49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach vielen Jahren im Unternehmen hebt sich die GET AG für mich nach wie vor deutlich von vielen anderen Arbeitgebern ab. Besonders schätze ich die Möglichkeit, sich einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und sich persönlich wie fachlich weiterzuentwickeln – vorausgesetzt, man möchte diese Möglichkeiten auch nutzen.
Was mir bereits zu Beginn positiv aufgefallen ist und bis heute geblieben ist, ist das gute Miteinander unter den Kolleginnen und Kollegen. Natürlich gibt es, wie in jedem Unternehmen, unterschiedliche Erfahrungen und Sichtweisen. Einige der sehr negativen Bewertungen kann ich aus meiner persönlichen Erfahrung jedoch nicht nachvollziehen.
Für mich überwiegen auch nach vielen Jahren ganz klar die positiven Seiten: ein gutes kollegiales Umfeld, Gestaltungsspielraum und die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen und weiterzuentwickeln.
Ich war als Praktikantin bei der GET AG und habe meine Zeit dort als sehr positiv erlebt. Besonders positiv fand ich den wertschätzenden und menschlichen Umgang, also das Miteinander sowie die sehr gute Einarbeitung und auch die professionelle und gut organisierte Arbeitsweise. Die Abläufe/ Aufgaben waren gut strukturiert und organisert, gleichzeitig gab es viel Freiraum, eigene Ideen einzubringen und selbstständig zu arbeiten. Auch als Praktikantin wurde ich jederzeit auf Augenhöhe behandelt und hatte das Gefühl, dass sowohl meine Arbeit als auch meine individuellen Bedürfnisse ernst genommen wurden und trotzdem ein sehr professionelles Arbeitsumfeld vorhanden war..
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm, offen, respektvoll und wertschätzend erlebt. Das auch wirklich ohne Ausnahme. Auch als Praktikantin wurde ich von Anfang an auf Augenhöhe behandelt, war von Tag 1 Teil des Teams und hatte immer das Gefühl mit meiner Arbeit ernst genommen zu werden. Fragen konnten jederzeit gestellt werden und alle Zusammenhänge wurden verständlich erklärt.
Image: Mein persönlicher Eindruck während des Praktikums war durchweg positiv und hat sich auch im täglichen Umgang miteinander bestätigt. Auch während meines Praktikums wurde viel Wert darauf gelegt, dass ich etwas lerne und Zusammenhänge verstehe. Bezüglich Karriere/Weiterbildung kann ich weniger sagen, eher etwas zur Einarbeitung: Für die Einarbeitung wurde sich viel Zeit genommen trotz des Arbeitsaufkommens. Ich konnte mich fachlich weiterentwickeln.
Ich hatte sehr gute Rahmenbedingungen für meine Arbeit und ausreichend Freiraum um Aufgaben selbstständig zu bearbeiten. Gleichzeitig war jederzeit Unterstützung vorhanden, wenn ich sie benötigt habe.
Ausbau der Benefits in jüngster Zeit.
Hilfsbereitschaft innerhalb des Teams.
Neue Visionen werden mit toxischem Optimismus angegangen, anstatt gesundem Realismus. Immer weiter so ...
Entscheidungen transparent und für Belegschaft nachvollziehbar begründen.
Verbindliche Taten statt Versprechungen und gute Gefühle liefern, um verloren gegangenes Vertrauen aufzubauen.
Wieder mehr auf die Belegschaft hören und Kritik immer als Chance verstehen.
Sehr angespannt. Vorstand trifft weiterhin Entscheidungen ohne Rücksprache mit Führungskräften und Fachexperten. Seit der Umstrukturierung wirkt alles chaotischer. Nach mehreren Kündigungen, wobei einige Betroffene auch woanders hätten eingesetzt werden können, herrscht Unsicherheit bezüglich der Job-Sicherheit. Auf die gedrückte Stimmung wird mit verordneten Teamevents und aus meiner Sicht unglaubwürdigen positiven Aussichten für die Zukunft, statt mit klärenden Gesprächen reagiert. Die Resignation über die Führungsebene ist in Gesprächen über fast alle Bereiche hinweg spürbar. Die Erfolge im eigenen Team motivieren immerhin etwas.
Nach außen weiterhin positiv, da Kunden und Partner auf langjährige Erfahrung vertrauen. Das interne Stimmungsbild weicht davon derzeit ab.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Regelungen waren lange eine Stärke. Durch die Ankündigung von drei festen Präsenztagen im Büro wird diese Flexibilität nun stark eingeschränkt.
