106 von 363 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehm
Leider im privaten Umfeld noch nicht so bekannt
Sehr freie Gestaltungsmöglichkeiten
Wichtig für die Firma
Sehr zufrieden
Sehr gut
Einwandfrei, ermöglichen viel
Es fehlt an nichts, super IT-Support
Gut
Die positive Einstellung der GF trotz offensichtlich großer Probleme
Wie oben beschrieben komplett komplizierte Prozesse die von Personen ins Leben gerufen werden, die nichts mit der Materie zu tun haben.
Unter den Servicetechnikerkollegen mittlerweile sehr angespannt
Wird zunehmend schlechter, die Resonanz der Kunden auf den Innendienst ist unterirdisch
Viele Prozess-bedingte Überstunden
Mit Vitamin B ist auch trotz schlechter Arbeitsleistung sehr viel möglich
Durchschnittliche EG im IG-Metall Tarifvertrag
Sie wollen schon, schaffen es allerdings nicht wirklich. Außer dass alle neuen Geschäftswagen elektrisch fahren sollen.
Kollegen sind immer zuvorkommend und enorm hilfsbereit
Sehr bemüht auf die Einwände einzugehen, wird jedoch meistens von weiter oben abgesägt
Es wird einem viel Stress durch zu komplizierte Prozesse und Vorgaben gemacht
Unterirdische Kommunikation außerhalb des Teams
Innerhalb des Teams sehr gut, jedoch wird man als Techniker oft in seiner Meinung nicht ernst genommen
Mittlerweile finde ich nichts mehr gut.
Getinge liefert keine Qualität mehr sondern versucht am Personal zu sparen. Das wird böse enden.
Die GF sollte dringend ausgetauscht werden.
es herrscht Angst. Lob durch Vorgesetzte erfolgt nicht. Andere Meinungen werden unterdrückt. Fluktuation extrem
Viele Mitarbeiter mit Außenwirkung schämen sich mittlerweile, bei Getinge zu arbeiten. Das Feedback unserer Kunden ist miserable.
Weiterbildung ist nicht notwendig. Dem Vorgesetzten zu Munde reden, ist völlig ausreichend.
Zusammenarbeit leidet unter der schlechten Führung der GF
Alle werden gleich schlecht behandelt. Ältere Kollegen werden gern entlassen, um das Lohnniveau niedrig zu halten. Hier sollte sich keiner darauf einstellen, lange bei Getinge bleiben zu können.
Entscheidungen kann man nicht nachvollziehen. Ich habe von meinem Vorgesetzten schon gehört:" Ihr müsst nicht verstehen was wir anweisen, ihr müsst es nur ausführen.!"
Geld ist geil. Preise für die Kunden werden ständig bis zum Wucher erhöht.
Wer der GF nicht widerspricht, hat selbst als völlig unqualifizierte Kraft Aussicht auf eine Führungsverantwortung.
Getinge erstickt in der Dokumentation. Kundenbesuche sind dadurch fast nicht mehr möglich.
Produkte, die Leben retten
Geschäftsführung, die den Standort zusammenhält
Engagierte Kolleg*innen, die alles geben
Weiter an lokaler Kommunikation arbeiten und abteilungsübergreifendes Verstehen weiter fördern.
Betriebsfeste und Ferienbetreung für Mitarbeiterkinder beibehalten.
Arbeitsplätze/ Büros sind gut ausgestattet. Regelmäßige Teammeetings stärken auch hybrid arbeitende Teams. Hoher Anteil an mobilem Arbeiten in manchen Teams.
Mobiles Arbeiten und Gleitzeit ermöglichen Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Jährliches Qualifizierungsgespräch mit dem Vogesetzten. Vielfältige Möglichkeiten über LinkedIn Learning. Sprachkurse.
In den Unternehmenszielen verankert. Lokale Maßnahmen wie Fotovoltaik und E-Autos.
Wie überall abhängig vom Team.
Wissen der erfahrenen Kollegen wird geschätzt. Möglichkeit zu Altersteilzeit.
Wie überall abhängig vom Vorgesetzten.
Es hat sich in den letzten zwei Jahren vieles positiv verändert. Viele Infos über das Intranet. Townhalls und Betriebsversammlungen halten über das lokale Geschehen auf dem Laufenden.
