51 von 241 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gestaltungsspielraum
hire-and-fire-Mentalität, fehlender Rückhalt durch Führung
Charta der Vielfalt täglich leben, nicht nur unterschreiben. Mitarbeitendenzufriedenheit erhöhen durch Abbau der hire-and-fire-Mentalität
hire-and-fire-Kultur
keine Unterschiede zwischen alten und jungen MA feststellen können
hire-and-fire-Kultur, vorgelebt von Geschäftsführung und gelebt von vielen Führungskräften
selten Firmen-Meetings, wo Geschäftsführung MA informiert; top-down von GF über FK bis MA
keine Unterschiede zwischen männlichen, weiblichen, diversen MA feststellen können
Gestaltungsmöglichkeiten vorhanden, aber nur ohne Rückhalt der Führung
Technische Ausstattung und Gehalt.
Den Umgang mit Krisensituationen. Ich habe damals meine Vorgesetzte um einen Tag Home Office gebeten, um für meine Familie da zu sein und die Todesnachricht zu verarbeiten. Da ich zu diesem Zeitpunkt ausschließlich online Coachings durchgeführt habe wäre das grundsätzlich möglich gewesen, meine Vorgesetzte hat mir damals stadtessen widerwillig einen Tag Urlaub eingetragen. Ich hatte das Gefühl, dass mir nicht einmal geglaubt wird. Die Todesnachricht meiner Mutter hat mich damals sehr getroffen und ich wollte keinen Sonderurlaub nehmen, um keinen schlechten Eindruck in der Firma zu hinterlassen. Stattdessen wurde mir trotzdem gekündigt. Wäre ich nicht in der Probezeit gewesen, hätte ich in diesem Fall sogar rechtliche Schritte in Betracht gezogen. Die Vorgesetzte die mich im online Meeting gekündigt hat, hat mir am Ende sogar noch den Spruch mitgegeben "lieber ein Schrecken mit Ende, als ein Schrecken ohne Ende" . Dies war für meine Situation. mehr als unpassend und vor allem unempathisch.
Der Umgang mit Krisensituationen und Möglichkeit remote zu arbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre wirkt im ersten Moment sehr familiär, aber dieser Schein trügt. Für familiäre Arbeitsbedingungen wird auch entsprechende Leistung erwartet.
Image ist alles in diesem Konzern.
Nicht gegeben, selbst in schwierigen Situationen wird einem nicht Mal ein Tag Home Office zugestanden.
Kann ich nicht beurteilen
Gutes Gehalt
Kann ich nicht beurteilen
Mehr Schein als Sein. Ich habe damals meine private Situation offen und ausführlich erzählt, anstatt Beileid oder Unterstützung habe ich wenige Tage nach der Todesnachricht so auch noch eine Kündigung erhalten.
Kann ich nicht beurteilen
Kein Verständnis für die Probleme ihrer Mitarbeitenden. Stadtessen wird konsequent volle Einsatzbereitschaft erwartet. Es gibt außerdem jährliche Team Events, an denen Anwesenheit erwartet wird, obwohl diese angeblich freiwillig sind.
Morderne technische Ausstattung.
Es gibt flache Hierarchie und auch Personen aus höheren Bereichen werden alle geduzt. In meinem Fall würde ich die Kommunikation als minderwertig bezeichnen. Nach einem plötzlichen Todesfall in meiner Familie habe ich meine Vorgesetzte direkt kontaktiert. Zwei Tage später wurde ich daraufhin in einem online Meeting gekündigt Da ich noch in der Probezeit war konnte ich leider nichts dagegen machen.
Kann ich nicht beurteilen
Als Jobcoach zu arbeiten ist sehr spannend und abwechslungsreich.
ein positives Arbeitsklima unter Kollegen:innen am Standorten (deutschlandweit). Unter Trainern:innen herrscht ein guter fachlicher Austausch.
Nichts.
