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Bewertungen

33 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 45%
Score-Details

33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Der Einladende fehlt – Einladung ohne Gastgeber? die Stimmung ist dennoch gut oder gerade deswegen.

3,5
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Starker Teamzusammenhalt: Die Kollegialität ist außergewöhnlich – man unterstützt sich gegenseitig, lebt den „Einer für alle, alle für einen“-Gedanken.

Engagement der Mitarbeitenden: Trotz Herausforderungen bringen sich viele mit Herzblut und Verantwortung ein jeden Tag wieder – das spricht für eine gute Unternehmenskultur auf Mitarbeiterebene.

Freiheiten im Arbeitsalltag: Wo möglich, wird Eigenverantwortung gefördert – das stärkt Motivation und Vertrauen. das ist unser höchstes GUT und das ist GUT so. Niemals bitte eine Dispatch Maschine, das ist das letzte GUT nach der Autonummer.

Raum für Humor und Menschlichkeit ist immer da: Inmitten der täglichen Anforderungen bleibt Platz für menschliche Momente – das macht das Arbeiten spürbar angenehmer.

Wert der Arbeit wird erkannt – zumindest von einigen Chefs und untereinander: Auch wenn es bei einigen Vorgesetzte manchmal hapert, im Team wird Leistung wertgeschätzt und gesehen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlender Praxisbezug in Entscheidungen: Maßnahmen wirken oft fernab der Realität im Arbeitsalltag. Unsere GF soll entscheiden vom Shirt bis zum Auto nicht der Verwaltungsleiter. Die Work-Life-Balance ist im Moment stark aus dem Gleichgewicht. Teilweise nutzen Mitarbeitende private Geräte, weil gestellte Hardware veraltet oder ungeeignet ist. Unsicherheit bei neuen Tools: Veränderungen werden unzureichend begleitet, was Verunsicherung im Team erzeugt. Unser Tool wir nicht von UNS bestimmt.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Praxisbezug bei Entscheidungen: Entscheidungen sollten stärker von den tatsächlichen Arbeitsabläufen und Erfahrungen der Mitarbeitenden geleitet sein oder durch Fachleute bestimmt werden. Das geht bei Arbeitsklamotten los und endet bei IT & Fuhrpark gebt das an eine Externen Profi.

Arbeitsatmosphäre

Heute Infotelko ohne den Einladenden und den wie gewohnt dem fehlenden Abteilungsleiter. Dennoch war die Runde Super, oder gerade deswegen. Die anwesenden Abteilungsleiter und unser Geschäftsführungsmitglied retten Vertrauen und Wertschätzung. Die Stimmung im Team ist, sagen wir mal, stabil optimistisch. Zwar lachen wir viel, aber manchmal eben, um den Tränen zuvorzukommen. Das Licht am Ende des Tunnels? Leider aktuell ein Lieferrückstand bei Glühbirnen. Der Grund für die Tränen liegt vor allem in der Ausstattung: Während die Erwartung wäre, dass Verwaltung und Einkauf freundlich, transparent und lösungsorientiert kommunizieren, erleben wir eher einen anonymen Geizkragen-Vibe. Ausnahme Personal die sind OK. Kleiner Realitätscheck: Meine zehnjährige Tochter hat ein besseres Handy als ich Techniker vom Unternehmen gestellt bekomme. Aber gut wir sind flexibel: Fast alle Mitarbeitenden nutzen eigene Gerät, war das der Plan ? Beim Auto ist diese Lösung leider zu teuer. Meine Jüngeren Kollegen schauen sich um. Das Gehalt ist fair aber wo anders nicht schlechter das Auto jedoch besser.

Image

Die Fage kann ich nicht beantworten, im Grunde ne tolle Firma aber keiner kennt UNS

Work-Life-Balance

„Aktuell ist die Work-Life-Balance deutlich aus dem Gleichgewicht geraten. Die beruflichen Anforderungen lassen nur wenig Raum für Erholung und persönliche Zeit – das ist auf Dauer nicht tragbar aber immer im Sommer so . Aber ist ja bald vorbei (((-;

Karriere/Weiterbildung

Passt ich war Techniker ich bin Techniker und ich möchte Techniker bleiben

Gehalt/Benefits

Gehalt OK, Sozialleistungen ?

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nichts negatives gagen

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist fast nicht mehr zu toppen – ‚Einer für alle, alle für einen‘ wird bei uns gelebt, heute wieder deutlich rüber gekommen, bei der Autodiskussion. Das ist großartig und zeigt, was echtes Teamgefühl bewirken kann oder eben auch leider nicht. Der Arme Moderator, der Geschäftsführer schon im Wochenende.

