7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dieser Arbeitgeber hat in letzter Zeit vermehrt Bewertungen zur Überprüfung gemeldet. Dies kann dazu führen, dass es auf diesem Profil derzeit zu einem schwankenden kununu Score kommt und Bewertungen nicht sichtbar sind.
Im Zuge unseres standardisierten Prozesses prüfen wir die entsprechenden Bewertungen gemäß unserer Richtlinien.
Arbeitszeit wie vereinbart. Damals (vor Corona) HO nicht möglich
Immer möglich gewesen, wenn sinnvoll. Ich musste allerdings von mir aus Vorschläge machen. Automatische Fortbildungsvorschläge, wie in anderen Unternehmen gab es nicht. Allerdings ist die GFI auch nicht sehr groß und hat keine HR-Abteilung
In der direkten Abteilung super, mit den anderen Kollegen freundschaftlich. Schwarze Schafe die immer kontraproduktiv sind gibt´s immer
Mehrere jahrzente lange Mitarbeiter - das sagt alles
Korrekt
zentral öffentlich erreichbar, keine Großraumbüros, damals noch kein Parkplatzproblem, ausser bei Großmessen
Wenn man wollte konnte man sich seinen Arbeitsplatz interessant gestallten
Es gibt doch tatsächlich nach zwei Jahren Pandemie, billiges Desinfektionsmittel und FFP2 Masken für die Mitarbeiter. Allerdings sind die vorgeschriebenen regelmäßigen Tests für nicht geimpfte Mitarbeiter bereits entfallen. Die Firma regiert nach eigenem Ermessen, gar nicht.
Miserables Verhalten gegenüber Mitarbeitern. Wertschätzung ist ein Fremdwort.
Das Management kann sich gegenüber dem in die Jahre gekommenen Gründer nicht positionieren. Dringend notwendiger Schritt.
Es gibt kaum Kollegen die nicht regelmäßig Stellenanzeigen wälzen um der Firma zu entfliehen. Kollegen welche dies nicht tun stehen kurz vor ihrer Rente. Die Fluktuation ist hier grandios.
Bröckelt… langjährige Kunden wenden sich ab. Googlebewertungen sind aus den eigenen Reihen. Keine Bewertung von Kunden vorhanden! Eigenlob stinkt! Wer das nötig hat, sagt viel über sich aus.
Nur wer tief genug von hinten eintaucht genießt gewisse Privilegien. Ausgesuchte Mitarbeiter dürfen und bekommen alles, anderen wird der Wunsch nach selbem zum Verhängnis.
Mir nichts bekannt.
Keinerlei Sozialleistungen, kein Benefit, kein Bonus, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld usw.
Umweltbewusstsein mangelhaft.
Sozialbewusstsein siehe oben. Wer tief genug von hinten…
Skorpionverhalten. Man sieht sich in die Augen und muss damit rechnen, in den Rücken gestochen zu werden.
Keine Wertschätzung
Es wird generell so weit wie möglich nach unten getreten. Neue Kollegen im Untermehmen bekommen zuerst alles, bis es dann doch gleich ist und der nächste Schritt des neuen Kollegen zu den aktuellen Stellenanzeigen führt.
Mangelhaft. Alte defekte Büromöbel. Keine Reinigungsfirma. Teppiche sowie Fenster bereits Jahre nicht mehr gereinigt.
Miserabel
Frauen werden generell schlechter bezahlt, als ehemalige männliche Kollegen auf selber Position. Hier arbeiten viele Frauen nicht wegen der großartig gelebten Gleichberechtigung, sie sind nur einfach weit günstiger.
Es gäbe viel Potential.
Es gab natürlich auch welche, die ihre persönliche Bequemlichkeit vor alles andere stellen. Aber auch viele nette und hilfsbereite Kollegen
Homeoffice wenn möglich, Hund kann/konnte mitgebracht werden und wenn es eng wird, waren auch mal kleine Kinder da
wer fragt bekommt selbstverständlich relevante weiterbildungen ermöglicht
korrekt und verständnisvoll. Natürlich wurde auch die Leistung eingefordert.
Tolles Haus, einige Dinge sind durchaus erneuerbar. Auch hier war zu meiner Zeit Bewegung.
