Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Oktober 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 25.9.2026
Das Gesamtbild der GFO - Gemeinnützige Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe fällt laut Bewertungen gemischt aus. Der Kollegenzusammenhalt zählt zu den klar positiven Aspekten: Mitarbeiter:innen loben den Teamgeist innerhalb ihrer Abteilungen und beschreiben die Zusammenarbeit mit Kolleg:innen als eine der größten Stärken des Unternehmens. Gleichberechtigung wird ebenfalls positiv bewertet, da viele keine negativen Erfahrungen in diesem Bereich berichten.
Kritischer sehen Mitarbeiter:innen das Verhalten von Vorgesetzten: Mehrere Bewertungen beschreiben mangelnde Wertschätzung, fehlende Empathie und einen autoritären Führungsstil – besonders auf Ebene der Pflegedienstleitung. Gleichzeitig heben einige Bewertungen einzelne Führungskräfte als offen und verständnisvoll hervor, was auf deutliche Unterschiede je nac...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei GFO - Gemeinnützige Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe wird von den Bewertenden unterschiedlich wahrgenommen. Einige beschreiben den Umgang miteinander als offen und das Betriebsklima als angenehm, wobei das Facility Management dabei positiv hervorgehoben wird. Dem gegenüber stehen jedoch kritische Stimmen, die die Atmosphäre als angespannt und überlastet empfinden.
Auf der Führungsebene zeigt sich ein ähnlich gespaltenes Bild: Während einzelne Abteilungsleiter:innen positiv bewertet werden, kritisieren einige Mitarbeiter:innen die Pflegedienstleitung für mangelnde Wertschätzung und fehlende Empathie gegenüber dem Pflegepersonal. Zusätzlich belasten Unsicherheiten rund um Neubauten und Umstrukturierungen die Stimmung. Auch die Personalsituation, etwa eine zentrale Bettenbelegungsplanung ohne Rücksicht auf verfügbare Kapazitäten, sorgt für erheblichen Stress im Arbeitsalltag.
Der Kollegenzusammenhalt bei GFO - Gemeinnützige Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe wird von den Bewertenden positiv wahrgenommen. Innerhalb der einzelnen Teams beschreiben viele Kolleg:innen das Miteinander als großartig und loben die unkomplizierte Zusammenarbeit. Einige Bewertungen heben hervor, dass das Teamgefühl stark ausgeprägt ist und kaum Anlass zur Kritik besteht.
Auch die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit erhält durchweg gutes Feedback. Mehrere Bewertende stufen den Zusammenhalt in ihren jeweiligen Abteilungen als sehr gut ein, wobei das Facility Management besonders hervorgehoben wird. Die Rückmeldungen zeichnen damit ein einheitlich positives Bild des kollegialen Umgangs im Unternehmen.
Die Work-Life-Balance bei GFO - Gemeinnützige Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe wird von Mitarbeiter:innen kritisch bewertet. Besonders die Planbarkeit von Arbeitszeiten und die Vereinbarkeit mit dem Privatleben bereiten Schwierigkeiten: Einige Bewertungen beschreiben die Kinderbetreuung als kaum mit den Arbeitszeiten vereinbar, und flexible Gestaltungsmöglichkeiten werden als mangelhaft empfunden.
Hinzu kommt die Belastung durch Personalmangel. Häufiges Einspringen bei Krankenausfällen führt zu anstrengenden Schichten mit minimaler Besetzung, wobei die Führungsebene kurzfristig keinen Ersatz organisiert. Das Drei-Schicht-System bietet nach Ansicht einiger Mitarbeiter:innen kaum arbeitgeberseitige Flexibilität und weicht stark von den beworbenen Arbeitszeitmodellen ab. Anfallende Überstunden lassen sich zwar durch Freizeitausgleich abbauen, jedoch bleibt nach einem belastenden Arbeitsalltag oft wenig Energie für das soziale Leben.
Die Kommunikation bei GFO - Gemeinnützige Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe wird von Mitarbeiter:innen kritisch bewertet. Besonders bemängeln einige, dass Entscheidungen ohne Einbeziehung der Belegschaft getroffen werden und man vor vollendete Tatsachen gestellt wird. Die Pflegedienstleitung soll kaum mit dem Pflegepersonal kommunizieren, Verbesserungsvorschläge ablehnen und persönliche Gespräche vorwiegend für Kritik nutzen. Zudem erreichen einige Informationen die Mitarbeiter:innen zu spät, und es bestehen Schwierigkeiten bei Vereinbarungen für Neuakquisitionen sowie bei der Zukunftsplanung.
Darüber hinaus beschreiben einige Bewertungen die Reaktionsfähigkeit als träge und verbesserungswürdig. Der Umgangston wird dabei als herablassend wahrgenommen. Insgesamt zeichnen die schriftlichen Rückmeldungen ein deutlich kritisches Bild der internen Kommunikationskultur.
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