6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team und die Vorgesetzten sind sehr hilfsbereit und verständnisvoll und sorgen dafür, dass die Atmosphäre nicht stressig, sondern immer freundlich und angenehm ist. Absolut keine Mikromanagement und die Fähigkeit, die eigenen Aufgaben und die eigene Zeit selbst zu organisieren, sind ein großes Plus.
Da es ein kleines Team ist, in dem jeder sehr beschäftigt ist und mehrere Aufgaben gleichzeitig übernimmt, kommen Verbesserungen vielleicht manchmal etwas langsam voran, aber sie werden nicht vergessen und schließlich umgesetzt.
Das ist nicht die typische Albtraum-Agentur, in der alles extrem hektisch zugeht. Die Arbeit mit NGOs ist normalerweise entspannter, aber andererseits kann das Tempo für manche etwas langsam sein.
Die Vielfalt der Aufgaben finde ich ebenfalls sehr reizvoll, auch wenn es vielleicht schwierig ist, sich zu einem hochspezialisierten Experten zu entwickeln – unter anderem aufgrund der Art und Größe der Kunden (NGOs, die oft nicht an der Spitze der technologischen Entwicklung stehen und keine unbegrenzten Budgets haben). Für diejenigen jedoch (wie mich), die einen Job mit mehr Sinn suchen, ist die Arbeit mit Wohltätigkeitsorganisationen wichtiger und stellt einen Mehrwert dar.
Es wurden zwar einige Anstrengungen unternommen, in die Weiterbildung und Entwicklung der Mitarbeiter zu investieren, doch diese sind nach wie vor ein bisschen begrenzt. Grundlegende Veränderungen sind vielleicht schwierig umzusetzen, da das Team klein ist und die Arbeitsbelastung manchmal sehr hoch ist. Wenn man jedoch die Initiative ergreift und seine Zeit selbst einteilt, wird der Spielraum für Weiterbildung gerne begrüßt und gefördert.
Ich bin jetzt schon einige Jahre dabei und habe getunik durch verschiedene Phasen begleitet und miterlebt. Aktuell befinden wir uns in einer sehr guten Phase: uns geht es als Unternehmen gut, die Aufträge machen Spaß, wir können Risiken eingehen. Das war nicht immer so.
Aber: das haben wir uns erarbeitet, durch offene und ehrliche Gespräche, gemeinsame Strategien und eben auch der Bereitschaft und Einsicht, dass manche Wege für uns nicht, oder nicht mehr, funktionieren und wir umdenken müssen. Immer begleitet von viel Wohlwollen und dem gemeinsamen Ziel, an etwas Grösserem zu arbeiten.
Das gibt mir auch das Vertrauen, dass wir grundsätzlich gut aufgestellt sind, um mit allem umzugehen, was Markt, Branche sowie äussere und innere Umstände uns zuwerfen und zumuten. Weil wir es eben gemeinsam angehen.
Für mich ist besonders die Jahresarbeitszeit, also das flexible Verteilen der Arbeitsstunden, natürlich entsprechend der anstehenden Aufgaben und Projekte, ein extremer Mehrwert. Das gegenseitige Vertrauen macht es möglich.
Remote Work, Home Office, mega Office in Berlin machen den Kreis rund.
Natürlich gibt es auch intensivere Phasen, beispielsweise zur End-Of-Year-Phase, in denen die Freiräume etwas kleiner werden und mehr Abstimmung gefragt ist. Das gehört für mich jedoch dazu und entspricht meinen Erwartungen an ein dynamisches Arbeitsumfeld. Da solche Spitzenzeiten die Ausnahme und nicht die Regel sind, empfinde ich den Ausgleich insgesamt als sehr stimmig.
Einmalig. Jede einzelne Person bei getunik, egal ob Junior, Senior, Geschäftsführung und egal welcher Circle, unterstützt sich, hört sich zu und hat Spaß daran, zusammen zu arbeiten.
