Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Betriebskantine ist sehr gut, und auch meine Tätigkeit hat mir sehr gefallen. Zudem konnte ich mich persönlich und fachlich weiterentwickeln. Ich bin dankbar für die Zeit im Unternehmen und kann es insbesondere Personen empfehlen, die bereits fest im Berufsleben stehen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Teilweise wirken interne Strukturen noch nicht vollständig abgestimmt, was vereinzelt zu Verzögerungen führt, deren Ursachen nicht immer transparent sind.
Verbesserungsvorschläge
Aus meiner Sicht ist das Thema Diversität noch nicht ausreichend repräsentiert. Insbesondere in den Imagekampagnen wird dieser Aspekt bislang nur unzureichend aufgegriffen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr positiv. Die Kolleginnen und Kollegen sind freundlich und gegenseitige Unterstützung ist selbstverständlich. Auch das zwischenmenschliche Miteinander ist angenehm. Die Vorgesetzten bemühen sich um ein Verhältnis auf Augenhöhe.
Image
Als örtlicher Energieversorger steht das Unternehmen vor der Herausforderung, ein positives Image aufrechtzuerhalten, da auch Maßnahmen wie Zählersperrungen oder das Einfordern offener Forderungen zum Aufgabenbereich gehören. Gleichzeitig sehe ich Potenzial für eine stärkere Präsenz in der Stadt, etwa durch eine aktivere Teilnahme an Veranstaltungen innerhalb der Stadt (CSD,StreetArt Festival usw.). Ergänzend könnten gezielte Social-Media-Kampagnen dazu beitragen, die vielfältigen Leistungen und Aktivitäten des Unternehmens transparenter darzustellen.
Work-Life-Balance
Es funktioniert durch und durch sehr gut. Man kann offen über alles sprechen, zum Beispiel wenn man mehr Zeit für das Privatleben braucht oder umgekehrt.
Karriere/Weiterbildung
Die berufliche Weiterentwicklung hängt maßgeblich vom eigenen Engagement ab. Wer Leistungsbereitschaft zeigt und Verantwortung übernimmt, hat gute Aufstiegsmöglichkeiten. Gleichzeitig erkennt die GEW vorhandene Potenziale und schafft gezielt Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist aus meiner Sicht fair gestaltet, die Vergütung erfolgt auf tariflicher Basis. Darüber hinaus werden Zusatzleistungen wie Hansefit und Radleasing angeboten.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Auch in diesem Bereich entwickelt sich die GEW kontinuierlich weiter. Die Büros werden schrittweise papierloser gestaltet, zudem werden teilweise Sachspenden für gemeinnützige Zwecke geleistet.
Kollegenzusammenhalt
Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und arbeiten hilfsbereit zusammen. Auch die Vorgesetzten haben stets ein offenes Ohr für Anliegen.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden im Unternehmen durchweg respektvoll und fair behandelt. Auch der Übergang in den Ruhestand wird angemessen und wertschätzend begleitet.
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten überzeugen durch ihre Kompetenz, und ich konnte in meiner Zeit viel von ihnen lernen. Der Umgang ist größtenteils von einem Verhältnis auf Augenhöhe geprägt, sodass Fragen jederzeit offen gestellt werden können. Zudem verfügen die Vorgesetzten über ein gutes Gespür für individuelle Stärken und Schwächen, wodurch eine gezielte persönliche Weiterentwicklung ermöglicht wird.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen sind fair, und ich hatte zu keinem Zeitpunkt den Eindruck, schlecht behandelt zu werden oder mit veralteter Hardware arbeiten zu müssen.
Kommunikation
Die Kommunikation im Team funktioniert sehr gut. Bei Problemen stehen sowohl Vorgesetzte als auch Kolleginnen und Kollegen jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung.
Gleichberechtigung
Im Unternehmen hatte ich den Eindruck, dass Geschlecht keine Rolle spielt. Auch im Management sind Frauen vertreten. Zwar besteht weiterhin Entwicklungspotenzial, jedoch hatte ich das Gefühl, dass entsprechende Maßnahmen bereits in der Umsetzung sind.
Interessante Aufgaben
Ich hatte durchgehend abwechslungsreiche und anspruchsvolle Aufgaben, die mich gefordert, aber nicht überfordert haben. Zudem wurde mir Vertrauen entgegengebracht, sodass ich auch komplexere Aufgaben eigenständig bearbeiten konnte. Wiederkehrende Tätigkeiten gab es ebenfalls, diese wirkten jedoch eher als ruhiger Ausgleich im Arbeitsalltag.