14 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ausbau der Benefits in jüngster Zeit.
Hilfsbereitschaft innerhalb des Teams.
Neue Visionen werden mit toxischem Optimismus angegangen, anstatt gesundem Realismus. Immer weiter so ...
Entscheidungen transparent und für Belegschaft nachvollziehbar begründen.
Verbindliche Taten statt Versprechungen und gute Gefühle liefern, um verloren gegangenes Vertrauen aufzubauen.
Wieder mehr auf die Belegschaft hören und Kritik immer als Chance verstehen.
Sehr angespannt. Vorstand trifft weiterhin Entscheidungen ohne Rücksprache mit Führungskräften und Fachexperten. Seit der Umstrukturierung wirkt alles chaotischer. Nach mehreren Kündigungen, wobei einige Betroffene auch woanders hätten eingesetzt werden können, herrscht Unsicherheit bezüglich der Job-Sicherheit. Auf die gedrückte Stimmung wird mit verordneten Teamevents und aus meiner Sicht unglaubwürdigen positiven Aussichten für die Zukunft, statt mit klärenden Gesprächen reagiert. Die Resignation über die Führungsebene ist in Gesprächen über fast alle Bereiche hinweg spürbar. Die Erfolge im eigenen Team motivieren immerhin etwas.
Nach außen weiterhin positiv, da Kunden und Partner auf langjährige Erfahrung vertrauen. Das interne Stimmungsbild weicht davon derzeit ab.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Regelungen waren lange eine Stärke. Durch die Ankündigung von drei festen Präsenztagen im Büro wird diese Flexibilität nun stark eingeschränkt.
Karriereschritte sind schwer planbar. Neue Aufgaben sind häufig selbst zu bewältigen. Weiterbildungen müssen meist in Eigeninitiative beantragt und intensiv begründet werden. Dabei sollte man darauf achten, dass nicht der Verdacht aufkommen kann, man wäre für seinen aktuellen Job ungeeignet.
Gehalt orientiert sich eher an irgendeinem Marktdurchschnitt als am individuellen Beitrag zum Unternehmenserfolg. Die Spreizung scheint groß zu sein. Immerhin wird es fast immer pünktlich ausgezahlt. Positiv anzumerken ist, dass die Benefits in den letzten Monaten ausgebaut wurden.
Es gibt Ladesäulen im Hof, die aber ausschließlich von den privilegierten Dienstwagenfahrern genutzt werden dürfen. Immerhin sind nach meiner Beobachtung alle Dienstwagen elektrisch oder hybrid betrieben.
Soziales Engagement existiert durch Aktionen und Spendensammlungen bei internen Events.
Innerhalb der einzelnen Teams weiterhin gut und hilfsbereit. Der abteilungsübergreifende Zusammenhalt hat durch die neue Struktur gelitten, da Teams primär auf ihre eigenen Kennzahlen fokussiert sind.
Das Alter spielt im täglichen Miteinander keine Rolle. Der Umgang ist kollegial und persönlich geprägt.
Viele Führungskräfte sind bemüht, agieren jedoch primär operativ und haben wenig Entscheidungsspielraum. Die meisten von ihnen sind Macher-Typen. Echte Mitarbeiterführung tritt dadurch in den Hintergrund.
Das Büro hat Industrie-Charme, modernisierte Substanz wird aktuell aber eher instand gehalten als weiterentwickelt. Die Klimatisierung ist gut, aber die Lautstärke im Großraumbüro erschwert konzentriertes Arbeiten; Rücksichtnahme von einigen Mitarbeitenden nur begrenzt. Hardware ist gebraucht, Ersatz bei Ausfällen aber schnell verfügbar.
In der Phase der Veränderung habe ich mich nicht mitgenommen gefühlt. Stark top-down geprägt. Termine mit dem Vorstand hinterlassen oft mehr Fragen als Antworten. Konstruktive Kritik wird selten aufgegriffen, daher kommt inzwischen kaum noch Feedback aus der Belegschaft. Aufgrund einiger Vorfälle ist selbst Personal für mich kein vertrauenswürdiger Ansprechpartner mehr. Führungskräfte sind über Hintergründe teils selbst nicht informiert. Transparenz bezüglich Strategien und Zielen fehlt.