Es wird durch das Retreat, Team Days, Sommer-, Weihnachtsfeier etc. viel investiert, um die gute Bindung zueinander zu stärken bzw. aufrechtzuerhalten und auch neuen Mitarbeiter*innen einen einfachen Einstieg zu ermöglichen und das ist in meinen Augen nicht selbstverständlich, aber ein extremer Mehrwert und fast schon ein Joker, da es eine riesige Stütze bei den komplexen Themen und Aufgaben mitbringt, mit denen man sich im Arbeitsalltag beschäftigt. Last, but definitely not least, macht das Arbeiten so auch einfach mehr Spaß.
Für mich eine der großen Plus-Punkte bei getunik: Aus meiner Erfahrung sind alle Leads sowohl menschlich als auch fachlich sehr korrekt. Im Gegensatz dazu, wie ich es teilweise aus meinen vergangenen Arbeitsverhältnissen kenne, wird bei getunik nicht automatisch jede Person zum Lead, die lange genug dabei ist und wo der nächste Schritt in der Karriere ansteht, was dazu führt, dass Leads die Rolle bewusst einnehmen wollen, dafür geeignet sind und auch der Freiraum für die Ausführung der Rolle geschaffen wird, statt Leads dauerhaft auch inhaltlich arbeiten zu lassen.
Wie unter "Gleichberechtigung" ausgeführt, fehlen aktuell weibliche Führungskräfte, die aus meiner Sicht eine wertvolle zusätzliche Perspektive und Ebene einbringen würden.
Aufgrund der noch eher kleinen Agenturgrösse wäre es zudem spannend, wenn es stärker ausgeprägte inhaltliche Rollen geben würde, zum Beispiel in Form von fachlichen Leads oder „Evangelists“ für bestimmte Themenbereiche. Das könnte die fachliche Tiefe und die Entwicklungsmöglichkeiten insgesamt noch einmal auf ein höheres Niveau heben.
Dass wir mittlerweile im Co-Working-Space sitzen, hatte eine sehr positive Auswirkung auf die Arbeitsbedingungen.
Die Entscheidungen der Geschäftsführung und Zahlen rund um den Erfolg des Unternehmens werden in regelmässigen Abständen transparent vorgestellt und besprochen. Ich habe dabei immer das Gefühl, dass Rückfragen und Meinungen nicht nur erwünscht, sondern auch direkt eingefordert werden und sich Gedanken gemacht wird, wie man eine Mitgestaltung kreieren und unterstützen kann.
Natürlich bedeutet das auch, dass manchmal mehr Zeit für interne Themen aufgewendet wird oder werden muss. Für mich überwiegt der Mehrwert aber klar, weil ich dadurch die Möglichkeit habe, mein Arbeitsumfeld mitzugestalten und Veränderungen mitanzustoßen.
Ein Abzug, der im Kontext Arbeiten im Fundraising/NGO-Bereich leider dazu gehört, aber dennoch schade ist, auch wenn getunik das nur bedingt gestalten kann.
Die Übernahme des BVG-Tickets oder Urban-Sport-Mitgliedschaft werten es etwas auf, hier gibt es aber sicherlich noch Luft nach oben.
Generell ist Diversität ein Thema, das bei getunik einen hohen Stellenwert hat. Ich schätze besonders, dass wir im Team eine recht ausgewogene Geschlechterverteilung haben und in den richtigen Bereichen sowohl eine gewisse Homogenität als auch an anderen Stellen spürbare Vielfalt an Perspektiven mitbringen.
Einen Punkt sehe ich allerdings etwas kritischer: Die Geschäftsführung besteht aktuell ausschliesslich aus Männern. Zudem kommen drei der vier Personen aus der Schweiz, während nur eine Person Teil des Berliner Teams ist. Ich verstehe, wie diese Konstellation entstanden ist, und glaube nicht, dass dahinter eine bewusste Entscheidung steckt. Trotzdem finde ich es wichtig, dass die Kommunikation dazu, ob das wirklich ganzheitlich der Historie und anderen Einflussfaktoren geschuldet ist oder ob es Faktoren gibt, die dazu beitragen, die wir hinterfragen sollten, weitergeführt wird.
