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Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit

Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit

    • 3,8Gehalt/Benefits
    • 4,4Image
    • 4,1Karriere/Weiterbildung
    • 4,2Arbeitsatmosphäre
    • 4,0Kommunikation
    • 4,8Kollegenzusammenhalt
    • 4,0Work-Life-Balance
    • 4,2Vorgesetztenverhalten
    • 4,1Interessante Aufgaben
    • 4,3Arbeitsbedingungen
    • 4,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
    • 4,7Gleichberechtigung
    • 4,3Umgang mit älteren Kollegen

Benefits

Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 40 Mitarbeiter:innen bestätigt.

  • HomeofficeHomeoffice
    68%68
  • Mitarbeiter-EventsMitarbeiter-Events
    60%60
  • Flexible ArbeitszeitenFlexible Arbeitszeiten
    57%57
  • Hund erlaubtHund erlaubt
    45%45
  • InternetnutzungInternetnutzung
    40%40
  • Gute VerkehrsanbindungGute Verkehrsanbindung
    35%35
  • CoachingCoaching
    33%33
  • DiensthandyDiensthandy
    25%25
  • RabatteRabatte
    20%20
  • Betriebliche AltersvorsorgeBetriebliche Altersvorsorge
    15%15
  • BarrierefreiBarrierefrei
    5%5
  • Gesundheits-MaßnahmenGesundheits-Maßnahmen
    5%5
  • EssenszulageEssenszulage
    5%5
  • Mitarbeiter-BeteiligungMitarbeiter-Beteiligung
    3%3

Arbeitgeber stellen sich vor 

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Was Mitarbeitende sagen

Was Mitarbeitende gut finden

Besonders positiv finde ich die Möglichkeit vollständig remote arbeiten zu können sowie die Vertrauensarbeitszeit, die viel Flexibilität ermöglicht. Auch die Option, im EU Raum eine Workation zu machen, ist ein großer Pluspunkt. Die Urlaubstage sind nicht nur fair, sondern der Wahnsinn, das Team ist super und die regelmäßigen Teamevents sorgen für ein starkes Zugehörigkeitsgefühl.
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Vor allem das Team, die flexiblen Arbeitszeiten und remote-work
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- grundsätzliche Möglichkeit, remote und flexibel zu arbeiten
- Zusammenhalt unter den Kolleg:innen
- getpress hat es bis zu einem bestimmten Punkt geschafft, tolle, engagierte, lustige, smarte Leute zusammenzubringen; das verwässert zusehends, weil immer schnell für Nachschub gesorgt werden muss/te und die cultural fits allmählich weniger werden
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Remote work und den Kollegenzusammehalt – man leidet eben gemeinsam.
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Möglichkeit zum mobilen Arbeiten
Flexible Arbeitszeiten geben etwas Spielraum
Gutes Standing bei Kund:innen
Kolleg:innen halten zusammen, um den Stress gemeinsam aufzufangen
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Was Mitarbeitende noch gut finden?

Was Mitarbeitende schlecht finden

Wo fange ich an? Es ist nach außen hier ein nettes, modernes Unternehmen. Und dann hört es auch schon auf. Eigentlich ist es nämlich nichts außer Micromanagement und Kontrolle (das mit Stolz als "Prozess" getarnt wird), Meinungen aufdrücken (nicht nur in beruflichen Belangen), Druck ausüben (schon auf die Junioren, von den Vorgesetzten möchte ich gar nicht anfangen) und versuchen, nach außen hin eine heule Welt vorzugaukeln. Stress wird einfach nur als persönliches Empfinden abgestempelt, man solle doch besser priorisieren und ...
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Mieses Gehalt für das, was verlangt wird,
Niedrige Kompromissbereitschaft bei Gehaltsverhandlungen
Utopische Scorecards
Kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld
Ständiger Druck von oben
Stress wird als „gefühlte Auslastung“ oder „falsche Priorisierung“ abgestempelt. Ständig wird der Fehler bei Mitarbeiter*innen gesucht, nie bei Vorgesetzten, im Management, geschweige denn in den Prozessen.
Es wirkt manchmal so, als wären hier Personen in Führungspositionen, die in keinster Weise dafür qualifiziert oder ausgebildet sind.
Die Außendarstellung entspricht leider überhaupt nicht der Realität. Nach außen wirkt getpress sehr klein, süß und ...
Sehr hohe Arbeitsbelastung, permanenter Druck und ständige Kontrolle
Kaum Raum für individuelle Entwicklung – gefordert ist nur Anpassung an Scorecards und Prozesse
Aufgaben sind monoton, wenig abwechslungsreich und kaum kreativ
Offene Kommunikation wird nach außen betont, intern jedoch nicht gelebt – Kritik wird häufig als persönlicher Angriff gesehen
Führungskräfte behandeln Mitarbeitende nicht gleichwertig, sondern bevorzugen einzelne „Lieblinge“
Überlastung wird kleingeredet („gefühlte Auslastung“), Probleme werden systematisch auf Mitarbeitende abgewälzt
Bezahlung steht in keinem Verhältnis zu Workload und Verantwortung
Hohe Fluktuation im ...
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Was Mitarbeitende noch schlecht finden?

