32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Klima, nette Kollegen und eine Arbeit bei der man bedürftigen Menschen (den Kunden) mit Kleinigkeiten helfen kann.
Das die Kunden die am lautesten schreien am meisten bekommen.
Das auch darauf geachtet wird, dass derjenige (m/w/d) der mehr arbeitet auch dafür belohnt wird.
man wird gefordert, aber auch unterstützt
in Bremen bekannt und auch von den Mitarbeitern größtenteils geschätzt
37 Std. Woche, also genug Freizeit :)
wer wirklich will wird dabei auch unterstützt
im oberen Bereich für die Tätigkeiten
fair trade bei Ausstattungen, was geht wird recycelt
bei Fragen wird geholfen
man respektiert mich
die Chefs in meiner Abteilung sind top
IT ist auf neuesten Stand, Büro und Räumlichkeiten sind in Ordnung
per mail und telefonisch
wird unterstützt und gelebt
man teilt sich die Arbeiten selbst ein und es gibt immer mal was neues
37Std Woche, super viele Annehmlichkeiten für die Mitarbeiter/in
Interne Abteilungsübergreifende Kommunikation, zu wenig Infos von anderen Abteilungen
Soziale Bemühungen und Strukturen.
Die Lage im belasteten Bahnhofsumfeld ist sehr unangenehm.
Die Verteilung der Arbeitsbelastungen sollte überprüft werden,
da es von Nichtauslastung bis Überlastung alles gibt.
Pünktlich, ausreichende Sozialleistungen, über die Höhe kann man streiten.
Wichtige Unternehmensstruktur, die im Arbeitsalltag aber nicht immer von den Mitarbeitern umgesetzt wird.
Mittlere Bewertung, da es zwischen "bestens" bis "geht garnicht" schwankt.
Verbesserungswürdig
Klappt nicht immer!
Bezahlung angemessen, Kollegen und Führungskräfte nett. Arbeitskleidung wird gestellt.
Richtig schlecht finde nichts.
Zahlungen voll ausgeschöpfen wie Corona,- und Inflationszahlungen.
Nette Kollegen, Arbeitsmittel werden gestellt.
Im Land Bremen hat die GEWOBA einen guten Namen als Vermieter. Preis,-Leistung bzw. Service an den Kunden.
Urlaub kann man flexibel machen
Für Kollegen mit Ambitionen gibt es immer Möglichkeiten und das Unternehmen fördert das auch.
Faires Grundgehalt, leider werden nicht alle möglichen Zahlungen voll ausgeschöpft wie Corona,- und Inflationszahlungen.
Unternehmen versucht klimaneutral zu werden.
Wie das bei Kollegen so ist , Ausnahmen gibt es auch.
Alte Kollegen werden sehr geschätzt.
Chef und Abteilungsleiter werden regelmäßig durch Feedback beurteilt.
Arbeitsmittel, Kleidung und Kommunikationstechnik werden gestellt und entsprechend dem Stand der Technik.
Regelmäßige Betriebsversammlungen, Abteilungsversammlunge ,und Coaching
Unternehmen ist sehr darauf bedacht alle Geschlechter gleich zu fördern.
Irgendwann wiederholen sich die Arbeiten, aber es passiert auch immer etwas neues.
Die GEWOBA ist ein sicherer Arbeitgeber. Bei dem man alt werden kann.
Zum einen das oft vorherrschende Mindset "Früher war alles besser" und die daraus resultierende Angst vor Wandel.
Außerdem die starren Hierarchien und seeeeeehr langsame Abläufe.
Wandel vorantreiben, die GEWOBA ist Bremens größter Vermieter, da sollte man auch modern und zukunftsgerichtet sein.
Hohe Krankheitsstände im Vergleich zu anderen Unternehmen, mein Eindruck ist, dass die Atmosphäre sich verschlechtert.
Aus Mietersicht gut, aus Arbeitnehmersicht eine Behörde.
Home Office in vielen Stellen möglich.
Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen, es ist wichtig einen Förderer zu haben.
Tarifvertrag, Zusatzzahlungen wie beispielsweise die Coronaprämie werden nur anteilig und spät gezahlt. Bei den Zusatzleistungen geht auch mehr, beispielsweise Firmenwagen oder Fahrrad etc.
Im Wandel, muss aber hart erkämpft werden.
Mal so mal so, Lästereien und Flurfunk sind aber Standart.
Hoher Altersschnitt.
Abteilungsabhängig, es ist jedoch wichtig die starren Hierarchien einzuhalten.
Arbeitsausstattung ist gut.
Kommunikation unter den Abteilungen, obwohl gleicher Fachbereich, nicht einheitlich, leider hört man oft die Frase "Wir müssen mehr Kommunizieren", passieren tut dass aber selten.
Weniger Frauen in Führungsrollen, ist jedoch im Wandel.
Ebenfalls Abteilungs- und Jobabhängig, eher "einfache" Aufgaben, dafür aber sehr viele.
