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Der Karriere Talk mit Jeroen

Der Karriere Talk mit Jeroen

Jeroens Karriere Talk

Wer bist du und was machst du bei Geutebrück?
Mein Name ist Jeroen Mollé und ich bin Head of Sales Europe bei der Firma Geutebrück. Meine berufliche Reise begann vor knapp zehn Jahren, als Serviceleiter International im Support-Bereich mit vier Mitarbeitern, wo ich allmählich zum Leiter einer eigenständigen Serviceabteilung für Geutebrück auf nationaler und internationaler Ebene mit über 30 Teammitgliedern aufstieg. Seit Mitte 2021 bekleide ich meine aktuelle Position im Vertrieb. In meiner jetzigen Rolle besteht meine Hauptaufgabe darin, das europäische Gebiet zu erweitern. Der Fokus liegt dabei primär auf der Umsatzsteigerung in Europa. Gleichzeitig verfolge ich strategische Ziele, indem ich Partner- und Vertriebsstrukturen weiterentwickele

Was hast du vor Geutebrück gemacht?
Ich war im Hotelgewerbe unterwegs. Meine letzte Position war stellvertretender Hoteldirektor in einem Hotel in Köln, davor habe ich in Kitzbühel ein Haus geleitet und dann war ich auch mal in der Flusskreuzfahrtbranche unterwegs und habe dort den Personal Bereich geleitet

Was motiviert dich täglich zur Arbeit zu gehen?
In erster Linie die Teams, mit denen ich zusammenarbeite, also mein Team aber auch die Teams, mit denen wir zusammenarbeiten. Das ist in der leitenden Funktion immer mein Antrieb gewesen, teambasiertes arbeiten. Neben den Teams motiviert mich die Aufgabe, ich mag keine lahmen Aufgaben, ich brauche die Herausforderung und die haben ich hier bei Geutebrück zum Glück bekommen. Das brauche ich auch, ich kann nicht die Füße unter dem Tisch haben und es läuft, das bin nicht ich. Und allgemein, ja der spaß am Job. Ich sage immer ich muss gerne zur Arbeit kommen, aber ich gehe auch gerne wieder nach Hause. Und der Alltag im Vertrieb ist nicht immer von nine to five, das ist leider so. Der Kunde ruft auch mal spät abends an oder schreibt eine kurze Chat Nachricht am Wochenende oder hat einen Notfall, da muss man reagieren. Und das ist manchmal sehr viel Arbeit aber das Zusammenarbeiten macht ungemein viel Spaß.

Wie vereinbarst du Familie, Freunde, Freizeit und Arbeit?
Da ich aus der Hotellerie komme bin ich dran gewohnt an Tagen zu arbeiten an denen andere normalerweise frei haben. In der Familie kennt man das schon und von daher ist eine gewisse Flexibilität vorhanden und auch ein gewisses Verständnis. Und das ist eigentlich das Wichtigste, dass der Partner oder die Familie das versteht, dass es nur zeitweise ist. Es darf keine Dauerbelastung werden aber da wir bei uns die flexiblen Arbeitszeiten haben, kann man sich das einteilen. Die Balance muss da sein und das muss jeder für sich selbst schauen.

Was für Herausforderungen hattest du in deiner Laufbahn bei Geutebrück
Die erste Herausforderung war für mich, dass ich nicht aus einem technischen Bereich komme, sondern aus dem Service Bereich. Ich musste zunächst den technischen Part meiner Arbeit verstehen, aber das konnte ich managen und lösen. Ansonsten Herausforderungen eher gering, außer dass man sich selbst täglich herausfordert. Ich sage mal so mir wurde es hier nie langweilig und ich bin stetig mit den Herausforderungen gewachsen.

Hast du weitere berufliche Ziele?
Klar… In dem Sinne berufliche Ziele, dass Team Europa und das Gebiet entsprechend für die Zukunft auszubauen.

Wie hast du dich an deinem ersten Arbeitstag gefühlt?
Ein sehr herzlicher Empfang, da war das A und O und hatte sich bereits in den Vorstellungsgesprächen gezeigt. Was auch schön ist, ist dass jeder sich untereinander kennt und man keine Nummer ist, wie man das vielleicht aus Konzernen kennt (was nicht negativ sein muss), man bekommt hier ein familiäres Gefühl vermittelt.