Leider fehlt der Führung das Gespür dafür, was sie damit aufs Spiel setzt. Oder Sie sind fremdbestimmt von Spaar Fuchs in der Mutterfirma. So etwas und so einen hätten die Eigentümer früher nicht geduldet. Ich denke die wissen gar nicht was läuft. Der Praxisbezug ist in weite Ferne gerückt. Diese Verwaltung und Fuhrpark und ganz besonders die IT Truppe (war ja eine heiße Diskussion) ? Manchmal wünscht man sich, diese zu entsorgen und stattdessen den Mitarbeitenden einfach eine KFZ Pauschale zu zahlen – das würde einiges erleichtern.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch hier sogar anders herum die Jungen Leistungsträger stützen die alten

Vorgesetztenverhalten

Schwer zu beurteilen, wir haben kein Mittelfeld bei den Vorgesetzten. Der große Zusammenhalt im Team und unser kollektives Engagement sind bemerkenswert – gerade angesichts der aktuellen Herausforderungen. Umso wichtiger ist ein Führungsverhalten, das diesen Geist unterstützt, statt ihn zu belasten. Momentan fehlt leider oft die nötige Sensibilität für die Belastungssituation der Mitarbeitenden. Es wäre wünschenswert, wenn einige Führungskräfte den Praxisbezug stärker im Blick hätten realistische Erwartungen und den offenen Dialog auf Augenhöhe

Arbeitsbedingungen

Die aktuellen Arbeitsbedingungen werden zunehmend absurd – wir investieren sinnbildlich 300 Euro, um 50 Euro zu sparen. Dieses Missverhältnis beschreibt gut, wie weit sich manche Entscheidungen von der praktischen Realität entfernt haben.

Dabei geht es nicht um die Führung unserer Betriebs Firma unserer Geschäftsführung sollte wie ein anderer Kollege treffend formuliert hat: Es braucht den Mut zur Reife, zur Klarheit, zur ehrlichen Auseinandersetzung mit der Frage, wer hier tagtäglich die Werte schafft, wie heute diskutiert - bei 40 Grad auf dem Dach - nicht im klimatisierten Büro in Dortmund.

Die avisierte Einführung des neuen "SAP Tools" sorgt zusätzlich für spürbare Verunsicherung. Transparenz, Beteiligung und Augenhöhe wären hier von Anbeginn nötig.

Kommunikation

Kommunikation läuft – mehr als Telko, Podcast, Info-Mail das sagenumwobene Intranet (ohne Einschaltquote) geht fast nicht. Zum Glück gibt’s ein paar Führungskräfte, die wirklich was reißen.

Gleichberechtigung

Keine Beanstandung

Interessante Aufgaben

Hier kann ich nur sagen Super fat zu viel Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Carina Deppe, Human Resources
Carina DeppeHuman Resources

Liebe Kollegin / Lieber Kollege,

vielen Dank für Deine Bewertung und Dein sehr umfangreiches Feedback.

Uns ist bewusst, dass wir in den Bereichen Arbeitsbedingungen und Image noch Verbesserungspotenzial haben. Wir arbeiten daran!

Falls du Dich gerne mit uns austauschen möchtest, kannst Du dies jederzeit tun.

Viele Grüße
Carina
carina.deppe@gftd-united.com

Engagiert im Chaos --> spannende Arbeit trotz Führungsvakuum bei Teilen der Neuen Führung und sinnfreies Sparen

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die abwechslungsreichen und spannenden Aufgaben, die mir Raum für eigene Ideen und selbst bestimmte Arbeit bieten. Außerdem schätze ich den starken Kollegenzusammenhalt sowie die wertschätzende und respektvolle Atmosphäre im Team.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

dass ein Teil der Führungsebene oft distanziert wirkt (das war vor April 24 nicht so) und wichtige Entscheidungen ohne ausreichende Kommunikation getroffen werden. Dies führt zu Unsicherheiten im Team und erschwert die Orientierung im Arbeitsalltag. Mehr Transparenz und ein stärkeres Einbinden der Mitarbeitenden wären wünschenswert.

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsführung trägt die zentrale Verantwortung für den Erfolg des Unternehmens. Es ist wichtig, den Mut zu haben, eigenständige Entscheidungen zu treffen und sich als Führung zu emanzipieren. Es kann nicht sein das "Schreibtischtäter" egal ob beim Einkauf oder der IT meinen zu wissen was WIR brauchen. Es macht uns traurig das UNSERE GF nicht für UNS einsteht

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeit ist spannend und vielseitig, jedoch geprägt von Rückgratlosigkeit der Führungsebene welche sich von den Kaufleuten führen lassen. Diese Truppe hat die Bodenhaftung und klarer Orientierung verloren und darf machen was immer sie sich ausdenken. Das Team an der Basis ist engagiert, stößt jedoch zunehmend mit diesen Vorgaben zusammen.

Image

Am markt kennt uns Keiner das ist schade früher habe ich mit meinem privaten Geld T Shirts meiner Firma gekauft und mit Stolz getragen

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist insgesamt ausgewogen. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit auch mal was privates zu erledigen ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Wobei wir zum Feierabend auch nicht auf die Uhr schauen, der Kunde und der Erfolg gehen vor. In arbeitsintensiven Phasen kann es zwar zu Mehrbelastung kommen, diese wird jedoch im Team fair aufgefangen.

