360 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
360 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
360 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr freundliche und hilfsbereite Kollegen. Ich wurde sehr gut in das bestehende Team integriert.
Flexible Arbeitszeiten sind positiv hervorzuheben.
Allerdings hatte ich für den gesamten Praktikumszeitraum kein Anspruch auf Urlaub.
Wöchentliche Meetings werden mit Vorgesetzten abgehalten um wöchentliche Aufgaben/ Ziele neu zu stecken und zu besprechen.
(Pflicht-) Praktikum-Vergütung zwar gegeben aber unter Mindestlohn.
Vor allem für ein Praktikum hatte ich die Möglichkeit in die verschiedensten Aufgaben reinzuschnuppern und an tollen Projekten mitzuarbeiten. Man war stets bemüht mir so viel wie möglich zu zeigen.
die Kollegen und deren Zusammenhalt
siehe oben,....
Geschäftsführung sollte nicht nur auf die Zahlen achten sondern auf die Mitarbeiter und deren Know How. Fachkraftmangel wird sich irgendwann auch auf die Gewinne Auswirkung haben.
Die Arbeitsatmosphäre kurz beschrieben friss oder Stirb... es hilft dir keiner
Es war einmal
35 Stunden Wochen aber gewünscht ist 40 bis 45 Woche, leider...
wird nicht erwünscht, externe Besetzung von Studierenden Leute
IG METAL
Naja.. es werden Bemühungen gemacht
Die Kollegen die man Jahre lang kennt helfen dir, aber viele davon Existiert auch nicht mehr... werden ja alle gekündigt
es gibt keine ältere Kollegen mehr, werden ja alle gekündigt, aufjedenfall sind viele weg leider.
kein know How nur externe Besetzung die Studiert haben. Daher wird oft falsch bzw. einander Kommuniziert.
Die Kommunikation zwischen Angestellte und Führungskraft ist mangelhaft. Es wird erst miteinander geredet wenn der Kunde eine Beschwerde eingereicht hat.
Wenn man die nötigen Vitamin B hat kommt man gut weit. Leistungen werden nicht berücksichtigt. Weiterbildungen ist auch nicht gewünscht da, in jeder ecke Mitarbeiter fehlen und auf der Management ebene sind zu viele.
man hat viele Aufgaben zu viele daher auch die gewünschte 40 bis 45 Arbeitswoche, man muss Dauerkranke und unbesetzte Positionen mit auffangen.
Im Personalbereich ist man stets bemüht die Anforderungen aus Schweden umzusetzen.
Manche halten sich nicht an die Regeln und kommen damit durch.
Mitarbeiterentwicklung und Weiterbildungsmöglichkeiten sollten ausgebaut werden.
Leider unter der Abwesenheitsquote.
Hier gibt es Potential!
Parkplätze ausreichend vorhanden
Kantine vorhanden
Viele Sozialleistungen
Flexible Arbeitszeiten
Home Office
Umgang miteinander
-
Super Führungskräfte
Home Office möglich und sehr flexible Arbeitszeiten
Home aoffice möglich bis zu 3 Tage die Woche und flexible Arbeitszeit von 06:00-20:00
Offene Kommunikation und Zusammenarbeit
Es gibt aktuell leider nichts das erwähnenswert wäre.
Eher schade die Entwicklung des Betriebes.
Da gäbe es sehr viel. Das wichtigste aber wäre sich dankbarer gegenüber seiner Mitarbeiter zu zeigen. Menschlichkeit sollte im Vordergrund stehen.
Aus einem Abteilungsübergreifenden füreinander und miteinander hat man durch diverse Umstrukturierungen Ziele festgelegt welche die Arbeit um ein mehrfaches aufwendiger macht. Wirkt sich negativ aus und hat aus einem harmonischen Umfeld eher Störfaktoren eingebaut.
Was man nach außen hin bewirbt kann ich nicht beurteilen aber der Service ist nicht mehr das was es Mal war.
Da ist man erst mit der Pandemie auf diesen Zug aufgesprungen. Man hat zwar theoretische Chancen bezüglich der Work Life Balance aber wird so nicht immer gern gesehen wenn ein Mitarbeiter dann davon Gebrauch machen möchte.
Da bereits in der Ausbildung massiv eingespart wird und man nicht wie früher auf selbst ausgebildetes Personal setzt...ebenso Weiterbildung wenn man es selbst machen möchte und dann selbst finanziert. Aber Unterstützung von Arbeitgeberseite gibt es nur bedingt oder wenn der Arbeitgeber seinen eigenen Vorteil daraus zieht.
Der einzige Punkt da an einen Tarifvertrag gebunden. Allerdings lange nicht mehr einer der Top 3 Arbeitgeber was das Gehalt angeht. Da haben andere Betriebe längst aufgeholt.
Da wollte man immer groß da stehen. Aber Nachhaltigkeit fängt oft schon im Kopf an. Sozialbewusstsein das selbe wie mit verdienten Mitarbeitern. Es gab auch einat soziale Projekte und ein Vorzeige Ausbildungsbetrieb. Das Sozialbewusstsein ist schon lange sehr eingeschränkt.
Glücklicherweise in einer Abteilung gearbeitet bei der alle Kollegen zusammen gehalten haben. Allerdings ist das in ganz bestimmten größeren Bereichen lange nicht mehr der Fall. Jeder denkt an sich selbst und an seinen Job.
Gerade im Zuge der Einsparungen, berichten sehr viele EX Mitarbeiter über Methoden wie man mit ihnen umgegangen ist. Wie man sie auch zum Teil unwürdig entlassen hat. Spätestens hier hat sich die Menschlichkeit verabschiedet.
