ich gut zurecht. Ich habe hier Wertschätzung, Ehrlichkeit und offenes Feedback erhalten.
Gute technische Ausstattung, modernes Büro, Homeoffice funktioniert problemlos. Teilweise im Büro aber etwas herausfordernd, wenn mehrere Leute gleichzeitig in Calls sind. Ansonsten werden die Augen regelmäßig und kritisch nach Optimierungen offen gehalten. Wenn es etwas Neues gibt, das Mehrwert bringt, wird es auch gerne eingesetzt.
Die Kommunikation ist im gesamten Team auf Augenhöhe und offen sowie transparent.
Hier sind alle gleich.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig. Ich habe kommunikative Projekte in Bereichen der internen und externen Kommunikation betreut: Social Media Konzepte inkl. Posting-Vorbereitung und -Planung, Website Relaunch, Printprodukte wie Magazin, Wandbilder, Booklets, Roll-Ups, Visitenkarten, Messeplanun,g uvm.
Für mich persönlich war Get the Point der ideale Einstieg in den Bereich Mediendesign. Durch die vielfältigen Aufgaben und frühe Verantwortung konnte ich viel dazu lernen und mich als Berufseinsteigerin fachlich stark weiterentwickeln. Die Unterstützung durch das Team und regelmäßiges konstruktives Feedback haben mir Sicherheit und Selbstvertrauen im Job gegeben. Mit meinen Kolleg*innen habe ich mich auch immer super verstanden und wir hatten ein sehr freundschaftliches Verhältnis. Hätte ich nicht umziehen müssen, hätte ich sehr gerne noch länger dort gearbeitet.
Sehr offene, freundliche und unterstützende Stimmung im gesamten Team.
Homeoffice, Gleitzeit und hohe Flexibilität machten die Arbeit sehr gut planbar.
Für mich persönlich war Get the Point der perfekte Einstieg in den Job als Mediendesignerin. Durch die vielfältigen Aufgaben konnte ich sehr viel lernen und mich fachlich weiterentwickeln. Bereits früh wurde mir Verantwortung übertragen und eigene Projekte anvertraut, was meine Entwicklung auch sehr stark gefördert hat.
Die Agtenur ist Mitgründer einer nachhaltigen Stiftung, unterstützt deren nachhaltige Projekte und arbeitet weitgehend papierfrei.
Sehr starker Zusammenhalt, ehrlicher Umgang und viel gegenseitige Unterstützung.
Zu mir persönlich waren die Führungskräfte wertschätzend, ansprechbar und haben konstruktives ehrliches Feedback gegeben.
Die technische Ausstattung war modern und zuverlässig, Homeoffice funktionierte unkompliziert, nur die organisatorischen Abläufe und klare Zuständigkeiten könnten an manchen Stellen noch besser strukturiert sein.
Grundsätzlich offen und transparent, mit gelegentlichem Verbesserungspotenzial bei Zuständigkeiten.
Sehr abwechslungsreiche Projekte mit spannenden Kunden aus unterschiedlichen Branchen.
Man kann (wenn man hart im Nehmen ist) viel lernen
Das Mitarbeiter stets unter Druck stehen und der Willkür der Vorgesetzten ausgesetzt sind
Keine Bewertungen bei Kununu löschen lassen - stattdessen Fehler eingestehen und Kritik annehmen. Das erfordert allerdings Größe ;)
Meiner Erfahrung nach: es wird kein Wert auf die Meinung der Mitarbeiter gelegt. Nur das, was die Chefs sagen, ist von wert und andere Meinungen werden nicht toleriert. Ich habe die Atmosphäre als eine Atmosphäre der Angst wahrgenommen. Man hat ständig Angst, etwas falsch zu machen und nicht selten habe ich erlebt, wie (Was hier stand, musste auf Erwirken von Get the Point gelöscht werden)
Gegenüber Kunden wird ein freundlicher Ton angeschlagen, weshalb das Image ganz gut ist
Ich habe es so erlebt, dass früher kommen und später gesehen immer zum guten Ton gehört haben und zumindest auch indirekt eingefordert wurde. Mein Negativhighlight ist gewesen, dass (Was hier stand, musste auf Erwirken von Get the Point gelöscht werden)
Untereinander hat man schon zusammengestanden, zumindest solange keiner der Chefs anwesend war. Es ist aber schon bezeichnend, dass meines Wissens niemand lange in dieser Agentur geblieben ist.