Tarifgebundenes Entgelt. Vertretung für schwerbehinderte Menschen. Betriebsrat. Anonyme Speak-up-line. Personalabteilung und Betriebsrat haben ein offenes Ohr bei Problemen.
Hervorragende Produkte, sehr gute Marktposition, deshalb auch sehr gute Verdienstmöglichkeiten
Mitunter sind manche internationalen Matrixstrukturen von Abteilungen nicht immer vorteilhaft
Hohe Innovation bei Produkten, mit denen sich die Beschäftigten identifizieren, weil sie am Markt hohe Nachfrage und Zufriedenheit erzeugen
Sehr hohe zeitliche Flexibilität durch Gleitzeitregelungen und Home Office
Es gibt viele gute Karrierebeispiele von im Unternehmen ausgebildeten Beschäftigten, stetige Weiterbildung ist ein Muss, um up to date zu bleiben
Tarifliche Entgelte liegen deutlich über dem Bundesdurchschnittseinkommen, viele Benefits
CO2 Bilanz wird pro Produkt erstellt, Dienstwagen weitgehend elektrisch
Gegenseitige Unterstützung und Wertschätzung
Erfahrungswerte werden abgerufen, Know how wird geschätzt
Offene Kommunikation und Wertschätzung
Moderne und sehr gute Ausstattung
Offene, regelmäßige und transparente Kommunikation seitens der Geschäftsführung
Wird absolut weltweit gelebt
Abwechslungsreiche und moderne Themen
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nur noch Profit
An die Geschäftsführung, verdient paar Euros weniger und seid dafür mehr familienfreundlicher. Lernt mit Kritik umzugehen und Kündigt nichts so viele Fachkräfte.
Dauerkranke und nicht besetzte Position macht die Arbeit schwer
beim Kunden miserabel, dass kommt davon wenn man nur auf Profit ist
Personalmangel und die Kündigungen von Kollegen müssen andere Auffangen Work Life kann man vergessen
wenn man Vitamin B oder gute Kontakte hat ja sonst nicht
ist ganz ok
Weltmeister in sinnlose Verpackung versenden
kollegenzusammenhalt ja ist da, mehr auch nicht
nichts aufälliges
wechsel öfters als man denkt, ist Ok.
Ausstattung ist gut
Schwierig zwischen Außendienst und Innendienst
Nur die Vitamin B in der Firma haben kommen gut voran, fremde keine Chance
Ja man hat sehr VIELE und interessante Aufgaben
Alle Produkte an denen ich arbeite sind von sehr guter Qualität. Die Bezahlung ist sehr gut.
Arbeitsanweisungen werden sehr oft verändert. Prozessabläufe sind oft übertrieben kompliziert.
Die Kommunikation zwischen Innendienst und Außendienst sollte dringend verbessert werden. Ich würde eine direkte und persönliche Kommunikation bevorzugen.
Bei mir persönlich sehr gut. Mit meinem direkten Kollegen und auch mit meinen Kunden.
Das Image unseres Unternehmens bei Kunden könnte deutlich besser sein. Hier sollte dringend die Kommunikation verbessert werden ( Vertrieb / Innendienst).
Durch Personalmangel wir der Tag regelmäßig recht lang.
Hier stehen mir alle Türen offen, das finde ich sehr gut.
Bin ganz zufrieden.
Wir sind Weltmeister im " Luft" versenden. Verpackungen sind meist übertrieben groß ( Matroschka Prinzip ).
Mit den direkten Kollegen und Vorgesetzten sehr gut.
Hab ich noch nichts negatives bemerkt.
Meine direkten Vorgesetzen sind immer freundlich und korrekt, auch wenn Probleme angesprochen werden müssen.
Werkzeuge und Arbeitsmittel sind top. Unsere Software ist leider nicht sehr benutzerfreundlich. Das war schon mal besser.
Der Informationsfluss für Aufträge und deren Bearbeitung hat sehr viel Potenzial nach oben.
Trifft aus meiner Sicht absolut zu.
Ich liebe die Abwechslung bei meinem Job. Auch der Kontakt zu den Kunden ist super.