Im Allgemeinen wirkt das Unternehmen bunt gemischt. Vergabe von Führungspositionen wirkt subjektiv und wenig transparent. Die Kultur bezüglich sensibler Sprache und Inklusion hat an einigen Stellen Verbesserungspotenzial.
Stark abhängig vom jeweiligen Team. Kurzfristige, Ad-hoc-Priorisierungen durch die Geschäftsleitung führen leider dazu, dass andere wichtige Aufgaben liegen bleiben. Wenn man dann wiederholt feststellt, dass diese komplett unnötig waren, ist das demotivierend. Der Einfluss auf die eigenen Aufgaben ist sehr eingeschränkt.
Gute Work Life Balance, viele coole Kollegen
Kommunikation, Gehalt, Aufstiegschancen, häufig unklare Ziele und nicht nachvollziehbare Planzahlen.
Nachvollziehbarere und ehrlicher wirkende Kommunikation und Entscheidungen von oben.
Lockeres miteinander, aber Großraumbüro und teilweise sehr durcheinander und viel auf Zuruf
Home Office, Gleitzeit, gut erreichbar mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und auch Termine während der Kernarbeitszeit sind nach Absprache häufig möglich
Karriere ist sehr begrenzt möglich. Einzelne Weiterbildungskurse sind auf Nachfrage möglich, wird aber nicht aktiv gefördert
Gehalt ist eher unterdurchschnittlich, Benefits wie Jobrad, Jobticket oder Sportangebot sind aber gut.
Es gibt Spendenaktionen für Vereine oder soziale Projekte und Ladesäulen auf dem Parkplatz, die allerdings nur von Firmenwagen benutzt werden dürfen.
Abhängig von den Teams, insgesamt in Ordnung
Unterscheidet sich stark in den Abteiliungen
Großraumbüro, gebrauchte Hardware am unteren Limit, ab und zu Baulärm, zu wenig Räume für große Meetings oder Rückzugsorte wo bei Terminen sonst das ganze Büro zu beschallt wird. Es ist häufiger etwas kaputt - Toilettentüren, Fahrstuhl, Wasserspender
Transparenz von oben ist zwar oberflächlich vorhanden, Entscheidungen wirken aber häufig nicht nachvollziehbar oder willkürlich
Je nach Abteilung, allerdings sind viele Aufgaben eher monoton und langweilig
Gelegentliche Mitarbeiterevents sorgen für etwas Abwechslung im Arbeitsalltag.
Die fehlende Transparenz und teilweise widersprüchliche Kommunikation sorgen für Unsicherheit und Misstrauen.
Mitarbeiter sind unmotiviert und wechseln den Job
Es sollten mehr Anreize für Mitarbeitende geschaffen werden, insbesondere in den Bereichen Gehalt, Entwicklungsmöglichkeiten und Unternehmenskultur.
Wacht auf aus der Blase, und trefft endlich Entscheidungen die alle weiter bringen.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich überwiegend als angespannt. Viele Mitarbeitende wirken gestresst und unzufrieden, was sich spürbar auf das tägliche Miteinander auswirkt.
Das Unternehmen ist außerhalb kaum bekannt und hat kein besonders starkes Image.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt akzeptabel. Die Lage des Büros ist für mich persönlich in Ordnung und gut mit dem ÖPNV erreichbar.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sind nur begrenzt vorhanden. Angebote wie Online-Kurse existieren, werden aber kaum aktiv gefördert.
Das Gehalt liegt eher im unteren Bereich. Zusatzleistungen oder Benefits sind vorhanden, bieten aber wenig echten Mehrwert.
Das Gebäude und die Infrastruktur machen keinen modernen oder nachhaltigen Eindruck. Hier besteht aus meiner Sicht deutlicher Nachholbedarf.