Karriereschritte sind schwer planbar. Neue Aufgaben sind häufig selbst zu bewältigen. Weiterbildungen müssen meist in Eigeninitiative beantragt und intensiv begründet werden. Dabei sollte man darauf achten, dass nicht der Verdacht aufkommen kann, man wäre für seinen aktuellen Job ungeeignet.
Gehalt orientiert sich eher an irgendeinem Marktdurchschnitt als am individuellen Beitrag zum Unternehmenserfolg. Die Spreizung scheint groß zu sein. Immerhin wird es fast immer pünktlich ausgezahlt. Positiv anzumerken ist, dass die Benefits in den letzten Monaten ausgebaut wurden.
Es gibt Ladesäulen im Hof, die aber ausschließlich von den privilegierten Dienstwagenfahrern genutzt werden dürfen. Immerhin sind nach meiner Beobachtung alle Dienstwagen elektrisch oder hybrid betrieben.
Soziales Engagement existiert durch Aktionen und Spendensammlungen bei internen Events.
Innerhalb der einzelnen Teams weiterhin gut und hilfsbereit. Der abteilungsübergreifende Zusammenhalt hat durch die neue Struktur gelitten, da Teams primär auf ihre eigenen Kennzahlen fokussiert sind.
Das Alter spielt im täglichen Miteinander keine Rolle. Der Umgang ist kollegial und persönlich geprägt.
Viele Führungskräfte sind bemüht, agieren jedoch primär operativ und haben wenig Entscheidungsspielraum. Die meisten von ihnen sind Macher-Typen. Echte Mitarbeiterführung tritt dadurch in den Hintergrund.
Das Büro hat Industrie-Charme, modernisierte Substanz wird aktuell aber eher instand gehalten als weiterentwickelt. Die Klimatisierung ist gut, aber die Lautstärke im Großraumbüro erschwert konzentriertes Arbeiten; Rücksichtnahme von einigen Mitarbeitenden nur begrenzt. Hardware ist gebraucht, Ersatz bei Ausfällen aber schnell verfügbar.
In der Phase der Veränderung habe ich mich nicht mitgenommen gefühlt. Stark top-down geprägt. Termine mit dem Vorstand hinterlassen oft mehr Fragen als Antworten. Konstruktive Kritik wird selten aufgegriffen, daher kommt inzwischen kaum noch Feedback aus der Belegschaft. Aufgrund einiger Vorfälle ist selbst Personal für mich kein vertrauenswürdiger Ansprechpartner mehr. Führungskräfte sind über Hintergründe teils selbst nicht informiert. Transparenz bezüglich Strategien und Zielen fehlt.
Im Allgemeinen wirkt das Unternehmen bunt gemischt. Vergabe von Führungspositionen wirkt subjektiv und wenig transparent. Die Kultur bezüglich sensibler Sprache und Inklusion hat an einigen Stellen Verbesserungspotenzial.
Stark abhängig vom jeweiligen Team. Kurzfristige, Ad-hoc-Priorisierungen durch die Geschäftsleitung führen leider dazu, dass andere wichtige Aufgaben liegen bleiben. Wenn man dann wiederholt feststellt, dass diese komplett unnötig waren, ist das demotivierend. Der Einfluss auf die eigenen Aufgaben ist sehr eingeschränkt.
Gute Work Life Balance, viele coole Kollegen
Kommunikation, Gehalt, Aufstiegschancen, häufig unklare Ziele und nicht nachvollziehbare Planzahlen.
Nachvollziehbarere und ehrlicher wirkende Kommunikation und Entscheidungen von oben.
Lockeres miteinander, aber Großraumbüro und teilweise sehr durcheinander und viel auf Zuruf
Home Office, Gleitzeit, gut erreichbar mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und auch Termine während der Kernarbeitszeit sind nach Absprache häufig möglich
Karriere ist sehr begrenzt möglich. Einzelne Weiterbildungskurse sind auf Nachfrage möglich, wird aber nicht aktiv gefördert
Gehalt ist eher unterdurchschnittlich, Benefits wie Jobrad, Jobticket oder Sportangebot sind aber gut.
Es gibt Spendenaktionen für Vereine oder soziale Projekte und Ladesäulen auf dem Parkplatz, die allerdings nur von Firmenwagen benutzt werden dürfen.