Was macht Geutebrück für dich besonders?
Das familiäre und das ehrliche! Das familiäre, weil auch die Geschäftsführung greifbar und präsent ist, in anderen Unternehmen gibt es meistens einen Inhaber, der für den Namen steht, aber nicht präsent ist und hier ist es das schöne das die beiden ansprechbar sind und offen. Und zum ehrlichen beziehe ich mich auf das Feedback, welches man bekommt. Man ist nicht nur Arbeitnehmer sondern Teil des Ganzen.

Andrés Karriere Talk

Andrés Karriere Talk

Andrés Karriere Talk

Stell dich bitte kurz vor
Ich bin André Kaufmann, 52 Jahre, verheiratet und habe einen Sohn. Bei Geutebrück bin ich schon sehr lange, genaugenommen seit 1997. Ich habe hier in der Firma die unterschiedlichsten Rollen gehabt, aber meine aktuelle Rolle nennt sich Principal Architect. Meine Aufgaben hier sind vielfältig, kurz beschrieben habe ich im Moment mit allem rund um unsere Technik und Entwicklung zu tun. Das geht los bei der Beratung der Teams und einzelnen Kollegen, über die Bewertung, Mitarbeit und Umsetzung von strategischen Zielen bis hin zur Durchführung des technischen Interviewteils bei Vorstellungsgesprächen. Dazu kommt, dass ich Softwaretrends und Technologien beobachte und diese bei uns einführe, wenn diese uns bei der Umsetzung der strategischen Ziele helfen. Eine weitere Hauptaufgabe von mir als Softwarearchitekt ist es, dass ich nicht unbedingt im Elfenbeinturm sitze und schöne Zeichnungen mache, wie man es sich beim Architekten vom Hausbau vorstellt – ganz im Gegenteil – ich arbeite intensiv mit den Teams zusammen und wenn etwas umgesetzt werden muss, unterstütze ich die Teams auch. Das bedeutet, wenn ich „etwas verbrochen“ habe, sage ich nicht einfach – „Hey, ich habe etwas Schönes gezeichnet, guckt mal wie ihr das umgesetzt bekommt“, sondern unterstütze auch bei der Umsetzung.

Wie war deine Laufbahn bei Geutebrück?
Ich habe hier als Softwareentwickler angefangen, das ging dann 3-4 Jahre, danach habe in den Führungsbereich gewechselt und eine Teamleitung übernommen. Bis uns der damalige Entwicklungsleiter verlassen hatte, habe ich die Entwicklungsleitung temporär übernommen. Das hat mir dann so viel Spaß gemacht, dass ich das erstmal weitergemacht habe. Dann hatte ich 2 Jahre die Abteilungsleitung inne. Ich habe aber dann auch ziemlich schnell gemerkt, dass ich mich eher auf die Führung hinsichtlich des technischen Bereichs konzentrieren möchte und nicht auf disziplinarische Führung. Deswegen habe ich mich wieder auf den technischen Bereich konzentriert und mich auf die Softwarearchitektur spezialisiert.

Welche speziellen Fähigkeiten braucht man in deinem Job?
Man braucht generell ein sehr breit gefächertes Wissen in allen möglichen technischen Bereichen, ein Faible dafür und Spaß an der Softwarearchitektur - im Großen aber auch wie im Kleinen. Das geht von der Strukturierung der Softwareprojekte durch Vorgabe eines Architekturmodells bis hin zum Entwurf von größeren Architekturen und dabei ist es auch wichtig, die Kollegen mit einzubinden, weil diese die Spezialisten sind!

