Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

GFO 
- 
Gemeinnützige 
Gesellschaft 
der 
Franziskanerinnen 
zu 
Olpe
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

41 von 310 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 61%
Score-Details

41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Furchtbare Entwicklung

1,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei GFO Vinzenz Pallotti Hospital in Bergisch Gladbach gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Maximale Einsparung von Personal führt zu immer höherer Belastung.

Verbesserungsvorschläge

Behandelt eure Mitarbeiterinnen nicht wie Dreck

Arbeitsatmosphäre

Druck von oben in jeder Ebene

Image

Super Image aus alter Zeit, jetzt nur noch hülle

Work-Life-Balance

Aktuell 800 Überstunden

Kollegenzusammenhalt

Früher großartig, jetzt ständig neue Kolleginnen, die bald wieder weg sind

Umgang mit älteren Kollegen

Nächte und Wochenenden ohne Ende trotz Krankheit

Arbeitsbedingungen

1 Pflegekraft auf der Station, dazu eine Schülerin und eine Praktikantin

Kommunikation

Entscheidungen der Leitung werden inhaltlich gar nicht kommuniziert.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Verlässlicher Arbeitgeber mit anspruchsvollen Aufgaben!

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei GFO IT-Service c/o St. Josef-Hospital in Bonn gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb der Bereiche und den Teams herrscht eine angenehme Atmosphäre. In der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit gibt es noch Luft nach oben.

Image

Die GFO als Marke ist leider kaum bekannt.

Work-Life-Balance

Mit Hilfe von Flex-Office sowie der Gleitzeitkorridore wird für jede Lebenssituation ein passendes Arbeitszeitmodell möglich.

Karriere/Weiterbildung

Die Aufstiegschancen sind auf Grund flacher Hierarchien begrenzt. Innerhalb seines Verantwortungsbereiches gibt es aber sehr gute Möglichkeiten das Fachwissen mit qualitativ hochwertigen Fortbildungen zu vertiefen.

Gehalt/Benefits

Für einen karitativen Arbeitgeber sicherlich überdurchschnittlich. Fehlendes Gehalt wird durch eine sehr gute betriebliche Altersvorsorge, sowie die allgemeinen besonderen Arbeitsbedingungen und natürlich die Sicherheit des Arbeitsplatzes egalisiert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Für mich ist kein übermäßiges Engagement im Umweltschutz erkennbar. Das Sozialbewusstsein ist Bestandteil der Unternehmens-DNA.

Kollegenzusammenhalt

In Problemfällen findet man immer ein offenes Ohr für Hilfestellungen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt mehrere Kollegen kurz vor dem Rentenalter, welche voll integriert und mit interessanten Aufgaben betraut sind.

Vorgesetztenverhalten

Ich kann nichts negatives sagen.

Arbeitsbedingungen

Alles was man zur Bewältigung der Aufgaben an Arbeitsmitteln benötigt ist vorrätig. Ein gewisser Druck ist projekttypisch vorhanden, eine übermäßige Belastung der Arbeitnehmer ist nicht zu erkennen.

Kommunikation

Die wichtigsten Informationen werden mittels Blog- und Newseinträgen regelmäßig publiziert. Darüber hinaus gibt es E-Mails und das persönliche Gespräch.

Interessante Aufgaben

Wer anspruchsvolle Aufgaben u. Projekte sucht, ist hier genau richtig. Mit der zunehmenden Digitalisierung im Gesundheitswesen und der Komplexität der IT-Infrastruktur wird einem die nächsten Jahrzehnte nicht langweilig.


Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Bereiche unterbinden Mobbing nicht. Nicht weiterzuempfehlen

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei St. Martinus Hospital Olpe in Olpe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Standort

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mobbing, fehlende Parkplätze, Choleriker, Personalmangel.

Verbesserungsvorschläge

Räumt mit den Strukturen auf. Es kann nicht sein das Mutarbeiter insbesondere Auszubildene weinend über den Flur nach Hause gehen!