Der Zusammenhalt im Team ist grundsätzlich in Ordnung. Allerdings gibt es vereinzelt weniger kollegiales Verhalten, das das Arbeitsklima beeinträchtigen kann.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist insgesamt respektvoll und unproblematisch.
Die direkten Vorgesetzten verhalten sich überwiegend korrekt, haben jedoch wenig Entscheidungsspielraum und setzen häufig lediglich Vorgaben von oben um.
Die Arbeitsumgebung ist verbesserungswürdig. Das Großraumbüro sowie die Ausstattung wirken teilweise veraltet und nicht immer gepflegt.
Der Hausmeister ist ständig am Reparieren und kommt teilweise kaum hinterher weil immer was kaputt ist.
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung könnte deutlich transparenter sein. Entscheidungen sind oft schwer nachvollziehbar, und es entsteht der Eindruck, dass wichtige Informationen nicht vollständig weitergegeben werden.
Das Thema Gleichberechtigung wirkt wenig präsent und könnte stärker gefördert werden.
Die Aufgaben sind eher monoton und bestehen häufig aus wiederkehrenden Tätigkeiten mit älteren Systemen und Tools.
Flexible Arbeitszeiten und Möglichkeit, Familie und Job gut miteinander zu vereinen.
Es wird alles immer willkürlicher und intransparenter. Es wird wenig kommuniziert, Betriebsversammlungen fallen häufig aus.
Es werden plötzlich Personen gekündigt und gesagt, dass das wirtschaftliche Gründe hätte. Gleichzeitig werden neue Kollegen eingestellt.
Das wirkt nicht sehr sozial, nur noch willkürlich.
Mehr kommunizieren, Entscheidungen hinterfragen, die Angestellten einbeziehen.
Nicht mehr so "von oben herab" handeln.
Nicht mehr sehr gut. Viel Unsicherheit. Es werden Kollegen gekündigt, obwohl andere Positionen frei wären. Diese werden aber mitunter über Vetternwirtschaft besetzt.
Ist sehr gut. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice ist möglich.
Karrieremöglichkeiten hängen stark davon ab, wie beliebt man bei den Chefs ist. Weiterbildung wird zumindest nicht kommuniziert.
Gehalt im unteren bis mittleren Bereich. Abhängig von der Abteilung und wie gut man mit den entscheidenden Personen steht.
Sozialleistungen in Ordnung, es gibt wohl BAV, Zuschuss zum Jobticket, Sport-Programme.
Kaum soziale Aktionen. Umweltschutz scheinbar auch kein Thema. Die vorhandenen Ladesäulen dürfen nur von den Führungskräften genutzt werden.
Hängt von der Abteilung ab. Ist in manchen ganz gut.
Ich habe nichts negatives dazu gehört.
Abhängig von der Abteilung. Zum Teil sehr schlecht, kaum Kommunikation, keinerlei Austausch oder Interesse am Team.
Eher Einzelkämpfer als Teamplayer.
Technisch alles in Ordnung, es funktioniert meist alles. Großraumbüro muss man mögen.
Kaum vorhanden. Merkwürdige Entscheidungen werden kaum oder nicht begründet.
Kaum vorhanden. Willkürliche Gründe bei Entscheidungen über Aufstieg, viel Vetternwirtschaft.
Frauen in Schlüsselrollen sind Mangelware.
Benefits, Stimmung innerhalb der Abteilung teilweise sehr gut.
Es wird immer weniger kommuniziert, das war früher viel besser. Gehaltsanapssungen scheinen willkürlich vergeben zu werden und abhängig von der Abteilung und des Unternehmens.
Viel mehr kommunizieren, die Angestellten nicht so im Dunkeln lassen. Vielleicht ein einheitliches Gehaltssystem einführen, um die Unterschiede zwischen den Bereichen zu verringern.
Mehr Kontakt des "Elfenbeinturms" mit den normalen Angestellten, das war früher viel besser.
