360 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
360 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
360 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
es gibt nichts Schönzureden!
den Umgang mit seinen Mitarbeitern. Viele Angelegenheiten hätte man viel besser lösen müssen! Die Qualität ist leidet seit einiger Zeit enorm. Statt schlank und übersichtlich gibt es zu viele unnötigen Prozesse! Viele Bereiche wurden enorm Ausgedünnt und andere verbliebene Mitarbeiter müssen dieses Pensum nun mit tragen! Das vernachlässigen bzw. das langsame Aussterben eines Vorzeige- Ausbildungsbetriebs (immer weniger Auszubildende)
Wenn das Schiff unter geht, sollte der Kapitän als letzter von Bord gehen und nicht als Erster!
Das Wort Atmosphäre kommt von den griechischen Wörtern atmós für Dampf, Dunst, Lufthülle... und außer Dampf und Dunst gleicht die Arbeitsatmosphäre eine leeren Lufthülle.
Der Großteil spricht nur unter vorgehaltener Hand oder hält die Hand auf für Geld
Ausgleich einer verminderten Leistung (gekündigter Mitarbeiter) findet statt durch gesteigerte Tätigkeiten vom übrigen vorhandenen Personal
Weiterbildung, wenn schon die Ausbildung enorm unter Einsparungen leiden muss? Ein Vorzeige Ausbildungsbetrieb mit immer weniger auszubildenden pro Jahr!
gilt für Mitarbeiter mit "alten Verträgen" da hat man zumindest eine Absicherung.
Fair Trade ist hier Weltfremd. Produktion von Teilen auf eigenem Gelände wurden durch Outsourcing weggeben. Lange Verkehrswege und Lieferzeiten. Was ist da bitte effizient und Umweltschonend?
Solange es nicht um den eigenen Arbeitsplatz und um eigene Interessen geht kann man sich durchaus in die Augen sehen
auch hier bedarf es keiner Vergabe von Sternen. Langdienende Kollegen werden seit nunmehr 2 Jahren eher als Last angesehen.
hat nicht einen Stern verdient. Vorgesetzte beziehen Mitarbeiter in Entscheidungen ein, sofern diese Entscheidung bedeutet den betroffenen Mitarbeiter los werden zu wollen.
Arbeitsbereiche ohne Fenster und Tageslicht. Arbeitsbereiche zum Teil nicht klimatisiert. Eiskalt ist hier oft nur der Umgang von Vorgesetzten gegenüber Ihrer Mitarbeiter.
der notwendige Informationsfluss für eine effiziente Arbeit wurde ersetzt durch eine Shopfloor- Show Veranstaltung.
Gleichberechtigt sind alle Mitarbeiter die ihrer Führung folgen und keine Kritik äußern
intensitätsmäßige Anpassung gerade im Bereich QM/QS das Q sollte für Quantität stehen!
Die 35h/Woche, die schon bald gestrichen werden soll...
Dies würde den Rahmen sprengen
Das Unternehmen hat sich für eine Richtung entschieden bei der die Interessen vom MA absolut keine Rolle mehr spielen. Es gibt ein bestimmtes Ziel im Management Bereich und wer mit den neuen Bedingungen oder Änderungen (Umgang mit MA) nicht einverstanden ist, der soll doch bitte seine Sachen packen und gehen. Dies begründet die hohe Fluktuation.
Und solange die entscheidenden Funktionen und der Betriebsrat im gleichen Boot sitzen wird sich hier nichts ändern.
Unterdrückt...
Interessiert keinen
Keine externe Schulungsmöglichkeiten. Interne Schulungen sind miserabel.
War früher tatsächlich ein großes Plus, aktuell tw. ein Witz was an Gehälter für neue MA geboten wird, was nur dann auch akzeptiert werden kann, wenn die Positionen mit intern weiterqualifizierten MA mit zuvor deutlich geringerer EG oder neuen, unerfahrenen MA besetzt werden.
CO2 neutral? Stier Kaka!
Hier würde ich gerne mehr Punkte geben, die bessere Bewertung des Kollegenzusammenhaltes soll aber die Gesamtbewertung kein bisschen verbessern. Die Message "Finger Weg von diesem Arbeitgeber" soll ja eindeutig sein.
Es gibt viele gute Menschen, leider nicht in der richtigen Position.
Miserabel
Tw. katastrophal
0 Transparenz
Kann ich nicht beurteilen.
Aber nicht-Leistungsträger werden diskriminiert
Mit der Zeit immer langweiliger, falscher Fokus.
Vom Vorgesetzter abhängig.
Sozialleistungen seit 2020 reduziert
Besonders auffällig bei Frauen mit Kindern.
Weiter so.
Offenen Kommunikation
Teilweise nicht ausreichend Vertrauen in die Mitarbeiter
Noch mehr Mut zu Mobile Office / Home Office
Gute Arbeitsatmosphäre. Offene und ehrliche Kommunikation.