Ich habe es als willkürlich und egozentrisch empfunden. Der Tonfall war alles andere als wertschätzend - und das ist maximal wohlwollend formuliert, weil meine ursprüngliche Formulierung - mal wieder - zur Löschung beantragt wurde. Der Umgang war stets von der tagesaktuellen Laune abhängig. Sowas hab ich davor und danach - glücklicherweise - nicht wieder gesehen. Mit Bauchschmerzen zur Arbeit gehen war hier nicht nur eine Redensart.
Die Arbeitsmaterialen sind überdurchschnittlich gut, das Großraumbüro dafür ist überhaupt nicht ideal. Es gibt einen Raum für alle und einen Raum für die Chefs
(Was hier stand, musste auf Erwirken von Get the Point gelöscht werden)
Super Lage in Köln. Tolles Büro. Gute Benefits. Tolle Kunden und Projekte
Abläufe noch besser strukturieren und an der Kommunikation arbeiten.
Überwiegend positiv. Das Arbeitsklima ist freundlich wenn auch konzentriert. Aber die tägliche Arbeit war meist angenehm.
Flexible Arbeitszeiten. Homeoffice. Projekte und Kunde stehen natürlich im Fordergrund. Sonst kann man viel frei gestalten.
Papierfrei und sehr digital. Mit Robin Gut wird auch eine nachhaltige Initiative unterstützt.
Kollegen unterstützen sich gegenseitig und arbeiten sehr gut zusammen.
Luft nach oben. Aber insgesamt gut strukturiert und geben klare Feedbacks.
MacBook Pro und Homeofficeausstattung. In der Agentur nur ein Großraumbüro. Daher gut, dass man sich auch mal zurückziehen kann.
Es gib regelmäßige Meetings und Updates. Dennoch besteht Verbesserungsbedarf hinsichtlich klaren Anweisungen und Briefings.
Agentur halt.
Durch die unterschiedlichen Branchen der Kunden und die unterschiedlichen Projekte wird es sehr selten langweilig.
Wenn ehemalige Mitarbeiter durch Eigenverschulden ausscheiden, kann ich verstehen, dass Sie Portale wie dieses hier nutzen, um sich Luft zu machen. Ich kann als Freelancer von Get the Point jedoch folgende positive Punkte hervorheben:
Sehr angenehmes Arbeitsklima,
durchdachtes und strukturiertes Projektmanagement,
aufgeschlossen gegenüber eigenen Ideen,
interessante Projekte und Kunden.
Es herrscht ein konzentriertes aber dennoch sehr angenehmes Arbeitsklima.
Das Radio läuft den gesamten Tag über; und das ist auch von allen so gewünscht.
Image und Imagepflege stehen hoch im Kurs.
Die Kollegen sind immer hilfsbereit und pflegen einen sehr freundlichen Umgang miteinander. Wenn ich Dateien anforder oder Unterstützung benötige, geht alles ganz fix.
Auch wenn's mal stressig wird, behalten die Chefs einen kühlen Kopf und denken lösungsorientiert.
Trotz der recht lockeren Atmosphäre genießen die Chefs ein respektvolles Ansehen bei den Mitarbeitern, da Nachlässigkeiten nicht gern gesehen werden.
Alles prima.. Aktuelle Rechner und Software stehen an jedem Arbeitsplatz zur Verfügung. Das Büro ist zwar nahe der Straße, aber bei geschlossenem Fenster sind auch Lüftungen vorhanden.
Gearbeitet wird in einem Gemeinschaftsbüro, sodass Gruppenbildungen ausgeschlossen sind.. Naja.. nur die Kollegin am Empfang fühlt sich bestimmt ab und an etwas einsam da vorne.
Der Tag beginnt mit dem daily meeting, in dem reihum Projekte und Tagesziele kurz erläutert werden, sodass alle im Bilde sind.
Als Freelancer kann ich zu den Sozialleistungen nichts sagen.
Absolut top. Die Gruppe ist an sich schon sehr gemischt. Ich hab den Eindruck, dass gerade diese Vielfältigkeit erwünscht ist, um auch verschiedene Ansichten und Meinungen in Projektphasen zu bekommen(?)
Ich kann mich auch als Freelancer gut in die Projekte einbringen. Eigene Vorschläge und Ideen sind immer gern gesehen.