Die Atmosphäre innerhalb der Teams ist unterschiedlich. In manchen gut, in manchen schlecht. In den letzten Monaten häufen sich merkwürdige Entscheidungen der Geschäftsführung.
Homeoffice wird erlaubt. Die Arbeitszeit kann sehr flexibel eingeteilt werden.
Zuletzt kam es so vor, als wäre Karriere nur möglich, wenn man sich mit den entsprechenden Personen gut versteht. Alles sehr intransparent.
Gehalt ist in Ordnung, es gibt aber Unterschiede von Abteilung zu Abteilung. Manche Bereiche bekommen kaum Erhöhungen, was mit den schlechten Zahlen begründet wird. Andere bekommen aber Erhöhungen.
Es gibt Benefits, z.B. Beteiligung bei Fitnessstudio oder Jobticket.
Zu Umwletbewußtsein ist nicht viel bekannt. Manchmal gibt es Spendenaktionen, ansonsten nicht viel soziales.
Abhängig von der Abteilung.
Wird seit der Umstrukturierung immer schlechter. Wenig Kommunikation, keine klare Zielsetzung.
Die Technik ist gut, Großraumbüro ist Gewöhnungssache, zuletzt Ausfälle der Wasserspender.
Wird immer schlechter. Betriebsversammlungen werden häufig und teils erst kurz vorher abgesagt. Es wird immer weniger kommuniziert, zuletzt auch zu den strukturellen Veränderungen.
Auch abhängig von Abteilung und ob es sich um FÜhrungskräfte handelt oder nicht. In den Teams aber meistens gut.
man merkt sehr, dass die Gründer noch an Board sind, auch wenn sicj durch die neue Profitcenterstruktur da was zu verändern scheint und auch hier sehr behutsam und umsichtig gearbeitet wird
dass ich für mein Geld arbeiten muss … nein, Spass!; ich mag die viele Rücksichtnahme auf einzelne Befindlichkeiten nicht, aber das ist so meine Sicht; ich würde mir sehr wünschen, dass ich mein privates eAuto auch in der Firma laden dürfte; ein 13 Monatsgehalt wäre toll
mich nervt, dass die Firma mit der Feedback Box so eine Art „Jammerkasten“ betreibt
sehr kollegialer Umgang untereinander; konstruktive und positive Stimmung (und na logisch es knirscht auch mal )
coolo
Home Office und vieles mehr an; insbesondere sehr flexibel in Sachen Familien
alles in Ordnung; ich freue mich, dass es eben ums Arbeiten am Markt geht und nicht zu viel davon ablenkt; wenn ich es was suche oder brauche, dann finde ich immer Gehör
kein Grund zum Klagen; Trebono; JobRad; Fitnessstudio, …
haben mit einen Partner ein Konzept zu CO2 Neutralität gestartet; scheint aber am Invest zu hängen; Firma unterstützt soziale Innitiativen in vielerlei Hinsicht
in den Teams sehr gut und auch zwischen den Teams; alle Führungskräfte versuchen viel um „Politik“ fern zu halten; Teamsevents werden von der Firma bezahlt; Grillfeiern; Firmenfeiern; alles fördert das Denken als wir; nicht jeder Mitarbeiter mag das; dies wird aber offen akzeptiert
das finde ich manchmal schon fast übertrieben, wie gerade älteren Kollegen geholfen wird (aber auch jüngeren), wenn die Eltern ins Heim müssen und Behördengänge Zeit brauchen
ich komme da sehr gut klar; alles wird hinreichend gut erklärt; im Gegenteil: ab und an wünschte ich mir mehr flotte Ansagen und weniger „mitnehmen“; ist ja letztlich klar, dass auch mal eine Ansage nötig ist
Grossraumbüro mag nicht jeder; Aussattung ist top; manchmal ist die Firma zu zurückhalten bei dem testen von neuen Gimmicks
über alle Eben hinweg wird stets offen, transparent und ehrlich kommuniziert; selbst schwierige Entscheidungen des Vorstandes werden stets gut und ausführlich dargelegt, auch wenn sie nicht für jeden immer positiv sind; monatliche Mitarbeiterversammlung (ja, fällt auch mal aus oder wird verschoben) in der selbst die Ertragszahlen aller Beteiligungen dargelegt werden nehmen alle MA mit
da kann ich nichts negatives finden oder sagen; letztlich sind wir ja auch nicht alle gleich
Abwechselung; vielfältig; viele Möglichkeiten innovativ zu sein
Es wird sich viel um Teamevents gekümmert, die Benefits sind gut, man kann dort kostenlos parken, Gleitzeit und HO Möglichkeit, guter und kostenloser Kaffee
Aktuelles Verhalten der Geschäftsführung und willkürliche Auswahl neuer Vorgesetzter ohne Blick auf schlechte Konsequenzen für einzelne Teams.