Kommunikation kommt von beiden Seiten. Wer nicht redet, kann auch nicht gehört werden
Ich habe viele neue Bereiche und Tätigkeiten kennengelernt. Auch hier gilt: Reden und ansprechen und nicht warten, bis einem die Dinge auf dem Tablet präsentiert werden. Wer wollte, konnte sich in neue Projekte involvieren.
Kein Arbeitszeitentracking, Unterstützung bei persönlichen Belangen, relativ viel kreative Freiheit, Lösungsorientierung, Flexibilität.
Es gibt auch Strukturen und Gegebenheiten, die sich nicht ändern lassen (Granitbeißgefühl). Ich würde mir mehr Austausch unter den Abteilungen, mehr Kommunikation wünschen, hier nicht nur beruflich, sondern auch mal alle zusammen essen gehen, öfter ein get together für gute Stimmung.
Mehr auf die vorhandene Innovationskraft von Angestellten zurückgreifen. Die Leistung von einzelnen Kolleg:innen genauer anschauen, differenzierter bewerten und wertschätzen und weiter darauf aufbauen.
Empfinde ich als sehr angenehm. Ich bin nun seit knapp 5 Jahren dabei, erst als freie Mitarbeiterin, inzwischen als verantwortliche Redakteurin in Festanstellung. Ich empfinde keinen unangenehmen Druck und kann eigenverantwortlich und kreativ arbeiten. Wir sind insgesamt ein kleines Team, was mir gefällt.
Als Alleinerziehende Mutter in Corona-Zeiten in einem Führungsjob arbeiten ohne irre zu werden? Für mich hat es geklappt, weil mein Arbeitgeber mich unterstützt hat. Wenn es zu viele Aufgaben werden, kann ich STOPP sagen, und es wird nach Lösungen gesucht. 30 Tage Urlaub, und wenn ich am WE arbeiten musste (Pressereise) kann ich mir auch einen Montag freinehmen.
Fortbildungen habe ich bisher schon einige bekommen.
Seit Anfang des 2022 steht ein junges weibliches Team in allen Redaktionen im Kern, das ein dynamisches und innovatives Arbeiten umsetzen möchte. Die Erfahrenen Kollegen und Kolleginnen, die schon länger da sind, sind immer freundlich und hilfsbereit.
Die Tür ist immer offen und man kann ehrlich sprechen. Die Bemühungen, alle fair zu behandeln, sind da. Ich würde mir aber mehr Mitsprachrecht für Innovationen und gemeinsame Ideen wünschen. Bei der Personalauswahl sollte darauf geachtet werden, das neue Kolleg:innen zum vorhandenen Team passen, also mehr aktives Teambuilding von Anfang an.
Schöne große Büros, Homeoffice immer möglich (je nach Position unterschiedliche Anforderungen). Wenn was fehlt, bekommt man es meist sehr schnell (Drucker, Equipment etc.).
Trotz viel Homeoffice ist jeder gut errreichbar. Ich würde mir aber mehr Austausch und größere Meetings wünschen, um mit den Kolleg:innen mehr in Kontakt zu bleiben und Kräfte zu bündeln. Mehr Gehör für die Bedürfnisse in der Umsetzung besserer Abläufe, Strukturen und für kreative Ideen wären auch wichtig.
Klar, die Pandemie hat auch im Verlagswesen Änderungen im Arbeitsleben hervorgebracht. Reisen und persönliche Kontakte fehlen. Aber man kann sich selbst auch neue Projekte vornehmen, dies wird meist unterstützt.
Managementwechsel hat die Struktur und das Vertrauen in die Mitarbeiter wesentlich gestärkt; Arbeit mach wieder Spaß.
Es wird für ausreichend Ausgleich gesorgt, auch wenn es davor mal rund geht.
Weiterbildung steht hoch im Durch, Karrieremöglichkeiten leider begrenzt.
Passt
Wir gehen zum Klimastreik und setzen uns für die Umwelt ein, auch wenn es manchmal noch nicht 100% gelingt.
Jeder für jeden verfolgen wir gemeinsam ein Ziel.
Der Vorgesetzte ist ein echtes Vorbild.
Moderne Infrastruktur und schöne Arbeitsplätze.
Offene und vertrauensvolle Kommunikation auf allen Ebenen.
Verlag ist immer interessant.
, dass es flache Hierarchien gibt und jeder ernst genommen wird.
, dass das Unternehmen in einem hart umkämpften Markt um seine Position gegen sehr starke Mitbewerber kämpfen muss.
Zukaufen und wachsen!