Gutes Image, "hidden champion".
Gute Work-Life-Balance. Überstunden freinehmen / zu Urlaub wandeln, Betreuungstage, Mobile office
Gute Weiterbildungmöglichkeiten, diverse Kurse und Schulungen werden angeboten.
Gutes Gehalt, pünktliche Auszahlung
Sehr hohes Umwelt-/ Sozialbewusstsein. Speziell in den letzten Jahren wurde hier einiges vorangebracht.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt. Holt man das Team entsprechend ab, können Berge versetzt werden.
Alle Kollegen werden geschätzt, egal ob Jung oder Alt
Insgesamt ein gutes Vorgesetztenverhalten.
Sehr gute Arbeitsbedingungen, für top Equipment wird gesorgt.
Sehr gute Kommunikation. Regelmäßige Infoveranstaltungen. Offene Kommunikation.
Es herrscht absolute Gleichberechtigung.
Spannende Aufgaben in einem sehr regulierten Umfeld, was aber durchaus Spaß machen kann.
Früher viel heute wenig
Das Management der letzten Jahre
Flexibler und familienfreundlicher werden!
Je nach Abteilung gute bis schlechte Atmosphäre. In meiner Abteilung war zumeist sehr gutes Klima zwischen den Kollegen. Jedoch war auch hier eine gewisse Angespanntheit seit Rastatt22 zu merken.
Grundsätzlich ein gutes Image wird nur leider nicht gelebt
Seitens Getinge wurden viele Stolpersteine gelegt. Corona Einschränkungen z.b. Geschlossene Schulen konnten von Getinge nicht berücksichtigt werden. Obwohl die Arbeit vom HomeOffice aus hätte erledigt werden können, gab es immer Gründe warum HO dennoch nicht möglich ist.
Werden versprochen aber nicht umgesetzt
Siehe Arbeitsbedingungen
Nur zum Schein
Die Zusammenarbeit in meinem Team war immer Spitze!
Abteilungsabhängig - in meiner Abteilung wurde nicht differenziert
Es wirkt viel Druck auf die Vorgesetzen, die diesen oft ungefiltert auf Arbeitnehmer übertragen. Es wurden Vorwürfe bei zB Krankheit oder Kindkrank gemacht. Erwartungshaltungen an Arbeitnehmer zum Teil auch nach Feierabend oder im Urlaub erreichbar zu sein.
Grundsätzlich wird Gleitzeit angeboten - man muss aber gute Argumente liefern, wenn man diese auch so nutzen möchte. Auch wenn man sich innerhalb der Kernzeiten bewegt.
Gehalt spiegelt Leistungen nicht wieder! Es bleibt beim Einstiegsgehalt- auch wenn man über die jahre sehr viel mehr Zuständigkeiten und Aufgaben mitabdeckt. Es gibt immer Gründe dagegen.
Viele Infos kommen zu spät. Was zur folge hat, dass unter permanenten Druck gearbeitet wird. Da alles eigentlich schon hätte gestern fertig sein sollte.
Frauen haben es hier schwer - ganz klar männerdominiert
Es gibt viele Interessante Aufgaben zu bewältigen- auch viel Hausgemachte Aufgaben
Fairness und Vertrauen findet auf der Mitarbeiterebene statt, aber wird nicht durch die Führungsebene gelebt oder unterstützt
scheint sich ein wenig zu bessern
Keine Kernarbeitszeit.
Die Unternehmenskultur habe ich als extrem toxisch wahrgenommen. Die Kommunikation mit HR war extrem schwierig, es wurden unvollständige oder falsche Informationen geteilt. Arbeitsverträge wurden fehlerhaft ausgestellt und nur mit viel Widerwillen korrigiert. Das hier oft angepriesene Mitarbeiter-Führungskräfte-Gespräch bringt rein gar nichts, die Führungskräfte machen was sie wollen, HR schießt zusätzlich lieber gegen den Mitarbeiter als zu helfen. Verbessert hat sich durch das Gespräch überhaupt nichts. Sucht man Hilfe beim Betriebsrat ist man komplett unten durch.
Es gibt leider zu viele ungeeignete Führungskräfte, sei es mangelnde Erfahrung, schlechte/keine Schulung oder auch veraltete Denkweisen.
Weniger Geld in Consultants investieren, mehr in die eigenen Mitarbeiter.
Trägt die Firma dazu bei, dass ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht? Klares NEIN. Absolut NEIN. Eher das Gegenteil war der Fall.
Arbeit über alles. 50-Stunden Wochen werden nicht nur kommentarlos toleriert, sondern provoziert, indem immer mehr Aufgaben aufgetragen werden. Spricht man es an heißt es alle hätten viel zu tun, muss man halt irgendwie hinbekommen. Consultants waren teils noch länger vor Ort, sodass man selbst nach einem 9 oder 10-Stunden-Tag noch das Gefühl hatte, man sollte länger bleiben.
