Starkes Teamwork auf höchstem Niveau – besser geht’s nicht
Gut am Arbeitgeber finde ich
Teamgeist und Kommunikation sind untadelig
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zu viele Häuptlinge das war vor 3 Jahren direkter und besser. Alle haben Angst vor dem xten Versuch unsere Arbeit durch eine Maschine planen zu lassen. Ich hoffe wenn das passiert ist das der letzte Fehlversuch vor meiner Rente (((-;
Verbesserungsvorschläge
Entscheidungen sollten dort getroffen werden, wo Fachkompetenz und Praxiserfahrung vorhanden sind – und nicht von Personen, die sich vor allem mit theoretischen Konzepten oder administrativen Details beschäftigen. Es braucht weniger Symbolpolitik und mehr Vertrauen in diejenigen, die die operative Realität kennen und gestalten. Nur so lassen sich praxisnahe, nachhaltige Lösungen entwickeln
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen empfinde ich insgesamt als fair und angenehm. Das Sommerfest letzte Woche war ein schönes Beispiel für gelungene Teamkultur und gelebten Zusammenhalt. Leider haben einige Kollegen aufgrund von Frustration nicht teilgenommen – ein Umstand, der zum Nachdenken anregen sollte.
Das sind die Jungs die sich aktiv umsehen.
Besonders bereichernd waren für mich die Gespräche mit den Kollegen und Führungskräften. Dabei wurde mir deutlich, wie unterschiedlich die Herangehensweisen sind: Einer zeigen bemerkenswertes Engagement und richten ihren Blick trotz doch schon eines höheren Alters oder anders gesagt langjähriger Berufserfahrung weit in die Zukunft plant die Zukunft der Jungen Kollegen. Andere hingegen wirken eher bewahrend und scheuen Veränderungen.
Ein Punkt, der seit Monaten für intern für Diskussion sorgt, ist der Umgang mit Mobilität. Während offiziell kommuniziert wird, dass das Auto lediglich ein Funktionsfahrzeug ein Werkzeug sei, entsteht ein gewisser Widerspruch, wenn gleichzeitig sehr große und prestigeträchtige Fahrzeuge genutzt werden. Solche Diskrepanzen können das Vertrauen in beeinträchtigen und wir sitzen viel Stunden in der Karre
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Bewerte ich voll aber ist eine nicht wirklich zu bewertende Frage
Work-Life-Balance
Im Unternehmen gibt es erfreulicherweise einige erfahrene Führungskräfte, die nicht nur zuhören, sondern sich auch aktiv um ihre Teams kümmern. Diese Haltung schafft Vertrauen und fördert eine konstruktive Arbeitsatmosphäre. Gleichzeitig gibt es auch Führungspersonen, die eher passiv wirken – sie sind zwar präsent, aber wenig greifbar. Und dann gibt es jene, die vor allem durch hektische Aktion auf neuen Gebieten wie der Elektromobilität und kurzfristige Impulse auffallen, ohne nachhaltige Orientierung oder Visionen zu geben. Diese Unterschiede sind spürbar und regen zu Diskussionen in der Kaffeeküche an.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
GUT
Kollegenzusammenhalt
Der eigentliche Wert unseres Unternehmens – der Kollegenzusammenhalt das Engagement, die Kompetenz und die Haltung vieler Mitarbeiter ist super, das wird leider neuerdings zunehmend von langatmigen hohlen Diskussionen in den Teammeetings beschädigt. Als auch von einer überdimensionierten Geschäftsführung überlagert. Statt klare Impulse zu setzen, entsteht der Eindruck, dass UNSERE Stärke die selbstbestimmte Arbeit, weit über das bezahlte Maß hinaus, nicht ausreichend erkannt und gewürdigt wird, das ist der Schlüssel.
Die nicht kommunizierte Ernennung eines (des) neuen Prokuristen wirft Fragen auf: Was ist die strategische Absicht dahinter? Welche Aufgaben und Ziele sind damit verbunden? Transparenz und nachvollziehbare Kommunikation wären hier essenziell, um Vertrauen zu stärken und Spekulationen zu vermeiden
Vorgesetztenverhalten
bis auf die Phasen Drescher OK
Arbeitsbedingungen
Viele Entscheidungen und Maßnahmen aus der Verwaltung stoßen zunehmend auf Unverständnis. Von A wie Arbeitskleidung bis Z wie Zuzahlungsregelungen bei Dienstfahrzeugen entsteht der Eindruck, dass es vor allem um maximale Gewinnoptimierung geht – häufig bei vergleichsweise kleinen Beträgen. Diese kleinteilige Detailpolitik wirkt wenig wertschätzend gegenüber den Mitarbeitenden, die täglich zum Erfolg des Unternehmens beitragen.
Gerade im Vergleich zu den Werten und dem Führungsstil, den das Unternehmerpaar in der Vergangenheit vorgelebt hat, wirkt diese Entwicklung befremdlich. Es entsteht der Eindruck, dass die Verwaltung zunehmend die Richtung vorgibt – anstatt unterstützend zu wirken. Die Balance zwischen wirtschaftlicher Effizienz und gelebter Unternehmenskultur scheint aus dem Gleichgewicht geraten zu sein.
Kommunikation
Die interne Kommunikation ist seit Jahren gut aufgestellt. Bereits vor über fünf Jahren wurden vielfältige Kanäle etabliert, um aktuelle Informationen zugänglich zu machen – darunter Newsletter, Podcasts, das Intranet sowie persönliche Gespräche. Wer behauptet, nicht informiert zu sein, übersieht diese Angebote oder nutzt sie schlichtweg nicht. Die Möglichkeiten sind da – man muss sie nur wahrnehmen. Das kenne ich von früheren Arbeitgebern viel schlechter
Interessante Aufgaben
Ja fast schon zu viel