Arbeitsatmosphäre

Leider ist Mobbing noch immer an der Tagesordnung. Eine Kollegen sind nett aber andere haben es in sich. Chirurgen teilweise Cholerisch.

Umgang mit älteren Kollegen

Die dürfen sich alles erlauben.

Vorgesetztenverhalten

Wenn Mobbing von Vorgesetzten geduldet oder von Mentoren ausgeht ist das nicht zu entschuldigen. Leider sind das häufig die Boomer, die jetzt an den Positionen sitzen und denen fehlt häufig die Empathie.

Arbeitsbedingungen

Parkplätze fehlen und es gibt keine. Betriebsrat. Arbeitnehmer Vertretung unterstützt nicht.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Pulse Promotion Banner

Neu für dich: Puls,
dein Stimmungs-Check

Teile anonym, wie deine Arbeitswoche läuft und finde heraus, ob Kolleg:innen sie ähnlich erleben.

Vereinbarkeit Familie und Beruf

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei GFO Zentrum für ambulante Versorgung und Rehabilitation GmbH in Olpe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeit sich zu entfalten

Arbeitsatmosphäre

harmonisch und wertschätzend

Kollegenzusammenhalt

sehr guter Zusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

wertschätzend

Vorgesetztenverhalten

Immer respektvoll

Kommunikation

offen und direkt

Interessante Aufgaben

Koordination der Ausbildung
Vorstellung der neuen Ausbildung


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

"GFO Ja zur Menschenwürde." Jedoch scheint das Personal nicht dazu zu gehören.

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei St.-Vinzenz Hospital in Dinslaken gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Kurzer Weg zur Arbeit
-Vereinzelte Vorgesetzte setzten sich für ihre Mitarbeiter ein

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider zu viel...aber um einige Stichpunkte zu nennen:
-Großteil der Vorgesetzten setzt sich nicht für das Personal ein
-Personalsituation ( Kollegen werden entlassen, nur wenige Schüler werden übernommen, gleichzeitig sind viele Dienste bereits bei Freigabe des Dienstplans unbesetzt und Kollegen sollen aus ihrem frei einspringen )
-Personal welches die Station wechseln möchte wird hingehalten, keine offene Kommunikation. So verliert man dieses Personal weil es sich anderweitig umschaut!
-Wenig dank, wenig Anerkennung, keine Anreize mehr zu machen, als man machen muss.

Verbesserungsvorschläge

Nicht in Prestige Neubauten und schöne Zimmer mit elektrischen Mülleimern investieren, sondern lieber das aufbessern, was schon da ist. Z.b Klimaanlage im jedem Dienstzimmer, weniger Bürokratie, mehr Digital. Das einspringen was momentan überhand annimmt attraktiver machen mit z.B Steuerfreien Prämien. Am besten wäre es jedoch es erst gar nicht soweit kommen zu lassen, dass ständig Personal einspringen muss. Mitarbeitern kostenlose Parkmöglichkeiten anbieten ( ob Auto oder Fahrrad ). Ehrliche und offene Kommunikation mit dem Personal.

Arbeitsatmosphäre

Seit Corona hat sich die allgemeine Situation deutlich verschärft. Und das merkt man auch in der allgemeinen Atmosphäre beim Personal. Trotz Personalmangel wurde Personal entlassen. Nur eine Hand voll von Azubis, welche in unserem Haus ausgebildet wurden und kurz vor ihrem Examen steht, soll übernommen werden. Dennoch sollen Kollegen aus ihrem Frei einspringen um überhaupt Dienste in absoluter Notbesetzung sicherzustellen. Und es wird beinahe jeden Tag Personal zum einspringen gesucht. Teilweise sieht man schon wenn der Dienstplan freigegeben wird, dass Personal fehlt und man kümmert sich erst wenige Tage vorher darum. Dementsprechend ist die Stimmung ziemlich im Keller und ich kenne viele Kollegen, die sich bereits nach etwas anderem umsehen.

Image

Zur Zeit leider kein bisschen. Die Stimmung ist bei vielen im Keller. Scheint nur keinen zu Interessieren.

