56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
als feste Stelle für eine Deutschlehrkraft in unsicheren Zeiten war der Job solide. Die direkte Chefin war menschlich und fachlich eine Bereicherung, da sie als ehemalige Lehrerin selber wusste, worauf es ankommt und uns stets den Rücken freihielt. Ergänzt wurde das durch eine neue, sehr gute Geschäftsführerin, die direkt mit frischem Wind überzeugte. Zudem werden Werte wie Diversität und Toleranz hier nicht nur wie im "corporate speech" gepredigt, sondern versucht zu leben. ich habe selbst einen Migrationshintergrund und fand die Atmosphäre relativ diskriminierungsfrei. Hinter der Fassade aber brodelte massiver Frust, der von den Kollegen oft hinter verschlossenen Türen ausgetragen wurde
als Deutschlehrer war die Work-Life-Balance grundsätzlich gut, da man ausreichend Zeit für die Unterrichtsvorbereitung hatte und die direkte Chefin sehr verständnisvoll agierte. Einzig die oft unvorhersehbaren Vertretungen störten
der Zusammenhalt leidet extrem unter einigen festgefahrenen „Fürstinnen“, die schon ewig da sind und machen können, was sie wollen, in fachlicher und menschlicher Hinsicht hingegen "fragwürdig", weshalb man sich fragen muss, wie sie überhaupt an ihre Posten gekommen sind. Statt Meritokratie wird hier offenbar nach gutem Draht nach oben befördert. Wer abteilungsübergreifend mit ihnen zusammenarbeiten muss, merkt schnell, dass sie sich an keine Regeln halten und unhöflich sind. Weil die Chefs darüber hinwegsehen, haben diese Leute völlige Narrenfreiheit und machen Kolleginnen und Kollegen das Leben schwer.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist meines Erachtens nach durchgehend positiv und wertschätzend. Man spürt, dass auf das Know-how der Generation 50+ großen Wert gelegt wird.
die Zusammenarbeit mit der direkten Chefin und der neuen Geschäftsführung war top, doch die mittlere Ebene gleicht stellenweise einer absurden Realitätsflucht. Einige Platzhirsche wirken so fachfremd, dass man sich fragt, wie sie überhaupt befördert wurden. entsprechend wird hier mangelnde Kompetenz durch ständige Machtspielchen ausgeglichen, so scheint es
es wird zwar in unzähligen Meetings geredet und mit schönen Worten um den heißen Brei herumgeredet, aber gelöst wird nichts. Die ganz obere Chefin kriegt vom echten Alltagschaos auf der mittleren Ebene kaum etwas mit. Deswegen verpufft jede Kritik, und echte Probleme werden einfach totgeschwiegen.
Sehr nachhaltig.
Es wird sich viel darüber beschwert, dass die Atmosphäre immer schlechter wird.
Die Wirkung nach Außen wird stets gewahrt aber man sollte trotzdem das Ganze von Innen betrachten.
Ich habe nicht einmal nen Ausbilderschein bekommen, und arbeitete als Ausbilder.
Man bekommt kein Weihnachtsgeld und die Altersvorsorge wird teilweise übernommen, was nicht branchenüblich ist.
Sehr nachhaltig, was die durchschnittlich schlechte Bewertung stark anhebt.
Ohne manche gute Kollegen hätte ich es nicht so lange ausgehalten.
Was zählt ist ihre Berufserfahrung auf ihrem Buckel, was man als gerecht betrachten könnte.
Führungsverhalten nicht greifbar. Man wird gleich ins kalte Wasser geworfen und kann Entscheidungen nur mit sich selbst ausmachen. Vorgesetzte sollten die geschätzten Mitarbeiter auf Augenhöhe begegnen und ernst nehmen.