Karriere/Weiterbildung

hier kann ich leider keine Bewertung abgeben weil als Techniker ist das Ende der Fahnenstange erreicht

Gehalt/Benefits

Anders als mein Kollegen (ok ich bin einer der Alten) empfinde ich das Gehalt marktgerecht und wird pünktlich ausgezahlt was ich auch anders kenne. Zusätzlich bietet das Unternehmen Sozialleistungen, wie zum Beispiel betriebliche Altersvorsorge. Aber es gibt keine regelmäßige Gehaltsanpassung. Da die Inflation "regelmäßig" ist wäre das ein Ding für die Zukunft. Es kann ja auch eine Gehaltsüberprüfung sein muss ja nicht immer was rüber kommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen legt großen Wert auf nachhaltiges Handeln und soziale Verantwortung. Umweltfreundliche Maßnahmen werden aktiv umgesetzt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team ist stark – Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig, tauschen sich offen aus und helfen einander auch in stressigen Phasen wie gerade aktuell im Sommer. Das Miteinander im Team und mit den meisten Kollegen welche Projekte leiten ist von Vertrauen, Respekt und Humor geprägt, was die tägliche Arbeit trotz oben beschriebener Herausforderungen erleichtert.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleginnen und Kollegen werden nicht nur im Team geschätzt – ihr Erfahrungswissen, ihre Ruhe und ihre Verlässlichkeit sind eine wichtige Ressource. Der Umgang mit ihnen ist respektvoll und auf Augenhöhe. Ihre Expertise wird aktiv eingebunden, die meisten leider nicht alle nehmen eine tragende Rolle im Wissensaustausch und in der Unterstützung jüngerer Teammitglieder ein. Auch wird "Alten" eine Brücke gebaut z.B. arbeiten bei uns auch noch Kollegen tageweise, welche eigentlich schon in Rente sind. Das finde ich sehr gut DANKESCHÖN an die alten Führungskräfte die das ermöglicht haben. Ich hoffe ich bekomme die Möglichkeit eine nicht mehr fernen Tages auch.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten ist ambivalent auf Teamleiter ebene läft es super die Abteilungsleiter früher als auch heute sind klasse. Es war klug dort den Generationswechsel zu machen und wir können nicht bemerken, das es schlechter geworden ist. Der zuständige GF ist distanziert und wenig greifbar. Aber das stört eigentlich nicht. Schlimmer ist das Entscheidungen ohne Rücksprache und Wissen getroffen und das auch noch von Bereichen die uns unterstützen sollen aber in Wahrheit nur Schaden anrichten. Wertschätzung und Feedback kommen an außer und da stimme ich dem Vorredner zu, bei regelmäßigen Gehalts Anpassungen. Es ist schade das wir da keine Vertretung haben, wodurch Mitarbeitende sich alleingelassen fühlen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt OK. Die technische Ausstattung ist so wie es gebraucht wird oder ein klein wenig zu wenig. Schlimm ist wie gesagt nur, das sich Abteilungen wie IT oder Einkauf erdreisten Sachfragen für uns zu entscheiden. Das ist das größte Mako der Firma. Da etabliert sich Konzendenke, was ganz und gar nicht unser Firmen Spirit ist.

Kommunikation

Anders als meine Kollegen sehe ich Kommunikation als sehr vorbildlich. Es gibt Info Veranstaltungen mit Inhalt auch wenn einer der GF mehr eine Plaudertasche ist. Wichtige Informationen erreichen die Mitarbeitenden Entscheidungen wenig dargelegt. Rückmeldungen aus dem Team finden Gehör, scheitern (Beispiel Job Rad was heute jeder AG macht) wie oben beschrieben an Entscheidern welche bei UNS eigentlich nichts zu entscheiden haben. Leider lässt sich unser GF so etwas gefallen was zu Frustration führt. Werdet erwachsen GF.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird gelebt und gefördert. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter fairer behandelt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind vielfältig, herausfordernd und bieten viel Raum für eigenverantwortliches Arbeiten. Kreativität, Problemlösungsfähigkeiten und fachliches Know-how sind gefragt, was den Arbeitsalltag spannend und abwechslungsreich gestaltet. Die Tätigkeit ermöglicht stetiges Lernen und persönliche Weiterentwicklung bedingt es aber auch, weil Weiterbildung beim Systemhersteller oder ähnliches gibt es so gut wie nicht. ANGST haben wir alle vor dem neuen IT Programm was wieder mal unsere Arbeit steuern soll. Das wurde mit uns Alten schon oft vergeblich versucht. Wenn das eingeführt wird, werden wahrscheinlich mehr als die Hälfte der Kollegen die Reißleine ziehen und ich trotz vieler viele Betriebsjahre bin dabei. Das ist keine Drohung, das ist nur ein freundliches Aufzeigen der Konsequenzen wenn Leute im Elfenbeinturm frei drehen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Carina Deppe, Human Resources
Carina DeppeHuman Resources

Vielen Dank für dein wertvolles Feedback. Wir haben deine Bewertung gelesen und werden diese besprechen. Bitte gib uns ein wenig Zeit, um dir auf deine Bewertung eine Rückmeldung zu geben.