Work-Life-Balance

Mit einer Vollzeitstelle kaum auszuhalten. Auf Teilzeit jedoch mit finanziellen Einbußen macht man sich zumindest psychisch sowie physisch nicht sofort zum Frührentner. Besonders in der Somatik, wo es nicht einmal eine 5 Tage Woche gibt. In der Psychiatrie hat man diese zumindest.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten. Würde mir jedoch wünschen, dass das Haus mehr Plätze für Fachweiterbildungen gleichzeitig anbieten würde.

Gehalt/Benefits

Ein faires Gehalt in der Pflege ist an sich schon Utopisch. Man wird nach Tarif bezahlt, man kann wenn man nicht all zu hohe Ansprüche an sein Leben hat gut davon leben, auch verdient man mehr als z.b in der Altenpflege. Jedoch würde ich nicht von einem fairen Gehalt sprechen. Da gibt es noch Luft nach oben, womit sich der Arbeitgeber deutlich von der Konkurrenz abheben könnte und sich somit attraktiver machen würde.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hierzu kann ich leider keine Angaben machen, da ich dazu zumindest noch nichts dergleichen im Unternehmen wahrgenommen habe. Eventuell wird etwas gemacht, jedoch wird dies nicht oder schlecht kommuniziert und gelebt. Vielleicht wird aber auch Garnichts gemacht.

Kollegenzusammenhalt

Ist der einzige Grund, wieso dieser Laden überhaupt noch irgendwie läuft. Ohne den Zusammenhalt der Kollegen würden viele Dienste unbesetzt bleiben und es würden noch mehr Krankmeldungen bzw Kündigungen in der Personalabteilung eingehen als es eh schon sind.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier gibt es meiner Meinung nach ebenfalls nichts zu beanstanden. Jedoch wäre hier die Meinung eines Kollegen, welcher bereits Jahrzehnte im Betrieb ist, nicht verkehrt.

Vorgesetztenverhalten

Bei den Bereichsleitungen gibt es noch neue Kollegen, welche sehr bemüht sind und auch noch mit anpacken. Ob dies jedoch auf lange Zeit so fortgeführt werden kann bestreite ich. Von anderen hört man lediglich "was soll ich jetzt machen" oder "Ich kann auch kein Personal herzaubern".

Bei den Stationsleitungen gibt es leider nur eine Hand voll, welche sich schützend vor ihr Team stellen und mit gutem Beispiel voran gehen. Leider sind es aber auch genau diese, welche am wenigsten von deren Vorgesetzten ernst genommen werden.
Die Stationsleitungen, die zu allem brav Ja und Amen sagen, kaum auf die Bedürfnisse ihres Teams achten und auch vereinzelte Lieblinge bevorzugen gibt es leider noch zu viele.

Arbeitsbedingungen

Miserabel. Zwar wurde fleißig in Neubauten in der Somatik sowie der Psychiatrie investiert, aber gerade an solch heißen Tagen wie diesen wäre es schön wenn endlich mal in eine Klimaanlage für jede Station ( zumindest die Dienstzimmer ) investiert wird. Des weiteren wurde bereits von der Apotheke angemerkt, dass die Medikamente bei solchen Temperaturen nicht so gelagert werden dürfen, jedoch gibt es auch keine Ausweichmöglichkeiten und deshalb wird es einfach beim alten belassen, wird schon irgendwann wieder kühler.

Man soll 8 Stunden lang eine FFP2-Maske tragen. Laut RKI soll diese 75 Minuten mit folgender 30-minütiger Pause getragen werden. Vor einem halben Jahr ca. hieß es noch man müsse sich dann Gedanken über gesonderte Pausen Zeiten machen, jedoch nichts passiert, wie auch wenn man nicht genügend Personal hat um die gesetzliche Pause einzuhalten. Dann kann man schlecht alle 75 Minuten weitere 30 Minuten Pause machen.

Digitalisierung noch weit gefehlt. Viel Handschriftlich, Pc Programme funktionieren nicht bzw keine Lizenzen vorhanden. Teilweise sollen Dokumente geführt werden, welche nicht einmal zur für die Abrechnung vonnöten sind. Unnötige Bürokratie!