Was für besondere Projekte hast du begleitet?
Da gab es sehr viele Projekte bei Geutebrück. Besonders war das erste Projekt, bei dem ich auch eingestiegen bin. Das war die Entwicklung des glaube ich weltweit ersten digitalen Videorecorders. Das war etwas Besonderes, dass ich da direkt mit einsteigen konnte. Das war auch ein sehr großer Erfolg und setzte die Grundlagen für unsere heutigen Produkte. Noch heute haben wir trotz der großen Konkurrenz in der technischen Qualität und Performance ein Alleinstellungsmerkmal. Deswegen sind wir auch dementsprechend stolz darauf. Nachfolgend habe ich mich in unterschiedlichen Rollen auch an vielen weiteren Software- und Hardwareprodukten beteiligt.

Was motiviert dich zur Arbeit zu kommen?
Der Weg ist in Corona Zeiten meist sehr kurz, gerade im Home-Office – vom Wohnzimmer ins Büro. Im Home-Office ist die Motivation jetzt nicht so stark wie in der Firma, man ist tagtäglich dann in seinem eigenen Büro, hat nur virtuellen Kontakt mit den Kollegen und dieser Austausch mit den Kollegen leidet dann schon ein bisschen - finde ich zumindest. Aber ich habe halt auch so eine Vielfältigkeit an Themen, immer wieder neue Herausforderungen und dann zumindest virtuellen Kontakt zu den Kollegen, das ist dann die Motivationslokomotive, die auch nicht vor dem Virus Halt macht.

Wie hast du dich in der Zeit bei Geutebrück weiterentwickelt?
Ich muss sagen, ich habe sehr viel dazugelernt. Das Studium hat einen nicht 100 % auf das Arbeitsleben vorbereitet. Nicht nur im technischen Bereich habe ich viel dazu gelernt, auch in der Zusammenarbeit mit den Kollegen. Das hat meinen Horizont sehr erweitert und auch meine Meinungsbildung geprägt. Und wie man so schön sagt, man wächst mit seinen Herausforderungen und da habe ich auch gelernt, dass es Aufgaben gibt, wo man von vorneherein denkt, die sind unlösbar, schaffen wir nicht oder schafft man selbst nicht. Wenn man diese, aber richtig angeht und vor allem versucht sich immer durchzubeißen, erfährt man, dass die doch nicht unlösbar sind. Klar, es geht nicht immer alles gut oder läuft wie geplant aber das Wichtigste ist, dass man schnell erkennt, dass es nicht richtig läuft, die richtigen Schlüsse aus diesen Fehlern zieht, daraus lernt und sie nicht wiederholt.

Was macht dir an deinem Job Spaß?
Mir macht er vor allem deswegen Spaß, weil es immer wieder neue Herausforderungen gibt. Gerade im Softwarebereich, ist gefühlt alle 6 Monate alles wieder neu und man muss ständig auf Trab bleiben, damit man hinterherkommt – oder kurz, es wird einem nie langweilig. Das finde ich aber sehr gut und auch ein bandbrandiges Wissen zu haben, ist immer wieder herausfordernd und macht die Arbeit so interessant. Ich interessiere mich eigentlich für viele Themen und da passt die Softwarearchitektenstelle wie die Faust aufs Auge. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen, der Austausch in den Projekten, mit den anderen Entwicklern zusammenzuarbeiten und zu helfen, das ist für mich die optimale Kombination. Sonst wäre ich auch nicht so lange bei Geutebrück geblieben.

Was für Ziele hast du noch?
Mit den Teams zusammen möchte ich unsere Software so entwickeln, dass wir im Rahmen der agilen Entwicklung neue Märkte erschließen können, sei es die Cloud oder die vielfältigen Anforderungen, die wir heute im Kundenumfeld haben.

Wie würden dich deine Kollegen beschreiben?
Die würden mich als freundlichen Kollegen beschreiben, den man alles Fragen kann. Der im technischen Bereich auch immer fundierte Antworten geben kann und sehr hilfsbereit ist. Ich denke meine Kollegen würden mich auch als jemanden beschreiben, der das Glas als immer halb voll ansieht und niemals als halb leer, also immer positiv gestimmt ist.

Der Karriere Talk mit Kai

Der Karriere Talk mit Kai

Er startete seine Laufbahn als IT Trainee und tauchte hier in die verschiedensten Abteilungen wie IT, Quality Assurance, Support und Technology ein. Seit 2020 unterstützt er uns nun als Junior Security Specialist.