Leider muss man hier einen Stern vergeben… Es wird wirklich viel hinter dem Rücken geredet und kollegialer Zusammenhalt wird so erschwert. Weil es keine klaren Regelungen gibt, macht jeder das was er kann. Und wenn er nicht mehr kann, dann wird grob aussortiert, was eine hohe Fluktuation nach sich zieht. Entscheidungen werden aufgeschoben und dann heißt es, dass es erst einmal besprochen wird. Zusammengefasst hat man einen harten Arbeitsalltag - da kann man sozusagen die gleiche Perspektive wie die Teilnehmenden der Maßnahme einnehmen und sich nach Befristung sogar noch daneben einreihen.
Es wird viel geredet, aber auch viel ausgeschwiegen.
Frauen sind stets im Vorteil in diesem Unternehmen und werden sehr geschätzt.
Man hat einen kreativen Spielraum und jede Menge Platz zur freien Entfaltung. Nachteil: Man wird gleich allein gelassen mit den Aufgaben.
Es fällt mir schwer, etwas Positives am Arbeitgeber zu nennen. Ich habe tatsächlich einige Kolleginnen sehr geschätzt sowie meine Teamleitungen aber auch die Teilnehmenden– das war es aber auch schon.
s.o.
Aus meiner Sicht besteht beim Arbeitgeber in vielen Bereichen Optimierungsbedarf. Meinem Empfinden nach herrschte eine deutliche Ungleichbehandlung: Während ein Teil des Teams ein außerordentlich hohes Engagement zeigte, wirkte es auf mich so, als würden andere Mitarbeiter sich neuen Ideen oder notwendigen Veränderungen verschließen (Sorge vor Mehrarbeit? Vielleicht).
Besonders belastend empfand ich die wahrgenommene Diskrepanz in der Arbeitslastverteilung. Es entstand bei mir der Eindruck, dass Leistungsbereitschaft nicht gleichermaßen eingefordert wurde, was zu Frustration führte. Eine modernere Fehler- und Innovationskultur wäre hier wünschenswert.
Die Stimmung war oft schlecht. Viele Kollegen waren unzufrieden. Was mich besonders gestört hat: Es wurde viel hinter dem Rücken über andere geredet, statt offen miteinander zu sprechen!!!
Während nach außen ein positives Bild vermittelt wird, zeigen sich aus meiner Sicht im Arbeitsalltag teilweise deutliche Verbesserungspotenziale, insbesondere im Bereich Kommunikation und Gleichbehandlung.
Tolle Unterstützung durch die Vorgesetzten. Individuelle Lösungen für Homeoffice bei Terminen und Flexibilität bei Überstunden.
Konkrete Maßnahmen und Initiativen zum Thema Nachhaltigkeit waren erkennbar. Abwr bei der Mitarbeiterförderung und insbesondere bei der Gleichbehandlung zeigte sich aus meiner Sicht Nachholbedarf, da nicht immer alle Mitarbeitenden gleichermaßen fair und transparent behandelt wurden!
Den Kollegenzusammenhalt empfand ich insgesamt als verbesserungswürdig. Insbesondere einige langjährige Mitarbeitende suchten bei Problemen oder kleineren Herausforderungen meiner Wahrnehmung nach nicht den direkten Austausch im Team, sondern wandten sich unmittelbar an die Teamleitung. Zudem entstand für mich teilweise der Eindruck, dass gegenüber den Führungskräften ein anderes Verhalten gezeigt wurde als im alltäglichen Miteinander im Team. Statt sich gegenseitig zu helfen, wird bei Kleinigkeiten oft direkt „gepetzt".
Aber auch gute Kollegen gibt es, die einem immer gerne helfen.
Im Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen entstand bei mir teilweise der Eindruck, dass EINIGE einen überproportionalen Einfluss auf Ereignisse hatten. Zudem wirkte es für mich stellenweise so, als bestünden persönliche Näheverhältnisse zu einzelnen Teamleitungen, wodurch nicht immer eine objektive und einheitliche Behandlung gewährleistet war.