Wird zwar im Führungskräfte-Mitarbeiter-Gespräch abgefragt, aber aktiv darauf hingearbeitet wird hier nicht. Der Mitarbeiter muss sich selbst darum kümmern und dann auf Genehmigung hoffen. Ein paar gute Schulungen gab es, aber rein für den eigenen Fachbereich, daher ein Stern dazu.
"Schmerzensgeld" nach Tarif. Kann durch Erhöhung der wöchentlichen Arbeitszeit oder durch Leistungszulage aufgebessert werden. Das Unternehmen tut viel dafür, dass man erst einmal in einer niedrigeren EG-Gruppe landet.
Hat sich Getinge zwar in seine Richtlinien geschrieben, gelebt wurde es in meinem Umfeld jedoch wenig bis gar nicht.
Untereinander in der Abteilung okay, in andere Abteilungen und nach oben hin eher negativ wahrgenommen. U.A. undurchsichtige Kommunikation, Consultants wurden bevorzugt. Verhalten der Vorgesetzten war unhöflich (z.B. nicht ausreden lassen, Schuldzuweisungen) und unproduktiv (Wissen wurde zurückgehalten) usw.
Meine Vorgesetzte habe ich als Einzelkämpferin wahrgenommen. Wollte überall involviert sein, hat aber selbst viel zu wenig kommuniziert. Leistungsbeurteilungen waren nicht korrekt nach Betriebsvereinbarung und oft mit zweifelhaften Argumenten. Das Führungsverhalten wurde im allgemeinen als sehr schlecht wahrgenommen. Hat mit moderner Teamleitung nichts gemein.
Lautes Großraumbüro, lange Zeit ohne Jalousien. Veraltete Arbeitsmittel. Lüften wurde selbst in der Coronazeit vernachlässigt. Kopfhörer werden nicht zentral ausgegeben, sondern müssen selbst besorgt werden.
War in meinem Team eine Katastrophe. Wurde oft angesprochen aber ist nie besser geworden.
Alle werden gleich schlecht behandelt.
Aufgaben wurden zugeteilt und daran konnte man teilweise nicht viel ändern (s. Kommentare oben). Teilweise wurde man auch zur "Hilfskraft" von Consultants degradiert. Durch die schlechte Kommunikation wurde fast jede Aufgabe zum Spießrutenlauf.
noch würde ich Getinge empfehlen...
Bedauerlich ist, obwohl alles andere richtig top ist, das genau wegen diesen Punkte die Stimmung langsam aber sicher abbricht… Ändert das!
Vorab muss geschrieben werden, dass ich hier über einen (noch) richtigen guten Arbeitgeber berichte.
Allerdings gibt es 2 Show Stopper vor allem beim life cycle engineering.
Der Erste: In mit der Aktuelle Lage gebunden: Nein Home-Office ist nicht schuld an allem, und nein ein Mittarbeiter der zur Hause nichts Arbeitet wird sich in der Firma auch nicht den Hintern aufreißen. Wie es schon X Mahl berichtet wurde, bitte verbessert die Prozesse und vor allem entscheidet endlich mal was ihr von einem wollt, uns sorry vorab gesagt: ALLES ist keine Option, vor allem, wenn der COVID Notstand irgendwann vorbei ist und sich alle wieder an die offizielle 8 Stunderegelung halten müssen...
Der Zweite: Getinge spart an seine Mittarbeiter, wer sich also hier bewirbt muss zwingend gut verhandeln, weil, obwohl das Gegenteil kommuniziert wird, danach geht einfach nichts mehr, sowohl bei der Leistungszulage als auch bei der EG Stufe, die Arbeit und vor allem die Verantwortung allerdings steigen stetig an. Dies obwohl die Firma, vor allem während der Pandemie noch nie so gute Zahlen geschrieben hat. Typisches Beispiel: Man Leistet sich Consultants für bis zur mehreren hundert Euros die Stunde beim Festeingestellte allerdings wird für paar hunderte Euros im Monat ein Drama gemacht…
Mitarbeiter werden geschätzt
Teile des Unternehmens werden andere Standorte umgezogen
Sehr gute zusammenarbeit mit den Vorgesetzten
Getinge ist weltweit bekannt
Fexible Arbeitszeiten
Wird vom Unternähen unterstützt
Gutes Gehalt im vergleich imit anderen Betrieben
Sehr gut
Kann man von älteren Kollegen lernen
Tolle Unterstützung durch den Vorgesetzten
Sehr gute Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung für Frauen und Männer
Neue Aufgaben und Herausforderungen binden Kollegen an neue Aufgaben.
Angenehme Arbeist-Umgebung.
So verdient kununu Geld.