Was das genau ist und welche Aufgaben Kai tagtäglich hat erfährst du in seinem Video, also klick doch mal rein.

Annes Karriere Talk

Annes Karriere Talk

Annes Karriere Talk

Stell dich bitte kurz vor
Mein Name ist Anne Herrmann, ich bin 28 Jahre alt und arbeite im IT-Einkauf. Insgesamt bin ich jetzt schon 10 Jahre bei Geutebrück. Bevor ich meine Ausbildung zur Industriekauffrau angefangen habe, konnte ich mir im Jahr 2009 als Praktikantin einen ersten Eindruck der Aufgaben und Abläufe hier machen – in die Ausbildung gestartet, bin ich dann 2012. Während ich die verschiedenen Abteilungen im Zuge der Ausbildung durchlaufen bin, hat sich meine Entscheidung bestätigt, in welche Richtung ich später gehen möchte. Somit habe ich nach erfolgreichem Abschluss 2015, sofort im operativen Einkauf gearbeitet. Relativ schnell gab man mir die Möglichkeit eine Weiterbildung zur Fachkauffrau für Einkauf und Logistik zu machen, wobei ich mich auf dieses Gebiet spezialisieren konnte. Im Jahr 2021 habe ich die Möglichkeit bekommen in den IT-Einkauf zu wechseln. Dort habe ich mich eher im Vertragsbereich weitergebildet, um bei Software und Lizenzverträgen auf dem neusten Stand zu sein.

Warum hast du dich für den Einkauf entschieden?
Das Team im Einkauf war von Anfang an super offen, hat mich ganz toll aufgenommen, mir schon sehr früh Verantwortung übergeben und mir sehr schnell viel Vertrauen geschenkt. Darum war der Einkauf mein Favorit und ist es auch geblieben. Ganz spannend fand ich, dass mich täglich neue Aufgaben erwartet haben und ich nie genau wusste, was auf mich zukommt.

Was für Unterschiede gibt es zwischen dem operativen Einkauf und dem IT-Einkauf?
Meine täglichen Aufgaben als Einkäuferin IT unterscheiden sich schon sehr von den Tätigkeiten im operativen Einkauf. Vorher habe ich Lagerprodukte betreut und mich um die termingetreue Lieferung und Logistik gekümmert. Heute kaufe ich im Grunde täglich unterschiedliche Hardware, Software und auch Dienstleistungen ein, da muss ich mich jedes Mal neu reindenken und auf unterschiedliche vertragliche Punkte achten. Den Terminplan des ganzen Projekts darf ich dabei natürlich auch nicht aus den Augen verlieren.

Was motiviert dich täglich an deiner Arbeit?
Mein Job macht mir riesigen Spaß. Gerade durch dieses neue Gebiet und diesem technischen Hintergrund, indem ich noch nicht so viel Erfahrung gesammelt habe, ist es schon eine kleine Herausforderung für mich - aber auf jeden Fall spannend.

Was macht Geutebrück für dich besonders?
Für mich ist Geutebrück etwas Besonderes, weil ich mein Arbeitsleben hier gestartet habe. Ich finde man bekommt hier sehr viel Vertrauen geschenkt, beispielsweise was die Arbeitszeiten angeht und wie man sich diese einteilt. Meine persönliche Weiterentwicklung wurde immer gefördert und der Umgang miteinander, im Team, ist immer sehr gut.

Wie geht die Reise für dich weiter?
Ich möchte gerne ein Aufbauseminar zu diesem Vertragsthema machen, da es gerade im Softwarebereich sehr viele Stolpersteine gibt. Und weil ich das ganze erst seit einem ¾ Jahr mache, möchte ich meine Kenntnisse darin noch etwas vertiefen. Mein Ziel ist es erstmal tief in die Materie reinzukommen und dann schauen wir weiter.