Konflikte oder problematisches Verhalten wurden aus meiner Sicht nicht konsequent angesprochen oder durch Gespräche geklärt. Eine transparente und faire Kommunikation hätte hier zu einer spürbaren Verbesserung beigetragen, was ich leider nicht gespürt habe. Diese Umstände könnten meiner Meinung nach dazu führen, dass Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Das Verhalten der direkten Teamleitungen war durchweg professionell, wertschätzend und lösungsorientiert. Anliegen wurden ernst genommen, es gab stets ein offenes Ohr, und man bemühte sich, gemeinsam praktikable Lösungen zu finden. Insgesamt fühlte ich mich auf dieser Ebene gut unterstützt und fair behandelt. Dafür würde ich 5 Sterne geben.
Im Gegensatz dazu war ich mit der Geschäftsführung deutlich unzufrieden. Der Fokus schien aus meiner Sicht überwiegend auf wirtschaftlichen Aspekten zu liegen, während die Bedürfnisse und das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu wenig berücksichtigt wurden. Und deshalb nur 2 Sterne!
Die Arbeitsbedingungen empfand ich als belastend. Meiner Wahrnehmung nach waren die Arbeitslast und die Verteilung der Aufgaben sehr ungleichmäßig, was phasenweise zu einer Überbeanspruchung führte. Eine klarere Struktur, eine gerechtere Aufgabenverteilung sowie besser organisierte Abläufe hätten mir gefehlt, um effizient arbeiten zu können.
Die interne Kommunikation empfand ich als wenig transparent. Informationen flossen meiner Wahrnehmung nach oft über informelle Kanäle oder aufgrund persönlicher Näheverhältnisse, statt alle Teammitglieder gleichermaßen zu erreichen.
Für die Arbeit die man macht, nicht gut!
Die Aufgaben waren sehr unterschiedlich und herausfordernden, was ich sehr gemocht habe.
Ich würde es gut finden, wenn Führungskräfte sich zu eigenen Fehlern bekennen und sie nicht unter den Tisch kehren.
sehr freundlich unter Mitarbeitenden
in Besprechungen wird wenig gelacht
Man behauptet von sich, dies sei ein hochwertiger Bildungsträger.
Die permanent unbesetzten Stellen muss die aktuelle Belegschaft regelmäßig durch zusätzlichen Einsatz ausgleichen. Und das ohne Ausgleich zu wie ich finde geringem Entgelt.
Ist sehr gut, man hilft sich gegenseitig.
Rigide Anweisungen sollen meiner Meinung nach geringe Fachkompetenz und Führungskompetenz kompensieren. Oder Anweisungen werden als Frage gestellt, manchmal als Frage mit mehreren Antwortmöglichkeiten. Fachliche Einwände werden ignoriert.
viele Leute kommen, viele gehen. Hohe Fluktuation. Wahrscheinlich ist das für die Führung ein willkommenes Problem, weil man die Dienstleistung trotzdem bei den Auftraggebenden abrechnen kann, auch wenn jemand gekündigt hat oder wurde oder noch gar nicht eingestellt ist und andere Mitarbeitende die Arbeit mit Mehraufwand erledigen. Meistens funktioniert die IT.
Anweisungen erfolgen oft gar nicht, fehlerhaft oder mehrfach, zum Beispiel sowohl mündlich, per Mail und dann nochmal in Meetings, auch wenn es sich um weniger wichtige Dinge handelt. Ich finde: eine Zeitverschwendung für Führungskräfte - und Mitarbeitende.
Wer Sonderaufgaben übernimmt, kann seinen Arbeitsplatz sicherer machen. Nichtsdestotrotz gibt es kaum weniger als den Mindestlohntarif der beruflichen Weiterbildung.
wird großgeschrieben
sind hier immer vorhanden.
