4 von 134 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei Getriebebau NORD haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei Getriebebau NORD haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Freundlichkeit von den Kollegen.
Die Kantine ist sehr gut.
Meine Arbeitszeiten konnte ich selber wählen.
Wenn man viel lernen möchte und die ersten beruflichen Erfahrungen sammeln will, dann ist NORD schon in Ordnung.
Keine Möglichkeit bekommen, die Werke besichtigen zu dürfen.
Oft heruntergesetzt zu werden, weil man nur ein "Werkstudent" ist.
Keine richtige Einarbeitung gehabt: Einem werden die Aufgaben eher hingeworfen, nach dem Motto: "Mach mal".
Zu lange Entscheidungswege, sehr konservativ. "Es bleibt alles, so wie es ist, weil es so auch immer schon funktioniert hat ".
Bessere Kommunikation zu den Mitarbeitern.
Besseres Onboarding-Programm, da ich in der ersten Woche nichts zu tun hatte, die Lernvideos von NORD eigentlich nicht richtig sinnvoll waren. Den Werkstudenten die Möglichkeit geben, die Werksbesichtigung mitmachen zu dürfen. Vor allem in einer Abteilung, wie der Einkauf, ergibt es Sinn, wenn ich das gesehen hätte, um die Prozesse besser verstehen zu können. Mein Vorgesetzter fand die Idee gut, jedoch hat HR das abgelehnt, weil ich nur ein "Werkstudent" bin.
Von außen hört man immer, dass Nord gut zahlt, ein guter Arbeitgeber ist, man da viel lernen kann. Kann ich so bestätigen.
Leider hatte ich nicht die Möglichkeit mich mit meinem nicht dualen Studium bei NORD weiterzubilden, da es keine "Kapazitäten" gibt. Bei Nord kann man sich gut weiterbilden, wenn man dort eine Ausbildung oder ein duales Studium macht. In der Firma kann man auf jeden Fall "alt" werden in Bezug auf das Arbeitsverhältnis.
Kollegen reden teils hinter dem Rücken über andere Kollegen / Abteilungen. Sowohl positiv als auch oft negativ.
Meetings werden wöchentlich gehalten. Allerdings verschwindet die Kommunikation oft, z.B. keine Rückmeldungen von den Kollegen / Vorgesetzten, zu viele Unklarheiten bei Aufgaben mit anderen Abteilungen.
Keine Klarheit bekommen, wie es bei mir weitergehen wird bis ich es angesprochen habe und schließlich auch die Kündigung erfahren habe (knapp zwei Monate vor Vertragsende).
Die Aufgaben waren am Anfang und in der Mitte relativ abwechslungsreich und spannend. Dem Ende hingegen wurde es dann eher "langweilig". Oft hatte ich auch das Gefühl, dass ich als "Werkstudent" die schlechteren Aufgaben von den anderen kriegen soll, weil sonst sie niemand machen will und / oder die Kollegen darauf keine Lust haben.
- Die Flexibilität
- Die Werte die vertreten werden
- Die Transparenz
- Das Gehalt
- Die Weiterbildungschancen
Manchmal die Langen Entscheidungswege bzw. die Dauer der Entscheidungen
Die Werkstudenten mit in die Einführungsschulung integrieren oder zumindest für einen Teil, um das Unternehmen von Beginn an besser kennenzulernen.
Gerade als Werkstudent hat man sehr viele Freiheiten und kann seinen Alltag flexibel gestalten.
Die meisten Werkstudent:innen bleiben für eine längere Zeit oder werden sogar nach dem Studium übernommen.
s.o.
s.o.
Bessere Betreuung oder Einweisung der Mitarbeiter in Aufgaben. Feste Arbeitslaptops für duale Studenten, der auch beim Wechsel in andere Abteilungen genutzt werden kann.
Man wird von den Kollegen unterstützt und nicht unnötig unter Druck gesetzt. Es könnte jedoch mehr gelobt werden, bzw. bei einigen Arbeiten mehr Reflektiert werden, was besser gemacht werden könnte.
Gutes Image der Firma
Es gibt eine normale Anzahl an Wochenstunden und durch das Gleitzeitmodell mit stempeln und die Home Office Option sind die Arbeitszeiten flexibler. Generell wurde ich nie aufgefordert Überstunden zu machen und wenn ich Feierabend machen wollte war das immer in Ordnung. Auch wenn es eigentlich besser ist Urlaub mehrere Monate im Voraus anzumelden, war auch wenige Tage vorher eine Anmeldung des Urlaubs nie ein Problem.
Es gibt Weiterbildungen und Schulungsangebote, aber nicht üblich für Auszubildende. Mit Absprache und guter Leistung sind Auslandssemester möglich. Die Regelstudienzeit ist einzuhalten und nur mit enger Absprache unter gewissen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen verlängerbar.
Das Gehalt ist gut und kommt auch immer pünktlich. Es gibt Mitarbeiter Rabatte für Sport, Bahn, Shopping und co. Es gibt eine Firmeninterne Rentenoption.
Es gibt viel Recycling, eine Solaranlage auf dem Dach und einige Ladestationen für E-Autos. Die Kantine ist ganz gut, es gibt immer täglich wechselnde Hauptgerichte (nicht vegan, vegan) und immer 2 Nebengericht (Nudeln, Currywurst Pommes). Außerdem gibt es eine Salatbar und die Preise sind in Ordnung.
Im großen und ganzen gut, aber hin und wieder wird man mit Aufgaben vertraut deren größerer Zusammenhang nicht klar ist oder die genaue Aufgabe mittelgut definiert ist und man sich selbst vor einem großem Berg sieht.
Ältere Kollegen werden für ihre Beiträge und ihre Berufserfahrung meist geschätzt. An der ein oder anderen Stelle sind ältere Kollegen etwas enttäuscht, dass ihre Vorschläge überhört werden, oder ihre Arbeit nicht ausdrücklich geschätzt wird.
Vorgesetzte sind freundlich und es gab nie Konflikte.
Eigentlich gute Arbeitsbedingungen durch höhen verstellbare Schreibtische und gute Bürostühle und mehrere moderne Monitore. Allerdings sind einige Arbeitslaptops schon ein paar Jahre älter und dadurch in der Leistung begrenzt. Gerade in den Labors wäre eine bessere Ordnung sinnvoll, damit man sich besser zurecht findet.
Es gibt mehrmals jährlich Firmenmeetings in denen aktuelle Informationen und Entwicklungen an alle Mitarbeiter vermittelt werden. Die Personalabteilung ist hilfsbereit wenn es um organisatorische Angelegenheiten geht. Paten früherer Jahre sind auch für einen da.
Tendenziell gibt es mehr Männer in diesem Berufsfeld, aber ungleiche Behandlung habe ich nicht wahrgenommen. Es wird nach Leistung und Motivation eingestellt.
Es gibt meist interessante neue Forschungsprojekte, gerade für die oder abwechslungsreiche Tätigkeiten die der Arbeit fest eingestellter Kollegen ähnelt. Nur selten langweilige Aufgaben wie Aufräumen oder Fegen, gehört aber auch dazu.