Seit April 24 geht es nur abwärts

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

„Der Teamjeföhl, dat bis April 2024 aufgebaut wurde, die jode Kollegschaft un die abwechslungsreiche Arbeit – dat is alles echt klasse. Wat aber ganz, ganz wichtig is: die selbstbestimmte Arbeit. Wenn dat wechfällt, bin ich raus – un paar von meine direkte Kolleginnen un Kollegen och, egal wat mer bezahlt kriegt. Un dat andere, wat früher och jut war – z. B. mit’m Auto – dat hat mer für paar Euro kaputt jemacht. Dafür han mer jetzt 'ne neue Geschäftsführer, die man kaum sieht. Dat bringt uns nix.“

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

„Die da oben kriegen die fetten Schlitten – nagelneu, alles drin, alles dran. Un wir, die jeden Daach stundenlang in der Karre hocken, dürfen Holzklasse fahren. Un dann der Palast in Dortmund… also ehrlich, der passt sicher nit zu dem, wat ich jeden Monat auf’m Konto hab.“

Verbesserungsvorschläge

„Holt den alte Chef zurück – der, der bis April 2024 dat FF Ruder in der Hand hatte. Aber der will sich dat nit mehr antun, wenn er sieht, wat hier in nem Jahr alles kaputt jemacht wurde. Un dem Wasserkopp, soll einer mal klarmachen: Wir unten verdienen dat Jeld, wat die da oben verballern. Dieses stumpfe, primitive Sparen der Einkaufsabteilung hat der Typ schon früher erfolglos jemacht, ohne nachzudenken – dat kostet am Ende nur noch mehr.“

Arbeitsatmosphäre

„Bei uns im Team is' die Stimmung echt jut – läuft! Aber je höher et jeht, desto mehr relativiert sich dat. Die AL hier in NRW is' seit April 24 echt besser drupp. Zwei von de Geschäftsführung packen richtig mit an, einer meint, er hätt' Ahnung, is' aber 'ne Plaudertasche, und der vierte… jo, den kriss de kaum mit – wie Luft.“

Image

„Darum kümmert sich keiner so richtig. Ich mein’, wir sin am Markt bestimmt nit verkehrt unterwegs – aber wissen tu ich dat nit. Im Grunde kennt kein Mensch die Firma. Dat is wie ’ne Kneip’ ohne Schild – innen ganz nett, aber draußen weiß keiner, dat et uns jibt.“

Work-Life-Balance

„Da muss ich den anderen negativen Kommentaren echt widersprechen. Klar, wir schaffen ordentlich, aber keiner wird zu Überstunden verdonnert. Wenn ich am Daach mal wat Privates erledige, is' dat auch kein Thema – dafür bleib ich dann halt abends auch mal 'ne halbe Stündche länger. Et is' einfach 'ne jode Mischung aus Geben und Nehmen.“

Karriere/Weiterbildung

„Dat jibt et einfach nit.“ Kost ja nur.

Gehalt/Benefits

„Beim Jeld – jo, grundsätzlich is' dat schon okay. Aber wat echt nervt: Man muss jedes Mal quasi betteln, wenn mer mehr will. Bei mir im Freundeskreis kriegen se alle zwei Jahre automatisch 'ne Anpassung – ohne großes Tamtam. Dat könnt bei uns och mal so laufen.“

Umwelt-/Sozialbewusstsein

„Dat is' vorbildlich, wie et im Buche steht!“ Dat ist die Chefin.

Kollegenzusammenhalt

„Im Team läuft et wie geschmiert – jeder hilft jedem, wie et sich gehört. Dat is' echt ne jode Trupp, da hält einer dem andere den Rücken frei.“

Umgang mit älteren Kollegen

„Ohne Fehl un Tadel – läuft richtig rund. Och die ältere Kolleginnen un Kollegen, die vielleicht körperlich nit mehr ganz fit sin, werden bei uns nit benachteiligt. Da kümmert sich jeder, wie et sich gehört.“

Vorgesetztenverhalten

„Wie jesaat: Der Teamleiter, der neue Abteilungsleiter un zwei von de GF – die sin echt in Ordnung. Aber der Rest da oben? Nur große Töne, nix dahinter ausser nen fetter Q8. Die kost' nur unnötig Jeld – dat Jeld, wat wir unten viel lieber als jode Gehaltserhöhung sähen würden.“

Arbeitsbedingungen

„Früher, dat muss mer so säje, wor et echt viel besser. Heutzutage merkt mer leider, dat die Zentrale wie der Einkauf die IT einfach machen, wat se wollen – ohne Rückfrage, ohne Jeföhl für de Basis. Da werden Software-Mammutprojekte gestartet, Telefonverträge geändert, T-Shirts bestellt – alles ohne vorher mal zu fragen, wat wirklich gebraucht wird. Früher hätt dat so nit jejangen. Die verhalten sich, als wären se dat Herz vom Laden – dabei sollt’ eigentlich für uns da sin, nit andersrum.“

Kommunikation

„Och hier, in de große Runden – da wird schon ordentlich informiert, dat passt. Die zwei aus der GF, die richtig malochen, die geben sich auch echt Mühe. Aber selbst die müssen dann den Kappes von der Einkaufsabteilung oder so vertreten – und die han echt null Plan vom echte Leben. Die schweben irgendwo, aber sicher nit bei uns unten auf’m Boden.“

Gleichberechtigung

„Wat die Jeschlechter angeht, sin mer echt vorbildlich – auch wenn mer nit viele Frauen han, läuft dat fair un respektvoll. Aber bei der jleiche Bezahlung… jo, da is' noch ordentlich Luft noh bovve. Dat könnt besser.“

Interessante Aufgaben

„Die Arbeit macht richtig Laune – is' abwechslungsreich un spannend. Besonders die junge Kollegschaft kommt jut klar, keiner wird überfordert. Bei den Älteren, die wat mehr Jeld kriegen, is' bei manchen aber schon öfter mal die Belastungsgrenz' erreicht. Muss mer ehrlich so säje.“

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Arbeitgeber-Kommentar

Julia Barthmann, Human Resources
Julia BarthmannHuman Resources

Vielen Dank für dein wertvolles Feedback. Wir haben deine Bewertung gelesen und werden diese besprechen. Bitte gib uns ein wenig Zeit, um dir auf deine Bewertung eine Rückmeldung zu geben.

