9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre ist wirklich schön. Der offene Grundriss des Buros sorgt für einen angenehmen Fluss im Raum, und es herrscht immer eine schöne und entspannte Stimmung im Büro.
Alle meine Kollegen: innen und ich selbst sprechen sehr positiv über das Unternehmen, und ich denke, dass das Bild, das das Unternehmen nach außen vermittelt, genau der Realität entspricht.
Die Work-Life Balance ist großartig. Ich habe das Gefühl, dass ich nach Feierabend das meinen Laptop nicht mit nach Hause nehmen muss und zu Hause wirklich abschalten kann.
Ich denke, dass es viele Möglichkeiten gibt, die eigene Karriere auszubauen und sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln. Es gibt viel bereichsübergreifende Zusammenarbeit, die Wissen und Fähigkeiten erweitert, und Kreativität sowie Innovation werden gefördert, statt eingeschränkt.
Das Unternehmen ist sehr umweltbewusst. Das Büro bezieht Strom und Heizung von einem Anbieter, der grüne, nachhaltige Energie liefert. Außerdem gibt es getrennte Behälter für Recycling und Bio/ Kompostabfall, sodass das Unternehmen sich einer ökologischen Verantwortung bewusst ist.
Das Team arbeitet wirklich gut zusammen. Meine Kollegen: innen gerne gemeinsam an Aufgaben, teilen Verantwortung gerecht auf und bieten Unterstützung, wenn sie gebraucht wird. Wann immer ich Hilfe brauchen, habe ich das Gefühl, dass ich ohne Weiteres so oft darum bitten kann, wie ich es benötige. Ich denke, dass ist eines der besten Dinge an diesem Job.
Meine Vorgesetze erkundigt sich regelmäßig bei mir, möchte wissen, wie es mir geht, ob die Arbeitsbelastung zu hoch oder zu niedrig ist, ob ich mir etwas Anspruchsvolleres wünsche usw. Ich habe das Gefühl, dass alle für mich gesetzten Ziele unter Berücksichtigung all dieser Aspekte formuliert werden, was sie für mich realistisch und gut erreichbar macht. Ich fühle mich nie gestresst, da ich jederzeit um Hilfe, Unterstützung oder zusätzliche Erklärungen bitten kann. Außerdem habe ich das Gefühl, dass meine Gedanken und Ideen geschätzt werden und ich in Entscheidungsprozesse einbezogen werde, was mir Wertschätzung vermittelt.
Die Arbeitsbedingungen sind großartig, das Büro hat ein modernes Open-Space-Design. Jeder hat einen eigenen Schreibtisch, Laptop, Bildschirme usw., so dass Hot-Desking nicht notwendig ist. Die Qualität der Technik ist hervorragend und die Anwendungen und Tools die wir nutzen, funktionieren sehr gut. Selbst wenn es einmal Probleme geben sollte, ist der IT support super schnell und hilfsbereit und löst das Anliegen zügig.
Die Kommunikation ist sehr gut. Meetings und Informationen werden das ganze Jahr über regelmäßig mit den Mitarbeitenden geteilt.
Meine Aufgaben sind sehr interessant und vielfältig, sodass man sich nie mit monotoner, sich wiederholender Arbeit langweilt.
Mitarbeiter sind nur als Ressource zu ausquetschen da.
Ach.
Schrecklich, Menschen mit Rückgrat schon längst alle gegangen.
Die meisten Zählen die Minuten bis der Arbeitstag vorbei ist.
Man hat das Gefühl auf einem Vulkan zu arbeiten, ist nur dabei Brände zu löschen und weiss, dass man nicht fertig wird. Sehr enttäuschend und demotivierend.
Farben sind gut gelungen, das wars dann auch.
Homeoffice gibt es, aber sonst sogar Kleidung wird vorgeschrieben.
Kannst du vergessen.
unter dem Durchschnitt, keine zusätzlichen Leistungen, außer Beitrag zu Betriebsrente.