Es wird sich mit aktuellen Themen beschäftigt (Ökologie, Diversität) und interne Arbeitsgruppen ins Leben gerufen.
Die Integration von Home Office und flexibler Arbeitszeiten ermöglichen eine Work-Life-Balance.
Könnte noch etwas ausgeprägter zwischen den Abteilungen sein.
Es wird aktiv im Unternehmen daran gearbeitet.
vieles, aber vor allem - die grundlegende Einstellung, sozial & ökologisch
das zu wenig kommuniziert wird, vor allem intern, keine Infos vorenthalten, lasst die Menschen selbst entscheiden, was sie interessiert und selektiert nicht alles vor
Weniger Hierarchie-Fokus, wir sind alles Menschen und das unabhängig von der Position. Mehr Augenhöhe, weniger gesietze, mehr Transparenz, kein Herrschaftswissen
Eine gute zum Teil fast familiäre Stimmung, die sicher zwar noch ein Update in Sachen Formalität (weniger ist mehr) braucht. Aber alles in einem - angenehm.
eigentlich gut, aber könnte besser sein
wenn Homeoffice fester Bestandteil der Arbeitsmodelle wird, ist es (fast) perfekt
wem das wichtig ist, findet eine Möglichkeit sich weiterzuentwickeln
kommt sicher auf den Bereich an, aber im Großen und Ganzen, gute Bezahlung die mit der Berufszugehörigkeit auch steigt
ich glaube ohne die GEWOBA wäre Bremen und Bremerhaven weniger grün, es gäbe weniger Mieterfeste, Events und sozialen Einrichtungen
jeder hilft wo sie/ er kann
respektvoll und angemessen
kommt immer auf die Leitung an, aber in der Regel, sind alle sehr freundlich und aufgeschlossen
höhenverstellbare Schreibtische für alle Beschäftigten, ein Bürostuhl den man selbst aussucht und auch vorher probesitzen kann, damit man keine Rückenschmerzen bekommt, helle sanierte Räume im Rembertiring, schicke neue Arbeitsräume, ein Eltern-Kind-Büro, mobile Massage jeden Dienstag in der Arbeitszeit - wären nun noch die Snacks umsonst gäbe es 5 Sterne ;)
die interne Kommunikation könnte mehr sein, manchmal erfährt man erst im Nachgang, was es für tolle Veranstaltungen gab (Mieterfest war leider letzten Freitag, ich war nicht dabei, weil ich es nicht wusste :))
die Belegschaft könnte vielfältiger sein
ist super, man kann hier einfach auch was ganz anders machen, wenn einen der aktuelle Job nicht mehr glücklich macht.
-Gehalt
-Gebäude + Ausstattung der Innenräume
-viele nette MitarbeiterInnen
-starre Hierarchien
-auf Führungsebene teilweise süffisantes Verhalten
-fehlende Transparenz
-mangelnde Kommunikation
-MitarbeiterInnen sind häufig gestresst (da ist Fragenstellen sehr unangenehm, da man nicht das Gefühl hat, dass wirklich geholfen werden will, sondern Hilfe nur aus Anstand angeboten wird)
-Benefits gelten nicht für alle MitarbeiterInnen
-jede/r Mitarbeiter/in sollte wertschätzend aufgenommen werden. Gleich wie lange die Person im Unternehmen bleibt oder welche Art von Aufgabe ihr zugewiesen ist
-starre Hierarchien aufheben
-Duzkultur einführen, um auf Augenebene kommunizieren zu können. (Alle MitarbeiterInnen sind gleich wichtig)
Ausstattung ist meistens sehr gut.
Büros müssen aber geteilt werden.
Gehalt, Mindesturlaub von 30 Tagen, zentrale Lage, Arbeitsatmosphäre
gleichzeitig auch die Lage. Vereinzelnd können Spritzen auf den öffentlichen Wegen liegen.
Weniger gendern bitte!!!
Die Büros sind neu und gut ausgestattet. Es besteht eine freundliche und respektvolle Arbeitsatmosphäre
Das ist wirklich das Beste an der GEWOBA. Kurzfristig Urlaub oder Überstundenfrei? Kein Problem! Kurzfristig ins Homeoffice? Kein Problem! (Natürlich nur, wenn die Stelle es zulässt)
Tarifgebunden. Der Tarifvertrag ist sehr gut.
Sozialer geht es nicht.
Es sind viele "alte Hasen" dabei, welche aber neue Mitarbeiter herzlich aufnehmen. Vereinzelt sind aber auch Solokämpfer dabei.
Sehr respektvoll und freundlich.
Neue Büros, Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, sehr gute Pausenräume
Mittlerweile schon zuviel Gleichberechtigungs- und Diversitätsthemen. Man merkt halt, dass die Grünen einen Einfluss haben.
Sehr flexibel....
So verdient kununu Geld.