Mehrfachbewertung

Der Arbeitgeber wird leider immer schlechter

2,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Dortmund gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die interessanten Tätigkeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird in großen Meetings immer wieder betont, wie toll doch alles läuft und wie zufrieden unsere Kunden sind. Warum wird dann bei jeder Gelegenheit an den Mitarbeitern gespart wo es nur geht? Man denke nur an die letzte Entscheidung zu den Dienstwagen. Wie soll man aktuell noch irgend jemanden guten Gewissens empfehlen zur Firma zu wechseln wenn die Bedingungen immer schlechter werden?

Verbesserungsvorschläge

Zukünftig nur Projekte aqurieren die auch wirklich Geld einbringen und nicht nur zum kostentreibenden Beschäftigungsprogramm ausarten

Arbeitsatmosphäre

Im Team selber ist es noch ok, aber der Frust über die Entscheidungen im Mangement wächst. Da es keine Mitarbeitervertretung mehr gibt, fehlt auch etwas die transparente Kommunikation über diverse Entscheidungen.

Image

Vermutlich nurt im Management super, dort wird auch nicht gespart.

Work-Life-Balance

Aktuell wird man nur verheizt, aber es interessiert niemand. Die Gewinne müssen stimmen

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung gibt es wirklich nur minimal, alles was Kosten verursacht ist problematisch.

Gehalt/Benefits

Positiv ist das immer pünklich das Gehalt kommt. Bonus schmilzt durch Umstellungen immer weiter zusammen, was die letzte Anpassung leider vollig aufhebt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Schwierige Frage, da wir jede Woche tausende Kilometer durch die Gegend fahren.

Kollegenzusammenhalt

Im Kleinen Team ist dieZusammenarbeit super und man hilft sich

Umgang mit älteren Kollegen

ist ok

Vorgesetztenverhalten

Teamleiterebene ist meist ok, was von oben kommt ist eine andere Welt

Arbeitsbedingungen

Zumindest für die Leute die im Feld arbeiten, werden die Bedingungen immer schlechter. Die Lasten die wir an Masten und Türmen bewegen müssen werden massiv mehr, was körperlich anstrengend ist.
Zukünftig werden die Autos, die unser Büro und Arbeitsplatz darstellen einfacher um Kosten zu sparen. Jede Bequemlichkeit darf man selber zahlen. Nur in der Verwaltung gibt es noch gute Sitze und man muss im Winter auch nicht frieren. Aber man kann es sich ja teuer alle 3 Jahre selber kaufen.
IT Technik ist aktuell auch sehr schwierig, was aber nicht an der Hardware liegt, sondern am IT Support der sich alle Mühe gibt uns die Arbeit schwerer zu machen.

Kommunikation

Ja es gibt regelmässige Meetings, auf denen wird eigentlich immer nur von Erfolgen berichtet. Die schlimmen Nachrichten kommen, wenn überhaupt in die unteren Ebenen verteilt, per Mail.

Gleichberechtigung

Frauen gibt es fast nur in der Verwaltung, aber draußen wiord der Job auch körperlich immer härter

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeiten sind meistens spannend und abwechslungsreich, aber es hängt auch davon ab welches Gebiet man betreut

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Arbeitgeber-Kommentar

Julia Barthmann, Human Resources
Julia BarthmannHuman Resources

Vielen Dank für dein wertvolles Feedback. Wir haben deine Bewertung gelesen und werden diese besprechen. Bitte gib uns ein wenig Zeit, um dir auf deine Bewertung eine Rückmeldung zu geben.

Hohe Belastung durch Personalmangel und Sparmaßnahmen

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Zusammenhalt im direkten Team ist sehr gut – man unterstützt sich gegenseitig und hält zusammen, auch wenn der Druck hoch ist. Außerdem sind die Aufgaben abwechslungsreich und fachlich interessant, was den Arbeitsalltag trotz allem anspruchsvoll und nie langweilig macht. Die direkte Teamleitung gibt ihr Bestes, um das Team zu unterstützen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hoher Druck, schlechte Planung, kaum Personal. Boni werden gestrichen, Anerkennung bleibt oberflächlich. Einsätze kurz vor Feierabend sind Alltag, Überstunden unvermeidbar. Entscheidungen kommen von oben ohne Praxisbezug. Weiterbildung existiert kaum, neue Projekte muss man sich selbst beibringen. Ältere Mitarbeitende mit höherem Gehalt gelten eher als Last. Kommunikation und Sozialverhalten: mangelhaft.