Fassade
Kommt drauf an, es gibt (gab) viele nette, die zu einer gewissen Bindung als Gemeinschaft beigetragen haben. Eher entgegen der Führung, als von ihr gefördert.
Probleme der Älteren, sind Probleme der Älteren.
Keine klare Kommunikation, nur von Oben herab oder gar nicht zu sehen Monatelang. Emotionslos, kein Feedback nur Kritik.
Man ist auf mehrere Räume verteilt, wo Platzt war, hat man Tische und Bildschirme aufgestellt, wenig Möglichkeit in Ruhe zu Arbeiten.
Fremdwort, man bekommt nur Stückchen mit, meistens nur Anweisungen, aber keine Erklärungen. Scheint so gewollt zu sein. "Mund halten und tun" ist die Devise.
Viele Projekte, ohne ende, die Man neben seinen täglichen Aufgaben erledigen soll, ohne Überstunden zu machen.
hängt vermutlich von der Position im Unternehmen und vom eigenen Charakter und dem Willen zur Umsetzung ab. manch einer ist ein Workaholic, andere nicht
Wer mehr möchte, dazulernen und neues entdecken will, dem wird versucht, dies möglich zu machen
leider starke Unterschiede
positiv ist die Unterstützung zur Altersvorsorge, Mobilität und Fitness
super junges Team insgesamt. alle versuchen sich zu unterstützen wo sie können
fast die gesamte ältere Generation ist mittlerweile gegen jüngere ausgetauscht oder ersetzt worden
Großraumbüro mag keiner, aber man gewöhnt sich daran
von oben nach unten funktioniert Kommunikation leider nicht so gut
Die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden wird groß geschrieben - so wird nach einer anstrengenden Projektphase oder bei besonderem Einsatz auch mal ein gemeinsames Essen spendiert oder es gibt andere kleine Aufmerksamkeiten. Die Aufgaben machen Spaß, eigenständiges Arbeiten wird ausdrücklich gewünscht und den Mitarbeitenden wird viel Vertrauen entgegengebracht. Engagement und Fleiß werden anerkannt und belohnt.
Positiv ist außerdem, dass GFORM Teil einer internationalen Gruppe ist, in der ständig Neues entwickelt wird. Dies bietet die Chance sich länderübergreifend auszutauschen und Events zu besuchen, und wer offen und engagiert ist, kann an Projekten mitwirken und sich weiterentwickeln. Auch die Firmenevents stärken dabei den Zusammenhalt.
Es gibt nur wenig Negatives, was direkt am Arbeitgeber liegt. Was manchmal schade ist, dass es vereinzelt Mitarbeitende gibt, die mit ihrer persönlichen Unzufriedenheit die Stimmung belasten und dadurch Negativität verbreiten. Hier sollte man öfter ins Gespräch gehen, Ursachen zu klären und gemeinsam Lösungen zu finden. Wer dauerhaft unzufrieden ist, sollte sich vielleicht überlegen, ob ein anderer Arbeitgeber besser passt.
Als Teil einer Unternehmensgruppe kommt es zudem vor, dass es übergeordnete Entscheidungen gibt, die man entsprechend umsetzen muss – auch wenn es für einzelne Bereiche nicht nachvollziehbar oder sinnvoll erscheint. Das gehört zu einem Konzernumfeld dazu, ist aber manchmal herausfordernd, gerade bei Themen, die sehr Fachspezifisch sind.
