38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung
Falsche Versprechen bezüglich dem Einkommen und dem Faktor Einstellung. Knäbelarbeitsvertrag.
Bessere Einarbeitung, Zusammenarbeit im Unternehmen und Mit Entscheidungsrecht weniger Kontrollzwang.
Die Kommunikation fehlt oft
Keine Verbesserung zu spüren wegen slechter Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeber
Sehe ich nicht
Gibt's nicht
Unterbezahlt für die Verantwortung
Es geht besser
Alles gut
Schlechte Kommunikation
Schweres. Klientel
Schlechte Kommunikation
Zu viel Verantwortung für den Job
Hohe Ansprüche
Die Stimmung ist deutlich schlechter geworden in den letzten Monaten.
Die Arbeitsbelastung hat zugenommen, auch weil vieles sehr ineffizient gemacht wird
Karriere macht hauptsächlich, wer die richtigen Kontakte im Unternehmen hat
Wenn der Kollegenzusammenhalt nicht so gut wäre, wären sicher viele schon weg hier.
Führungskräfte halten nicht viel von Eigenverantwortung bei den Mitarbeitern. Das frustriert und macht Prozesse unnötig kompliziert. Auf
Es wird viel gemacht, aber auch viel heiße Luft verbreitet und einiges verschwiegen
Zwei Männer in Vorstand sind nicht gerade fortschrittlich. Sonst okay.
Die Aufgaben sind nicht uninteressant, aber wenn man nichts selbst entscheiden darf, macht es keinen Spaß.
Flexibel, sicher, modern, leistungsorientierte, Sinnhaftigkeit der Aufgabe und des Unternehmensauftrages, Umgang mit Talenten und Mitarbeiterinnen ind Mitarbeitern generell. Hohe Verantwortungsübernahme möglich und gewollt.
Es macht Spaß, bei der gewobag zu arbeiten
Sehr arbeitnehmerfreundlich dank entsprechender Arbeitszeit/Platz/Ort Konzepte
Dank der in den vergangenen Jahren aufgebauten Personalentwicklung und diversen Weiterentwicklungsprogramme sehr gut aufgestellt.
Überdurchschnittlich und bspw. bei der Altersvorsorge absolut herausstechend
Sehr ausgeprägt
Starker Zusammenhalt
Gut. Werden gewertschätzt und eingebunden.
Top. Werde durch meinen/ meine Vorgesetzten gefördert aber auch gefordert... sehr wertschätzend.
Top. Super ausgestattet, mega flexibel (Raum/Zeit/Ort)
Absolut gegeben und in der Unternehmenskultur verankert.
Sehr viele spannende und heterogene Aufgaben.
Die Mitarbeiter werden stark mit einbezogen
Die Stimmung ist gut, man kann jeden um Rat fragen und es wird immer geholfen.
Perfekt. Vollzeit bedeutet 37h, dazu Gleitzeit, die Kernzeit ist nur von 10-14 Uhr und Freitags sogar nur bis 12 Uhr. 4x die Woche kann Homeoffice gemacht werden. Die Gewobag ist perfekt mit der Familie vereinbar.
In der freien Wirtschaft ist deutlich mehr Gehalt möglich
Wir können sehr viel Homeoffice machen, was für das Teamgefühl schwierig sein kann. Trotzdem ist es ein tolles Team
So viele Kollegen sind seit 20 Jahren und mehr dabei. Ich denke das spricht für sich
Ich habe keine Probleme, die Tür ist immer offen, Themen können jederzeit angesprochen werden
Gleitzeit, Tarifvertrag, Homeoffice (die Ausstattung inkl. Schreibtisch etc wird gestellt). Es gibt einen kleinen Zuschuss zum Homeoffice wegen des Strom- und Wasserverbrauchs zu Hause und einiges mehr
Ich fühle mich sehr gut über Abläufe im Unternehmen informiert
Es sind die typischen Verwalteraufgaben, wobei einiges auch in extra Abteilungen abgegeben wird
Homeoffice mit kompletter Ausstattung (Laptop, Diensthandy, Bildschirm, höhenverstellbarer Schreibtisch, Stuhl, etc.), moderne, helle und freundliche Arbeitsplätze, Tarifvertrag
prima und lässt sich super vereinbaren. Flexible Arbeitszeiten
Top Kollegenzusammenhalt
Die Kommunikation klappt trotz Homeoffice immer gut
Ich komme ursprünglich aus einem Unternehmen mit sehr schlechten Arbeitsbedingungen. Dann bin ich vor ein paar Jahren zur Gewobag gekommen und die Atmosphäre und Arbeitsbedingungen waren und sind heute immer noch "der Himmel". Ich glaube viele Mitarbeiter, die schon eine Weile hier arbeiten, wissen nicht, wie es anders sein kann oder vergessen nach einer gewissen Zeit. Ich kann für mich sagen, dass ich immer noch hoch zufrieden bin und mich absolut wohl fühle.