Diversität wird gelebt und als Mehrwert gesehen
Probleme werden gerne etwas länger hin und her geschoben, statt auch mal unangenehme (insbesondere Personal-)Entscheidungen zu treffen
Prozesse optimieren, interne Kommunikation verbessern
Leider ein absoluter Reinfall. Mageres Gehalt und absolut keine Wertschätzung, was man ständig sehr deutlich zu spüren bekommt. Egal was man kann und leistet, ohne irgendwelche Lehrgänge (die in meinem Fall für den entsprechenden Tätigkeitsbereich überhaupt nicht relevant waren) kommt man nicht weiter. So wurde wohl auch die Teamleitung (ohne vorherige Ausschreibung der Stelle) "ernannt", ohne deren absolut mangelhafte Soft Skills zu bemerken - sie will einfach Karriere machen und legt einem Steine in den Weg, die es unmöglich machen, seine Arbeit zu verrichten. Für einzelne Fehler und Unachtsamkeiten verschiedener Teammitglieder wird kollektiv das gesamte Team zur Rede gestellt. Kritik ist nicht erwünscht und wird abgeblockt, die Geschäftsführung hört sich selbst gerne reden und feiert das Unternehmen in ihren Monologen. Zugänge zu Datenbanken, die man benutzen muss, um seine Arbeit zu machen, muss man sich förmlich erkämpfen, denn es wird einem kein Vertrauen entgegengebracht. Hofiert werden hier einzig und allein die Sozialpädagogen. Die GFFB schreibt sich Chancengleichheit, Kreativität und Professionalität auf die Fahne, das ist aber alles Schein.
Ach ja: die Seite Kununu ist für die Computer in den Büros der GFFB gesperrt.
Wechselhaft
Gut finde ich, dass man mit sehr vielen Menschen unterschiedlicher Hintergründe in Berührung kommt und sich austauschen kann. Dadurch kann man sein Netzwerk auch gut vergrößern aber auch neue Perspektiven kennen lernen.
Man arbeitet außerdem im Herzen Gallus', was total praktisch ist.
Hier eine Aufzählung an Sachen, bei denen ich Verbesserungspotential gewünscht hätte:
- Kommunikationsstrukturen verbessern und Mitarbeitenden (Führungspositionen) Schulungen ermöglichen, wie man „richtig“ und wie man „falsch“ kommuniziert
- Mitarbeitendenbindung schaffen: Einen Arbeitsort schaffen, die Mitarbeitende bindet und nicht vergrault; auf einzelne Lebensrealitäten eingehen und Kompromisse anstatt Vorgaben schaffen
- Weniger Mikromanagement seitens Teamleitung und mehr Vertrauen
- Weniger individuelle Personalgespräche und mehr Transparenz seitens der Teamleitung
Da das Unternehmen viele, verschiedene Projekte betreut ist es schwer, eine generelle Einschätzung der Atmosphäre abzugeben. Wie in vielen Unternehmen, kommt es darauf an, in welchem Team gearbeitet wurde.
Meine Arbeitsatmosphäre war okay. Die Büroräume sind alle meistens davon geprägt, dass oft umgezogen wird und eine sehr hohe Mitarbeiterfluktuation herrscht. Dementsprechend sind die einzelnen Büroräume sehr unordentlich und chaotisch. Die Arbeitsausstattung ist okay, es wird darauf geachtet, dass alle benötigten Mittel zur Verfügung stehen, um arbeiten zu können. Auch wenn es mal einige Monate dauern kann, bis diese bereit stehen
Vertrauen ggü dem Arbeitgeber hatte / habe ich kaum. Einer der Gründe ist, das meine Teamleitung sehr darauf bedacht ist / war, die Wünsche und Vorstellungen der Geschäftsführung durchzusetzen. Dabei wurde sehr wenig Rücksicht auf die Lebensrealität der einzelnen Mitarbeiter genommen. Ansonsten gab es sehr viele Personalgespräche mit der Geschäftsleitung, was oft sehr einschüchtern wirkt und für wenig Vertrauen sorgt.
Kurz: Nach außen hui nach innen… na ja. Die Realität im Unternehmen selbst hat relativ wenig mit dem Image zu tun.
Generell ist die Work-Life-Balance-Situation bei der GFFB im Vergleich zu anderen Unternehmen gut. Allerdings wird hier, je nach Situation, sehr viel Flexibilität gefordert. Wer ohne, für die Geschäftsführung, plausiblen Grund unflexibel ist, stößt oft auf Unverständnis. Nicht alle Vereinbarungen, die vor Arbeitsantritt ausmacht werden, können eingehalten werden. Deswegen sollte man penibel darauf achten, was im Arbeitsvertrag festgehalten wird.