Abhängig von den Teams, insgesamt in Ordnung
Unterscheidet sich stark in den Abteiliungen
Großraumbüro, gebrauchte Hardware am unteren Limit, ab und zu Baulärm, zu wenig Räume für große Meetings oder Rückzugsorte wo bei Terminen sonst das ganze Büro zu beschallt wird. Es ist häufiger etwas kaputt - Toilettentüren, Fahrstuhl, Wasserspender
Transparenz von oben ist zwar oberflächlich vorhanden, Entscheidungen wirken aber häufig nicht nachvollziehbar oder willkürlich
Je nach Abteilung, allerdings sind viele Aufgaben eher monoton und langweilig
Gelegentliche Mitarbeiterevents sorgen für etwas Abwechslung im Arbeitsalltag.
Die fehlende Transparenz und teilweise widersprüchliche Kommunikation sorgen für Unsicherheit und Misstrauen.
Mitarbeiter sind unmotiviert und wechseln den Job
Es sollten mehr Anreize für Mitarbeitende geschaffen werden, insbesondere in den Bereichen Gehalt, Entwicklungsmöglichkeiten und Unternehmenskultur.
Wacht auf aus der Blase, und trefft endlich Entscheidungen die alle weiter bringen.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich überwiegend als angespannt. Viele Mitarbeitende wirken gestresst und unzufrieden, was sich spürbar auf das tägliche Miteinander auswirkt.
Das Unternehmen ist außerhalb kaum bekannt und hat kein besonders starkes Image.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt akzeptabel. Die Lage des Büros ist für mich persönlich in Ordnung und gut mit dem ÖPNV erreichbar.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sind nur begrenzt vorhanden. Angebote wie Online-Kurse existieren, werden aber kaum aktiv gefördert.
Das Gehalt liegt eher im unteren Bereich. Zusatzleistungen oder Benefits sind vorhanden, bieten aber wenig echten Mehrwert.
Das Gebäude und die Infrastruktur machen keinen modernen oder nachhaltigen Eindruck. Hier besteht aus meiner Sicht deutlicher Nachholbedarf.
Der Zusammenhalt im Team ist grundsätzlich in Ordnung. Allerdings gibt es vereinzelt weniger kollegiales Verhalten, das das Arbeitsklima beeinträchtigen kann.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist insgesamt respektvoll und unproblematisch.
Die direkten Vorgesetzten verhalten sich überwiegend korrekt, haben jedoch wenig Entscheidungsspielraum und setzen häufig lediglich Vorgaben von oben um.
Die Arbeitsumgebung ist verbesserungswürdig. Das Großraumbüro sowie die Ausstattung wirken teilweise veraltet und nicht immer gepflegt.
Der Hausmeister ist ständig am Reparieren und kommt teilweise kaum hinterher weil immer was kaputt ist.
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung könnte deutlich transparenter sein. Entscheidungen sind oft schwer nachvollziehbar, und es entsteht der Eindruck, dass wichtige Informationen nicht vollständig weitergegeben werden.
Das Thema Gleichberechtigung wirkt wenig präsent und könnte stärker gefördert werden.
Die Aufgaben sind eher monoton und bestehen häufig aus wiederkehrenden Tätigkeiten mit älteren Systemen und Tools.
Flexible Arbeitszeiten und Möglichkeit, Familie und Job gut miteinander zu vereinen.
Es wird alles immer willkürlicher und intransparenter. Es wird wenig kommuniziert, Betriebsversammlungen fallen häufig aus.
Es werden plötzlich Personen gekündigt und gesagt, dass das wirtschaftliche Gründe hätte. Gleichzeitig werden neue Kollegen eingestellt.
Das wirkt nicht sehr sozial, nur noch willkürlich.
Mehr kommunizieren, Entscheidungen hinterfragen, die Angestellten einbeziehen.
Nicht mehr so "von oben herab" handeln.
Nicht mehr sehr gut. Viel Unsicherheit. Es werden Kollegen gekündigt, obwohl andere Positionen frei wären. Diese werden aber mitunter über Vetternwirtschaft besetzt.
Ist sehr gut. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice ist möglich.
Karrieremöglichkeiten hängen stark davon ab, wie beliebt man bei den Chefs ist. Weiterbildung wird zumindest nicht kommuniziert.
Gehalt im unteren bis mittleren Bereich. Abhängig von der Abteilung und wie gut man mit den entscheidenden Personen steht.
Sozialleistungen in Ordnung, es gibt wohl BAV, Zuschuss zum Jobticket, Sport-Programme.
Kaum soziale Aktionen. Umweltschutz scheinbar auch kein Thema. Die vorhandenen Ladesäulen dürfen nur von den Führungskräften genutzt werden.
Hängt von der Abteilung ab. Ist in manchen ganz gut.
