20 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Lage
Ich wurde ohne Grund während der Probezeit und ohne weiteres gekündigt. Ich bin Migrantin und Mutter von zwei
Arbeitsrechtliche Grundlagen der Personalführung respektieren. Z.B: bei Konflikte zwischen MA, 3er Gespräche und Mediationen anbieten.
Die Kantine und das gesamte Personal dort. Einige der wenigen, die immer freundlich und gut gelaunt waren. Das Essen und die Auswahl war super.
Gute Benefits, ausreichend Parkplätze vorhanden.
Meine Zeit bei der GFA war leider durchweg negativ geprägt. Schon an den ersten Tagen wurde ich von Kolleginnen und Kollegen aus anderen Abteilungen mit Aussagen wie „Halte durch“ oder „Lass dich nicht unterkriegen“ begrüßt. Dieser Ruf war unternehmensweit bekannt, insbesondere aufgrund des Verhaltens einer direkten Kollegin.
Eine strukturierte Einarbeitung fand auf Grund falscher Planung nicht statt. Es mangelte an klarer Planung, wodurch von Beginn an Unsicherheit bestand. Auffallend war vor allem, wie meine direkte Kollegin auf Anfragen aus anderen Abteilungen zum Thema Payroll reagierte. Statt unterstützend zu reagieren, wurden solche Fragen häufig mit Kommentaren wie „Wie lange bist du schon hier? Das musst du doch wissen“ abgewiegelt. Dieses Verhalten war kein Einzelfall, sondern zog sich durch viele Situationen im Arbeitsalltag. Dies führte dazu, dass Fragen an die Payroll lieber bei dem BR platziert wurden.
Die politische Haltung einzelner Teammitglieder wurde mehrfach offen zur Schau gestellt- in einem Unternehmen mit internationalem Anspruch ein bedenkliches Signal. Die Führungsebene war darüber informiert, unternahm jedoch nichts. Generell war die Stimmung im Haus angespannt. Vertrauen in die Führungskräfte war kaum vorhanden. Innerhalb der Abteilung wurde wenig zusammengearbeitet- stattdessen eher gegeneinander. Der Flurfunk funktionierte innerhalb der Abteilung, sowie außerhalb einwandfrei.
Ein weiteres kritisches Thema war der Umgang mit Schwangeren. Kolleginnen, die aufgrund von Risikoschwangerschaften frühzeitig in den Mutterschutz gehen mussten, wurde mit Aussagen wie „Früher gab es sowas nicht“ belächelt.
Auch die Abwicklung nach meinem Ausscheiden verlief nicht professionell. Meine Arbeitsbescheinigung wurde erst nach zwei Erinnerungen ausgestellt, und auf meine Urlaubsbescheinigung wurde mit „Urlaub wurde abgegolten“ ausgestellt- obwohl das nicht stimmte. Ich musste der Auszahlung meines Urlaubsentgelts mehrfach hinterherlaufen. Auch meine geleisteten Überstunden (es waren nicht viele, aber dennoch korrekt erfasste Arbeitsstunden) wurden nicht ausbezahlt. Meine geforderten Unterlagen, sowie eine Antwort auf meine Frage habe ich bis heute nicht erhalten.
Kann ich nicht Bewerten.
Bemüht, immer ein offenes Ohr allerdings wie beschrieben. Verhalten nach Austritt nicht in Ordnung.
Für den Flurfunk und das Kommunizieren hinter dem Rücken gäbe es glatt fünf Sterne.
Für mich absolut fair.
Die Kantine
Aufstiegsmöglichkeiten, Gehalt
Mitarbeiter in der Entwicklung zu fördern statt die Stagnation zu zementieren
Konkrete Ziele / Stufen anbieten
Freundliches, internationales Umfeld
Flexibilität bei Einteilung
Kaum - es sei denn man kümmert sich selbst in den Projekten drum. Aufstiegsmöglichkeiten allgemein begrenzt. Persönliche Entwicklungspläne nicht vorhanden.