- In der Kommunikation wäre mehr Klarheit und Transparenz wünschenswert (wichtige Entscheidungen und deren Hintergründe früher erklären, damit man nicht bloß vor vollendete Tatsachen gestellt wird)
- Mehr als Team denken (Informationen häufiger direkt an alle Betroffenen gleichzeitig übermitteln, anstatt nur über Einzelpersonen verteilt)
- Feedback der Teamleads stärker aufnehmen und gemeinsam in konkrete, umsetzbare Lösungen übersetzen – so könnten Prozesse und Zusammenarbeit noch schneller verbessert werden
- Der interne Austausch könnte z.B. durch regelmäßige Formate, Workshops oder kurze Team-Updates gefördert werden bei denen auch über Geschäftsstrategie, Entwicklung, Gewinne und Erfolge oder schwieriegere Phasen berichtet wird
- Bei gewünschter Office-Präsenz sollte das Arbeitsumfeld den heutigen Standards entsprechen (Schallschutzwände, mehr Möglichkeiten für konzentriertes Arbeiten, eine voll ausgestattete Küche, Klimaanlage)
- Ein Obstkorb reicht 2025 nicht mehr aus, um sich von anderen Arbeitgebern abzuheben – ein gut gefüllter Getränkekühlschrank, gesunde Snacks oder ein wöchentlicher gemeinsamer Lunch würden den Wohlfühlfaktor deutlich steigern
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angenehm – man fühlt sich im Großen und Ganzen wohl und kann offen aufeinander zugehen. Es gibt immer wieder Phasen oder einzelne Personen, die Unruhe reinbringen, aber insgesamt herrscht ein respektvoller Umgang.
Insgesamt genießt das Unternehmen ein positives Ansehen in der Immobilienbranche. Das Image ist sehr gut, besonders durch die langjährigen Partnerschaften mit Mietern, Dienstleistern und Kunden, mit denen teils seit vielen Jahren erfolgreich zusammengearbeitet wird.
Ein Arbeitgeber der viel Flexibilität gewährt und versucht, Verständnis bei privaten Belangen zu zeigen. Anwesenheit im Office ist ausdrücklich gewünscht, um den Austausch und das Miteinander zu fördern, gleichzeitig gibt es aber die Möglichkeit, mobil zu arbeiten. Es wird viel Einsatz erwartet, gerade in Phasen mit intensiven Projekten, aber Fleiß wird auch entsprechend anerkannt. Jeder ist für seine Arbeitseinteilung selbst verantwortlich – wenn Mehrarbeit anfällt, kann man diese eigenständig wieder abbauen.
Karriere und Weiterbildung werden hier gefördert und es wird immer versucht, individuelle Lösungen zu finden. Quereinsteiger bekommen Chancen und auch Werkstudenten wird, wenn möglich, eine Übernahme angeboten. Wer sich einbringt, Verantwortung übernimmt und etwas erreichen möchte, dem stehen hier alle Türen offen.
Es werden marktübliche Gehälter gezahlt. Wer möchte, kann verschiedene Sozialleistungen und Benefits nutzen. Besonders positiv ist die Bezuschussung von Jobticket sowie Sportmitgliedschaft. Mehrarbeit und Einsatz werden gesehen und belohnt.
Es wird mit verschiedenen Maßnahmen versucht, möglichst umweltschonend zu arbeiten – vom ressourcensparenden Büroalltag bis hin zu nachhaltigen Projekten. Außerdem werden Spendenaktionen und soziale Initiativen gern unterstützt und gefördert.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt gut. Es gibt natürlich Abteilungen, die eher unter sich bleiben, aber grundsätzlich ist das Miteinander auch abteilungsübergreifend immer nett und hilfsbereit.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist respektvoll. Die Erfahrung wird geschätzt und gerne angenommen und alle arbeiten auf Augenhöhe zusammen.
Die Führungskräfte sind sehr nahbar und verhalten sich fair, respektvoll und haben immer ein offenes Ohr. Die Kommunikation erfolgt stets auf Augenhöhe.