Deutlich mehr an der Kommunikation und Transparenz arbeiten, Meinungen von Abteilungsleitern und Kollegen bei schwerwiegenden Entscheidungen einholen bevor man sie trifft, Toiletten und Getränkespender so schnell wie möglich reparieren, kleinere Rückzugsorte für Telefonate schaffen, damit nicht das ganze Büro beschallt wird, mehr Wertschätzung und Respekt für wichtige Kollegen trotz persönlicher Differenzen, nachhaltigere Entscheidungen treffen und Konsequenzen für Entscheidungen vorab bedenken
Aktuell ist die Arbeitsatmosphäre außerhalb des eigenen Teams sehr schlecht. Die Stimmung zwischen der Geschäftsführung und einigen Teams ist ernüchternd, dies wird jedoch nicht gesehen oder ignoriert. Feedback an der GF wird abgeschmettert und Meinungen von Abteilungsleitern oder Teammitgliedern ignoriert. Innerhalb des Teams ist die Stimmung jedoch gut und respektvoll und es ziehen oft alle an einem Strang.
Gut, Vorhanden, Home Office ist möglich, Gleitzeit gibt es auch und falls man tagsüber mal einen privaten Termin hat kann man diesen gut in seinen Arbeitsalltag einbauen.
Es werden regelmäßig Spendenaktionen für Gemeinnützige Vereine gestartet, zum Umweltbewusstsein kann ich nichts sagen, da scheint es keine Initiativen zu geben.
In Ordnung, es gibt einen Udemy Account den man, wenn man davon weiß nutzen kann, alles weitere dauert oft Monate nach dem Mitarbeitergespräch, bis es Gehör findet. Anfragen nach innerbetrieblichen Weiterentwicklungsmöglichkeiten werden eher ignoriert.
sehr gut
Direkte Teamvorgesetzte sind bisher sehr gut gewesen, die Geschäftsleitung selbst trifft in letzter Zeit sehr fragwürdige Entscheidungen ohne sie transparent zu kommunizieren und in den Diskurs mit den Mitarbeitern zu gehen, um sich dann selbst in den Himmel zu loben.
Gut, wenn neue Technik gebraucht wird bekommt man diese meistens recht schnell. In den Großraumbüros kann es schnell laut werden wenn viele Kollegen da sind. Essentielle Dinge wie Toiletten oder Getränkespender sind des Öfteren kaputt und werden oft erst nach mehreren Wochen oder Monaten repariert.
Seitens der GF sehr schlecht, intransparent und nicht nachvollziehbar. Fragen zu nicht nachvollziehbaren strukturellen Veränderungen und Entscheidungen werden auf eine politische Art und Weise beantwortet (mit anderen Worten: nicht) und es wird nicht klar kommuniziert wie die Zukunft einiger Teams und Kollegen aussehen soll. Das ist sehr ernüchternd.
Meist in Ordnung, einige Kollegen berichten über Gehälter unterhalb des Durchschnitts aber es gibt viele Benefits.
In Ordnung, jedoch wird eher auf persönliche Beziehungen als auf Kompetenz gebaut, unabhängig vom Geschlecht.
