55 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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55 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
keine Verbesserung nötig, alles wurde bestens kommuniziert und war absolut machbar
Mein Gesprächspartner/in war selbst nicht ausgelernt. Ich hätte das Gespräch auch mit mir selbst führen können. Wenn Bewerber nach einer Rückmeldung fragen, woran es gelegen hat, dann sollte man auch dem Bewerber die Chance geben sich durch konstruktives Feedback weiter entwickeln zu können. Schließlich hat der Bewerber auch Zeit investiert.
Ich habe leider eine typische Standart 0815-Mail erhalten - und das obwohl ich PR studiert habe. Daher wollte ich eine konkrete Rückmeldung haben. Per E-Mail kam dennoch keine weitere konstruktive Rückmeldung. Nachdem ich mehrfach freundlich um eine aufrichtige Rückmeldung bat wurde ich angerufen mit den Worten, man könnte verstehen, dass ich frustriert wegen der Absage sei. Nein, ich war nicht wegen der Absage frustriert. Was ist das für eine freche Antwort? Aber schlussendlich war ich wirklich frustriert: Ich erhielt auch in diesem Telefonat keine aufrichtige Erklärung oder konstruktives Feedback.
*Es sind Nuancen* ist KEIN konstruktives, aufrichtiges oder geschweige denn hilfreiches Feedback.
Achtung: Hier werden billige Arbeitskräfte gesucht! Heißt: Jemand, der für eine Junior-Stelle geeignet wäre, ist nicht mal als Intern interessant!
Der Prozess könnte transparenter und effizienter gestaltet werden. Erstes Gespräch findet schnell statt, die Terminvereinbarung sehr smart. Die Gesprächspartnerin war sehr nett wirkte auf mich aber etwas unerfahren. Die 'Zusage' für die zweite Runde kam zeitnah. Bis zu diesem Punkt alles prima.
Es sollten dann noch mehrere(!) kurze Gespräche und ein längeres Interview statt finden (wieso geht nicht alles in einem Gespräch?). Ergänzend sollte es eine Aufgabe geben. Ich gab also einen Zeitraum an und bat um konkrete Vorschläge für einen Termin.
Auf Terminvorschläge + die Aufgabe wartete ich so lange bis ich ein anderes Angebot bekam (~2 Wochen). Dann eben nicht.
Konkrete Vorschläge: der Ablauf des Bewerbungsprozesses sollte VOR der Bewerbung online kommuniziert werden. Nicht jeder hat die Zeit dafür, wenn man noch in einem Arbeitsverhältnis ist. Eine Rückmeldung auf die Mails wäre dann auch vom Vorteil.
Ich möchte an dieser Stelle wirklich ein Lob für die Recruiterinnen aussprechen. Ich bin durch den ganzen Bewerbungsprozess gegangen und mir wurde am Ende leider abgesagt, aber auf so wertschätzende Weise und mit mega wertvollem Input und Feedback. Ich habe aus meiner Bewerbung viel für mich mitgenommen und konnte so wirklich einen Job finden der zu dem passt was ich machen will. Einziger Kritikpunkt ist, dass der Prozess etwas undurchsichtig ist, eine bessere Übersicht zu den nächsten Schritten wäre super :)
Warum PR, Gründe für bisherige Wechsel, Was mir wichtig ist an der Arbeit (Umfeld), Wo ich mich in Zukunft sehe
Es war ein sehr zeitaufwendiger Bewerbungsprozess und für einen Werkstudentenjob definitiv zu zeitaufwendig. Nicht jeder hat zwischen Uni und vorhandenen Job mehrmals mehrere Stunden Zeit für Gespräche, Aufgaben etc.
Der Bewerbungsprozess dauert recht lange - im Gegensatz zu anderen Unternehmen. Es wäre sinnvoller Kennlerntage und Gespräche vor Probeaufgaben zu stellen. Nach den Kennlerntage wäre es auch für den Bewerber oder die Bewerberin deutlicher, ob sie oder er noch weiter am Bewerbungsprozess teilnehmen möchte. So hat es sehr viel Zeit gekostet, obwohl schon früher hätte klar sein können, dass es nichts für einen ist.
Bei den Gesprächen waren alle sehr nett und höflich. Dennoch gab es teilweise desinteressiertes Wirken, worauf vielleicht in Zukunft mehr geachtet werden sollte, damit die Wohlfühlatmosphäre auch konstant gegeben ist.
Prozess hat super smart angefangen mit einer Bewerbung per Typeform und einer Terminauswahl via Calendly – war extrem hyped. Die Gespräche selbst waren dann aber nur okay, gerade im Vergleich zu anderen Bewerbungsgesprächen, die ich hatte, eher naja. So smart der Beginn war, so katastrophal war der E-Mail-Verkehr anschließend. Man musste Antworten immer einfordern – auch wenn versprochen wurde, dass man sich am nächsten Tag melde. Habe eine Woche lang nichts gehört und musste nochmal nachfragen, weil meine Mail "leider untergegangen ist".
Verbesserungsvorschläge:
- ehrliches Interesse an den Bewerbern zeigen, statt einen Fragenkatalog abzuarbeiten und dabei nur semi-interessiert zuzuhören
- auf E-Mails antworten, ohne dass man mehrmals nachfragen muss, weil trotz Ankündigung doch keine gepress-seitig kam
- Bewerbungsprozess transparenter auf Homepage darstellen und mehr Insights geben
- den guten ersten Eindruck nicht im weiteren Prozess selbst kaputt machen, indem es von da an nur bergab geht
Der Prozess war einfach, wertschätzend und es wurde darauf geachtet ob es von beiden Seiten passt. Finds natürlich schade, dass es nichts geworden ist, aber das Gespräch war eins meiner schönsten Interviews bisher :)
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