Top
Für mich persönlich hat die Gewobag hier echt tolle Angebote - Homeoffice, mobiles Arbeiten - sogar mobiles Bürgeramt. Man kann Privates und Berufliches echt gut miteinander vereinbaren. Jetzt sind auch noch die Kernzeiten weggefallen, womit ich noch flexibler sein kann. Ich arbeite wirklich gerne bei der Gewobag.
Mitarbeiter, die wirklich wollen, haben durchaus Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Seit neustem wurde ein Talentmanagementprogramm ins Leben gerufen, das wirklich jeden Mitarbeiter, der sich weiterentwickeln möchte, anspricht. Echt große Klasse.
Der Kollegenzusammenhalt ist spitze, insbesondere in meiner Abteilung, aber auch abteilungsübergreifend.
Ich beziehe mich auf meinen Vorgesetzten und kann mich absolut nicht beschweren. Meine Führungskraft ist immer für mich da und hat immer ein offenes Ohr.
Ich fühle mich immer gut informiert. Sicherlich gibt es immer das ein oder andere, was man besser machen kann.
Viele Frauen in Führungspositionen.
Zwischen den einzelnen Abteilungen und Bereichen herrschen häufig Grabenkämpfe hinsichtlich der Zuständigkeiten, jeder ist am Limit und froh wenn er/sie seine Themen schnellstens los wird. Jeder hat uwar zu allem eine Befindlichkeit und eine Meinung...aber entscheiden und damit die Verantwortung tragen sollen bitte Andere. Am liebsten ein Dienstleister oder das letzte Glied der Kette...Ideen sind hier nicht gefragt. Es gilt abarbeiten nach schema F und bei Veränderungen bloß nicht zu viel Staub aufwirbeln. Zusammenhalt gibt's oft nur im Team.
Einfach mal googeln...
Arbeiten bis zur Erschöpfung und trotzdem baut man stellen ab. Klar kann jeder gehen und die 37h Woche suggeriert entspanntes arbeiten....aber ich haben in all den Jahren keinen getroffen, der nicht Überstunden en Masse hatte und nicht wusste wie und wann er die abbummeln soll.
Mitarbeiter werfen kaum entwickelt. Kein Entwicklungsmanagement vorhanden. Lieber besetzt man Entwicklungspositionen extern statt gute MAs zu entwickeln.
Im Team bzw. auf der eigenen Ebene top. Die Kollegen der gleichen Ebene halten zusammen. Zwischen den Abteilungen und Bereichen gibt es jedoch kaum ein "wir" sondern nur den Versuch den eigenen Bereich aus der Schussbahn zu nehmen.
Die älteren werden oft als "low Performer" abgestempelt, weil sie z.b. mit den ständig neuen Prozessen und der ganzen Technik die kaum funktioniert nicht klar kommen. Dabei sind hier eher die ganzen verbuggten Anwendungen und Geräte das Problem...als der Anwender selbst.
Direkter vorgesetzt war super. Aber ich hatte hier Glück. Viele Kollegen trifft es nicht so gut.
Gute Arbeitsbedingungen. Homeoffice und mobiles arbeiten ist möglich. Die Technik und Software ist aber oft sehr störanfällig. Schöne Büroräume in einer geilen Lage mit Kaffee und Wassermaschine. Ich bin gern in Büro gegangen.
Meistens verbreiten Presse und Flurfunk schneller und ehrlicher die nötigen Informationen, statt die Führungskräft oder der Vorstand. Austretende Mitarbeiter werden im Intranet nicht verabschiedet, sodass man auf Grund der hohen Fluktuation vielen gehen und keiner merkt es. Es gibt wenig Schulungen und vieles wird unfertig in die Bereiche gekippt.
Der Wohnungswirtschaftliche Tarifvertrag findet Anwendung. Somit eigentlich gut. Aber es wird kein Trick ausgelassen die jeweiligen Stellen so gering wie nur möglich einzugruppieren. Und gerne mit Zulagen gearbeitet, die jederzeit wieder wegfallen können. Zuschuss zum BVG Ticket, eine betriebliche Altersvorsorge, eine Unfallversicherung, Mitarbeiter Benefits, und einiges mehr waren hier schon eine gute Ergänzung.
Nichts gegenteiligen bemerkt. Frauen in vielen Führungspositionen. Habe nie Benachteiligungen erlebt.
Abarbeiten nach schema F. Insbesondere in den Bereichen, die mit der direkten Verwaltung der Mieter zu tun haben. Starre, enge Prozesse, die selten funktionieren und häufig umgangen werden müssen, damit die Kunden überhaupt eine Lösung ihres Anliegen erhalten.