Bisher waren die Menge und Komplexität der Aufgaben angebracht und ausreichend auslastend.
Viele Benefits. Trotz des immer größer werdenden Abstands der GF vom Rest der Firma immer noch ein gutes Klima zwischen den Kollegen.
Sehr gute Work-Life-Balance.
Fehlende Transparenz, schlechte Kommunikation, teilweise unfaires und willkürliches Gehaltsgefüge.
Mehr Transparenz bei Besetzung von Stellen. Mehr Kommunikation. Faires Gehaltsgefüge.
In meinem Bereich herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre
Ist sehr gut. Homeoffice ist möglich, es gibt Gleitzeit und Möglichkeit zur Teilzeit.
Weiterbildungen werden angeboten. Karriere ist ein heikles Thema. Wenn man mit der Geschäftsführung gut steht, ist viel möglich.
Gehalt eher durchschnittlich bis schlecht, dafür einige Benefits.
Ist in meiner Abteilung gut, in anderen schlechter.
Verhalten von direkten Vorgesetzten ist gut. Die Geschäftsführung ist mehr und mehr im Elfenbeinturm.
Gute Arbeitsbedingungen. Manchmal laut aufgrund von Bauarbeiten.
Ist in den letzten Jahren leider schlechter geworden.
Bereichsabhängig. Die Führungsetage ist sehr männerlastig. Es wirkt nicht so, als würde man(n) das ändern wollen. In den Abteilungen passt das.
Je nach Bereich spannende oder langweilige Aufgaben.
Die Arbeitszeit kann sehr flexibel eingeteilt werden. Arzttermine, die zwischendurch anfallen, können wahrgenommen werden, ohne, dass man sich dafür schlecht fühlen muss.
Man hat intern die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und kann auch an externen Events wie der DMEXCO teilnehmen.
Da ich aus einem anderen Bundesland komme, fiel mir der Gehaltsunterschied schon deutlich auf, jedoch ist das Gehalt für Leipziger Verhältnisse ganz gut.
Es gibt u.a. Spendenaktionen.
Ich habe selten so einen guten Zusammenhalt erlebt. Jeder zieht an einem Strang und man unterstützt sich gegenseitig, wo möglich. Auch für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter nimmt sich jeder sehr viel Zeit.
Jeder ist Teil des Teams - ob jung oder alt.
Der Umgang mit Vorgesetzten ist sehr respektvoll, alle sind per Du und man kann über alles reden. Probleme werden offen angesprochen und es wird schnell nach Lösungen gesucht.
Das industriell angehauchte Büro in einer alten Strickwarenfabrik könnte teilweise etwas verschönert werden. Es liegen viele Kabel rum, die man ggf. mal verstecken könnte. Es herrscht teilweise ein hoher Lärmpegel, da es sich um Großraumbüros handelt. An einer Lösung wird bereits gearbeitet. Gut finde ich den Innenhof mit Parkplätzen, der sowohl für Sommerfeste als auch für Geburtstage und gemeinsame Mittagessen genutzt werden kann.
Es finden regelmäßig Calls mit der Geschäftsführung statt, in denen der Mitarbeiter über alle Entwicklungen im Unternehmen informiert wird. Es gibt keine Geheimnisse und es wird sehr offen über alles gesprochen. Man fühlt sich sehr gut abgeholt und integriert.
Selbst wenn die Aufgaben oder Projekte mal nicht so interessant sind, macht die Arbeit trotzdem Spaß, da es im Team immer viel zu lachen gibt und man sich gegenseitig immer motiviert.
Hier gibt es ein paar wenige, sehr bissige Bewertungen. Ich kann die Sicht ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Das Unternehmen ist mit dem Familienfreundlichkeitspreis (zu Recht) ausgezeichnet. Das ist schon mal ein gutes Imagezeichen nach außen. Ansonsten denke ich, das Unternehmen ist insgesamt noch relativ unbekannt und hat daher in der Breitenwirkung noch kein Image (also nicht wie ein Konzern, den jeder kennt). Ich denke, wenn Mitarbeiter schlecht über die Firma reden, dann liegt das vermutlich eher an persönlicher Unzufriedenheit oder ihrem evtl. schlechten Draht zum Vorgesetzten. Aber das sind nur Mutmaßungen. Es wird auf jeden Fall sehr viel mehr richtig gemacht als falsch. Und Kritik kann immer entweder anonym oder direkt persönlich geäußert werden und darauf wird auch Wert gelegt.