Kommunikation

Es gibt wöchentliche Team Sitzungen, wo aktuelles besprochen wird. Gerade in Bezug auf die Corona Maßnahmen, war dies jede Woche ein neues hin und her und hatte nichts mehr mit logischem Menschenverstand zu tun.

Gleichberechtigung

Hier gibt es meiner Meinung nach nichts zu beanstanden.

Interessante Aufgaben

Im Krankenhaus gibt es immer neues zu sehen und kein Tag ist wie der andere. Leider haben die Aufgaben zugenommen, auch der Bürokratische Teil, welcher ja eigentlich abgebaut werden sollte.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Dank Flexteam ist der Beruf der Krankenschwester/Krankenpfleger/Pflege für mich mit Familie wieder lebbar geworden.

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei GFO Kliniken Bonn in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass das Konzept "Flexteam" aufgegriffen und umgesetzt wurde.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das nicht noch mehr auf den Personalschlüssel geächtet wird.

Arbeitsatmosphäre

Super, ich bin flexibel, anpassungsfähig und als Flexer auf vielen Stationen einsetzbar.

Work-Life-Balance

Frei ist frei, da wird auch nicht angerufen ! Ich schreibe meinen Dienstplan selbst, die Leitung gibt den Einsatzort /Station an.

Karriere/Weiterbildung

Liegt ja an jedem selbst. Möglichkeiten gibt es.

Gehalt/Benefits

Auch, wenn am Gehalt noch was gemacht werden muss (wir arbeiten mit Menschenleben ! ) ... es gibt für Mitarbeiter viele Angebote.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nicht richtig beurteilen, dafür fehlt mir der Einblick in Küche etc.

Kollegenzusammenhalt

Wir sind mittlerweile viele Fkexer, haben Respekt voreinander und arbeiten zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Soweit wie ich das mitbekomme fair !

Vorgesetztenverhalten

Soweit ich das beurteilen kann vorbildlich und fair.

Arbeitsbedingungen

Hängt in den Krankenhäusern viel von der Politik und dem Personaschlüssel ab. Die Verantwortung und der Druck ist hoch. Auf den Intensivstationen ganz besonders.

Kommunikation

Die Leitung hat immer ein offenes Ohr !

Gleichberechtigung

Alle die die gleiche Ausbildung haben, werden auch gleich gehandelt. Fair geht vor !

Interessante Aufgaben

Kommt auf jeden selbst drauf an, was er/sie draus macht.


Image

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Einfach nur traurig......

3,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei GFO Zentrum für ambulante Versorgung und Rehabilitation GmbH in Olpe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Bezahlung und die Ausstattung mit Arbeitsmitteln..

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein bisschen Unrechtsbewusstsein, und das unter dem Hintergrund der christlichen Nächstenliebe - das ist für mich besonders verwerflich.

Verbesserungsvorschläge

Sich nicht nur nach Außen christlich und nah geben, sondern auch jedem einzelnen Mitarbeiter....

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist sicherlich nicht schlecht, wenn man nicht allzu sehr in die Tiefe geht.....

Image

Ich denke schon, dass das Image recht gut ist, aber wenn man mal hinter die Kulissen schaut, sieht es leider nicht mehr ganz so gut aus...

Work-Life-Balance

Es kommt sehr darauf an, wie hoch der Arbeitsanfall tatsächlich ist, gibt ruhige und weniger ruhige Zeiten.

Karriere/Weiterbildung

Durch den großen Verbund gibt es natürlich viele Möglichkeiten.....

Gehalt/Benefits

Da gibt es nichts zu meckern -aber man kann es auch als Schmerzensgeld ansehen....

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da gibt es allein aus Prestigegründen sehr viele Projekte und Aktionen.....