Generell ein sehr professionelles Miteinander, natürlich versteht man sich mit dem einen oder anderen Kollegen besser und der Kontakt ist dann näher und intensiver.
Der Aktienkurs des Konzerns schwankt, wie bei anderen auch. Ich kenne aber keine Skandale oder ein dauerhaft schlechtes Image.
Aufgrund des Fachkräftemangels ist die Arbeitsbelastung sehr hoch. Es besteht jedoch großes Verständnis für ein Time Out für persönliche Themen. Ich habe nicht das Gefühl, dass das Unternehmen erwartet, dass ich mein Privatleben opfere. Durch die hohe Flexibilität lassen sich Engagement, hohe Arbeitsbelastung und Privatleben in der Regel gut vereinbaren. Das habe ich in der Vergangenheit schon viel schlechter erlebt.
Viele Möglichkeiten zur internen Weiterbildung ohne zusätzliche Kosten. Externe Weiterbildungen sind vom Vorgesetzten abhängig, werden aber im Allgemeinen begrüßt. Leider ist die Arbeitsbelastung manchmal zu hoch, um sich die Zeit dafür nehmen zu können.
Gerechte Entlohnung, betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen etc.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein und führt zahlreiche Aktionen in diesem Bereich durch.
Der Zusammenhalt ist auch individuell und vielleicht von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, aber ich kenne wenige negative Beispiele. Meistens setzt man sich füreinander ein und steht als Team zusammen.
Ältere Kollegen werden geschätzt und besonders die alten Hasen mit all ihrem Wissen werden gehegt und gepflegt.
Hier kann ich nur von meinem Vorgesetzten sprechen, und er ist der fähigste, den ich bisher hatte. Er fördert mich, unterstützt mich und zeigt Verständnis. Ist kurzfristig für einen da, wenn es darauf ankommt. Erwartet nichts Unmögliches.
Man bekommt alles, was man zum Arbeiten braucht. Natürlich wird versucht, nicht unnötig Geld auszugeben und noch brauchbares Material wieder zu verwenden.
Dank des Betriebsrates sind keine groben Benachteiligungen möglich. Natürlich wird im Einzelfall eine Ungleichheit festgestellt, dass der eine anders mobil arbeiten darf als der andere und Ähnliches. Aber das ist auch ein persönliches Empfinden.
Natürlich ist dies auch individuell verschieden. Insgesamt wird eine gute Kommunikation im Unternehmen geschätzt und gefördert. Trotz der Konzernzugehörigkeit werden viele Informationen aus dem Konzern transparent kommuniziert.
Gleichberechtigung im gesamten Unternehmen kann ich nicht beurteilen. Ich fühle mich zu keinem Zeitpunkt benachteiligt. Es gibt Abteilungen, die vielfältiger oder weniger vielfältig sind. Das liegt aber auch am Fachkräftemangel.
Ich habe viel Mitspracherecht und natürlich gibt es Dinge, die einfach gemacht werden müssen und nicht der Traumjob sind, aber man hat auch tolle Aufgaben als Ausgleich. Kein Job bietet nur Traumaufgaben. Ich bin sehr zufrieden mit der Balance zwischen interessanten und nervigen Aufgaben.
die Kollegen und deren Zusammenhalt
siehe oben,....
Geschäftsführung sollte nicht nur auf die Zahlen achten sondern auf die Mitarbeiter und deren Know How. Fachkraftmangel wird sich irgendwann auch auf die Gewinne Auswirkung haben.
Die Arbeitsatmosphäre kurz beschrieben friss oder Stirb... es hilft dir keiner
Es war einmal
35 Stunden Wochen aber gewünscht ist 40 bis 45 Woche, leider...
wird nicht erwünscht, externe Besetzung von Studierenden Leute
IG METAL
Naja.. es werden Bemühungen gemacht
Die Kollegen die man Jahre lang kennt helfen dir, aber viele davon Existiert auch nicht mehr... werden ja alle gekündigt
es gibt keine ältere Kollegen mehr, werden ja alle gekündigt, aufjedenfall sind viele weg leider.
kein know How nur externe Besetzung die Studiert haben. Daher wird oft falsch bzw. einander Kommuniziert.