Es wird nicht das Gefühl vermittelt, gute Arbeit ließe sich an der Zahl der Überstunden messen. Wenn man bei einem Projekt "gut im Fluss" ist, macht man länger. Aber der Zeitausgleich ist kein Problem. Idealerweise bewegt man sein Arbeitszeitkonto zwischen +10 und -10 Stunden. Somit gibt es große Flexibilität. Die Arbeitszeit wird per Stechuhr ermittelt. Andere Firmen arbeiten oft mit Vertrauensarbeitszeit (ohne Stechuhr). Das klingt erstmal positiv, führt aber in der Regel dazu, dass Überstunden angehäuft werden, ohne dass es auffällt. Die Kernarbeitszeit ist familienfreundlich ausgelegt. Der Urlaub ist großzügig bemessen.
Es gibt Mülltrennung; in der Lüftungsanlage (im Winter) eine Wärmerückgewinnung, Lampen sind fast alles stromsparende LEDs; es gibt im Rahmen der zweiwöchentlichen AfterWorks immer eine Spendenaktion zu Gunsten eines sozialen Zwecks
Da es im Unternehmen wenig Fluktuation gibt, werden auch seltener Führungspositionen vakant. Wünsche nach hochwertigeren Aufgaben oder mehr Verantwortung werden sicherlich ernst genommen. Es muss aber irgendwie ins Konstrukt passen. Insgesamt ist die geringe Fluktuation bedingt durch zufriedene Angestellte aber eher positiv zu sehen. Weiterbildungsmöglichkeiten sind sicherlich möglich - wenn man dazu initiativ anfragt, wird man damit auch ernst genommen.
Zur "Ur-Belegschaft" kamen durch Firmenzukäufe neue Teams dazu, die in sich schon erstmal eingeschworen sind. Ziel der Geschäftsführung ist es, alte und neue Mitarbeiter besser zu vernetzen. Dazu sponsort sie ein wöchentliches Frühstück, bei dem alte und neue Kollegen aus den unterschiedlichen Abteilungen aufeinandertreffen (können) und zweiwöchige gemeinsame, After-Work-Events (Grillen, Dart-Tournier, andere Spiel-Sport-Events). Insgesamt wird viel getan, um einen Austausch anzuregen. Ich finde, es wirkt auch, wenn die entsprechende Bereitschaft der Einzelnen dafür auch vorhanden ist.
Meiner Meinung nach sind die meisten Kollegen im typischen Familie-mit-Kind-Alter. Also nicht wirklich alt. Es gibt ein paar Kollegen die schon älter sind, wo die Kinder vielleicht schon aus dem Haus sind - und wenige, die selbst schon Oma oder Opa sind. Aber die Älteren sind keinesfalls ausgeschlossen - sie werden nicht anders behandelt. Sie könnten im Unternehmen theoretisch alt werden, im Sinne von: bis zur Rente da bleiben. Ich mag es, dass wir so eine bunte Mischung sind und finde unsere "alten Hasen" tragen sehr zu einem guten Betriebsklima bei. Ich würde sie nicht missen wollen.
Fast ideale Arbeitsbedingungen. Lagebedingte Beeinträchtigungen werden so gut wie möglich behoben.
Konkret:
Lärm der benachbarten Bahnanlage --> Lüftungsanlage wurde eingebaut, damit Frischluft nicht durch Fenster öffnen hinein gelangen muss;
Sonne scheint tagsüber lange durch die großen Fenster hinein und blendet und heizt den Raum auf --> optimale Sonnenrollos nach Mitarbeiterbefragung angeschafft und Kühlung an der Raumdecke angebracht (ohne störende Zugluft);
Großraumbüro mit (fast) keinen Wänden: geräusch-schluckende Deckenpanel und Besprechungsnischen & -räume vorhanden.
