11 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Klima, nette Kollegen und eine Arbeit bei der man bedürftigen Menschen (den Kunden) mit Kleinigkeiten helfen kann.
Das die Kunden die am lautesten schreien am meisten bekommen.
Das auch darauf geachtet wird, dass derjenige (m/w/d) der mehr arbeitet auch dafür belohnt wird.
man wird gefordert, aber auch unterstützt
in Bremen bekannt und auch von den Mitarbeitern größtenteils geschätzt
37 Std. Woche, also genug Freizeit :)
wer wirklich will wird dabei auch unterstützt
im oberen Bereich für die Tätigkeiten
fair trade bei Ausstattungen, was geht wird recycelt
bei Fragen wird geholfen
man respektiert mich
die Chefs in meiner Abteilung sind top
IT ist auf neuesten Stand, Büro und Räumlichkeiten sind in Ordnung
per mail und telefonisch
wird unterstützt und gelebt
man teilt sich die Arbeiten selbst ein und es gibt immer mal was neues
Soziale Bemühungen und Strukturen.
Die Lage im belasteten Bahnhofsumfeld ist sehr unangenehm.
Die Verteilung der Arbeitsbelastungen sollte überprüft werden,
da es von Nichtauslastung bis Überlastung alles gibt.
Pünktlich, ausreichende Sozialleistungen, über die Höhe kann man streiten.
Wichtige Unternehmensstruktur, die im Arbeitsalltag aber nicht immer von den Mitarbeitern umgesetzt wird.
Mittlere Bewertung, da es zwischen "bestens" bis "geht garnicht" schwankt.
Verbesserungswürdig
Klappt nicht immer!
Bezahlung angemessen, Kollegen und Führungskräfte nett. Arbeitskleidung wird gestellt.
Richtig schlecht finde nichts.
Zahlungen voll ausgeschöpfen wie Corona,- und Inflationszahlungen.
Nette Kollegen, Arbeitsmittel werden gestellt.
Im Land Bremen hat die GEWOBA einen guten Namen als Vermieter. Preis,-Leistung bzw. Service an den Kunden.
Urlaub kann man flexibel machen
Für Kollegen mit Ambitionen gibt es immer Möglichkeiten und das Unternehmen fördert das auch.
Faires Grundgehalt, leider werden nicht alle möglichen Zahlungen voll ausgeschöpft wie Corona,- und Inflationszahlungen.
Unternehmen versucht klimaneutral zu werden.
Wie das bei Kollegen so ist , Ausnahmen gibt es auch.
Alte Kollegen werden sehr geschätzt.
Chef und Abteilungsleiter werden regelmäßig durch Feedback beurteilt.
Arbeitsmittel, Kleidung und Kommunikationstechnik werden gestellt und entsprechend dem Stand der Technik.
Regelmäßige Betriebsversammlungen, Abteilungsversammlunge ,und Coaching
Unternehmen ist sehr darauf bedacht alle Geschlechter gleich zu fördern.
Irgendwann wiederholen sich die Arbeiten, aber es passiert auch immer etwas neues.
Die GEWOBA ist ein sicherer Arbeitgeber. Bei dem man alt werden kann.
Zum einen das oft vorherrschende Mindset "Früher war alles besser" und die daraus resultierende Angst vor Wandel.
Außerdem die starren Hierarchien und seeeeeehr langsame Abläufe.
Wandel vorantreiben, die GEWOBA ist Bremens größter Vermieter, da sollte man auch modern und zukunftsgerichtet sein.
Hohe Krankheitsstände im Vergleich zu anderen Unternehmen, mein Eindruck ist, dass die Atmosphäre sich verschlechtert.
Aus Mietersicht gut, aus Arbeitnehmersicht eine Behörde.
Home Office in vielen Stellen möglich.
Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen, es ist wichtig einen Förderer zu haben.
Tarifvertrag, Zusatzzahlungen wie beispielsweise die Coronaprämie werden nur anteilig und spät gezahlt. Bei den Zusatzleistungen geht auch mehr, beispielsweise Firmenwagen oder Fahrrad etc.
Im Wandel, muss aber hart erkämpft werden.
Mal so mal so, Lästereien und Flurfunk sind aber Standart.
Hoher Altersschnitt.
Abteilungsabhängig, es ist jedoch wichtig die starren Hierarchien einzuhalten.
Arbeitsausstattung ist gut.
Kommunikation unter den Abteilungen, obwohl gleicher Fachbereich, nicht einheitlich, leider hört man oft die Frase "Wir müssen mehr Kommunizieren", passieren tut dass aber selten.
Weniger Frauen in Führungsrollen, ist jedoch im Wandel.
