6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Professionalisierung vor Familientradition stellen – Nur weil jemand den gleichen Nachnamen trägt, heißt das nicht, dass er automatisch zur Geschäftsführung taugt. Manchmal hilft externe Expertise mehr als familiäre Treue.
Die Arbeitsatmosphäre war... sagen wir mal, einmalig. Es ist wirklich beeindruckend, wie man es schafft, dass ein ganzer Raum die Luft anhält, sobald die Geschäftsführung den Flur betritt.
Lob gab es nie – vermutlich aus Angst, dass Mitarbeitende dann übermütig werden könnten. Kritik hingegen war reichlich vorhanden, vorzugsweise in der Lautstärke eines Rockkonzerts und gerne mit einer Prise persönlicher Beleidigung garniert. Eine Feedback-Kultur war vorhanden, nur leider in der Version „Tiefschlag-Deluxe“.
Humor im Team war überlebensnotwendig – nicht weil es so witzig war, sondern weil schwarzer Humor oft die einzige Möglichkeit war, das Ganze mit einem Lächeln zu ertragen. Und wer Ironie versteht, hat dort definitiv seine tägliche Dosis bekommen.
Kurzum: Wer einen Job sucht, bei dem man gleichzeitig an seiner emotionalen Belastbarkeit und seinem Fluchtinstinkt arbeiten möchte – herzlich willkommen!
Der aktuelle Geschäftsführer ist schon eine echte Herausforderung – cholerisch, launisch und mit einem Talent für Demotivation, das fast schon bewundernswert war. Aber keine Sorge: Es kommt noch besser!
Denn irgendwann kommt der Nachfolger der Apokalypse. Und was soll man sagen? Wenn man dachte, es geht nicht schlimmer, wurde man eines Besseren belehrt. Der Nachwuchs brachte frischen Wind – allerdings in Form eines Tornados. Fachliche Kompetenz? Fehlanzeige. Studium? Wurde zwar mal angefangen, aber scheinbar war das zu theoretisch für jemanden, der die Firma „aus dem Bauch heraus“ führen möchte (Spoiler: Der Bauch lag öfter daneben).
Mitarbeitende wurden nicht geführt, sondern verwirrt. Entscheidungen waren sprunghaft wie ein Flummi auf Koffein, Kritik wurde als persönlicher Angriff gewertet – und statt Vertrauen gab’s Kontrolle, Misstrauen und eine ordentliche Standpauke fürs Ego.
Die Arbeitsbedingungen erinnerten stark an eine Zeitreise – allerdings ohne romantische Nostalgie, sondern eher wie ein schlechter Dokumentarfilm über vernachlässigte Industrieanlagen. Die Fertigungshalle war so alt und verdreckt, dass man sich nicht sicher war, ob man arbeitet oder heimlich Teil einer Lost-Places-Doku ist.
Staub, Dreck und Maschinen, die vermutlich schon beim Mauerfall dabei waren, sorgten für ein echtes Retro-Gefühl – nur leider ohne Charme. Sicherheitsvorkehrungen? Gab's vermutlich irgendwann mal. Die Werkzeuge wirkten wie Fundstücke aus einem Technikmuseum und manche Böden schienen den Begriff „Rutschfestigkeit“ eher als Herausforderung zu verstehen.
Wenn man einen Ort sucht, an dem die Arbeitsstättenverordnung offenbar mit Bleistift geschrieben wurde (und dann mit dem Radiergummi „vergessen“ wurde) – hier wäre er. Klima? Ja – und zwar das tropische Schwitzklima im Sommer und die sibirische Eiszeit im Winter, direkt zwischen zwei Maschinen aus dem Jahr 1983.
Fazit: Die Halle hatte Charakter – leider den von Schimmel, Öl und Stillstand.
Die Kommunikation im Unternehmen war auf einem ganz eigenen Level – irgendwo zwischen „Geheimdienstmodus“ und „Stille Post, aber ohne Post“. Wichtige Informationen wurden grundsätzlich nach dem Need-to-NOT-know-Prinzip verteilt. Wer etwas wissen wollte, musste hellsehen oder sich auf Kaffeemaschinen-Gerüchte stützen.