Mehr Kundenorientierung (Individuell Fördern)
Kollegial und zuvorkommend
ein positives Arbeitsklima
feste Arbeitszeit, aber trotzdem Flexibel bei Familiären Ereignissen
jährliche Weiterbildungsmaßnahmen
immer pünktlich, mit vielen Sozialleistungen
wird drauf geachtet
gutes Team
wird berücksichtigt
klare Vorstellungen und Ziele am Standort
technisch ist mehr möglich
Schnelle Antworten
Mitarbeiter werden geschätzt
sehr Flexibel, Einsatz zahlt sich aus
Tolle Kollegen und Räumlichkeiten
Ungeeignete Regionalleitung
Regionalleitung sollte ausgetauscht werden
Grundsätzlich mit den Kollegen gut
Überstunden werden vorrausgesetzt
Weiterbildungen wurden bisher abgelehnt und wenn nur in der Freizeit
Viel versprochen, leider nicht eingehalten. Alle Vereinbarungen schriftlich festhalten
Mitarbeiter sind überwiegend super hilfsbereit
Nichts dazu mitbekommen
Die meisten sind leider fachlich nicht geeignet.
Mit den Führungskräften eher schlecht. Wissen diese keine Antwort auf eine Frage, meldet man sich eimfach gar nicht.
Kommt darauf an
Ansich macht die Arbeit im Team viel Spass
Ich kann als Freelancer sehr gut planen, es ist keine Arbeit von der Hand in den Mund. Die Verfahrensweise der Auftragsvergabe gefällt mir sehr gut.
Ich unterrichte ausschließlich aus dem Home-Office
Auch hier wieder die aussagelosen 3*
Ich kann flexibel meine Aufträge planen, ohne Druck zu spären
Als Freelancer kurz vor dem Ruhestand ist das Interesse an Karriere und Weiterbildung nahezu 0, aber dennoch legt der Auftraggeber Wert auf eine Weiterqualifizierung.
Für die Bildungsträgerbranche würde ich die Honorare als attraktiv bezeichnen.
Von Umweltbewusstsein bekomme ich nichts weiter mit, aber sonst wird man als freier Dozet durchaus geschätzt.
Dadurch, dass ich nur remote arbeite habe ich noch nie einen Kollegen persönlich, Teams rechne ich nicht mit, gesehen, daher nur 3 Sterne.
Passt schon, ich bin der ältere Kollege. Als Freelancer sind die alten Recken ja sehr beliebt.
Als Freelancer habe ich keinen Vorgesetzten im engeren Sinne. Wenn aber mal was schief läuft, habe ich bisher Rückhalt von den Ansprechpartnern genossen.
Als Freelancer bin ich für meine technische Ausstattung selbst zuständig, die Lehrmaterialien sind imer verfügbar.
Die Kollegen mit denen ich bisher zu tun hatte waren nett und immer ansprechbar.
Ich bin allein und arbeite meine Lehraufträge ab, daher auch hier wieder die aussagelosen 3 *.
Wer so viele Jahre im Hob ist wie ich, der kann die Prioritäten selbst setzen, ich werde also nicht eingeengt in der Ausübung meines Auftrags
• Flexibilität beim Arbeiten: Die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten oder flexibel mit der Arbeitszeit umzugehen, ist definitiv ein Pluspunkt gerade im Vergleich zu anderen Bildungsträgern.
• Kollegiale Zusammenarbeit: In vielen Teams herrscht ein respektvoller, hilfsbereiter Umgang man unterstützt sich gegenseitig, auch wenn’s mal stressig wird.
• Verlässlichkeit in der Organisation: Projekte, Teilnehmerverwaltung oder technische Abläufe laufen meist stabil. Die Struktur ist eingespielt.
• Einsatzbereitschaft vieler Mitarbeitenden: Viele Kolleg:innen sind motiviert, zeigen Herzblut und kümmern sich um Teilnehmende das prägt die Atmosphäre positiv.
• Modernisierung sichtbar: In den letzten Jahren wurden einige digitale Prozesse verbessert, interne Tools modernisiert und das Onboarding vereinfacht
• Weiterbildungswünsche werden nicht ernsthaft verfolgt auch nach mehrfacher Initiative, konkreten Vorschlägen und Fristeinhaltung bleibt Rückmeldung oft aus oder kommt sehr spät.
