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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 7 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei GFI Engineering die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,2 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 9 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
GFI Engineering
Branchendurchschnitt: Maschinenbau

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
GFI Engineering
Branchendurchschnitt: Maschinenbau

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht katastrophal und geprägt von Druck, Misstrauen, Schuldzuweisungen und Angst vor Konsequenzen. Das eigentliche Problem liegt nicht bei den Mitarbeitenden, sondern in der Führung. Genau dort werden falsche Entscheidungen getroffen, Warnungen ignoriert und Probleme so lange verschoben, bis sie den Mitarbeitenden vor die Füße fallen.
Wer Missstände anspricht, wird nicht ernst genommen, sondern schnell selbst zum Problem erklärt. Kritische Stimmen werden nach meinem Eindruck ausgegrenzt, schlechtgeredet oder aus dem Unternehmen gedrängt. So entsteht keine Unternehmenskultur, sondern ein Klima des Wegduckens.

Für mich ist klar: Solange diese Führung bleibt, wird sich an der Arbeitsatmosphäre nichts grundlegend verbessern.

1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation ist aus meiner Sicht eines der größten Warnsignale. Es wird nicht offen, ehrlich und sauber kommuniziert. Stattdessen gibt es Druck von oben, Rechtfertigungen, Schuldzuweisungen und Durchhalteparolen.

Informationen kommen spät, unvollständig oder so, dass am Ende die Mitarbeitenden die Verantwortung für Probleme tragen sollen, die sie nicht verursacht haben. Die wirklichen Ursachen werden nicht konsequent benannt, weil sie aus meiner Sicht in der Geschäftsführung selbst liegen.

Eine ehrliche Kommunikation würde bedeuten, Verantwortung zu übernehmen. Genau das habe ich nicht erlebt.

2,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt war teilweise das Einzige, was den Laden überhaupt noch zusammengehalten hat. Viele Mitarbeitende waren engagiert, fachlich gut und haben versucht, Projekte, Kunden und interne Abläufe trotz der chaotischen Rahmenbedingungen zu retten.

Leider wird dieser Zusammenhalt von oben beschädigt. Mitarbeitende werden nach meinem Eindruck gegeneinander ausgespielt, schlechtgemacht oder isoliert, sobald sie unbequem werden. Das ist nicht nur unfair, sondern zerstört genau die Kompetenz, die das Unternehmen eigentlich dringend bräuchte.

Das Team ist nicht das Problem. Die Führung ist das Problem.

1,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Work-Life-Balance existiert aus meiner Sicht praktisch nicht, wenn es ernst wird. Mitarbeitende sollen durch Überstunden, persönlichen Einsatz und ständigen Druck Fehler kompensieren, die strukturell und auf Führungsebene entstanden sind.

Wenn Kalkulationen nicht stimmen, Projekte schlecht gesteuert werden und Entscheidungen falsch getroffen werden, kann man das nicht dauerhaft auf dem Rücken der Mitarbeitenden austragen. Genau das passiert aber.

Die Verantwortung wird nach unten gedrückt, während oben keine echte Konsequenz gezogen wird. Das ist auf Dauer nicht tragbar.

1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Das Vorgesetztenverhalten ist aus meiner Sicht der zentrale Grund, warum dieses Unternehmen in der aktuellen Form keine gesunde Zukunft hat. Die Geschäftsführung hat nach meinem Eindruck weder das operative Geschäft noch die technischen, kaufmännischen und menschlichen Zusammenhänge ausreichend im Griff.

Warnungen von fachlich kompetenten Mitarbeitenden wurden ignoriert. Statt zuzuhören, wurde weitergemacht. Statt Fehler sauber aufzuarbeiten, wurden Schuldige gesucht. Statt Verantwortung zu übernehmen, wurde Druck erzeugt.

Besonders problematisch ist der Umgang mit Menschen, die widersprechen. Wer unbequeme Wahrheiten ausspricht, riskiert nach meinem Eindruck Ausgrenzung, schlechtes Gerede oder den Rausschmiss. Das ist kein Führungsstil, das ist Kontrollverlust mit Visitenkarte.

Aus meiner Sicht braucht dieses Unternehmen keine kleinen Korrekturen, keine Workshops und keine neuen Floskeln. Es braucht einen vollständigen Austausch der Geschäftsführung. Ohne personelle Konsequenzen an der Spitze wird sich nichts Wesentliches ändern.

3,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben selbst können interessant sein. Es gibt technisch anspruchsvolle Projekte, Sonderkonstruktionen und grundsätzlich Potenzial. Genau deshalb ist die Situation so bitter: Fachlich könnte aus diesem Unternehmen viel mehr werden.

Dieses Potenzial wird aber aus meiner Sicht durch schlechte Führung, falsche Prioritäten, mangelhafte Kalkulation, chaotische Projektsteuerung und fehlendes Verantwortungsbewusstsein an der Spitze zerstört.

Interessante Aufgaben helfen wenig, wenn man permanent die Folgen falscher Managemententscheidungen ausbaden muss.