Man hat natürlich die Möglichkeit sein Aufgabenspektrum und Verantwortung eigeninitiativ konstant zu erweitern - allerdings "kostenneutral".
Es gibt Gehaltsbänder. Doch gibt es wenig Transparenz und meist ist man im niedrigen Bereich festgesetzt, mit wenig Möglichkeiten sich entsprechend hochzuarbeiten, trotz anfänglich geschürter Hoffnung. Vergeblich!
Leistung wird erwartet - Bereitschaft das zu honorieren, oder konkrete Leistungsziele zu definieren ist jedoch äußerst limitiert.
Gut
Unterschiedlich
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich
Nichts
Kommunikation, Gehalt, Weiterentwicklung persönlich und Unternehmen usw.
Schließt den Laden oder wechselt (mit wenigen Ausnahmen) die komplette Führungsebene aus. Ebenso müssten BV's geändert werden um eine Gleichbehandlung gewährleisten zu können.
Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten Jahren sehr gelitten. Inzwischen ist die Stimmung recht schlecht, es wird an der Führung gezweifelt und der Flurfunk erledigt den kläglichen Rest. Vertrauen in die Führungsebene ist praktisch nicht mehr vorhanden. Fair geht es hier grundsätzlich nicht vor.
In sämtlichen Bereichen ist zu viel zu tun. Eine vernünftige Verteilung oder Aufstockung erfolgt aber nur bedingt. Homeoffice ist allerdings möglich und kann je Abteilung recht frei gestaltet werden. Das ist super.
Nur in den Fachabteilungen möglich und da auch nur die höher gestellten Positionen wie die Consulants.
Hier gibt es einen klaren Unterschied zwischen Fachabteilungen und Administrativen Bereich. Wertschätzung findet hier nicht wirklich statt. Gehaltserhöhungen sind ein absoluter Kampf. Versprochen wird was anderes als das, was man am Ende erhält.
Stellenweise ganz ok. Elbogenprinzip, Eigenlob und Kolleg*innen die sich mit fremden Federn schmücken ist hier in sämtlichen Abteilungen ein Problem.
Die meisten Führungskräfte sind fehl am Platz. Fachlich sind einige wirklich hervorragend aber da fehlt es an anderen Kompetenzen. Leider gibt es viele alteingessesene Führungskräfte, die irgendwann mal da rein gerutscht sind. Da fehlt es leider an allem. Fach-, Führungs- und Sozialkompetenz.
Findet hier praktisch nicht statt. Zu einer vernünftigen Kommunikation gehört der Austausch von mindestens zwei Parteien. Austausch findet hier nicht statt. Was der kleine Mitarbeitenden zu sagen hat, zählt nicht.
Es gibt viele interessante Aufgaben. Leider können diese nur bedingt verfolgt werden, da man oft von den inkompetenten Führungskräften ausgebremst wird, weil die nix verstehen.
Kollegen
Gehalt, Wertschätzung, Entwicklungsmöglichkeiten/Perspektiven
Aufhören, am falschen Ende zu sparen. Gute Arbeit muss belohnt werden, und das nicht nur mit einem allgemeinen "Danke" jede 6 Monaten.
Nette Kollegen
Arbeitsbelastung zu hoch, Überstunden müssen geleistet werden, um den Workload zu schaffen. Sehr viel Stress bei Angebotsphasen und sehr wenig Wertschätzung.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten, keine Perspektiven, selbst wenn man sehr gut arbeitet. Das macht es sehr unattraktiv für junge Leute. Wie schade.
Sehr schlecht bezahlt für eine sehr hohe Arbeitsbelastung und keine Entwicklungsmöglichkeiten.
Es gibt deutlich Luft nach oben.
Allgemein nette Kollegen in der Abteilung und sehr gute Kollegenzusammenhalt innerhalb des Admin-Teams.
Wenn die Zahlen gut sind, ist die Stimmung der Abteilungsleitung gut. Ansonsten bloß nichts fragen.