Das Office ist gut gelegen und die Ausstattung ist auf einem modernen Stand – es gibt höhenverstellbare Schreibtische, zeitgemäße Technik und ergonomische Arbeitsplätze. Allerdings arbeitet man in einem Großraumbüro mit kaum bis gar keinem Schallschutz. Zwar gibt es Meetingräume und Telefonboxen, aber es kann trotzdem öfter wuselig und laut werden. Der offene Küchenbereich ist schön gestaltet, bietet aber nur eingeschränkte Möglichkeiten, etwas zuzubereiten, da er ebenfalls offen ins Büro integriert ist. Eine Klimaanlage gibt es nicht, stattdessen nur eine Lüftung, die leider ziemlich laut ist.
Die Kommunikationswege sind sehr kurz und immer auf Augenhöhe, was vieles erleichtert. Manchmal dauert es jedoch etwas lange, bis man bei Unklarheiten eine verbindliche Antwort bekommt. Eine klare und direkte Kommunikation wäre hier oft hilfreicher als ein langes Warten ohne Rückmeldung.
Gleichberechtigung wird bei GFORM gelebt - Egal ob männlich, weiblich, divers, kurz vor der Rente oder Praktikant – hier zählt jeder gleich. Der Frauenanteil liegt bei über 50% und Wiedereinsteiger nach der Elternzeit können flexibel zurückkehren, ohne dass ihnen Steine in den Weg gelegt werden.
Dies hängt stark vom Tätigkeitsbereich ab - für mich persönlich sind sie sehr abwechslungsreich, spannend und bieten viel Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum. Wer gerne Verantwortung übernimmt, findet hier viele Möglichkeiten, sich einzubringen und weiterzuentwickeln.
Die Nachhaltige Grundidee, richtige Absprachen und Teamarbeit.
Einen Geschäftsführer ansässig in Deutschland, welcher das operative Immobiliengeschäft in Deutschland leitet. Offene Kommunikation, das Datenmanagement verbessern.
Im Unternehmen herscht immer eine Aufbruchsstimmung. Viele Kollegen sind überarbeitet.
Das Image welches nach draußen übertragen wird stimmt nicht wirklich überein mit den tatsächlichen Gegebenheiten.
Es ist kein Agiles Unternehmen. Es müssen sehr viele Basis Arbeiten noch durchgeführt werden. Dies erweist sich jedoch als sehr schwer im täglichen doing.
Es wird versucht auf Wünsche einzugehen.
Das Gehalt kommt pünktlich, sehr große verdienstunterschiede.
Das Bewusstsein ist da jedoch noch nicht im alltäglichen Alltag angekommen
Sehr gut guter zusammen halt, jedoch auch sehr starke Gruppen Bildung.
Sehr schlecht. Es wird sich im Unternehmen zwischen Führungspersonen über Kollegen unterhalten.
Das Büro ist ein Dunkler Bunker der im Sommer sehr stark überhitzt. An der 70/30 Reglung fürs Büro wird sehr stark festgehalten. Es ist sehr laut im Großraumbüro
Sehr schlecht. Weder Führungskräfte können kommunizieren noch die Angestellten. Alle stehen zwischen den Stühlen. Es wird sehr stark aus Irland kommuniziert und auf Probleme wird nicht eingegangen.
Gehälter variieren sehr stark und im Unternehmen sind Hauptsächlich Frauen
Es ist halt Verwaltung und Buchhaltung. Jeder soll bei seiner Aufgabe bleiben und nicht über den Tellerrand schauen.
Die Kolleginnen und Kollegen am Berliner Standort sind super! Das Team halt zusammen.
Angelsächsische Mentalität, Führungskräfte sitzen auf dem Schleudersitz. Seitens der Führungsetage wenig Wertschätzung der Mitarbeiter, schlechte Kommunikation.
Tolles Team in Deutschland, Atmosphäre wird vom Einfluss der irischen Unternehmensgruppe getrübt
Dem Umfang der Aufgaben nicht angemessen, unter Marktniveau
Viele Reisen innerhalb Deutschlands werden statt per Zug lieber im Flugzeug oder Auto zurückgelegt
Im deutschen Team super, seitens der Unternehmensführung in Irland leider zu wenig Wertschätzung der Mitarbeiter