Gutes onbording. Tolle benefits. Aber es gibt viel Luft nach oben um ein Top Arbeitgeber zu werden.
Sozialinkompetente Führungskräfte.
Ein schlechtes Betiebsklima ist der Untergang für jede Firma.
Der Arbeitsmarkt sorgt dafür dass sich bald niemand mehr dort bewerben wird wenn sich nicht schnell etwas ändert.
Ein gutes Betriebsklima ist das wichtigste. Das kann man nur mit perfekt geschulten und sozial kompetenten Führungskräften erreichen. Davon gibt es aktuell viel zu wenige.
Vorgesetzte sind nicht gut geschult. Wissen nicht wie ein gutes Betriebsklima geschaffen wird. Sind größtenteils in der Firma aufgestiegen und haben nie irgendwo anders gearbeitet. Daher festgefahren und ohne breiten Horizont.
Wieder mal mehr Schein als sein.
An vielen Missständen ist aber mehr der Senat schuld als der Vorstand.
Teilweise sogar zu viel Homeoffice. Als neuer neue ist man dann teilweise aufgeschmissen weil man keinen Ansprechpartner hat.
Leider ist denen die Aufsteigen wollen jedes Mittel recht. Daher habe ich mich von Anfang an von denen die diesen Ruf haben stark distanziert.
Eigentlich sehr gut wegen der Tarifverträge aber die gehen nicht schnell genug mit der Zeit. Folgen sind dass am freien Markt die Löhne viel schneller steigen.
Wird nach außen hin massiv vermarktet. Leider mehr schein als sein.
Die Kollegen sind alle großartig. Vor allem die jüngeren die frisch aus der Ausbildung kommen sind noch nicht so abgebrüht und fahren keine Ellenbogen aus.
Viele der älteren Kollegen müssen sich in den Berriebsrat oder lange Krankschreibungen flüchten da sie durch alte teure Verträge unerwünscht sind.
Hier sind minussterne angebracht.
Absolut unprofessionelle Personen die nicht in eine Führungsposition gehören. Beleidigungen, Drohungen und Schikane ist der Grund warum ich es dort nicht ausgehalten habe.
Teils stark veraltet teils sehr neu.
Höhenverstellbar Tische haben nur wenige
Viel hinten rum.
Man erfährt vieles nur über den Flurfunk.
Männer werden hier leider bevorzugt
Mal so mal so. Vieles wiederholt sich bis zum erbrechen.
Die Sozialleitungen. 100% AG Rente, Zuschuss zur BVG-Karte. Alternativ Zuschuss zum Mittag,
Ich glaube so viele Zeichen habe ich hier nicht. Prinzipiell bereue ich es meinen alten Arbeitgeber verlassen zu haben. Es wurde einem das Blaue vom Himmel versprochen, aber unterm Strich ist es schlimmer als in einer Behörde. Schwierige Zusammenarbeit mit den Kollegen und kaum vernünftige Führungskräfte.
Wasserkopf an unfähigen Führungskräften loswerden
Es kommt drauf an, in welcher Abteilung man ist. Aber prinzipiell eher schlecht. Untereinander „Grabenkämpfe“ um jede Kleinigkeit.
Im privaten Umfeld erzähle ich niemand wo ich arbeite, da ich sonst immer hören muss, wie schlimm doch die Wohnungen von uns sind.
Man kann abtauchen und nichts machen oder man ackert sich zu Tode, am Ende des Tages bekommen alle in der Abteilung das selbe Geld. Engagement wird nicht belohnt.
Auch hier wurde am Anfang erzählt man kann sich hier frei weiter entwickeln und Schulungen machen, in den letzten Jahren wurde nichts von meinen Vorschlägen genehmigt.
Kommt auch wieder auf die Abteilung an, aber tendenziell eher innerhalb des Teams Gruppenbildung und der eine gönnt den anderen nichts.
Von allen AG wo ich vorher gearbeitet habe, mit Abstand das schlimmste. Keine Kommunikation mit den Kollegen, hintern Rücken wird gelästert, wie faul die Kollegen sind. Führungskräfte in manchen Abteilungen absolut unbrauchbar. Aber nicht in allen Abteilungen.
Persönlich finde ich es eine Katastrophe. Einzig die IT ist immer positiv hervorzuheben.
Kommunikation von der Führungskraft zum Mitarbeiter kaum gegeben. Unter den Kollegen auch eher angespannte Kommunikation als kollegiale.
Seitdem ich da bin, nur Tariferhöhung, die aber jedesmal von der Inflation gefressen werden. Ansonsten viele Versprechungen die nie eingehalten werden.
Ab und an gibt es interessante Aufgaben.
So verdient kununu Geld.