Es sehr viele interne Weiterbildungen, die von den Mitarbeitenden selbst organisiert und gehalten werden.
Das Gehalt in der Branche ist wie so oft sehr mager. Es gibt auch wenig Luft nach oben. Weihnachtsgelder oder ähnliches gibt es hier (zumindest in meinem Projekt) nicht.
Natürlich wird versucht auf Umwelt und Soziales zu achten. Die Umsetzung eines flächendeckenden Leitbildes konnte noch nicht ganz umgesetzt werden, obwohl es viele Kampagnen bzw. Projekte hierfür gibt.
Im Team selbst war der Mitarbeiterzusammenhalt generell gut. Aber jeder „Kocht so sein Süppchen“. Ein richtiges Teamgefühl konnte (auch aufgrund der Pandemie) nur schwer entstehen.
Es gibt einige Mirarbeiter, die seit vielen Jahren im Unternehmen sind und auch einige Mitarbeiter die zur "älteren" Generation gehören.
Meine Teamleitung ist verlängertes Instrument der Geschäftsführung: Was die Geschäftsführung beschließt, wird auch so umgesetzt. Die Geschäftsführung ist in den letzten paar Jahren wenig präsent gewesen und hat auch, meiner Erfahrung nach, wenig Zugang zu vielen Mitarbeitenden.
Generell ist das Verhalten immer sehr freundlich und kollegial gewesen.
Wie bereits geschrieben sind die meisten Räume chaotisch und unordentlich. Wen das nicht stört, wird sich bei der GFFB wohlfühlen.
Im Sommer wird es im Unternehmen zum Teil unerträglich heiß, da die Klimaanlage und die Fensterrollos schon seit mehreren Jahren nicht funktionsfähig sind. Das erschwert die Arbeit mit Bildschirmen und co. auch - der Mitarbeitende sollte eben kreativ, anpassungsfähig und frustrationstollerant sein.
Hitzefrei gibt es im Sommer tortzdem kaum / nie und es wird erwartet auch unter erschwerten Bedingungen arbeiten zu können.
Im Winter kann man sich darauf verlassen, das maximal eine Heizung im Bürozimmer funktioniert, da lässt man die Heizung dann auch die ganze Nacht laufen, damit man morgens nicht ins komplett unterkühlte Büro zurück kommen muss (ob das Nachhaltig ist, ist dahingestellt).
Die Kommunikation ist zum Teilen katastrophal. Teilweise wartet man mehrere Monate auf eine Antwort (oder irgendeine Reaktion). Viele vom Führungsstab wirken oft unbeholfen und besitzen nicht das nötige Feingefühl, wie mit Mitarbeitern umzugehen ist. Das Unternehmen könnte von Kommunikationsschulungen (insbesondere beim Personal) profitieren.
Frauen werden hier absolut gleichberechtigt. Schwierigkeiten hat die GFFB damit, Flexibilität zu zeigen, wenn es um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf geht (zumindest meiner Erfahrung nach). Dies ist jedoch ebenfalls Projektabhängig.
Die Aufgaben sind in der Regel vielfältig und interessant. Als Mitarbeiter genießt man sehr viel Freiheit und kann auch (bedingt) kreativ sein.
Es gibt funktionierendes Internet
so ziemlich alles
Im "vertraulichen Gespräch" auf Aussagen eingehen und diese nicht später gegen einen verwenden. Anstatt verzweifelt zu versuchen, Aussagen hier öffentlich zu wiederlegen einmal an die eigene Nase fassen.
Verständnisvolle Teamleitung, wertschätzender Umgang
Wirklich schlecht kann ich nichts bewerten.
Spontan keine, aber wenn es etwas zu ändern gibt findet man immer ein offenes Ohr.
So verdient kununu Geld.