241 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
241 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
241 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gestaltungsspielraum
hire-and-fire-Mentalität, fehlender Rückhalt durch Führung
Charta der Vielfalt täglich leben, nicht nur unterschreiben. Mitarbeitendenzufriedenheit erhöhen durch Abbau der hire-and-fire-Mentalität
hire-and-fire-Kultur
keine Unterschiede zwischen alten und jungen MA feststellen können
hire-and-fire-Kultur, vorgelebt von Geschäftsführung und gelebt von vielen Führungskräften
selten Firmen-Meetings, wo Geschäftsführung MA informiert; top-down von GF über FK bis MA
keine Unterschiede zwischen männlichen, weiblichen, diversen MA feststellen können
Gestaltungsmöglichkeiten vorhanden, aber nur ohne Rückhalt der Führung
Dass man Zertifikate bekommt und noch einen Englischkurs.
Absolut gar nichts!
Alles perfekt wie es ist!
Wir waren eine ganze Klasse mit 15 oder 16 Leuten.
Ich habe da nur eine Umschulung gemacht.
Von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr.
Ich habe die Umschulung vom Arbeitsamt finanziert bekommen mit einem Bildungsgutschein.
Alle waren sehr Nett und haben geholfen, wo sie konnten
Es hat Spaß gemacht, weil man es gut vermittelt bekommen hat.
Sehr Abwechslungsreich.
Man lernt sehr viel in kurzer Zeit.
Alle waren sehr freundlich und fürsorglich.
Kollegen und Vorgesetzte (voll auf Augenhöhe, empathisch und loyal!)
Gendern
Mehr auf Qualität als auf Quantität bei Kursteilnehmern achten; ändert sich das nicht, schadet sich die GFN m.M.n. selbst, da die Quote von "Durchfallern" bei Prüfungen steigen wird.
Gefühlter Imageverlust, seit auf Teuf*l komm raus ungeeignete Teilnehmer im Umschulungsbereich akzeptiert werden und somit die Kurse i.A. und Trainer insbesondere leiden!
Im harten Kern überragend; keine Beurteilung bei der rasant gewachsenen Kollegen/Kolleginnen-Anzahl im Trainerbereich möglich
Immer einwandfrei und vertrauensvoll; volle Rückendeckung auch im Krisenfall
Gute technische Ausstattung
Tolle Ausstattung, moderne Ausstattung.
Führungskräfte übernehmen keine Verantwortung - jeder schiebt es auf die andere Abteilung.
Entscheidungen treffen, damit der Change wirklich gelingen kann.
Teams werden gegeneinander ausgespielt. Statt mit Personen wird hinter deren Rücken gesprochen. Zieht sich durch das gesamte Unternehmen.
Wenn die Auftraggeber besser hinschauen würden, würde auffallen, dass viel von dem was versprochen wird, nicht eingelöst wird. Mehr sein, als Schein.
Die Beschwerderate ist hoch.
Arbeitszeiten werden erfasst. Überstunden können nur täglich bis 2 Stunden abgebaut werden.
Klappt gut in einzelnen Abteilungen.
Werden gegeneinander ausgespielt.
Stand nicht hinter dem Team.
Es gibt einen regelmäßigen online Dialog für die MItarbeiter*innen. Meist finden hier aber nur kurze Präsentationen statt. Niemand traut sich eine Frage zu stellen. Dialog geht anders.
Ja, wenn Zuständigkeiten geklärt wären, würden die Aufgaben auf lösungsorientiert gelöst werden können.
Doch einige freiwillige Leistungen wie Deutschlandticket, Sportbeitrag
Mangelnde Transparenz bei Gehaltsstruktur
Technische Ausstattung und Gehalt.
Den Umgang mit Krisensituationen. Ich habe damals meine Vorgesetzte um einen Tag Home Office gebeten, um für meine Familie da zu sein und die Todesnachricht zu verarbeiten. Da ich zu diesem Zeitpunkt ausschließlich online Coachings durchgeführt habe wäre das grundsätzlich möglich gewesen, meine Vorgesetzte hat mir damals stadtessen widerwillig einen Tag Urlaub eingetragen. Ich hatte das Gefühl, dass mir nicht einmal geglaubt wird. Die Todesnachricht meiner Mutter hat mich damals sehr getroffen und ich wollte keinen Sonderurlaub nehmen, um keinen schlechten Eindruck in der Firma zu hinterlassen. Stattdessen wurde mir trotzdem gekündigt. Wäre ich nicht in der Probezeit gewesen, hätte ich in diesem Fall sogar rechtliche Schritte in Betracht gezogen. Die Vorgesetzte die mich im online Meeting gekündigt hat, hat mir am Ende sogar noch den Spruch mitgegeben "lieber ein Schrecken mit Ende, als ein Schrecken ohne Ende" . Dies war für meine Situation. mehr als unpassend und vor allem unempathisch.