Umgang mit älteren Kollegen

Da gibt man sich schon aus Prestigegründen sehr viel Mühe

Vorgesetztenverhalten

Die Einrichtungsleitung/ Regionalleitung lässt sich von den Pflegedienstleitungen manipulieren. Und diese kann tun und lassen, was sie möchte und hat absolute Narrenfreiheit.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung mit Arbeitsgerätschaften ist nahezu perfekt, da wird sichtlich aus dem Vollen geschöpft

Kommunikation

Die Kommunikation wird schon durch zahlreiche Besprechungen und Teamsitzungen aufrecht erhalten.

Gleichberechtigung

Da gibt man sich aus Prestigegründen schon sehr viel Mühe

Interessante Aufgaben

Ja, schon. Aber allzuviel Gestaltungsmöglichkeit gibt es nicht. Alles schön nach Standard.


Kollegenzusammenhalt

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Unzureichende Zukunftsperspektive

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei GFO Kliniken Troisdorf in Troisdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man kann sich dort sehr wohl fühlen, wenn man seine Belastungsgrenze kennt und dafür einsteht diese nicht zu häufig zu überschreiten ( vermutlich überall in der Pflege ein Problem)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die GFO ist gut, Wünsche mir von der PDL mehr Transparenz in Bezug auf die Zukunft der Kliniken

Verbesserungsvorschläge

PDL sollte die Pflegekräfte stärken, nicht die Betriebsleitung

Image

Versuchen neuerdings Marketing zu betreiben. Die Plakate ‚,,Arbeitgeber,, fallen eher nur Arbeitnehmern der GFO auf, weil sie zu unscheinbar sind

Work-Life-Balance

Fast täglich wird angefragt, wer einspringen kann. Wer Nicht nein sagen kann, sammelt Überstunden bis zur Auszahlungsgrenze

Karriere/Weiterbildung

Es gibt viele WB Angebote. Die im eigenen Bildungszentrum fallen allerdings häufig aus, wegen geringer Teilnehmerzahl.

Gehalt/Benefits

Sparen für die Rente mit der KZVK

Kollegenzusammenhalt

Familiäre Atmosphäre, das bewegt zum Bleiben

Umgang mit älteren Kollegen

Werden weiter dort eingesetzt, wo sie möchten, auch, wenn dies nicht mehr sinnvoll ist , wegen Überforderung

Vorgesetztenverhalten

Das obere Management bleibt unter sich. Viele Probleme werden ausgesessen

Arbeitsbedingungen

Sehr unterschiedlich

Interessante Aufgaben

Viele unterschiedliche Fachbereiche


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Beim Thema Gleichberechtigung und Chancengleichheit ist noch viel Luft nach oben!

3,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei GFO Zentrum für ambulante Versorgung und Rehabilitation GmbH in Olpe gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Im Großen und Ganzen ist die Arbeitsatmosphäre ok, jedoch fühlt man sich oftmals nicht gehört und gewertschätzt.

Image

Das suggerierte Image nach Außen im Bereich der Angestellten hört sich besser an, als es tatsächlich gelebt wird. Für das Klientel allerdings wird viel getan, um den größtmöglichen Wohlfühlfaktor zu erlangen. Die Versorgung hat einen hohen Standard und zeugt von guter Qualität.

Work-Life-Balance

Die Work - Life - Balance ist sicherlich davon abhängig wie hoch der Stellenanteil ausfällt. Hat man viele Prozente gestaltet sich die Balance eher schwierig, da das Einspringen in regelmäßigen Intervallen erfolgt. Ebenso die stetige Überplanung der eigentlichen Stunden ist auf Dauer sehr kräfteraubend, da die Wahl des gewählten Stellenanteils von jedem einzelnen schon bewusst gewählt ist. Würde man regelmäßig mehr arbeiten wollen, hätte man sich wohl auch für mehr Prozente entschieden und würde dementsprechend auch mehr verdienen durch den höheren Stellenanteil. So arbeitet man monatlich mehr ohne ein höheres Grundgehalt zu haben.