Welche besonderen Projekte hast du begleitet?
Im IT-Bereich haben wir ein WLAN-Projekt, indem das ganze Gebäude mit neuem WLAN ausgestattet wird. Das ist eine kleine Herausforderung für mich da ich mit dieser Projektabwicklung eher weniger Erfahrung habe. Dafür musste ich mich mit einigen neuen Dingen wie der Technik und Hardware auseinandersetzen. Darum ist das schon ein besonderes Projekt für mich, weil ich sowas in der Form noch nicht begleitet habe.

Erinnerst du dich noch an deinen ersten Arbeitstag?
Da war ich gerade 18 Jahre alt - natürlich war ich extrem aufgeregt. Ich weiß noch, wir hatten eine kleine Gruppe mit allen Azubis und die aus den höheren Lehrjahren haben uns dann auch an die Hand genommen und rumgeführt. Von Anfang an war alles ganz locker und lustig. Ich habe mich sofort wohl gefühlt und wurde gut aufgenommen.

Was sollte man mitbringen, um bei uns zu starten?
Mitbringen sollte man immer ein grundsätzliches Interesse für das Produkt oder die Technik. Ich glaube, wenn man gar keine Affinität dazu hat, würde das nicht funktionieren. Aber wichtig ist, dass man einfach man selbst ist. Hier sind so viele unterschiedliche Charaktere unterwegs und die werden alle akzeptiert.

Wie vereinbarst du Familie, Freunde, Freizeit und Arbeit?
Also durch die Vertrauensarbeitszeit gibt es eigentlich keine Probleme, auch nicht mit meiner Tochter. Falls irgendwas ist, bin ich über mein Diensthandy erreichbar und nicht an meinem Schreibtisch in der Firma gebunden, sondern kann auch von zu Hause arbeiten. Das lässt sich alles wunderbar vereinbaren.

Kann es passieren, dass du auch mal die Arbeit mit nach Hause nimmst?
Klar, Arbeit nimmt man immer mit nach Hause aber jetzt nicht in dem Maße, dass es mich belasten würde. Wenn mir dann zu Hause was einfällt, was ich vergessen habe, dann muss ich das nicht notieren und am nächsten Tag machen, sondern kann es einfach schnell zu Hause erledigen - dann ist es auch gemacht.

Was waren deine persönlichen Highlights bei Geutebrück?
Was ich immer schön fand waren die Neujahrsfeiern. Als ich hier angefangen habe waren das immer Mottopartys, wo alle beispielsweise im Dirndl oder Lederhosen hinkamen. Das fand ich immer sehr lustig und hat immer richtig viel Spaß gemacht. Ich habe hier auch viele Menschen kennengelernt, mit denen ich privat sehr viel Kontakt habe.

Der Karriere Talk mit Michael

Der Karriere Talk mit Michael

Der Karriere Talk mit Marcel

Der Karriere Talk mit Marcel

Maxims Karriere Talk

Maxims Karriere Talk

Maxims Karriere Talk

Stell dich bitte kurz vor
Ich bin Maxim Janzen, 32 Jahre alt und inklusive Ausbildung seit zehn Jahren bei Geutebrück. Bevor ich zu Geutebrück kam, habe ich mein Fachabitur im Bereich Informatik und in der Fachrichtung Anwendungsentwicklung absolviert. Gestartet bin ich mit der Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung, die ich auch erfolgreich beendet habe - sonst wäre ich ja nicht hier. Seit vier Jahren bin ich an meinem staatlich geprüften Techniker für Informatik dran, den ich hoffentlich dieses Jahr abschließen werde. Dabei habe ich auch zu Beginn die Möglichkeit genutzt, meinen Ausbilderschein zu machen.

Was sind deine Aufgaben in deiner aktuellen Position?
Seit circa fünf Jahren bin ich Frontend Entwickler im Web Bereich. Nach meiner Ausbildung war ich erst zwei Jahre als Full Stack Entwickler beschäftigt und habe dort im Backend sowie im Frontend gearbeitet. Als mir die Möglichkeit geboten wurde ins Frontend zu wechseln, habe ich das gerne angenommen, da ich gemerkt habe, dass mir das Frontend eher liegt. Seitdem bin ich einer der Frontend Spezialisten hier. Als Ausbildungsbeauftragter betreue ich nebenbei auch unsere Azubis, unterstütze sie bei Fragen, neuen Herausforderungen und gebe teilweise Schulungen. Aber größtenteils arbeite ich an neuen Features oder Lösungen.