Der Branchen-Fokus auf den DACH-Raum hat sicherlich auch Einfluss auf die Ausgestaltung der Diversität. Auch darüber sollte die Kommunikation und Diskussion offen bleiben.
Für mich absolut erfüllt durch die Vielzahl an Organisationen, mit denen wir zusammen arbeiten, sowie die Vielzahl an Themen, strategischer und technischer Natur. Jede*r Mitarbeitende hat auch einen gewissen Einfluss auf die Gestaltung der Aufgaben, sodass auch persönliche Interessen, Schwerpunktthemen und Weiterbildungsbereiche Platz finden, auch wenn das natürlich stark von der aktuellen Arbeitsbelastung abhängig ist, ob dafür Raum besteht.
Besonders gut finde ich die starke Teamkultur, die sinnvolle Arbeit mit NGOs und NPOs sowie die offene und transparente Kommunikation. Man kann eigene Ideen einbringen, wird ernst genommen und arbeitet in einem wertschätzenden Umfeld. Sehr positiv sind außerdem die flexible Gestaltung der Arbeitszeiten – immer im Einklang mit Kundenterminen – sowie die Möglichkeit eines Jahresstundenkontos.
Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem bei mehr Vielfalt in Führungspositionen sowie bei noch klareren Entwicklungsperspektiven innerhalb der Agentur. Auch zusätzliche Sozialleistungen könnten ein sinnvoller nächster Schritt sein. Insgesamt werden wichtige Themen aber bereits offen angesprochen und aktiv weiterentwickelt.
Nachdem es vor etwa zwei Jahren innerhalb der Kollegschaft eine sehr unruhige Phase gab, hat sich das Team inzwischen wieder wunderbar gefunden und gefestigt. Man merkt deutlich, dass wieder Vertrauen, Stabilität und ein sehr angenehmes Miteinander eingekehrt sind. Die Arbeitsatmosphäre ist mittlerweile einfach toll und geprägt von gegenseitiger Unterstützung, Offenheit und einem starken Teamgefühl.
Besonders beeindruckend finde ich, dass der Zusammenhalt trotz der unterschiedlichen Standorte und Arbeitsmodelle so groß ist. Ein Teil des Teams sitzt in Zürich, einige Kolleginnen und Kollegen arbeiten remote und andere sind in Berlin vor Ort – trotzdem fühlt es sich nicht getrennt oder distanziert an. Im Gegenteil: Der Austausch funktioniert sehr gut, man fühlt sich eingebunden und als Teil eines gemeinsamen Ganzen.
Die Agentur genießt in der Branche ein sehr gutes Image und wird als Expertin im Bereich digitales Fundraising wahrgenommen. Dazu trägt sicherlich auch die Geschäftsleitung bei, die sehr gut vernetzt ist und die Agentur kompetent nach außen repräsentiert. Insgesamt entsteht der Eindruck eines professionellen und anerkannten Unternehmens mit klarer fachlicher Positionierung.
Die Work-Life-Balance ist absolut top. Es wird verstanden, dass Arbeit und Privatleben gut miteinander vereinbar sein müssen – auch, weil viele im Team und in Führungsrollen selbst Familie haben. Verschiedene Arbeitszeitmodelle sind in der Regel problemlos möglich, was viel Flexibilität schafft und den Alltag deutlich erleichtert.
Da es sich um eine kleine Agentur mit eher wenigen Mitarbeitenden handelt, sind die Karrierepfade naturgemäß nicht unbegrenzt. Die Einordnung in Junior-, Mid- und Senior-Level schafft jedoch klare Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des bestehenden Systems. Positiv hervorzuheben sind außerdem das feste Weiterbildungsbudget sowie die Möglichkeit, fünf Tage im Jahr für Fortbildungen zu nutzen.
