351 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
351 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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351 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Bezahlung, gute Arbeitsbedingungen
Hohe Fluktuation in der HR, Leistungsdruck während den Präsentationsphasen
Gehaltsanpassungen / -erhöhungen fallen oftmals extrem gering aus. Optionale Zahlungen (Corona, Inflationsausgleich) finden leider praktisch gar nicht statt.
Flexibel, Home Office, Sportangebot, diverse Teilzeit Varianten
Die Bezahlung ist nicht sehr gut
Leistung besser honorieren
keine Ahnung
mir egal
Tolle Kollegen (keinerlei Ellenbogen-Mentalität!), die die Atmosphäre top machen!
Hängt stark von der Person ab
Leider sind die Mitarbeiter nicht immer die ersten, die von Veränderungen erfahren
Meine Kollegen, Flex-Work, Kantine, Wellbeing Maßnahmen
Der Merger!! Kein Zusammenhalt mit NIQ, Top-Down Management + Miromanagement ist die neue Tagesordnung. Keine Chance auf Kreativität oder Möglichkeit die eigenen Meinung auszudrücken. Im ganzen Unternehmen herrscht eine schlechte und negative Stimmung, doch dagegen wird nichts gemacht. Die Ergebnisse aus dem Engage Survey sagen alles
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Ich habe noch nie für ein Unternehmen gearbeitet, die so wenig auf das Wohlempfinden und die Zufriedenheit seiner MA achtet. Wie kann es sein, dass alle guten MA kündigen und die restlichen schon vor langer Zeit innerlich gekündigt haben, es aber die privaten Umstände nicht ermöglichen den AG zu wechseln. Hätte ich nicht so tolle Kollegen wäre ich auch schon längst weg.
Dass es, wie schon öfters erwähnt, im Team immer noch klappt.
Das Unpersönliche, das Nummer sein, das Gefühl dass man selbst nicht wichtig ist, sondern nur irgend jemand der die Aufgaben erfüllt, wenn nicht du dann eben jemand anderer.
Vielleicht doch an die Menschen denken die hinter den guten Zahlen stehen. Und nicht jedes mal vom Stuhl fallen wenn es um 5 Cent mehr Bezahlung geht
Im Team klappt es, nach weiter oben nicht mehr so
Wie gesagt, bin schon in Rente, da ist das nicht mehr so wichtig.
Für viele nur machbar wenn man auch mal was liegen lassen kann.
Siehe Antwort bei Image
Im großen und ganzen kann ich mich nicht beklagen.
Nach außen immer, bei Kündigungen nicht unbedingt immer.
Wie gesagt im Team klappt es.
Fachkräftemangel macht es möglich dass man in Rente geht und Vollzeit weiter arbeitet zumindest in meiner Abteilung. Von anderen Abteilungen hab ich schon anderes gehört
Tadellos in unmittelbarer Nähe von mir, nach weiter oben, na ja.
Kein fester Platz mehr, keine persönlichen Sachen mehr. Unpersönlich, ständig muss man alles auf- und wieder abbauen.... Wer will sowas schon.
Kommt auf deine Position an
Bestimmt in der Arbeitslast, in der Bezahlung zwischen männlich und weiblich, eher weniger
Ja, habe meine Nische, da passt es
Die freundliche Atmosphäre.
Die uninteressanten Aufgaben und die schlechte Betreuung der Praktikanten. Außer wie man mit Excel umgeht, habe ich nicht viel gelernt
Zahlencharting muss heutzutage automatisierbar sein.
Freundliche Atmosphäre
Habe vor meinem Praktikum viel negatives über die GfK gehört
Ich musste als Praktikant keine Überstunden machen. Die fest Angestellten haben teils lange gearbeitet
Normales Gehalt für ein Praktikum
Freundlicher Umgang untereinander
Freundlich, aber kaum Zeit für die Praktikantenbetreuung. Man ist nur da um die stumpfen Tätigkeiten zu übernehmen, aber lernen tut man nicht viel und Einblicke ins Unternehmen kriegt man auch nicht viele. Außerdem erhält man während des Praktikums kaum Feedback.
Lautes Großraumbüro -> Calls anderer hört man komplett mit, höhenverstellbare Tische, Kantine mit absolut überteuertem Essen
Wöchentliche Teammeetings, welche ich aber als unnötig empfunden habe
Ich habe fast nur monotone Zahlenchecks und Charting von Powerpointfolien gemacht. Ganz selten bekam ich Aufgaben, bei denen ich selber denken musste. Sehr langweilig.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice
Umgang mit den Mitarbeitern, Kommunikationspolitik
Die Mitarbeiter sind die Wertvollste Ressource des Unternehmens, dies muss endlich erkannt werden.
Die Kollegen sind super, es gibt quasi kein Lob von Vorgesetzten und für alles was über die normale Arbeit hinausgeht muss man kämpfen.
Eine der letzten internen Umfragen hat ergeben, das kaum jemand die GfK weiterempfehlen würde.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office
Man muss sich alles selbst erkämpfen und Weiterbildungen gibt es keine, es wird hier nur auf E-learnings verwiesen.
2,3% Inflationsausgleich bei 7,1% Inflation und das bei einer sehr guten Bilanz der GfK.
Abgesehen von ein paar Bienenstöcken auf dem Dach, habe ich keine größeren Aktionen mitbekommen.
Kollegen sind zum aller größten Teil sehr hilfsbereit
Habe hier auch noch nichts schlechtes gehört, wobei der Altersdurchschnitt in der GfK eher jünger ist.
Ziele hoch gegriffen und im Bezug auf das Vorankommen oder Weiterbildung keine Unterstützung der Vorgesetzten
Schönes neues Bürogebäude, Open Desk Policy, Große Arbeitsbereiche was es etwas laut macht, teure Kantine (da kaum Subventioniert).
Kommunikation ist nicht sehr offen
Was ich mitbekommen habe, sehr gut
Bereichsabhängig
Spannende Arbeitsaufgaben. GfK gilt als weltweiter Marktforschungsexperte. Schöne Büros und nette Kollegen auf der ganzen Welt.
Gehalt und Karrieremöglichkeiten
Es ist dringend Zeit, die tatsächlichen Gehälter an die vorgesehenen und kommunizierten "Gehaltsbänder" anzupassen und junge Talente zu fördern.
Die Kantine sollte besser bezuschusst werden, das Jobticket sollte gefördert werden, ein Jobrad sollte eingeführt werden, etc. Der Obstkorb und der Kicker gleichen mein niedriges Gehalt leider nicht aus...... Schade, dass die geplante KITA nie umgesetzt wurde.
Noch gut, aber das Management und vor allem die Investoren vermitteln den Eindruck, dass sie alles daran setzen, einen unattraktiven Arbeitgeber aus der traditionsreichen Firma zu machen
Viel Lob vom direkten Vorgesetzten, aber keine daraus folgenden Maßnahmen der Firma (in Form von Gehaltserhöhungen, Schulungen oder gar Beförderungen)
Nicht wettbewerbsfähig. Kein Inflationsausgleich, kein Corona-Bonus, keine Wertschätzung.
So verdient kununu Geld.