Kommunikation der Geschäftsführung oft sehr demotivierend.
Wenn man als Admin wikrlich mit ins Boat geholt wird, kann es einigermaßen interessant werden. Ansonsten sind die Aufgaben sehr vielfältig, aber nicht besonders interessant. Irgendwann hat man auch alles gesehen und es gibt keine Entwicklungsmöglichkeiten. Man ist dann einerseits gelangweilt und andererseits überlastet, weil es zu viel zu tun gibt.
Sehr kollegiale Atmosphäre
Reisekostenabrechnungen
Schlechte betriebliche Altersvorsorge
HR Strategie für die Mitarbeiterentwicklung ist ausbaufähig
Interessante Aufgaben für Freelancer, überwiegend kompetente und freundliche Kolleg*innen.
Einzelne Mitarbeiter*innen verhalten sich insbesondere gegenüber Freelancern und nationalen Fachkräften ind den Gastländern extrem unprofessionell und herabwürdigend. Vereinbarte Honorarzahlungen werden unbegründet einbehalten so das Freelancer ihre Ansprüche einklagen mössen.
Der Arbeitgeber sollte Freelancer gleichberechtigt behandeln und unprofessionell begründete Honorarkürzungen vermeiden. Der Arbeitgeber sollte zu seinen beworbenen hohen Standards stehen und diese nicht in der Praxis ins negative umzukehren.
Von Freelancern wird alles erwartet aber kaum Unterstützung von Seiten der Firma geboten. Die Arbeitatmosphäre wird in Einzelfällen durch einzelne Vorgesetzte und einzelne Kolleg*innen durch unprofessionelles Verhalten und Herabwürdigung vergiftet.
Das Image ist besser als die Realität.
Eher schlecht. Für Höchstleistungen werden zwar marktübliche Honorare vereinbart, jedoch bei der Rechnungslegung wird unprofessionell diskutiert und Zahlungen ungerechtfertigt einbehalten.
Keine.
Honorar für Freelance höchsten mittelmäßig bis Markt durchnittlich. Als Freelancer muss man darauf gefasst sein, dass der Auftragsgeber vereinbarte Honorarzahlungen (bis zu 60%) einbehält.
Nicht sehr ausgeprägt, besonders vermeidbares Reisen wird zu wenig hinterfragt. Das Sozialverhalten ist bei Einzelpersonen extrem schlecht und wird von Unprofessionalität, Beleidigungen, Herabwürdigungen bis hin zu falschen Bewertungen von Arbeitsleistungen bestimmt.
Nicht besonders positiv ausgeprägt. Jeder versucht seine Position zu verteidigen, Kollegialität ist eher selten, Freelancer werden teilweise als Bittsteller und nicht gleichberechtigt zu Festangestellten behandelt.
Im Mittel gut, in Einzelfällen sehr von Voruteilen und unprofessionellem, herabwürdigen Verhalten bestimmt.
In Einzelfällen befriedigend bis gut, oft extrem unprofessionell und herabwürdigend.
Als Freelancer muss man entweder sehr in Vorleistung gehen oder am Ende des Vertrags werden Zahlungen diskutiert und einbehalten.
Kommunikation findet überwiegend sehr einseitig statt. Der Arbeitgeber hat immer recht, Kolleg*innen in Führungspositionen sind in Einzelfällen extrem unprofessionell und beratungsresistent.
Gleichberechtigung zwischen Festangestellten und Freelancern ist in Einzelfällen nicht vorhanden. Besonders negative Unprofessionalität und Herabwürdigung von Seiten inkompetenter Koordinatoren.
Aufgabenspektrum ist interessant und vielseitig, die Begleitung durch Vorgesetzte und Koordinatoren of unprofessionell.