Ebenfalls Abteilungs- und Jobabhängig, eher "einfache" Aufgaben, dafür aber sehr viele.
vieles, aber vor allem - die grundlegende Einstellung, sozial & ökologisch
das zu wenig kommuniziert wird, vor allem intern, keine Infos vorenthalten, lasst die Menschen selbst entscheiden, was sie interessiert und selektiert nicht alles vor
Weniger Hierarchie-Fokus, wir sind alles Menschen und das unabhängig von der Position. Mehr Augenhöhe, weniger gesietze, mehr Transparenz, kein Herrschaftswissen
Eine gute zum Teil fast familiäre Stimmung, die sicher zwar noch ein Update in Sachen Formalität (weniger ist mehr) braucht. Aber alles in einem - angenehm.
eigentlich gut, aber könnte besser sein
wenn Homeoffice fester Bestandteil der Arbeitsmodelle wird, ist es (fast) perfekt
wem das wichtig ist, findet eine Möglichkeit sich weiterzuentwickeln
kommt sicher auf den Bereich an, aber im Großen und Ganzen, gute Bezahlung die mit der Berufszugehörigkeit auch steigt
ich glaube ohne die GEWOBA wäre Bremen und Bremerhaven weniger grün, es gäbe weniger Mieterfeste, Events und sozialen Einrichtungen
jeder hilft wo sie/ er kann
respektvoll und angemessen
kommt immer auf die Leitung an, aber in der Regel, sind alle sehr freundlich und aufgeschlossen
höhenverstellbare Schreibtische für alle Beschäftigten, ein Bürostuhl den man selbst aussucht und auch vorher probesitzen kann, damit man keine Rückenschmerzen bekommt, helle sanierte Räume im Rembertiring, schicke neue Arbeitsräume, ein Eltern-Kind-Büro, mobile Massage jeden Dienstag in der Arbeitszeit - wären nun noch die Snacks umsonst gäbe es 5 Sterne ;)
die interne Kommunikation könnte mehr sein, manchmal erfährt man erst im Nachgang, was es für tolle Veranstaltungen gab (Mieterfest war leider letzten Freitag, ich war nicht dabei, weil ich es nicht wusste :))
die Belegschaft könnte vielfältiger sein
ist super, man kann hier einfach auch was ganz anders machen, wenn einen der aktuelle Job nicht mehr glücklich macht.
-Gehalt
-Gebäude + Ausstattung der Innenräume
-viele nette MitarbeiterInnen
-starre Hierarchien
-auf Führungsebene teilweise süffisantes Verhalten
-fehlende Transparenz
-mangelnde Kommunikation
-MitarbeiterInnen sind häufig gestresst (da ist Fragenstellen sehr unangenehm, da man nicht das Gefühl hat, dass wirklich geholfen werden will, sondern Hilfe nur aus Anstand angeboten wird)
-Benefits gelten nicht für alle MitarbeiterInnen
-jede/r Mitarbeiter/in sollte wertschätzend aufgenommen werden. Gleich wie lange die Person im Unternehmen bleibt oder welche Art von Aufgabe ihr zugewiesen ist
-starre Hierarchien aufheben
-Duzkultur einführen, um auf Augenebene kommunizieren zu können. (Alle MitarbeiterInnen sind gleich wichtig)
Ausstattung ist meistens sehr gut.
Büros müssen aber geteilt werden.
Gehalt, Mindesturlaub von 30 Tagen, zentrale Lage, Arbeitsatmosphäre
gleichzeitig auch die Lage. Vereinzelnd können Spritzen auf den öffentlichen Wegen liegen.
Weniger gendern bitte!!!
Die Büros sind neu und gut ausgestattet. Es besteht eine freundliche und respektvolle Arbeitsatmosphäre
Das ist wirklich das Beste an der GEWOBA. Kurzfristig Urlaub oder Überstundenfrei? Kein Problem! Kurzfristig ins Homeoffice? Kein Problem! (Natürlich nur, wenn die Stelle es zulässt)
Tarifgebunden. Der Tarifvertrag ist sehr gut.
Sozialer geht es nicht.
Es sind viele "alte Hasen" dabei, welche aber neue Mitarbeiter herzlich aufnehmen. Vereinzelt sind aber auch Solokämpfer dabei.
Sehr respektvoll und freundlich.
Neue Büros, Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, sehr gute Pausenräume
Mittlerweile schon zuviel Gleichberechtigungs- und Diversitätsthemen. Man merkt halt, dass die Grünen einen Einfluss haben.
Die Work-Life-Balance wird flexibel gelebt, wo es geht. Viele Teilzeitmodelle und Gleitzeitmöglichkeiten (außer bei festen Kundendiensten). Faire Bezahlung und Sondervergütungen wie Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld. Es wird zudem stark auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen z.B. Home-Office während Corona, besonderer Schutz der Risikogruppen. Es gibt auch viele Anlaufstellen bei Schwierigkeiten in der Kinderbetreuung oder anderen privaten Belastungen.