Ich habe nichts negatives dazu gehört.
Abhängig von der Abteilung. Zum Teil sehr schlecht, kaum Kommunikation, keinerlei Austausch oder Interesse am Team.
Eher Einzelkämpfer als Teamplayer.
Technisch alles in Ordnung, es funktioniert meist alles. Großraumbüro muss man mögen.
Kaum vorhanden. Merkwürdige Entscheidungen werden kaum oder nicht begründet.
Kaum vorhanden. Willkürliche Gründe bei Entscheidungen über Aufstieg, viel Vetternwirtschaft.
Frauen in Schlüsselrollen sind Mangelware.
Benefits, Stimmung innerhalb der Abteilung teilweise sehr gut.
Es wird immer weniger kommuniziert, das war früher viel besser. Gehaltsanapssungen scheinen willkürlich vergeben zu werden und abhängig von der Abteilung und des Unternehmens.
Viel mehr kommunizieren, die Angestellten nicht so im Dunkeln lassen. Vielleicht ein einheitliches Gehaltssystem einführen, um die Unterschiede zwischen den Bereichen zu verringern.
Mehr Kontakt des "Elfenbeinturms" mit den normalen Angestellten, das war früher viel besser.
Die Atmosphäre innerhalb der Teams ist unterschiedlich. In manchen gut, in manchen schlecht. In den letzten Monaten häufen sich merkwürdige Entscheidungen der Geschäftsführung.
Homeoffice wird erlaubt. Die Arbeitszeit kann sehr flexibel eingeteilt werden.
Zuletzt kam es so vor, als wäre Karriere nur möglich, wenn man sich mit den entsprechenden Personen gut versteht. Alles sehr intransparent.
Gehalt ist in Ordnung, es gibt aber Unterschiede von Abteilung zu Abteilung. Manche Bereiche bekommen kaum Erhöhungen, was mit den schlechten Zahlen begründet wird. Andere bekommen aber Erhöhungen.
Es gibt Benefits, z.B. Beteiligung bei Fitnessstudio oder Jobticket.
Zu Umwletbewußtsein ist nicht viel bekannt. Manchmal gibt es Spendenaktionen, ansonsten nicht viel soziales.
Abhängig von der Abteilung.
Wird seit der Umstrukturierung immer schlechter. Wenig Kommunikation, keine klare Zielsetzung.
Die Technik ist gut, Großraumbüro ist Gewöhnungssache, zuletzt Ausfälle der Wasserspender.
Wird immer schlechter. Betriebsversammlungen werden häufig und teils erst kurz vorher abgesagt. Es wird immer weniger kommuniziert, zuletzt auch zu den strukturellen Veränderungen.
Auch abhängig von Abteilung und ob es sich um FÜhrungskräfte handelt oder nicht. In den Teams aber meistens gut.
Immer ein offenes Ohr für die Belange der Belegschaft. Wenn man sich nicht wertgeschätzt fühlt, dann hilft immer... reden! Zeit dafür nehmen sich meist alle.
Es ist kein Rund-um-Sorglos-Paket, es kommt dem aber sehr nah. Die meisten KollegInnen fühlen sich verantwortlich auch über die Arbeit hinaus.
Firmenfahrzeuge können Strom laden. Noch keine PV auf dem Dach. Hier ist noch Potenzial, auch in Bezug auf Nachhaltigkeitsbemühungen, wie Zertifizierungen oder ähnliches.
Auf vielen Ebenen und Abteilungsübergreifend. Auch hier ist jede(r) Einzelne gefragt.
Da werden keine Unterschiede gemacht. Entscheidend ist das Engagement.
Großraumbüros mit guter Arbeitsausstattung und "Oasen" zum Durchatmen. Manchmal laut, wenn alle gleichzeitig telefonieren. Dafür kurze Wege.
Kommunikation ist das A&O. Und wie überall verbesserungsfähig. Aber wo ist schon alles perfekt? Da hilft nur, jeden Tag dran arbeiten und nicht mit dem Finger auf andere zeigen.
Hohe "Frauenquote", wobei dieses Kriterium gar nicht mehr gelten sollte. Hier werden alle geschätzt, unabhängig vom Geschlecht.