Verbesserungsvorschläge

Es braucht mehr echte Wertschätzung, nicht nur leere Dankesworte. Die Arbeitsbelastung ist dauerhaft zu hoch, die Personalplanung oft realitätsfern – gerade bei Einsätzen kurz vor Feierabend oder in der Rufbereitschaft. Entscheidungen sollten nicht über die Köpfe der Techniker hinweg getroffen werden. Weiterbildung findet kaum statt und die Einarbeitung neuer Projekte erfolgt nach dem Prinzip „Learning by Doing“. Langjährige Mitarbeiter mit höherem Gehalt wirken eher unerwünscht, statt als wertvolle Ressource geschätzt zu werden. Insgesamt wäre weniger Druck, mehr Struktur und ehrliche Kommunikation ein wichtiger Schritt nach vorn.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt. Der steigende Druck, ständige Einsparmaßnahmen und gestrichene Boni wirken demotivierend. Zwar gibt es engagierte Teamleitungen, die sich um ihre Mitarbeitenden bemühen und ein offenes Ohr haben – dafür ein großes Lob. Leider wird dieses positive Engagement oft durch Entscheidungen der darüberliegenden Geschäftsführung konterkariert. Viele Maßnahmen wirken realitätsfern und erzeugen zusätzlichen Frust im Team. Wertschätzung wird eher kommuniziert als tatsächlich gelebt.

Image

Welches Image? Die Firma ist außerhalb der Branche weitgehend unbekannt – und wenn sie wahrgenommen wird, dann eher als günstiger Subunternehmer. Von einem positiven oder starken Unternehmensauftritt kann keine Rede sein.

Auch intern herrscht bei vielen Mitarbeitenden Frust – die Kluft zwischen Eigenwahrnehmung und Realität ist groß. Statt echter Identifikation überwiegt das Gefühl, austauschbar zu sein.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance ist in diesem Job faktisch nicht vorhanden. Kritische Störungen werden regelmäßig kurz vor Feierabend eingeteilt – obwohl klar ist, dass dadurch viele Überstunden anfallen. Rücksicht auf private Termine oder Planbarkeit gibt es kaum.

In der Rufbereitschaft ist die Besetzung sehr knapp, sodass man häufig rausfahren muss – teils auch über lange Strecken. Das schlaucht nicht nur körperlich, sondern nimmt einem auch das letzte bisschen Freizeit. Ein geregeltes Privatleben ist so kaum möglich.

Wer hier auf eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Leben hofft, wird leider enttäuscht.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind so gut wie nicht vorhanden. Es gibt keine klaren Entwicklungswege und auch keine gezielte Förderung. Schulungen finden nur für ausgewählte Mitarbeitende statt – diese sollen dann das restliche Team „nebenbei“ einarbeiten.

Im Alltag herrscht Learning by Doing: Man wird einfach ins nächste Projekt geworfen und muss sich selbst irgendwie durchkämpfen. Eine strukturierte Einarbeitung oder fachliche Weiterentwicklung gibt es nicht. Wer sich weiterbilden möchte, bleibt meist auf sich allein gestellt.

Gehalt/Benefits

Grundsätzlich ist das Gehalt in Ordnung – nicht überragend, aber auch nicht unfair. Allerdings steht es in keinem Verhältnis zur ständig steigenden Arbeitsbelastung.

Von echter Anerkennung spürt man wenig: Neben regelmäßigen Dankesworten kommt leider kaum etwas Konkretes beim Mitarbeitenden an. Boni und zusätzliche Leistungen wurden in letzter Zeit eher reduziert als ausgebaut, was die Motivation spürbar senkt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eher gering. Es gibt keine erkennbare Umweltstrategie im Arbeitsalltag. Fahrten sind oft schlecht geplant, wodurch unnötig lange Strecken entstehen – effizient oder umweltbewusst ist das nicht.

Zudem wird erwartet, dass man anfallenden Müll (z. B. Verpackungen oder Materialreste) privat entsorgt – was weder umweltgerecht noch mitarbeiterfreundlich ist. Das zeigt, dass nachhaltiges Handeln und soziale Verantwortung keine echte Priorität haben, sondern eher auf dem Papier existieren.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt im eigenen Team ist insgesamt sehr gut. Man hilft sich gegenseitig, unterstützt sich bei Problemen und zieht gemeinsam an einem Strang – das macht vieles erträglicher. Natürlich gibt es auch einzelne Kolleg:innen, die sich eher zurückhalten oder weniger engagieren, was mitunter für Frust sorgt.

Aber unterm Strich stimmt der Teamgeist, und gerade unter der hohen Belastung ist es dieser Zusammenhalt, der einen noch bei der Stange hält.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist eher schwierig. Wer lange im Unternehmen ist, entsprechend verdient und höhere Boni hat, wird oft schrittweise an den Rand gedrängt oder bewusst außen vor gelassen. Es wirkt, als würde gezielt auf „natürliche“ Fluktuation gesetzt, statt erfahrene Mitarbeitende aktiv einzubinden oder wertzuschätzen.

Statt von der Erfahrung zu profitieren, scheint der Fokus eher auf Einsparung zu liegen. Das ist nicht nur schade, sondern wirkt auch demotivierend für alle, die langfristig bleiben wollen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten auf Teamleiterebene ist in der Regel sehr gut. Die direkte Führungskraft ist engagiert, ansprechbar und versucht, trotz schwieriger Rahmenbedingungen für das Team da zu sein. Hier fühlt man sich ernst genommen und menschlich behandelt.

Ganz anders sieht es auf Ebene der Geschäftsführung bzw. höheren Leitung aus: Entscheidungen wirken oft realitätsfern und werden ohne Einbindung der Mitarbeitenden getroffen. Rückmeldungen oder Kritik stoßen dort meist auf taube Ohren.