Karriere/Weiterbildung

Oftmals verlaufen ausgesprochene Wünsche und Vorstellungen der Weiterbildungsmöglichkeiten im Sande. Erst wenn man quasi durchblicken lässt, das man sich anderweitig orientiert, wird reagiert.... das finde ich sehr schade. Mögliche Fort und Weiterbildungen werden nicht offiziell angekündigt oder ausgeschrieben, sodass ein jeder seine Chance wahrnehmen kann. Diese Möglichkeiten werden vorab an ausgewählte Mitarbeiter vergeben, so kommen viele oftmals garnicht zum Zuge.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung ist fair ( generell ist der Pflegeberuf in meinen Augen unterbezahlt, aber das liegt nun in erster Linie an der Gesetzgebung ) und das Gehalt wird pünktlich ausgezahlt. Gelegentlich werden Prämien ausgezahlt, das aber nicht jedes Jahr. Gesundheitspräventionen werden teilweise bezuschusst.

Kollegenzusammenhalt

Trotz teils Unzufriedenheit über manchen Ablauf und der Arbeitsbelastung, durch phasenweise häufiges einspringen, ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut und freundschaftlich / familiär.
Dieser gute Zusammenhalt, gerade in Stress oder Krisensituationen gibt einem die Motivation nicht aufzugeben oder den Arbeitgeber zu wechseln, obgleich man schon oft in herausfordernden andauernden Situationen drüber nachdenkt.

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden durchaus ältere Mitarbeiter eingestellt das gibt bereits den allgemeinen Engpass im Pflegebereich her. Die Förderung von langdienenden Mitarbeitern hingegen ist eher verhalten, da wird gern die jüngere Fraktion gefördert ..... das schafft bei langjährigen Mitarbeitern oftmals das Gefühl, das es nicht mehr lohnt in sie zu investieren ( obwohl genau diese durch ihre vielen Berufsjahre eine Expertise erlangen, die sich deutlich von frisch examinierten abhebt ).

Vorgesetztenverhalten

Hier würde ich mir mehr Gleichberechtigung und Chancengleichheit wünschen. Die Verteilung der Möglichkeiten im Bereich Weiterbildung und Aufstiegsmöglichkeiten wird hier gern mal nach Sympathie entschieden, getreu dem Motto " Wer besser schmiert...... " statt nach Motivation, Engagement und know how des Mitarbeiters zu entscheiden.

Arbeitsbedingungen

Ein abgetrennter Schwesternbereich wäre wünschenswert, denn seine Pause in Ruhe zu gestalten oder auch Besprechungen nach Datenschutzgrundlagen zu führen ist hier eher eingeschränkt.

Kommunikation

Essentielle Themen, die die Mitarbeiter betrifft werden teilweise ignoriert oder so lange zerredet und hingehalten, bis sich das Thema quasi von allein verflüchtigt oder man einfach aufgibt.
Man hat das Gefühl, das jede Berufsgruppe im Hause eine größere Lobby hat, als die Pflege selbst... obwohl diese kopfmäßig den größten Anteil ausmacht. Alle dürfen ihren Unmut der Pflege gegenüber aussprechen, nur andersherum ist dies nicht gewünscht, das führt oftmals zu großer Unzufriedenheit. Hier wäre ein engagierterer Support seitens der Pdl sehr wünschenswert.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung im Sinne von Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen sind gegeben. Die Chancenungleichheit verteilt sich eher allgemein unter den Mitarbeitern.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben und Herausforderungen sind anspruchsvoll und umfassen von der normalen Grundpflege, über Behandlungspflege bis Intensivpflege, sowie organisatorische und administrative Tätigkeiten.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Perfekt! Ich habe genau das was ich gesucht habe, dazu noch sehr arrangierte Vorgesetzte.

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei GFO Kliniken Bonn in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es wurde alles versprochene gehalten,Dienste wie man sie braucht.

Arbeitsatmosphäre

Sehr gutes Betriebsklima.

Work-Life-Balance

Top

Karriere/Weiterbildung

Es werden viele Weiter und Fortbildungen angeboten.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen halten gut zusammen und arbeiten miteinander.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen ist gut.

Vorgesetztenverhalten

Ist sehr gut. Können immer angesprochen werden.

Kommunikation

Die Kommunikation ist problemlos.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.