Wo soll die Reise für dich hingehen?
Neben der Weiterbildung zum Techniker würde ich irgendwann gerne ins Projektmanagement wechseln und die Tätigkeit eines Product Owners oder Product Managers ausführen, in der ich meine technische Expertise mit einfließen lassen kann. Ansonsten gibt es, durch die täglich neuen und spannenden Themen an der Stelle eigentlich nicht viel was ich noch forcieren möchte, da mir der Arbeitsalltag durch die Herausforderungen genügend Abwechslung bietet.

Was motiviert dich täglich zur Arbeit zu kommen?
Naja, vor allem haben wir hier einen sehr spezifischen Fachbereich, mit dem wir arbeiten können. Ich meine die Videosicherheitstechnik und Prozessdatenanalyse sind extrem spannende Themen und es macht einfach Spaß daran zu arbeiten. Dann aber auch das Unternehmen selbst, mit den ganzen Kollegen und dieser positiven und angenehmen Dynamik - es macht sehr viel Spaß mit den Leuten hier zusammenzuarbeiten. Aber mein Herzensprojekt ist die Ausbildertätigkeit, die macht mir am meisten Spaß. Etwas mit den Azubis auf die Beine zu stellen oder ihre Weiterentwicklungen zu sehen und zu begleiten ist ein richtig schöner Punkt.

Was macht Geutebrück für dich besonders?
Zum einen die spannenden Themen, an denen man hier arbeiten darf, das ist nicht alltäglich. Einige meiner Bekannten, auch Informatiker berichten immer von einem sehr drögen Arbeitsalltag - die tun nichts Spannendes. Das wäre nichts für mich, weil ich meine Herausforderungen brauche. Zudem hat man hier auch ein sehr schönes Betriebsklima, darum macht es Spaß hier zu arbeiten.

Wie verbindest du Arbeit, Familie, Freunde und Freizeit?
Aufgrund meines Studiums ist Freizeit gerade etwas wenig. Ich habe zwar sehr viele gute Freunde durch das Unternehmen gefunden, mit denen ich auch sehr viel privat unternehme, aber durch meine komplett durchstrukturierte Woche, habe ich meistens nur den Sonntag, an dem ich was unternehmen kann. - das ändert sich aber hoffentlich bald. Durch unsere Vertrauensarbeitszeit kann man alles sehr gut miteinander verbinden - also es funktioniert sehr gut, was das angeht.

Wie würden dich deine Kollegen beschreiben?
Da habe ich ein paar Kollegen gefragt und am häufigsten kamen die Antworten wie, sehr geduldig, zuverlässig und sehr beharrlich. Ich finde es schön, dass sie das so sehen, man ist selbst ja immer etwas kritischer. Aber wenn sie das so behaupten, muss das wohl stimmen. Ich bin selbst als Person etwas ruhiger und auch chaotischer, darum tut mir die strukturierte Arbeitsweise, wie wir sie hier haben sehr gut.

Was waren deine persönlichen Highlights bei Geutebrück?
Sehr lustig waren immer die Firmenfeiern, wie die Neujahrsfeste oder auch die Sommerfeste, die wir gefeiert haben. Sowie die Aktivitäten innerhalb der Abteilungen, außerhalb der Arbeitszeiten, was auch immer viel Spaß gemacht hat. Und an sich, wenn man nach Abschluss eins Projekts auch vom Kunden positives Feedback bekommt – das ist immer ein richtig schöner Motivator.

Wenn du Geschäftsführer wärst, würdest du was ändern?
Im Grunde eigentlich nichts, da wir sowieso schon sehr viele Veränderungen in der Firma, wie neue Arbeitsweisen, Umstrukturierungen der Abteilungen oder den Umbau des Firmengebäudes bewirkt haben. Also es wurde schon viel positiv verändert und da wüsste ich nicht was man momentan anpassen könnte.

Der Karriere Talk mit Olaf

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Making of 2022

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Top Company Award 2022

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