• Kommunikation auf Leitungsebene ist freundlich, aber inhaltlich oft unkonkret. Versprechen und Zielvereinbarungen werden nicht immer eingehalten oder transparent dokumentiert.
• Entscheidungen zu Entwicklungsthemen sind schwer nachvollziehbar und hängen stark von der jeweiligen Führungskraft ab.
• Gehalt ist im unteren Bereich der Branche, Sozialleistungen fehlen weitgehend (z. B. kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld).
• Langfristige Personalentwicklung scheint kein klar priorisiertes Ziel zu sein Eigeninitiative reicht nicht aus, wenn es strukturell keine Unterstützung gibt
Klare Prozesse und Fristen für Weiterbildungsanfragen schaffen: Rückmeldungen sollten verbindlich und innerhalb transparenter Zeitfenster erfolgen. Mitarbeitende investieren Zeit und Engagement das sollte nicht ins Leere laufen.
• Verbindlichkeit stärken auch bei mündlichen Zusagen: Wenn Maßnahmen (z. B. Weiterbildung, Entwicklungsperspektiven) zugesagt oder besprochen werden, braucht es eine konsequente Nachverfolgung, nicht das Versanden im Tagesgeschäft.
• Mehr Mut zur Investition in Potenzial: Auch bei wirtschaftlichem Druck sollte langfristige Personalentwicklung nicht als Luxus gelten. Qualifizierte und motivierte Mitarbeitende sind das wichtigste Kapital das zu fördern zahlt sich aus.
• Kommunikation nicht nur freundlich, sondern konkret gestalten: Ein respektvoller Umgang allein genügt nicht entscheidend ist, ob Anliegen ernst genommen und umgesetzt werden.
• Karrierepfade transparenter machen: Welche Entwicklungsmöglichkeiten gibt es? Wer entscheidet worüber? Ein klarer Rahmen würde Orientierung geben und Vertrauen stärken.
Der Umgang im Team ist respektvoll, freundlich und meist lösungsorientiert. Kolleg:innen helfen sich gegenseitig, auch in stressigen Phasen. Man arbeitet in vielen Bereichen auf Augenhöhe zusammen.
Die Atmosphäre ist insgesamt positiv, solange es um das Tagesgeschäft geht. Bei Themen wie Entwicklung, Gehalt oder übergreifenden Entscheidungen bleibt jedoch oft Unsicherheit, weil Transparenz oder Rückhalt von oben fehlt.
Dennoch: Wer eigenverantwortlich arbeitet und sich mit dem direkten Team gut versteht, kann sich in der alltäglichen Zusammenarbeit wohlfühlen.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen professionell und engagiert insbesondere im Bereich Bildung, Digitalisierung und Integration.
Intern weicht dieses Image allerdings teilweise von der Realität ab: Strukturelle Themen wie Gehalt, Entwicklung und Kommunikation werden nicht so konsequent gelebt, wie es nach außen wirkt.
Viele Mitarbeitende engagieren sich mit Überzeugung, aber es fehlt an klaren Rahmenbedingungen, damit dieses Engagement dauerhaft im Einklang mit dem öffentlichen Anspruch stehen kann.
Es gibt ein internes Angebot für Weiterbildungen, das sich meist auf kurze Seminare oder Tagesformate beschränkt. Für längerfristige oder zertifizierte Weiterbildungen fehlen klare Prozesse, transparente Kriterien und verbindliche Rückmeldungen.
Selbst bei frühzeitiger Antragstellung und nachvollziehbarer Begründung erfolgen Entscheidungen oft sehr spät oder gar nicht. Die Initiative der Mitarbeitenden wird zwar nicht blockiert, aber auch nicht aktiv unterstützt.
Entwicklungsperspektiven bestehen eher theoretisch – eine strukturierte, verlässliche Förderung ist aktuell nicht erkennbar. Wer sich weiterentwickeln möchte, braucht Ausdauer und Eigenmotivation.
Das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt. Es gibt keine tarifliche Orientierung und auch keine systematische Gehaltsentwicklung weder nach Betriebszugehörigkeit, noch nach Leistung oder wachsender Verantwortung.
Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld fehlen vollständig.
Gespräche über Gehaltsanpassungen sind möglich, führen aber nur selten zu konkreten Ergebnissen. Langjährige Mitarbeit wird finanziell kaum honoriert. Insgesamt fehlt eine nachhaltige Gehaltsstrategie, die Motivation oder Bindung fördern könnte.
Der Zusammenhalt im Team war durchweg positiv. Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig, tauschen Wissen aus und springen ein, wenn es nötig ist auch abteilungsübergreifend.
Die Atmosphäre ist geprägt von Respekt und Hilfsbereitschaft. Neue Mitarbeitende werden meist offen aufgenommen, und auch in stressigen Zeiten bleibt der Umgang menschlich und lösungsorientiert.
Gerade im operativen Alltag ist der kollegiale Rückhalt oft der größte Stabilitätsfaktor im Unternehmen.
Der Umgangston ist höflich und respektvoll. Auf persönlicher Ebene verhalten sich Vorgesetzte meist freundlich und zugewandt.
Inhaltlich fehlt es jedoch oft an Verbindlichkeit: Besprochene Themen insbesondere zu Entwicklung, Weiterbildung oder individueller Förderung werden nicht konsequent nachverfolgt. Rückmeldungen bleiben teils über Wochen bis Monaten aus oder erfolgen nur auf erneutes Nachhaken. (Oder systematisch ignoriert)
Entscheidungen wirken intransparent und abhängig von individuellen Einschätzungen statt klaren Kriterien. Hier wäre mehr Führung im eigentlichen Sinne wünschenswert also Orientierung, Zuverlässigkeit und Verlässlichkeit.
Die Kommunikation im direkten Team ist meist offen und freundlich. Im Arbeitsalltag funktioniert der Austausch gut, insbesondere auf operativer Ebene.
Auf Leitungsebene wird jedoch viel zurückgehalten oder unklar formuliert insbesondere bei individuellen Anliegen, Entwicklungsthemen oder Entscheidungen, die Verbindlichkeit erfordern würden.
Rückmeldungen zu Anfragen können sich lange verzögern oder bleiben ganz aus, und Zuständigkeiten sind nicht immer nachvollziehbar. Dadurch entsteht Unsicherheit, die vermeidbar wäre. Eine verbindlichere und transparentere Kommunikation würde die Zusammenarbeit deutlich verbessern.
Der kollegiale Umgang war im Alltag meist respektvoll, aber im Verhalten gegenüber Mitarbeitenden gab es teilweise große Unterschiede.
Während einzelne Mitarbeitende trotz wiederholter Schwierigkeiten oder auffälligem Verhalten im Unternehmen bleiben konnten, wurden andere nach einem einzelnen Fehler schnell aus dem System genommen – oft ohne nachvollziehbare Eskalationsstufe.
Zudem wurde häufiger über Mitarbeitende gesprochen statt mit ihnen – gerade bei Konflikten oder Unsicherheiten wäre ein direkter, fairer Austausch angemessener und professioneller gewesen.
Eine konsequente, faire und transparente Linie im Umgang mit allen Mitarbeitenden würde zur Glaubwürdigkeit und Kultur der Gleichbehandlung wesentlich beitragen.
Die Dinge, die ich mitbekommen habe, sind: Bessere Kommunikation, wie kann es sein, dass ich als Angestellter der Führungskraft hinterherrennen muss, nachdem diese Führungsperson meinte, dass sie sich meldet?
Wie kann es sein, dass sensible Sachverhalte in Email-Verteilern besprochen werden und es scheinbar keine Sanktionen gibt?
Wie kann es sein, dass man Überstunden über Überstunden macht und am Ende nicht mal ein "Danke" bekommt?
Wie kann es sein, dass 4/5 Dinge im Bewerbungsgespräch versprochen wurden, die am Ende nicht einmal im Ansatz eingehalten wurden?
Wie?