Ein echtes Highlight war definitiv der Moment, als das Gehalt einfach nicht kam – Überraschung! Kein Hinweis, keine E-Mail, kein Gespräch. Man hätte fast meinen können, es war ein geheimes Teambuilding-Experiment: „Wie lange bleiben die Mitarbeitenden motiviert, wenn sie kein Geld bekommen – und niemand erklärt warum?“ Spoiler: Nicht lange.
Statt transparenter Kommunikation gab es kryptische Aussagen, verwirrte Blicke und ein Kommunikationskonzept, das offenbar auf der Idee beruhte: „Wenn wir es niemandem sagen, merkt’s vielleicht keiner.“
Zusammengefasst: Wer ein Faible für Escape Rooms hat, wird das Kommunikationsverhalten lieben – nur dass man hier nicht aus dem Raum, sondern aus dem Unternehmen flüchten wollte.
Wer schon immer mal das aufregende Gefühl erleben wollte, ob das Gehalt dieses Mal pünktlich (oder überhaupt) kommt, ist hier goldrichtig. Das Zahlungssystem schien eher einer internen Lotterie zu folgen: Manchmal hat man Geld bekommen, manchmal nur einen Kontoauszug voller Träume.
Besonders spannend: Die absolute Intransparenz. Kein Hinweis, keine Kommunikation – einfach Funkstille. Die Firma kurz vor der Insolvenz? Ach, das muss man ja niemandem sagen. Wäre ja auch langweilig, wenn alle Mitarbeitenden wüssten, dass sie umsonst arbeiten.
Sozialleistungen? Klar! Die gab’s – allerdings nur für die eigene Familie in der Chefetage. Der Rest durfte hoffen, beten oder nebenbei anfangen, Secondhand-Kaffeemaschinen auf eBay zu verkaufen.
Fazit: Wer Gehaltszahlung als nervenaufreibendes Abenteuer begreift und sein Konto gerne im Überraschungsmodus führt – hier wartet das Abenteuer deines Lebens.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Das Durchschnittsalter der Arbeitskollegen liegt bei etwa 35 Jahren und es sind alle sehr freundlich und hilfsbereit. Die Halle, sowie die Maschinen sind modern, bzw. auf dem neuesten Stand. Die Produktionshalle, sowie die Büros sind allesamt durchweg klimatisiert.
Die Work-Life Balance würde ich als sehr gut betiteln. Durch die von der IG-Metall geregelten 7 Stunden-Tage (Beginn 8:00 Uhr, Feierabend 16:00) mit einer Stunde Mittagspause und die Tatsache, dass es keinen Schichtbetrieb gibt bleibt einem deutlich mehr vom Tag, ganz besonders im Winter, wenn die Tage allgemein sehr kurz sind.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Jeder hilft jedem, es werden Späße gemacht usw.
Das Vorgesetztenverhalten ist einwandfrei. Alle sind per Du und es wird einem bei jedem Anliegen schnellstmöglich geholfen.
Die Kommunikation ist größtenteils sehr gut. Klar gibt es auch Tage, an denen die Kommunikation nicht so glatt läuft, aber das gibt es überall. Daher 5 Sterne.
Wohlmöglich nur noch die Arbeitszeiten.
Keine klare Führung kein roter Faden der gesetzt ist.
Die Geschäftsleitung sollte erst an sich selbst arbeiten.
War schon Mal besser.
Gibt es nicht, keine Zeitmodelle, keine Ideen um den MA daran Teil zu lassen.
Ist noch gut intakt bis auf ein zwei Ausnahmen.
Es wird ihnen empfohlen länger Zuarbeiten , sonst wird das Lebensende schneller da sein als man mag.
Genauso lustlos wie die Mitarbeiter, geschuldet der Führung.
Selbst beim nachhaken wird geflunkert.
Eintönig, der Weg zum Kaffeeautomaten ist Abenteuer pur.
Arbeitszeiten
Umgang zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, Beleidigungen von den Führungskräften gegenüber den langjährigen Mitarbeitern. Fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter. Jeden Tag versuchen Kontrolle zu erlangen über alle Prozesse.