Das Gehalt empfinde ich als wettbewerbsfähig, auch im Vergleich zur Profit-Welt. Positiv ist, dass auf Wunsch der Belegschaft größere Gehaltsanalysen durchgeführt wurden, um die eigene Positionierung innerhalb der Branche besser einordnen zu können. Auf dieser Basis sind Anpassungen der Gehaltsbänder vorgesehen. Insgesamt wirkt der Umgang mit dem Thema transparent, reflektiert und fair.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind durch die Ausrichtung der Agentur und die Zusammenarbeit mit NGOs und NPOs fest verankert. Gleichzeitig werden solche Themen auch intern aktiv aufgegriffen und weiterentwickelt. Dazu gehören zum Beispiel Fragen rund um Nachhaltigkeit, vegetarische oder vegane Angebote sowie der bewusste Umgang mit technischen Entwicklungen wie KI. Insgesamt ist spürbar, dass Verantwortung hier ernst genommen wird.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark und im Arbeitsalltag deutlich spürbar. Man unterstützt sich gegenseitig, arbeitet lösungsorientiert zusammen und begegnet sich mit viel Wertschätzung. Besonders schön ist, dass der Kontakt nicht nur beruflich bleibt, sondern sich hier auch echte Freundschaften bilden. Das macht die Zusammenarbeit sehr angenehm und trägt viel zur positiven Stimmung im Team bei.
Das Alter spielt im Arbeitsalltag keine Rolle. Der Umgang miteinander ist respektvoll, offen und unabhängig von Lebensphase oder Berufserfahrung. Das Team ist altersmäßig gemischt, etwa zwischen Mitte 20 und 50 Jahren, und die Zusammenarbeit funktioniert sehr selbstverständlich und auf Augenhöhe.
Das Vorgesetztenverhältnis ist sehr positiv. Es gibt klare Strukturen mit Geschäftsleitung, Teamleads und Mitarbeitenden, was Orientierung schafft. Gleichzeitig besteht jederzeit die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen, Einfluss zu nehmen und persönliche oder unternehmensbezogene Bedürfnisse offen anzusprechen. Dadurch entsteht ein vertrauensvolles und wertschätzendes Miteinander.
Die Arbeitsumgebung ist sehr angenehm. In Berlin arbeiten wir in einem modernen Co-Working-Space mit klimatisierten Räumen, heißen und kalten Getränken, Obst und einer schönen Dachterrasse. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, flexibel von zu Hause aus zu arbeiten. Die Lage mitten in Kreuzberg ist ebenfalls ein großer Pluspunkt – besonders durch die kulinarische Vielfalt direkt vor der Tür. Auch die technische Ausstattung mit Apple-Produkten ist sehr gut.
Die Kommunikation im Unternehmen ist klar, offen und gut strukturiert. Besonders positiv ist, dass wichtige Informationen und strategische Entwicklungen frühzeitig geteilt werden. Die Geschäftsleitung bemüht sich, Entscheidungen nachvollziehbar zu erklären und die Mitarbeitenden so gut wie möglich einzubeziehen. Dadurch entsteht Transparenz und man fühlt sich gut informiert.
Beim Thema Vielfalt gibt es positive Aspekte, aber auch Entwicklungspotenzial. Aktuell sind leitende Funktionen überwiegend männlich besetzt, was sich in den letzten Jahren so ergeben hat. Wichtig ist jedoch, dass dieses Thema intern wahrgenommen und offen besprochen wird.
