Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

GEWEFA 
JOSEF 
C. 
PFISTER 
GmbH 
& 
Co. 
KG
Unternehmenskultur

Ihr Unternehmen?

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 5 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei GEWEFA JOSEF C. PFISTER die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,0 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 6 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
GEWEFA JOSEF C. PFISTER
Branchendurchschnitt: Industrie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
GEWEFA JOSEF C. PFISTER
Branchendurchschnitt: Industrie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

5 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Stumpf seinen Job machen

    Work-Life BalanceTraditionell

    100%

  • Jeden Fehler kritisieren

    FührungTraditionell

    80%

  • Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen

    FührungModern

    80%

  • Mitarbeitenden nichts zutrauen

    FührungModern

    80%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre war... sagen wir mal, einmalig. Es ist wirklich beeindruckend, wie man es schafft, dass ein ganzer Raum die Luft anhält, sobald die Geschäftsführung den Flur betritt.

Lob gab es nie – vermutlich aus Angst, dass Mitarbeitende dann übermütig werden könnten. Kritik hingegen war reichlich vorhanden, vorzugsweise in der Lautstärke eines Rockkonzerts und gerne mit einer Prise persönlicher Beleidigung garniert. Eine Feedback-Kultur war vorhanden, nur leider in der Version „Tiefschlag-Deluxe“.

Humor im Team war überlebensnotwendig – nicht weil es so witzig war, sondern weil schwarzer Humor oft die einzige Möglichkeit war, das Ganze mit einem Lächeln zu ertragen. Und wer Ironie versteht, hat dort definitiv seine tägliche Dosis bekommen.

Kurzum: Wer einen Job sucht, bei dem man gleichzeitig an seiner emotionalen Belastbarkeit und seinem Fluchtinstinkt arbeiten möchte – herzlich willkommen!

Bewertung lesen
1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation im Unternehmen war auf einem ganz eigenen Level – irgendwo zwischen „Geheimdienstmodus“ und „Stille Post, aber ohne Post“. Wichtige Informationen wurden grundsätzlich nach dem Need-to-NOT-know-Prinzip verteilt. Wer etwas wissen wollte, musste hellsehen oder sich auf Kaffeemaschinen-Gerüchte stützen.

Ein echtes Highlight war definitiv der Moment, als das Gehalt einfach nicht kam – Überraschung! Kein Hinweis, keine E-Mail, kein Gespräch. Man hätte fast meinen können, es war ein geheimes Teambuilding-Experiment: „Wie lange bleiben die Mitarbeitenden motiviert, wenn sie kein Geld bekommen – und niemand erklärt warum?“ Spoiler: Nicht lange.

Statt transparenter Kommunikation gab es kryptische Aussagen, verwirrte Blicke und ein Kommunikationskonzept, das offenbar auf der Idee beruhte: „Wenn wir es niemandem sagen, merkt’s vielleicht keiner.“

Zusammengefasst: Wer ein Faible für Escape Rooms hat, wird das Kommunikationsverhalten lieben – nur dass man hier nicht aus dem Raum, sondern aus dem Unternehmen flüchten wollte.

Bewertung lesen
1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der aktuelle Geschäftsführer ist schon eine echte Herausforderung – cholerisch, launisch und mit einem Talent für Demotivation, das fast schon bewundernswert war. Aber keine Sorge: Es kommt noch besser!

Denn irgendwann kommt der Nachfolger der Apokalypse. Und was soll man sagen? Wenn man dachte, es geht nicht schlimmer, wurde man eines Besseren belehrt. Der Nachwuchs brachte frischen Wind – allerdings in Form eines Tornados. Fachliche Kompetenz? Fehlanzeige. Studium? Wurde zwar mal angefangen, aber scheinbar war das zu theoretisch für jemanden, der die Firma „aus dem Bauch heraus“ führen möchte (Spoiler: Der Bauch lag öfter daneben).

Mitarbeitende wurden nicht geführt, sondern verwirrt. Entscheidungen waren sprunghaft wie ein Flummi auf Koffein, Kritik wurde als persönlicher Angriff gewertet – und statt Vertrauen gab’s Kontrolle, Misstrauen und eine ordentliche Standpauke fürs Ego.

Bewertung lesen
5,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Das Durchschnittsalter der Arbeitskollegen liegt bei etwa 35 Jahren und es sind alle sehr freundlich und hilfsbereit. Die Halle, sowie die Maschinen sind modern, bzw. auf dem neuesten Stand. Die Produktionshalle, sowie die Büros sind allesamt durchweg klimatisiert.

Bewertung lesen
5,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation ist größtenteils sehr gut. Klar gibt es auch Tage, an denen die Kommunikation nicht so glatt läuft, aber das gibt es überall. Daher 5 Sterne.

Bewertung lesen
5,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Jeder hilft jedem, es werden Späße gemacht usw.

Bewertung lesen