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Mittagskinder
Vorstellungsgespräche

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Ein Bewerbungsprozess der zu wünschen übrig lässt

1,1
Absage
Bewerber/inHat sich 2024 in Hamburg als Projektkoordination beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Ich habe mich bei der Stiftung Mittagskinder beworben und habe den gesamten Bewerbungsprozess als negativ erlebt.

Im Gespräch entstand bei mir der Eindruck, dass wenig Interesse an meiner
Person und meinem beruflichen Hintergrund bestand. Statt eines ausgewogenen Austauschs lag der Fokus aus meiner Sicht überwiegend auf der Selbstdarstellung der Gesprächsführung. Einzelne Aussagen über andere wirkten auf mich abwertend und haben die Gesprächsatmosphäre zusätzlich unangenehm gemacht.

Im weiteren Verlauf, insbesondere im Zusammenhang mit der Vertragsunterzeichnung, habe ich mich stellenweise nicht gleichbehandelt gefühlt, was meinen negativen Gesamteindruck verstärkt hat. Als ich darum bat, den Vertrag in Ruhe zu Hause prüfen zu können, wurde mir mitgeteilt, dass es sich um einen „standardisierten Hamburger Vertrag“ handele. Ich hatte nicht den Eindruck, dass meinem Wunsch nach einer Bedenkzeit offen begegnet wurde.
Im weiteren Verlauf kam es nicht zu einer Zusammenarbeit.

Insgesamt habe ich den Umgang im Bewerbungsprozess als wenig wertschätzend und nicht besonders professionell empfunden. Das hat bei mir kein Vertrauen in eine mögliche Zusammenarbeit entstehen lassen.

Aus meiner Sicht kein überzeugender Bewerbungsprozess. Wer Wert auf einen respektvollen und transparenten Umgang legt, sollte dies für sich entsprechend einordnen.


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

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