Den Mitarbeiter Wertschätzen. Verbesserung beim Umgang mit Mitarbeiter. Respekt gegenüber den Angestellten
Urlaub muss genommen werden wenn der Betrieb schließt.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten vom Betrieb aus.
Laut Tarifvertrag, jedoch wird jedes Jahr versucht Sonderzahlungen auszusetzen
Schlechter Umgang und fehlender Respekt gegenüber älteren Mitarbeiter durch Arbeitgeber
Arbeitgeber verhalten nicht, jedocht Kommunikation zwischen Meister und Arbeitnehmer ist gut.
1 Person = 1 Maschine
Kommunikation zwischen Mitarbeiter wird nicht gerne gesehen .
Werden alle größtenteils gleich schlecht behandelt.
Eintönige Arbeit
Ich bin mir nicht sicher was mit Atmosphäre gemeint ist, allerdings dürfte durch den roßen Betriebsraum ein hoher Ölgehalt in der Luft sein. Ansonsten schauen die Augen überall.
Geregelte Arbeitszeiten, leider ist die Arbeitspause und jedes Wochenende notwendig um seelisch klarzukommen mit dem, was hinter einem liegt.
Kein Weiterbildungsangebot, wer hier endet ist am Ende seiner Karriere angelangt.
Gehalt nach Tarif, Sonderzahlungen werden aktuell immer wieder versucht ausgehebelt zu werden. Sozialleistungen nicht vorhanden, Gehalt kommt meistens punktlich.
Umweltbewusstsein mag ja vorhanden sein, zumindest Photovoltaik auf dem Dach. Sozial?
Gibt es fast nicht.
Auch Bald-Rentner werden angegangen.
Ja. Sind am ehesten auszublenden. Verantwortung wird weitergegeben.
Siehe Atmosphäre. Maschinenpark fällt auseinander, Wartung kommt von warten.
Kommunikation untereinander ist nicht gestattet, auch mit Vorgesetzten, wenn sie denn gerade zu erreichen sind, ist das Sender -> Empfänger-Problem auf jeden Fall mit von der Partie.
Männerdomäne. Gleichberechtigung auch unter der Belegschaft nicht vorhanden. Bei gleicher Tätigkeit wird unterschiedlich bezahlt.
Maschine auf, Teil rein, Knopf drücken, Teil fertig,, Maschine auf Teil raus, messen und das Ganze wieder von vorne. Serienarbeit, große Palette an Produkten, auch Sonderanfertigungen von denen kaum einer weiß wie man sie herstellen soll.
Pünktliche Lohn
T Zug
Weihnachts
Urlaubsgeld
Raue Sitten am Arbeitsplatz
Extrem schlechtes Arbeitsklima
Keine Infos vom Arbeitgeber
Keine Wertschätzung die Arbeit kann anscheind jeder auf der Straße
Freundliche Aussagen
Keine Beleidigungen
Wertschätzung
Arbeit ran schaffen und Arbeiter in ruhe lassen
Raue Töne an die Arbeiter zum Teil unter die Gürtellinie!
Hat seinen Ruf nicht nur im Ort
Unter Absprache eigtl kein Problem
Ist möglich seinen Meister zu machen. Bei Projektarbeiten etc wird nicht geholfen
Ist im Arbeitgeber Verband und Zahlt nach Tarif. Die jüngeren Arbeiter werden sehr niedrig eingestuft.
Zahlt seine Sonderzahlung auf mehrere Mal oder gar nicht und finden Wege sie nicht zu zahlen
Mir ist nichts bekannt
In der Produktion müsse wir zusammen halten. Überall gibt es mal defizite
Wenn ein älterer Kollege aus der Reihe tanzt wird dafür gesorgt das er in Rente geht
Die Meister haben gar nichts zu sagen... Alles läuft über die Geschäftsleitung
Alter Maschinen Park. Wird kaum noch investiert. Genauso an den PCs... Man blutet alles aus
Quasi nicht vorhanden
Jeder bekommt einen anderen Lohn obwohl man die Ähnliche Tätigkeit ausübt. Kann sogar sein das einer mehr verdient wo weniger kann wie ein anderer Arbeiter und wird nicht wert geschätzt.