Wenig Möglichkeiten sich selbst zu helfen, besonderes als neuer Mitarbeiter. Das Wissen ist in den Köpfen und man muss sich durchfragen. Besserer Dokumentation der Prozesse und des Wissens z.B. über das Intranet wären hilfreich. Zudem wird wenig mit den Namen der Mitarbeiter oder Bereichen gearbeitet sondern mit Zahlenkürzeln, was ebenfalls die Einarbeitung erschwert.
Es wäre schön, wenn vorhandene Altersvorsorgen der Mitarbeiter bei Eintritt im Rahmen der arbeitnehmerfinanzierten Entgeltumwandlung übertragen und damit weitergeführt werden könnten. So muss man leider das einzige vorhandene Angebot nehmen und seinen alten Vertrag ruhend stellen.
Ein höherer Kinderbetreuungszuschuss wäre auch schön.
Der Betriebsrat vertritt die Interessen der Belegschaft, schießt aber manchmal über das Ziel hinaus, hält zu stark an Veraltetem fest oder verrennt sich in Kleinigkeiten, so dass die Entscheidungswege zu langsam sind oder schlussendlich keine Einigung erzielt werden kann. Da wäre mehr modernes "Ausprobieren" angesagt, um nicht auf der Stelle zu stehen. Nicht für jedes Thema benötigt man anwaltliche Beratung bis auf die letzte Unterlegscheibe.
... ist sehr angenehm.
sehr gut
... einfach großartig die Flexibilität.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind da und werden gefördert. Karriere im Rahmen der internen Nachbesetzungen möglich, auch wenn die Hierarchie eher flach ist. Es wird viel durch interne Wechsel besetzt und so erhält auch mal ein Mitarbeiter eine Chance einen völlig anderen Bereich zu erlernen.
sehr fair
Noch mehr digitalisieren bitte, sind aber auf einem guten Weg.
Noch mehr Fahrradständer bitte.
... bei ca. 500 Kollegen*innen hängt das bestimmt von der Abteilung ab, aber insgesamt empfinde ich es als super. Die alten Hasen nehmen die neuen Kollegen gerne in Ihren Kreis auf, sind hilfsbereit und es gibt auch viele Abteilungsevents.
... ist sehr angenehm. Das Wissen der alten Hasen ist wertvoll und wenn Jemand nach meist langjähriger Betriebszugehörigkeit in Rente geht, erfolgen wertschätzende Gesten und eine frühe Nachbesetzung. Es gibt auch viele Jubiläumsfeiern die bezuschusst werden.
... hängt sicherlich auch vom jeweiligen Vorgesetzten ab. Mein Vorgesetzter ist fair, kommunikativ und transparent und motivierend und empathisch.
Helle renovierte Büroräume mit Lüftungsanlage etc. Es gibt auch ein Bistro (Zentralgebäude) mit Essensautomat und frischen Brötchen, zudem diverse Kaffeeautomaten und Wasserspender und Teeangebote.
Meist nur Zwei-Personen-Büros oder Einzelbüros üblich. Was man benötigt, erhält man i.d.R. auch (z.B. zweiter Monitor etc.)
Viele Gesundheitsangebote runden das Angebot ab.
Es wird viel kommuniziert aber auf unterschiedlichsten Wegen. Anfangs braucht es Zeit bis man alle Wege kennt.
... sehe keinen Unterschiede egal welches Geschlecht oder Nationalität. Sicherlich sind viele Führungspositionen mit Männern besetzt, das ist oftmals noch dem geschuldet, das Frauen sich weniger zutrauen und ist in vielen Firmen schwierig abzubauen. Wird aber auch daran gearbeitet.
... man kann auch an diversen übergreifenden Projekten freiwillig teilnehmen, wenn man möchte (z.B. Klimapaten)
Tolles Krisenmanagement
Da gibt es nichts zu beanstanden
Mehr freie Tage zum erholen
Sehr viel Freiraum
Großartig
Perfekt ausgearbeitet
Tolle Chancen
Über Durchschnittlich
Könnte noch besser sein
Nette Kollegen
Respektvoll
Sehr menschlich
Voll okay trotz Krise
Direkt und indirekt Top
Komplett gegeben
Der Tätigkeit entsprechend
Unter Kollegen gut - je nach Abteilung. Man muss schon Glück haben.
Auf Überstunden werden geachtet - hängt aber vom Abteilungsleiter ab.
Weiterbildungen waren mal besser - Karriere machen ist fast unmöglich.
Starre Hierarchien und vor allem laaaange und langsame Entscheidungswege.
Hier kommt das zusammen, was jeder aussenstehende von der Gewoba denkt - eine Behörde!
Gut - aber wenn es um Gehaltserhöhungen geht, dann wirds schwierig. Sehr schwierig!!!
Wie schon beschrieben - hängt von der Abteilung ab.
Hängt auch hier von der Abteilung ab - aber Empathie ist hier definitv ein Fremdwort
Equipment ist gut
Infos muss man sich holen. Eigene Marketing/PR Abteilung steht NICHT für interne Unternehmenskommunikation.
So verdient kununu Geld.