Computer werden von den Admins alle mit modernen, schnellen SSDs ausgestattet und damit mehr Komfort geschaffen. PCs sind meiner Meinung nach ausreichend schnell. Wenn man in der Hinsicht nicht mehr zufrieden wäre, könnte man das den Admins aber auch melden und Abhilfe schaffen lassen.
Neue Schreibtische sind alle elektrisch höhenverstellbar.
An der Beleuchtung für die Arbeitsplätze wurde definitiv nicht gespart. Hier wurden sehr teure Lampen angeschafft.
Für neue Mitarbeiter werden Laptops mit Dockingstation angeschafft, damit (nicht dauerhaft) auch mal im Homeoffice gearbeitet werden kann.
Je nach dem wann die zwei Vorstände meinen, dass ausreichend viele oder ausreichend wichtige Punkte zusammen gekommen sind, um eine Personalversammlung anzuberaumen, findet eine solche statt. Zuletzt war Anlass häufiger der Baufortschritt im neuen Firmengebäude und was in nächster Zeit noch kommen wird. Vorstellung von Unternehmenszahlen ist kein regelmäßiger Inhalt dieser Zusammenkünfte. Die gibt es (gefühlt) einmal im Jahr. 1-2 mal pro Jahr ist aus meiner Sicht völlig ausreichend dafür.
Ansonsten gibt es eine wöchentliche Zusammenkunft aller Führungskräfte für die aktuellen, geschäftsrelevanten Themen. Diese können dann in die einzelnen Teams hinein kommuniziert werden.
Ich denke, dass die Gehälter für unsere Region fair sind. Natürlich ist das Ost-West Gehaltsgefälle hier nicht ausgehebelt.
Die Sozialleistungen sind sehr gut: monatlicher KiTa-Zuschuss, monatliche Tankkarte oder Jahreskarte für öffentlichen Nahverkehr im Raum des MDV, freiwilliger (nicht verbindlicher) Sonderbonus in gleicher Höhe für alle Mitarbeiter, bis zu 15 Kind-Krank-Tage mit vollem Lohnausgleich, wöchentliches Frühstück, zweiwöchentliches Afterwork, Sportkeller (Tischtennisplatte, Kicker, Dart, Musikanlage, Rudergerät, Laufband, zwei Fahrrad-Trainer), Weihnachtsfeier, Sommerfest, Kino-Gutschein zum Geburtstag, Fahrrad-Garage, Jura-Kaffeevollautomat, auf jeder Etage ein Wasserautomat (Kaltwasser, Sprudelwasser, Kochendwasser), täglich frisches Obst und Gemüse, Massagetermine, Hund darf (mal) mitgebracht werden, WLAN für Mitarbeiter, Firmenwagen für Leitungspositionen, Internetnutzung, Katine in Planung, Sonnenterrasse in Planung...
Gute Wiedereinstiegsmögichkeiten für Muttis - normalerweise in Teilzeit, wenn gewünscht. In Leitungspositionen sind ca. 2/3 die Herren. Das ist aber (so wie ich das sehe) keine Situation, die bei den Frauen in Nicht-Leitungspositionen für Unzufriedenheit sorgt. Die scheinen einen guten Draht zu ihren Teamleitern zu haben. Die Personalchefin ist eine Frau. Leiterin Buchhaltung ist eine Frau. Leiterin Verkauf ist eine Frau. Bei Aliado (gehört zur GET AG) leiten zwei Frauen das Team an. Bei IT-lastigen Positionen sind eher Männer die Führungskräfte. Insgesamt werden Frauen als Kolleginen sehr geschätzt.
Ich bin sehr zufrieden. Konnte viel dazu lernen und meine Kompetenzen steigern.
So verdient kununu Geld.