Jede(r) kann seine Ideen und Verbesserungsvorschläge in den Arbeitsalltag einfließen lassen. Diese werden stets objektiv bewertet.
man merkt sehr, dass die Gründer noch an Board sind, auch wenn sicj durch die neue Profitcenterstruktur da was zu verändern scheint und auch hier sehr behutsam und umsichtig gearbeitet wird
dass ich für mein Geld arbeiten muss … nein, Spass!; ich mag die viele Rücksichtnahme auf einzelne Befindlichkeiten nicht, aber das ist so meine Sicht; ich würde mir sehr wünschen, dass ich mein privates eAuto auch in der Firma laden dürfte; ein 13 Monatsgehalt wäre toll
mich nervt, dass die Firma mit der Feedback Box so eine Art „Jammerkasten“ betreibt
sehr kollegialer Umgang untereinander; konstruktive und positive Stimmung (und na logisch es knirscht auch mal )
coolo
Home Office und vieles mehr an; insbesondere sehr flexibel in Sachen Familien
alles in Ordnung; ich freue mich, dass es eben ums Arbeiten am Markt geht und nicht zu viel davon ablenkt; wenn ich es was suche oder brauche, dann finde ich immer Gehör
kein Grund zum Klagen; Trebono; JobRad; Fitnessstudio, …
haben mit einen Partner ein Konzept zu CO2 Neutralität gestartet; scheint aber am Invest zu hängen; Firma unterstützt soziale Innitiativen in vielerlei Hinsicht
in den Teams sehr gut und auch zwischen den Teams; alle Führungskräfte versuchen viel um „Politik“ fern zu halten; Teamsevents werden von der Firma bezahlt; Grillfeiern; Firmenfeiern; alles fördert das Denken als wir; nicht jeder Mitarbeiter mag das; dies wird aber offen akzeptiert
das finde ich manchmal schon fast übertrieben, wie gerade älteren Kollegen geholfen wird (aber auch jüngeren), wenn die Eltern ins Heim müssen und Behördengänge Zeit brauchen
ich komme da sehr gut klar; alles wird hinreichend gut erklärt; im Gegenteil: ab und an wünschte ich mir mehr flotte Ansagen und weniger „mitnehmen“; ist ja letztlich klar, dass auch mal eine Ansage nötig ist
Grossraumbüro mag nicht jeder; Aussattung ist top; manchmal ist die Firma zu zurückhalten bei dem testen von neuen Gimmicks
über alle Eben hinweg wird stets offen, transparent und ehrlich kommuniziert; selbst schwierige Entscheidungen des Vorstandes werden stets gut und ausführlich dargelegt, auch wenn sie nicht für jeden immer positiv sind; monatliche Mitarbeiterversammlung (ja, fällt auch mal aus oder wird verschoben) in der selbst die Ertragszahlen aller Beteiligungen dargelegt werden nehmen alle MA mit
da kann ich nichts negatives finden oder sagen; letztlich sind wir ja auch nicht alle gleich
Abwechselung; vielfältig; viele Möglichkeiten innovativ zu sein
Benefits, Arbeitsbedingungen.
Intransparenz, wenig Kommunikation, falsche Entscheidungen der Geschäftsführung führen dazu, dass es kaum Spielraum für Gehaltsanpassungen gibt.
Faires (und transparentes?) Gehaltsgefüge.
Mehr Kommunikation, Transparenz.
War früher sehr gut, durch willkürliche Entscheidungen der Geschäftsführung und abnehmende Kommunikation aber schlechter
Ist sehr gut. Bis zu 3 Tage Homeoffice, flexible Arbeitszeiten.
Sozialbewusstsein: Positiv sind die Benefits. Negativ die teils gravierenden Gehaltsunterschiede. Zum Teil erhalten Mitarbeiter kaum genug für die Miete, andere üppige Gehälter.
In einigen Bereichen sehr gut, in anderen schlecht.
Sehr gut. Es gibt mitunter eher das Gefühl, dass bestehende Strukturen beibehalten werden sollen und jüngere Kollegen nicht zum Zuge kommen.
Abhängig von der Abteilung. Manche stellen sich vor das Team, andere leiten Themen schlicht weiter, setzen sich nicht ein.
Alles in allem sehr gut. Großraumbüros, Parkplätze vorhanden, Anbindung an die ÖPNV sehr gut.
Nicht sehr gut. Betriebsversammlungen werden häufig abgesagt, Ansprechpartner für sensible Themen sind nicht vorhanden.
Benefits sehr gut (Jobrad, BAV, Sportprogramme). Gehalt tatsächlich abhängig von der Abteilung, den eigenen Verhandlungen und wie gut man die Chefs kennt.
In den Teams sehr gut. Für Führungspositionen werden Personen nach individuellen und subjektiven Entscheidungen der Geschäftsführung gewählt.
So verdient kununu Geld.