Positiv hervorzuheben sind die transparenten Gehaltsbänder. Nach meinem Eindruck erfolgt die Einordnung unabhängig vom Geschlecht und orientiert sich an Erfahrungsstufen, Fähigkeiten und Verantwortung. Insgesamt wirkt der Umgang mit Vielfalt reflektiert und fair, auch wenn bei der Besetzung von Führungsrollen noch Potenzial besteht.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und sinnvoll. Da wir ausschließlich mit NGOs und NPOs arbeiten, hat die Arbeit einen klaren gesellschaftlichen Bezug. Alle betreuen ein eigenes Portfolio und gehen individuell auf die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden ein. Auch intern gibt es die Möglichkeit, an spannenden Themen mitzuwirken und das Unternehmen sowie seine Prozesse aktiv weiterzuentwickeln.
Es wird sehr viel Engagement erwartet und dass dieses auch über die Arbeitszeit hinaus geht. Die einzige Chance auf eine angenehme Arbeitsatmosphäre gibt es, wenn man sich auch in privater Zeit mit den Kolleg:innen und den Projektthemen auseinandersetzt.
Allgemein herrscht indirekter großer Druck um u.a. auch Sales-Zahlen zu erreichen. Dieser wird kaum gefiltert an alle Mitarbeitenden weitergegeben.
Wirklich sehr flexibel aufgrund der enormen Eigenverantwortung.
Es wird auf einen offenen und fairen Austausch plädiert und damit auch geworben, dass hier jede:r akzeptiert wird. Aber wie oben schon erwähnt: wenn man nicht dazu bereit ist, viel (private) Zeit für die zwischenmenschlichen Beziehungen aufzuopfern (oder einfach nicht die zeitlichen Kapazitäten dazu hat) spürt man den Kollegenzusammenhalt nicht.
"Melde Dich gern bei Fragen" ist auch die Standardfloskel, die aber praktisch nicht dazu führt, dass einem weitergeholfen wird. Viel mehr wird man von der einen zur anderen Person geschickt, bis man es letztendlich aufgibt oder rauskommt, dass niemand Bescheid weiß.
Es wird regelmäßig aus dem C-Level der aktuelle Stand der Agentur kommuniziert sowie etwaige strategische Neuausrichtungen. Hierbei wird nicht in Schwerizerischen und deutschen Standort unterschieden.
Bei personellen Veränderungen werden die Mitarbeitenden lange im Dunkeln gelassen oder viel zu spät informiert.
Gehalt ist für die IT-/Marketing-Branche unterdurchschnittlich. Auch bei anderen Benefits und Sozialleistungen gibt es nichts gutes zu berichten, da hier wirklich kaum etwas angeboten wird
Die Organisationen als Kund:innen sind gesellschaftlich sehr wichtig. Ob sich für eine mittelgroße Organisation eine überdurchschnittlich teure Marketing-Kampagne dieser Agentur lohnt, finde ich fragwürdig. Die Aufgaben der Mitarbeitenden werden knallhart danach verteilt, welche Organisation am meisten zahlt. Wenn das Geld "nicht stimmt", wird auch nichts investiert und ist auch der Kunde nicht wichtig. Das macht das gute Gefühl bei der Arbeit wieder kaputt, da man sich im Zweifelsfall nicht den Themen widmen kann, die wirklich interessant und wichtig sind. Es wird wirklich auf jede viertel Stunde geachtet und ob sie abrechenbar ist.
Unterdurchschnittliches Gehalt bei hohen Anforderungen
Einige Teams halten untereinander toll zusammen und unterstützen sich, andere hingegen bestehen nur aus Einzelkämpfern
Wenig Support und Vertrauen, viel Kontrolle, schlechte Fehlerkultur
Schlecht ausgestattete Arbeitsplätze
Auch wenn jeder viel zu tun hat ist die Hilfsbereitschaft unter den Kolleg*innen sehr groß wenn man Fragen/Probleme hat.
Es wird sehr auf die Stärken der einzelnen Mitarbeiter*innen eingegangen und versucht diese in den Arbeitsalltag zu integrieren.