Zwischen direkter Führung und Unternehmensspitze liegen Welten – leider zum Nachteil derjenigen, die täglich draußen die Arbeit machen.

Arbeitsbedingungen

Eher schlecht. Die Arbeitsbelastung ist hoch, der Druck steigt ständig und echte Entlastung bleibt aus. Stress ist an der Tagesordnung – sowohl körperlich als auch mental. Es wird viel verlangt, aber wenig zurückgegeben. Unter solchen Bedingungen fällt es schwer, langfristig motiviert zu bleiben.

Kommunikation

Die Kommunikation ist weder offen noch praxisnah. Entscheidungen werden oft über die Köpfe der Techniker hinweg getroffen – ohne echtes Verständnis für die Anforderungen im Außendienst. Viele Vorgaben wirken realitätsfern und zeigen, dass sie von Personen getroffen wurden, die selbst nicht im Tagesgeschäft stehen.

Hinzu kommt eine regelrechte E-Mail-Flut: Nach einem langen und anstrengenden Arbeitstag wird erwartet, dass man noch zahlreiche Nachrichten durcharbeitet – andernfalls läuft man Gefahr, wichtige Informationen zu verpassen oder „hinten dran“ zu sein. Das erhöht den Druck zusätzlich und lässt kaum Raum für Erholung.

Insgesamt fehlt es an strukturierter, wertschätzender und praxisbezogener Kommunikation.

Gleichberechtigung

Dazu kann ich wenig sagen, da unser Team ausschließlich aus männlichen Kollegen besteht. Persönlich habe ich keine Ungleichbehandlung beobachtet, aber auch keine Einblicke, wie es bei gemischten Teams oder in anderen Bereichen gehandhabt wird. Eine Einschätzung zur tatsächlichen Gleichberechtigung im Unternehmen insgesamt ist daher schwer möglich.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind grundsätzlich sehr interessant und abwechslungsreich – man lernt viel, hat mit unterschiedlichsten Themen und Projekten zu tun und es wird definitiv nie langweilig. Das kann sehr motivierend sein.

Allerdings ist genau das auch ein zweischneidiges Schwert: Es sind zu viele Projekte gleichzeitig, zu viele Anforderungen, zu wenig Zeit. Dadurch entsteht oft das Gefühl, der Arbeit nicht mehr hinterherzukommen. Man steht vor einem Berg an Aufgaben und fühlt sich manchmal hilflos oder überfordert.

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Arbeitgeber-Kommentar

Julia Barthmann, Human Resources
Julia BarthmannHuman Resources

Vielen Dank für dein wertvolles Feedback. Wir haben deine Bewertung gelesen und werden diese besprechen. Bitte gib uns ein wenig Zeit, um dir auf deine Bewertung eine Rückmeldung zu geben.

Blumige Worte, aber ohne Substanz

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Direkter Vorgesetzter müht sich redlich. Das was er machen kann, wird auch.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bonussystem ist völlig inransparent und nicht beeinflussbar.Hier wird die Verantwortung vom Führungskraft auf Mitarbeiter abewälzt. Wahrscheinlich um zu sparen.

Verbesserungsvorschläge

Kritische Fragen nicht aussitzen / Eine Klare Struktur in den Projekten (Welches wird wie behandelt, evtl MA dazu einteilen) ein Techniker kann alles ist nicht mehr .

Arbeitsatmosphäre

Am Besten Mund halten, mach halt

Image

Kein Kommentar

Work-Life-Balance

Wird zwar geredet aber anders gelebt

Karriere/Weiterbildung

Selbst ist der Mann

Gehalt/Benefits

Gehalt ist vorhanden, Erhöhung ist unterdurchschnittlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sollen Sondermüll im Hausmüll entsorgen. Kein Konzept.

Kollegenzusammenhalt

Das hält einen nich

Umgang mit älteren Kollegen

Top

Vorgesetztenverhalten

Direkt sehr gut, alles was darüber liegt nicht vorhanden l

Arbeitsbedingungen

Permanenter hausgemachter Druck der bei besserer Koordination nicht ware

Kommunikation

Ein Stern zuviel

Gleichberechtigung

Kein Kommentar

Interessante Aufgaben

immer mehr Projekte, keine Prioritäten, Mach einfach..

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Arbeitgeber-Kommentar

Julia Barthmann, Human Resources
Julia BarthmannHuman Resources

Vielen Dank für dein wertvolles Feedback. Wir haben deine Bewertung gelesen und werden diese besprechen. Bitte gib uns ein wenig Zeit, um dir auf deine Bewertung eine Rückmeldung zu geben.

Schlechteste Firma für die ich je gearbeitet habe

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Da muss ich noch lange überlegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Absolut verlogene Unternehmensführung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Carina Deppe, Human Resources
Carina DeppeHuman Resources

Lieber Ex-Kollege / Liebe Ex-Kollegin,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, uns Feedback zu geben – auch wenn es kritisch ausfällt. Wir bedauern sehr, dass du deine Zeit bei uns als so negativ empfunden hast.

Deine Bewertung nehmen wir sehr ernst und sie hilft uns dabei, gezielt an Verbesserungen zu arbeiten.

Wenn du möchtest, komm gerne noch einmal direkt auf uns zu, damit wir deine Eindrücke besser nachvollziehen und daraus lernen können – selbstverständlich vertraulich.