Im Allgemeinen, denke ich, ist es schon angenehm für den AG zu arbeiten. Allerdings haben am Ende viele Dinge, meiner Meinung nach, dazu beigetragen, dass nun mehr ein fader Beigeschmack bleibt. Zu Beginn klingt alles gut, man kann mit Menschen arbeiten, man respektiert sich gegenseitig...Zum Ende hin hatte ich Zweifel daran, dass meine Führungskraft tatsächlich wollte, dass ich etwas in der Firma, mit der Firma erreiche oder nicht.
Mein Fazit lautet nun mehr: Schade.
Gibt wohl eins, aber Eigen- und Fremdwahrnehmung scheint auch hier irgendwie auseinander zugehen.
Eigentlich ist die Balance gut, eigentlich sind auch die Materialien und "Folien" gut. Eigentlich leben wir auch in der längsten Periode des Friedens. Wenn nur eigentlich nicht wäre. Was bleibt, zumindest in meiner Erfahrung, ist, dass wer den Teilnehmern helfen will, muss nacharbeiten, Stoffe vorbereiten oder anderweitig Zeit aufbringen. Nichts davon scheint die Führungskraft in meinem Fall zu interessieren.
Haha, ich warte immer noch auf eine vernünftiges Angebot bzw. Hilfestellung zur Weiterbildung. Individuell ist hier nur der Anstrich.
Ganz gut. Allerdings warte ich nun auch seit mehr als zwei Monat auf Antwort meiner Führungsperson bzgl. dem Gehalt.
Bewusstsein ist vorhanden.
Die Kollegen, denke ich, können nichts dafür, wenn die Organisation überladen ist, schlussendlich ist jeder irgendwie Einzelkämpfer. Spannend ist es allerdings, zumindest empfinde ich das so, wenn andere Kollegen der Meinung sind, dass Ziel von vermeintlichen Aktionen seien.
Bin nicht alt genug, um das zu beurteilen.
Nein, einfach nein. Von ewigen Wartezeiten, nicht antworten zu "sie wissen nicht was sie tun". Hier ist alles dabei.
Findet statt, man wartet noch auf bessere Technik.
Meetings, Besprechungen, Absprachen gab es viele. Es darf an dieser Stelle gern überlegt werden, wieviel Besprechung notwendig ist. Viel bedenklicher ist es, denke ich, wenn der/die Vorgesetzte versichert, sich um ein Anliegen zu kümmern und dann hört man eine Woche oder so nichts mehr davon. Fragt man dann nach, was nun der Stand ist, wird man direkt in die Schuldschiene geschoben. Man hätte doch was machen können, man hätte doch eher etwas sagen können usw...
Kann ich keine Aussage zu treffen.
Hängt davon ab, wie man "interessant" definiert. Tagein, tagaus heißt es Teilnehmerbetreuung. Andere Elemente sind in meinem Fall ausgeblieben, wurden zwar versprochen, aber, ich warte noch immer.
Sehr freundliches Arbeitsklima
Verbesserung der Kommunikation zwischen Bereichen (Standorte - Trainer usw.) deutlich ausbaubar.
Produktmanagement braucht stärkeren Fokus auf Qualität und regelmäßige Verbesserung.
100% Home Office, keine Überstunden, Ausgleichsregelungen
Als Trainer kaum Möglichkeit sich weiter zu entwickeln, Weiterbildung innerhalb des Jobs möglich
Sehr positiver Austausch, ehrliche Kommunikation
Kommunikation auf Augenhöhe, Kritikfähig
Zwischen einzelnen Bereichen findet zu wenig direkte Kommunikation
Branchenüblich
Viele Frauen in Führungspositionen, IT-Trainer branchenspezifisch sehr männerlastig
Ich habe das Miteinander als sehr herzliches und warm empfunden, was meinen Onboarding-Prozess sehr angenehm macht. Die Vision für die Zukunft ist zudem sehr ansprechend und geht m.E. in die richtige Richtung. Das Mitnehmen der Beschäftigten wird zudem vom Management erkennbar frühzeitig gedacht und gelebt.
Alle sind per Du und pflegen ein freundliches Miteinander.
Eine regelmäßige Weiterbildung wird eingefordert, so soll es sein!
Habe selten so regelmäßig Hilfe beim Einstieg angeboten bekommen und das Gefühl gehabt, dass es ehrlich gemeint war.