Arbeitsklima unter Kollegen ist der entscheidende Faktor, dort zu arbeiten, freie Gestaltung seiner eigenen Arbeitsweise, flache Hierarchien, flexible Arbeitszeit
fehlende Wertschätzung, keine Entwicklungsmöglichkeiten, keine Abwechslung in den Tätigkeiten, Lage
die Geschäftsführung sollte anfangen, die Belange der Mitarbeiter zu sehen und ernst zu nehmen und Mut zur Veränderung veralteter Strukturen haben
viel Freiheit in Gestaltung seiner Arbeitsweise, großes Vertrauen der Führungskräfte in die Mitarbeiter (kein Gefühl der Überwachung), respektvoller Umgang untereinander
überlastete Mitarbeiter, hohe Fluktuation, starre Strukturen, keine Entwicklungsmöglichkeiten: durchweg präsente Themen, die sich schon seit Jahren durch das gesamte Unternehmen ziehen
die Arbeitsbelastung ist teilweise so hoch (bzw. bleibt dauerhaft auf einem hohen Level), dass ein Ausgleich schwierig zu erreichen ist, Urlaub kann meist problemlos genommen werden
Karriere kann man in diesem Unternehmen nicht machen, es gibt überhaupt keine Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeiter der kaufmännischen Abteilungen - und seitens der Geschäftsführung scheint das auch nicht gewollt
Gehalt entspricht nicht der Arbeit, die geleistet wird, und der Verantwortung, die man trägt, Weihnachtsgeld und Gewinnbeteiligung werden gezahlt, Altersvorsorge gibt es
im Großen und Ganzen ist das Bewusstsein da
einer der entscheidenden Gründe, warum die Fluktuation nicht noch größer ist
meist sehr gut
IT-Systeme, mit denen gearbeitet werden muss, sind nicht mehr zeitgemäß, wird sich in den nächsten Jahren aber ändern, Standort des Unternehmens ist nicht attraktiv (sehr weit außerhalb gelegen)
abteilungsintern recht gut, man fühlt sich über alles Wichtige informiert, abteilungsübergreifend manchmal sehr holprig
Gleichberechtigung der Geschlechter ist gegeben, Ungleichbehandlung der Abteilungen (manche werden gefördert, anderen wird das verwehrt)
irgendwann ist es nur noch ein stumpfes Abarbeiten von Aufgaben, im Großen und Ganzen ist jeder Tag wie der andere, man hat nicht viel Spielraum auf die Gestaltung seiner Aufgaben, Tätigkeiten können auch nicht wirklich interessanter gestaltet werden
Flexibilität in der Arbeit und Arbeitszeit
Teils Ungleichbehandlung der Abteilungen
Die Behandlung der einzelnen Abteilungen sollte gleich sein - das ist nicht unbedingt so.
Tolle Kollegen zu einem ganz großen Teil
Zeiterfassung, Gleitzeit, verschiedene Arbeitsmodelle, Home Office
Es gibt zahlreiche Fortbildungsangebote und je nach Abteilung durchaus auch Aufstiegsmöglichkeiten
Könnte tatsächlich noch etwas besser sein, aber eigentlich kann man nicht klagen
Liegt in der Natur der Firma
In meiner Abteilung sehr gut
Sehr guter Abteilungsleitung!
Einige Bereiche könnten mal "überarbeitet" (sprich renoviert werden), aber im Großen und Ganzen voll ok
Einiges könnte besser kommuniziert werden, aber es wird daran gearbeitet
Wenn man Abwechslung fordert, kann man die auf jeden Fall bekommen, und das macht die Arbeit interessanter!
es wird zu viel erwartet und nicht genug gelobt
besser Gehälter zahlen, besser verstehen was die MA für einen Druck haben
direkte Vorgesetzte loben teilweise
von GF kommt nichts
zu viel Arbeit, Deadlines
unterbezahlt
alle Administrative Koordinatoren in der Abteilung super
die meiste Zeit sehr gut
unrealistische Erwartungen
die Büros sind im Sommer sehr heiß und im Winter zu kalt
sonst aber schöne Büros
Kommunikation in der Abteilung könnte besser sein
die gibt es wird hoch angesehen
kaum Einfluss es muss gemacht werden was anfällt
So verdient kununu Geld.