Verbesserungsvorschläge

- Workload gleichmäßiger/realistischer verteilen > max. 3-4 Accounts p. P., davon max. 2 im Lead (je nach Umfang/Scope of Work)
- Anforderungen in den Scorecards anpassen/herunterschrauben
- weniger Micromanagement, Kontrolle & Druckausübung
- weniger Reportings bzw. Ausdünnen von Reportings, die aktuell noch an diversen Stellen parallel stattfinden (Check-in-Agenda, Airtable, Kommunikationsplan, Kunden-Jour Fixe, Weekly, ...)
- mehr Raum für fokussiertes, kreatives Arbeiten schaffen
- Meetings ausdünnen
- Kritik ernst nehmen und umsetzen
- mentale Gesundheit der Mitarbeitenden in den Vordergrund stellen
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Mehr interne Kommunikation, Feedback aus den Teams "schneller" Umsetzen oder wirklich transparent zu sagen warum etwas nicht geht z.B
Öfter zusammenkommen - mehr vor Ort Events
Manchmal etwas "realistischere" oder vorhersehbarere Planung
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Realistische Arbeitslasten schaffen und Prioritäten klarer setzen, statt permanenten Druck aufzubauen
Führungskräfte darin schulen, Feedback wertschätzend aufzunehmen und Mitarbeitende gleichwertig zu behandeln
Echte individuelle Entwicklungsmöglichkeiten bieten, die über reine Scorecards hinausgehen
Aufgaben abwechslungsreicher gestalten und Raum für Eigeninitiative sowie Kreativität zulassen
Offene Kommunikation wirklich leben – Kritik ernst nehmen, statt sie kleinzureden oder umzudeuten
Faire und transparente Gehaltsstrukturen einführen, die dem Workload entsprechen
Fluktuation senken, indem Mitarbeitende langfristig gefördert und stärker an das Unternehmen gebunden werden
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Mehr auf die Mitarbeiter*innen eingehen.
Krankenstand hinterfragen.
Für weniger Fluktuation sorgen (nein, nicht in jeder Agentur wechselt die Belegschaft einmal im Jahr durch).
Für weniger Mikromanagement sorgen.
Berater in die Planung neuer Tools frühzeitig involvieren, anstatt sie ständig vor vollendete Tatsachen zu stellen.
Was Mitarbeiter noch vorschlagen?

Bester und schlechtester Faktor

Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt

4,8

Der am besten bewertete Faktor von getpress ist Kollegenzusammenhalt mit 4,8 Punkten (basierend auf 25 Bewertungen).


Der Zusammenhalt unter den PR-Kolleg:innen ist wahnsinnig groß, denn Leidensgenossen halten nun einmal zusammen. Alle vier PR-Teams kämpfen mit denselben Problemen, Sorgen und Stressoren und tauschen sich dazu ehrlich und auf Augenhöhe untereinander aus: Einem dauerhaft viel zu hohen Workload, zu vielen Kunden (teilweise sind es 5-6, die man parallel betreut, oftmals 3-4 davon im sgn. Lead), wahnsinnig vielen Meetings, die vor- und nachbereitet sowie moderiert werden wollen - in manchen Wochen bis zu 20 oder mehr -, teilweise zu ...
4
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Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich stark ausgeprägt. Wir haben ein sehr gutes Teamgefüge, in dem man sich (auch teamübergreifend) aufeinander verlassen kann. Selbst in stressigen Zeiten unterstützt man sich gegenseitig, und genau das macht die Zusammenarbeit sehr angenehm.
5
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Super Team, gute Unterstützung teamübergreifend. Wissen wird geteilt, sodass Arbeit für alle leichter wird.
Man sitzt eben im gleichen sinkenden Boot
3
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Ich finds schon sehr toll. Es gibt wirklich keine Person mit der ich nicht zusammenarbeiten könnte und auch wenn wir uns nicht alle täglich sehen, fühlt sich nichts fremd oder awkward an. Im engeren Team sowieso 10/10.
5
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Was Mitarbeitende noch über Kollegenzusammenhalt sagen?

Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits

3,8

Der am schlechtesten bewertete Faktor von getpress ist Gehalt/Benefits mit 3,8 Punkten (basierend auf 19 Bewertungen).


Die Bezahlung steht in keinem Verhältnis zum Workload und zur Verantwortung. Besonders ärgerlich: Zusagen zu Gehaltsanpassungen werden im Nachhinein an Bedingungen geknüpft, die vorher so nicht kommuniziert wurden.
1
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Einfach viel zu wenig. Mir wurde damals beim Unterschreiben des Vertrags gesagt, dass ich nach 3 Monaten ein angepasstes Gehalt bekomme (automatisch, habe ich aber dummerweise nicht in den Vertrag schreiben lassen). Nach 1 Monaten im Unternehmen wurde dann gesagt, dass die Gehaltsanpassung nur dann zustande käme, wenn ich gewisse Ziele erreiche (u.a. so und so oft Mal für das Unternehmen auf SoM posten).
1
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In Anbetracht des hohen Workloads und im Vergleich zu anderen Agenturen ist das Gehalt eher durchschnittlich/an der unteren Grenze. Insbesondere Junioren und Trainees wird deutlich zu wenig gezahlt. Die versprochene allgemeine Anpassung dieser Gehälter um ein paar Prozentpunkte war schlussendlich wieder nur an Bedingungen und Performance gebunden ("Wenn Du xy bis dahin erreichst, passen wir Dein Gehalt auch ohne Beförderung an").
2
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Mitarbeiterbenefits sind gut, aber Gehalt ist in dem Sinne nicht ausreichend, dass einem die Aufstiegsmöglichkeiten eher verwehrt werden und Arbeitszeiten mit Gehalt nicht übereinstimmen
3
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Das Gehalt stimmt gerade in den unteren Positionen nicht mit der Kundenverantwortung und dem Workload überein
2
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Was Mitarbeitende noch über Gehalt/Benefits sagen?

Karriere und Weiterbildung

Karriere/Weiterbildung

4,1

Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,1 Punkten bewertet (basierend auf 23 Bewertungen).


Persönliches Wachstum oder Weiterbildung finden kaum statt. Es geht nicht darum, dass Menschen sich nach ihren Stärken oder Interessen entwickeln. Im Gegenteil, eigene Ideen oder ein individueller Weg sind unerwünscht. Entwicklung bedeutet hier ausschließlich, sich zu 100 % entlang der Scorecard anzupassen.
Wer Dinge hinterfragt oder versucht, einen eigenen Stil einzubringen, eckt sofort an. Man spürt schnell: Die Organisation will keine Vielfalt an Ansätzen, sondern Mitarbeitende, die exakt so funktionieren, wie es in den Prozessen vorgesehen ist. Alles andere gilt ...
1
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Wir haben regelmäßig interne Weiterbildungen und auch Termine, in denen andere Teammitglieder ihre Expertise teilen. Wer befördert werden will, muss bestimmte KPIs erreichen und halten können. Dazu hilft die Scorecard und regelmäßige Feedbackgespräche. Und wenn man gute Arbeit leistet, wird das auch gesehen. Zuletzt wurden viele befördert.
5
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Es gibt keine individuellen Weiterbildungsbudgets oder so, aber es gibt intern viele Formate an denen man teilnehmen kann. Jeder hat eine Scorecard und finde schon, wenn man diese Matched, dass man auch eine Beförderung oder Gehaltserhöhung bekommt. Durchschnittlich 1x pro Jahr ca.
4
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Wer bereit ist, zu jeder Zeit alles zu geben und die sogenannte "Extrameile" zu gehen, kann schnell aufsteigen. Auch vertikale Veränderungen in andere Berufsfelder, zum Beispiel von der PR in den Sales-Bereich oder ins Marketing-Team, sind grundsätzlich möglich.
Meistens und allen voran geht es jedoch darum, die teilweise vollkommen utopischen Anforderungen der sogenannten "Scorecard" möglichst schnell und innerhalb weniger Monate zu erfüllen, einer Art Stellenprofil für die jeweiligen Levels. Notwendige Einarbeitungsphasen, die in anderen Unternehmen durchschnittlich 3-9 Monate betragen, werden ...
2
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Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • getpress wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Marketing/Werbung/PR schneidet getpress besser ab als der Durchschnitt (3,8 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 38% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen getpress als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Anhand von insgesamt 40 Bewertungen schätzen 70% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
  • Basierend auf Daten aus 32 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei getpress als eher modern.

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    Zusammenarbeit & Teamgeist

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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Andere Meinungen respektieren.


Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

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