Alles läuft fair und transparent ab.
Alle arbeiten remote, die technische Ausstattung ist dem angemessen.
Die Informationen fließen i.d.R. schnell und gut. Durch dauerhaftes Remote-Arbeiten fehlt aber der "Flurfunk".
Es gibt viele Benefits neben dem Gehalt (z.B. ein vergünstigtes Jobticket, Jobrad und Co.)
Wird aktiv gelebt, nicht nur als Lippenbekenntnis.
Es ist ein vielfältiges Arbeitsumfeld, mit vielen spannenden Themen und Begegnungen.
Besonders schätze ich die Möglichkeit, vielfältige Aufgaben zu übernehmen, was meine persönliche und berufliche Entwicklung gefördert hat. Der Zusammenhalt im Team war in herausfordernden Zeiten stets ein verlässlicher Faktor. Ich freue mich, dass derzeit ein Change-Prozess stattfindet, der zwar anspruchsvoll ist, aber gleichzeitig spannende Chancen bietet. Es ist motivierend zu sehen, dass Mitarbeiter, die in bestimmten Bereichen noch Entwicklungsbedarf haben, die notwendige Unterstützung erhalten, um sich zu verbessern.
Ein Bereich, der noch verbessert werden könnte, ist die Prozessklarheit und Prozesstransparenz. Der Mangel an klar definierten und transparenten Prozessen hat in der Vergangenheit zu Unsicherheiten und ineffizientem Arbeiten geführt. Dies ist eine Herausforderung, die es zu bewältigen gilt.
Es ist positiv, dass an den Problematiken rund um das Thema Prozesse derzeit aktiv gearbeitet wird. Zwar wird es dadurch vorübergehend unruhig werden, aber ich bin optimistisch, dass wir durch den starken Zusammenhalt im Team und eine offene Kommunikation auch diese Herausforderung meistern werden. Zudem gibt es Change-Agents, die die Veränderungen begleiten und die MA supporten. Eine gezielte Optimierung im Bereich Prozesse wird hilfreich sein, um den Wandel und die täglichen Arbeitsabläufe reibungsloser zu gestalten.
In den fast acht Jahren bei GFN habe ich auch in schwierigeren Zeiten eine Unternehmenskultur erlebt, die besonders durch den Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung unter den Kolleg:innen geprägt war. Über die Jahre hat sich die Kommunikation auf allen Ebenen des Unternehmens spürbar verbessert. Die wertschätzende und respektvolle Kommunikation, die von den Vorgesetzten nun bewusst vorgelebt wird, trägt maßgeblich zu einem positiven Arbeitsklima bei und fördert eine offene Fehlerkultur. Diese Entwicklung ist ein bedeutender Schritt in die richtige Richtung, da sie das Wachstum und die Weiterentwicklung des Unternehmens und seiner Mitarbeiter unterstützt.
GFN hat es verdient mehr Aufmerksamkeit als toller AG zu bekommen.
Man muss auf sich selbst aufpassen, wird aber auch ermutigt das zu tun.
Hier passiert richtig viel. Man hat Zugang zu LinkeIn-Learning, erhält Ermutigung und Zeit Ressourcen sich weiterzubilden. Vorgesetzte sind sehr offen für Vorschläge, die dazu führen die Arbeitsleistung zu verbessern.
In der Branche übliches Gehalt. Es gibt bereits Zuschüsse aber ein höheres Gehalt ist immer besser ;-).
Könnte noch stärker im Fokus stehen. Erste Ansätze sind aber da (Stromverbrauch etc.).
Das Unternehmen bietet Vertrauensarbeitszeit und viel Freiheit, vorausgesetzt, die erforderliche Leistung für den Erfolg wird erbracht – was selbstverständlich sein sollte. Darüber hinaus wird man durch regelmäßige Team-Calls und Meetings aktiv eingebunden.
Unterzeichnerin der Charta der Vielfalt. Das Team People & Communication hat das Thema auf der täglichen Agenda. Respekt ist einer der Hauptwerte.
So verdient kununu Geld.