Die Kommunikation zwischen Angestellte und Führungskraft ist mangelhaft. Es wird erst miteinander geredet wenn der Kunde eine Beschwerde eingereicht hat.
Wenn man die nötigen Vitamin B hat kommt man gut weit. Leistungen werden nicht berücksichtigt. Weiterbildungen ist auch nicht gewünscht da, in jeder ecke Mitarbeiter fehlen und auf der Management ebene sind zu viele.
man hat viele Aufgaben zu viele daher auch die gewünschte 40 bis 45 Arbeitswoche, man muss Dauerkranke und unbesetzte Positionen mit auffangen.
Es gibt aktuell leider nichts das erwähnenswert wäre.
Eher schade die Entwicklung des Betriebes.
Da gäbe es sehr viel. Das wichtigste aber wäre sich dankbarer gegenüber seiner Mitarbeiter zu zeigen. Menschlichkeit sollte im Vordergrund stehen.
Aus einem Abteilungsübergreifenden füreinander und miteinander hat man durch diverse Umstrukturierungen Ziele festgelegt welche die Arbeit um ein mehrfaches aufwendiger macht. Wirkt sich negativ aus und hat aus einem harmonischen Umfeld eher Störfaktoren eingebaut.
Was man nach außen hin bewirbt kann ich nicht beurteilen aber der Service ist nicht mehr das was es Mal war.
Da ist man erst mit der Pandemie auf diesen Zug aufgesprungen. Man hat zwar theoretische Chancen bezüglich der Work Life Balance aber wird so nicht immer gern gesehen wenn ein Mitarbeiter dann davon Gebrauch machen möchte.
Da bereits in der Ausbildung massiv eingespart wird und man nicht wie früher auf selbst ausgebildetes Personal setzt...ebenso Weiterbildung wenn man es selbst machen möchte und dann selbst finanziert. Aber Unterstützung von Arbeitgeberseite gibt es nur bedingt oder wenn der Arbeitgeber seinen eigenen Vorteil daraus zieht.
Der einzige Punkt da an einen Tarifvertrag gebunden. Allerdings lange nicht mehr einer der Top 3 Arbeitgeber was das Gehalt angeht. Da haben andere Betriebe längst aufgeholt.
Da wollte man immer groß da stehen. Aber Nachhaltigkeit fängt oft schon im Kopf an. Sozialbewusstsein das selbe wie mit verdienten Mitarbeitern. Es gab auch einat soziale Projekte und ein Vorzeige Ausbildungsbetrieb. Das Sozialbewusstsein ist schon lange sehr eingeschränkt.
Glücklicherweise in einer Abteilung gearbeitet bei der alle Kollegen zusammen gehalten haben. Allerdings ist das in ganz bestimmten größeren Bereichen lange nicht mehr der Fall. Jeder denkt an sich selbst und an seinen Job.
Gerade im Zuge der Einsparungen, berichten sehr viele EX Mitarbeiter über Methoden wie man mit ihnen umgegangen ist. Wie man sie auch zum Teil unwürdig entlassen hat. Spätestens hier hat sich die Menschlichkeit verabschiedet.
Es kommt drauf an in welchem Bereich man tätig ist. Hier gab es zuletzt in der Breitling sehr wenig Glück und jeder Kollege war sehr unzufrieden mit einem Vorgesetzten.
Eher schlecht. Es gibt Bereiche da wird in räumen unter Neonlicht ohne Tageslicht gearbeitet. Es gibt Arbeitsbereiche die absolut nicht geeignet sind für Körperschonende Haltung.
Man darf seine Meinung vertreten bis zu einem gewissen Grat. Bei Schwierigkeiten und Bedenken werden erfahrene Mitarbeiter kaum wahrgenommen. Es wird oft etwas in den Sand gesetzt. Kommunikation nach oben ist vertrauensgestört.
Zwischen den Geschlechtern mag sein aber wenn man alle Kollegen zusammen nimmt dann ist man davon weit entfernt.
Abteilungsabhängig. Montage eher Monoton. Es gibt Bereiche mit sehr interessanten Aufgaben. Allerdings kommt man da kaum in so eine Abteilung rein. Da hilft nur Vitamin B
So verdient kununu Geld.