Es kommt drauf an in welchem Bereich man tätig ist. Hier gab es zuletzt in der Breitling sehr wenig Glück und jeder Kollege war sehr unzufrieden mit einem Vorgesetzten.
Eher schlecht. Es gibt Bereiche da wird in räumen unter Neonlicht ohne Tageslicht gearbeitet. Es gibt Arbeitsbereiche die absolut nicht geeignet sind für Körperschonende Haltung.
Man darf seine Meinung vertreten bis zu einem gewissen Grat. Bei Schwierigkeiten und Bedenken werden erfahrene Mitarbeiter kaum wahrgenommen. Es wird oft etwas in den Sand gesetzt. Kommunikation nach oben ist vertrauensgestört.
Zwischen den Geschlechtern mag sein aber wenn man alle Kollegen zusammen nimmt dann ist man davon weit entfernt.
Abteilungsabhängig. Montage eher Monoton. Es gibt Bereiche mit sehr interessanten Aufgaben. Allerdings kommt man da kaum in so eine Abteilung rein. Da hilft nur Vitamin B
Bitte Geschäftsleitung und HR austauschen. Das ist überfällig.
Unter den Kollegen ist alles ok. Zwischen den Abteilungen herrscht Caos.
Ältere Kollegen werden auch nach 30 Dienstjahren ohne Kommentar entlassen.
Absolut miserabel. Geschäftsführung ist es nicht wert, in diesen Unternehmen zu arbeiten. Keine Wertschätzung der Arbeit und willkürliche Entlassungen sind an der Tagesordnung.
Alle Kollegen werden gleich schlecht behandelt.
Das Kollegium. Immer für Probleme ansprechbar.
Am Anfang war die Arbeitsatmosphäre richtig gut und im Team war eine gute Zusammenarbeit möglich.
Aber zum Ende hin wurde einfach nur noch die Aufgaben verteilt ohne auf die Auslastung der einzelnen Personen zu schauen.
Image ist besser als das tatsächliche sein.
Arbeitszeit wird nicht so ernst genommen. Überstunden ist keine Seltenheit. Längere Zeit obwohl man schon am Tageslimit ist wird erwartet.
Für Weiterbildungen gibt es immer ein offenes Ohr. Nur dauert die Umsetzung etwas Zeit.
Ist beides sehr gut und überdurchschnittlich.
Wird mittlerweile mehr wert drauf gelegt
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen war immer Top. Ohne die Kollegen würde man verbittern. Die Kollegen lassen die Arbeit erträglich machen.
Ist ein netter und respektvoller Umgang.
Wem der Vorgesetzte leiden kann der hat ein gutes Verhältnis. Aber wem nicht der bekommt keine Aufmerksamkeit und kein Kontakt. Das wöchentliche Meeting wird über einen langen Zeitraum ignoriert und die Mitarbeiter Führungskräfte Dialoge werden nicht wahrgenommen. Es wird dem Mitarbeiter total aus dem Weg gegangen.
Eigentlich gut. Wird aber vom Vorgesetzten runter gezogen.
Anfangs war die Kommunikation zwischen dem Vorgesetzten gut und bei Probleme konnte man das Gespräch suchen.
Zum Schluss hat man keine Kommunikation gesucht und wenn, dann wurde man nur angerufen wenn es eine neue Aufgabe, die man neben dem täglichen Aufgaben dazu bekam.
Gleichberechtigung wird hier gelebt
Strukturierte Arbeitsumgebung, interessante Tätigkeitsfelder, soziale Angebote für Mitarbeiter, Tarifvertrag gebunden
Straffe Hierarchie, wenig Handlungsspielraum, lange Entscheidungswege,
TopDown Unternehmenskultur etablieren anstatt Wasser predigen und Wein trinken
Ich habe nebenberuflich in teilzeit, mit teil-Freistellung eine 3-jährige Weiterbildung besucht
Gutes Betriebsklima, gutes Team
Manche Abläufe sind nicht optimal und behindern die Arbeit
Prozesse und Abläufe verbessern, so dass die Arbeit besser läuft
Nette Kollegen und Kolleginnen, gutes Betriebsklima auch mit den Vorgesetzten
Zusammenhalt unter Kollegen.
Mittleres und gehobenes Management.
Vorgesetzte ohne Vertrauen in die Mitarbeiter, Mitarbeiter werden ausspioniert
Ein Wechsel der Führung würde helfen
Mangelhaft!!! Es wird immer mehr Mehrarbeit erwartet, am liebsten unentgeltlich. Aufgaben der Disposition und Administration werden auf die Kollegen im Außendienst übertragen, die ohnehin schon in Arbeit ersticken.
unter aller Würde, siehe Punkte „Vielfalt“. Nachhaltigkeit???
Mobbing mit älteren Kollegen an der Tagesordnung.
Der direkte Vorgesetzte ist nicht in der Lage Mitarbeiter zu führen und zu motivieren, stattdessen herrscht ein Klima der Angst.
Täglich wechselnd, da Tätigkeit in verschiedenen Krankenhäusern.
Findet im wesentlichen nur unter den Mitarbeitern statt, Kommunikation vom Management ungenügend und arrogant
Mütter die aus der Elternzeit kommen (Vertrieb und Außendienst) wird der Wiedereinstieg bewusst erschwert und das verlassen des Unternehmens nahegelegt.
Vielfältige Produkte aus vielen Bereichen.
So verdient kununu Geld.