Wir wünschen dir für deine weitere berufliche und persönliche Zukunft alles Gute.

Viele Grüße
Carina
carina.deppe@gftd-united.com

Mehrfachbewertung

lauf!

1,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2001 im Bereich IT in Dortmund gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

nach 23 Jahren leider nichts mehr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Chaos und unfähigkeit auf ganzer linie. eigentlich ist mir nicht einmal wert, diese bewertung zu schreiben.

Verbesserungsvorschläge

komplette Führungsriege austauschen.

Arbeitsatmosphäre

schlecht.

Work-Life-Balance

24/7

Karriere/Weiterbildung

Beförderung nur, wenn du persönliche kontakte zum Chef hast

Gehalt/Benefits

früher gut, für neue kollegen nicht mehr

Umwelt-/Sozialbewusstsein

nur, wenn es geld einspart

Kollegenzusammenhalt

kommt auf die Kollegen an. Im Norden gut.

Vorgesetztenverhalten

friss oder stirb

Arbeitsbedingungen

Billiges Werkzeug, Auto, Kleidung

Kommunikation

keine. Infos kommen in letzter Sekunde, dass du jetzt anders zu arbeiten hast.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Julia Barthmann, Human Resources
Julia BarthmannHuman Resources

Liebe Ex-Kollegin,
Lieber Ex-Kollege,

vielen Dank für deine offenen Worte. Wir schätzen es sehr, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen zu teilen. Dein Feedback ist für uns von unschätzbarem Wert, und wir nehmen jede deiner Anmerkungen sehr ernst.

In Bezug auf die Arbeitsatmosphäre und Kommunikation werden wir unser bestes geben, um sicherzustellen, dass die Zusammenarbeit verbessert wird. Wir werden uns bemühen, die Qualität der Kommunikation zu optimieren.

Der Kollegenzusammenhalt ist uns sehr wichtig und es freut uns zu hören, dass dieser als gut empfunden wird.

Deine Anmerkungen zur Work-Life-Balance nehmen wir zur Kenntnis. Wir werden prüfen, wie wir den Bedürfnissen unserer Mitarbeiter:innen besser gerecht werden können.

Wir möchten uns bei dir für deine Mitarbeit an dieser Stelle bedanken und stehen dir offen für weitere Gespräche. Dein Input ist uns wichtig, um kontinuierlich Verbesserungen vornehmen zu können. Ich freue mich von dir zu hören / lesen (julia.barthmann@gftd-united.com).

In diesem Sinne wünsche ich dir auf deinem Weg viel Erfolg.

Viele Grüße
Julia Barthmann

Guter Abeitgeber

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fai

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine

Verbesserungsvorschläge

Keine


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Julia Barthmann, Human Resources
Julia BarthmannHuman Resources

Lieber Mitarbeiter / Liebe Mitarbeiterin,
DANKE, das ist eine tolle Bewertung. Bitte melde dich aber auch gerne bei uns wenn es mal nicht so nach deinen Vorstellungen läuft. Wir haben immer ein offenes Ohr.
Viele Grüße
Julia

Job okay, aber...

3,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das das Geld immer pünktlich bezahlt wird

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mäßige Kommunikation, kein Inflationsausgleich trotz 22 Mio Überschuss nach Steuern (Konzernabschluss 2021 mit 777 Festangestellten und 30 Aushilfen)

Verbesserungsvorschläge

Mal an die Mitarbeiter denken, schauen wie man der Fluktuation entgegenwirken kann, wenn man gute Fachkräfte behalten möchte....

Image

Naja, Kunde okay, bei den Mitarbeiter sinkt das Ansehen der Firma leider....

Work-Life-Balance

Bedingt durch Homebased und Selbsorganisation okay

Karriere/Weiterbildung

Selbst die Teamleiter müssen sich aktuell wieder auf ihre eigene Stelle neu bewerben.....

Gehalt/Benefits

Gehalt wird immer weniger, Inflationsausgleich gibt es nicht, gibt aber eine BAV, betriebliche Unfallversicherung gibt es nicht mehr, VWL gibt es noch, JobRad will die Geschäftsführung nicht machen, ist denen "zuviel Bürokratie"....

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Meiner ist super

Arbeitsbedingungen

Soweit okay

Kommunikation

Es wird nur das nötigste mitgeteilt, wenn, nachgefragt wird, warum es trotz seht guter Geschäftszahlen seit mehreren Jahren keinen Inflationsausgleich gibt, gibt es keine Anwort. Nur das vereinzelte Mitarbeiter in der jährlich stattfindenden Gehaltsrunde ggf eine Gehaltserhöhung bekommen. Mitarbeiter Wertschätzung sieht anders aus.... Schade....

Gleichberechtigung

Müsste man unsere einzige Kollegin in der Fieldforce fragen...


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Julia Barthmann, Human Resources
Julia BarthmannHuman Resources

Lieber Kollege / Liebe Kollegin,
vielen Dank, dass du dir dir Zeit genommen hast uns ein ausführliches Feedback zu geben. Darüber freuen wir uns, da wir hoffen uns dadurch immer weiter zu verbessern.
Wir werden deine Themen Kommunikation, Gehalt, Inflationsausgleich aber auch sowas wie Benefits (JobRad) mitnehmen und besprechen.
Danke nochmal und viele Grüße
Julia

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