Der Umgang mit Krisensituationen und Möglichkeit remote zu arbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre wirkt im ersten Moment sehr familiär, aber dieser Schein trügt. Für familiäre Arbeitsbedingungen wird auch entsprechende Leistung erwartet.
Image ist alles in diesem Konzern.
Nicht gegeben, selbst in schwierigen Situationen wird einem nicht Mal ein Tag Home Office zugestanden.
Kann ich nicht beurteilen
Gutes Gehalt
Kann ich nicht beurteilen
Mehr Schein als Sein. Ich habe damals meine private Situation offen und ausführlich erzählt, anstatt Beileid oder Unterstützung habe ich wenige Tage nach der Todesnachricht so auch noch eine Kündigung erhalten.
Kann ich nicht beurteilen
Kein Verständnis für die Probleme ihrer Mitarbeitenden. Stadtessen wird konsequent volle Einsatzbereitschaft erwartet. Es gibt außerdem jährliche Team Events, an denen Anwesenheit erwartet wird, obwohl diese angeblich freiwillig sind.
Morderne technische Ausstattung.
Es gibt flache Hierarchie und auch Personen aus höheren Bereichen werden alle geduzt. In meinem Fall würde ich die Kommunikation als minderwertig bezeichnen. Nach einem plötzlichen Todesfall in meiner Familie habe ich meine Vorgesetzte direkt kontaktiert. Zwei Tage später wurde ich daraufhin in einem online Meeting gekündigt Da ich noch in der Probezeit war konnte ich leider nichts dagegen machen.
Kann ich nicht beurteilen
Als Jobcoach zu arbeiten ist sehr spannend und abwechslungsreich.
Überall Druck und nur gespielte Wertschätzung
Man will sich gut darstellen, aber wenn man dabei ist, erkennt man schnell, dass es viel heiße Luft ist
Einige Vorgestzte absolut nicht für "Führung" geeignet
Niedrige Gehälter, keine finanzielle Wertschätzung
ein positives Arbeitsklima unter Kollegen:innen am Standorten (deutschlandweit). Unter Trainern:innen herrscht ein guter fachlicher Austausch.
Nichts.
Mehr Kundenorientierung (Individuell Fördern)
Kollegial und zuvorkommend
ein positives Arbeitsklima
feste Arbeitszeit, aber trotzdem Flexibel bei Familiären Ereignissen
jährliche Weiterbildungsmaßnahmen
immer pünktlich, mit vielen Sozialleistungen
wird drauf geachtet
gutes Team
wird berücksichtigt
klare Vorstellungen und Ziele am Standort
technisch ist mehr möglich
Schnelle Antworten
Mitarbeiter werden geschätzt
sehr Flexibel, Einsatz zahlt sich aus
Tolle Kollegen und Räumlichkeiten
Ungeeignete Regionalleitung
Regionalleitung sollte ausgetauscht werden
Grundsätzlich mit den Kollegen gut
Überstunden werden vorrausgesetzt
Weiterbildungen wurden bisher abgelehnt und wenn nur in der Freizeit
Viel versprochen, leider nicht eingehalten. Alle Vereinbarungen schriftlich festhalten
Mitarbeiter sind überwiegend super hilfsbereit
Nichts dazu mitbekommen
Die meisten sind leider fachlich nicht geeignet.
Mit den Führungskräften eher schlecht. Wissen diese keine Antwort auf eine Frage, meldet man sich eimfach gar nicht.
Kommt darauf an
Ansich macht die Arbeit im Team viel Spass
Alles außer einige KollegInnen.
Die meisten KollegInnen waren freundlich und hilfsbereit - leider galt dies nicht für die Führungskräfte
Durch die Möglichkeit Remote zu arbeiten besteht eine gute Work-Life-Balance. Leider ist der Verdienst so gering, dass nicht viel für die Freizeit zu gestalten vorhanden ist.
Keine Möglichkeit sich weiterzuentwickeln.
Leute mit alten Verträgen verdienen sehr wenig Geld. Für diese Leute war die Einführung des Mindestlohnes ein Segen.
Hinterlistig, fehlende Wertschätzung, inkompetent, toxisch
Verbesserungsvorschläge wurden nicht wahrgenommen geschweige denn berücksichtigt, im Gegenteil, die Leitung reagierte stets genervt und abwertend.
Einige Projekte waren interessant - leider waren das eher die Ausnahmen. Durch die fehlende Annahme der Verbesserungsvorschläge des Teams konnten die Arbeitsprozesse nicht optimiert werden.
So verdient kununu Geld.