37 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Firmenwagen mit Privatnutzung ist für mich persönlich der größte Benefit, gefolgt vom vielfältigen Aufgabenspektrum. Durch die größtenteils eigenständige Organisation von Aufträgen/Materialbeschaffung erlernt man eine sehr eigenständige und gut organisierte Arbeitsweise.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Mehr Schulungen, mehr Transpartenz bei Entscheidungen/Veränderungen und etwas mehr Wertschätzung für die geleistete Arbeit.
Viele spannende Aufgaben, man weis nie was der nächste Tag bringt.
Schwierig zu beurteilen… Kennt man diese Firma außerhalb der Branche?
Durch die flexiblen Arbeitszeiten und der Garantie, jeden Abend wieder Zuhause zu sein (Man ist nicht auf Montage) bleibt auch genug Zeit für‘s Privatleben
Hier besteht wie bereits oben erwähnt noch handlungsbedarf. Sicher zeichnet sich durch „learning by doing“ ein großer Lerneffekt ab, doch in manchen Bereichen sollte vorher eine Schulung/ ein Seminar besucht werden
Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Zusammenhalt innerhalb der Feldtechnik Kollegen irgendwo anders größer ist
Wenn sich Kollegen, die schon sehr lange im Unternehmen sind, für einen Wechsel entscheiden, dann sollte die geleistete Arbeit mehr gewürdigt werden.
Mein Teamleiter hat immer ein offenes Ohr und setzt Wünsche/Anregungen um (soweit es im möglich ist)
Die Firma stellt alle notwendigen Werkzeuge bereit. Hier und da fehlt es noch ein wenig, aber im großen und ganzen kann man sauber und sicher(!) seine Arbeit verrichten. Durch die fehlenden Schulungen ist man aber in neuen Projekten etwas auf sich alleine gestellt bzw. die Erfahrungen der Kollegen angewiesen. Schulungen oder Einarbeitung fehlt in manchen Bereichen.
Manche Entscheidungen erfährt man erst im Nachgang oder in großen Meetings
Da im Field Service sehr männerlastig kann ich hierzu keine Aussage treffen
Wo fange ich an… Von Funktürme hinauf klettern über Routerinstallationen bei Geschäftskunden bis hin zu Entstörung und Fehlersuche ist immer etwas spannendes dabei. Langweilig wird es hier nicht.
Die Arbeit ist spannend, die Bezahlung fair, und es gibt viele gute Führungskräfte – erfahrene wie auch jüngere.
Eine Rückbesinnung auf die frühere Führung wäre aus meiner Sicht wünschenswert. Sie stand für durchdachte Entscheidungen, Innovationskraft und einen empathischen Führungsstil. Und den Einkauf autsorcen ist doch modern
Bis jetzt war’s wirklich gut. Aber nach der MA‑Versammlung am Freitag steht man schon a bisserl ratlos da. Wir hatten ein brillantes Führungsteam – und jetzt wird einer von den beiden eingebremst, während für die Zukunft jemand kommt, der noch nie eine neue Ideen hatte ? WARUM nur weil er reden nonstop reden kann ?
Keiner kennt uns aber das ist nicht schlimm
Die Kommunikation wirkt nach außen hin zwar prima, aber man darf sich nichts vormachen: Eine echte Kontrolle im eigentlichen Sinne gibt es so nicht.
Aktuell wirkt es so, als ob persönliche Präferenzen stärker als fachliche Argumente den Kurs bestimmen. Dieser Ansatz wird insbesondere durch die neue FK sichtbar vertreten
ich bin fair bezahlt aber die Personalabteilung macht Ihren Job nicht keine Regeln einfach NIX
Die Eigentümer besetzen das Thema super
Ich habe bei mehreren Arbeitgebern Erfahrungen gesammelt – und für mich ist das hier der Olymp. Umso schwerer fällt es zu akzeptieren, dass das, was andere mit viel Herzblut und Engagement aufgebaut haben, jetzt von neuen Besen zerstört wird. Gehen wir den NWSD Weg
sogar sehr gut und fair das wird mit dem Neuen nun ggf anders ?
Mein AL ist klasse DANKE
Ich habe grundsätzlich alles, was ich für meine Arbeit brauche. Der Einkauf bleibt jedoch DER Schwachpunkt: langsame Prozesse, qualitative Defizite sowie häufig zu hohe Kosten bei den beschafften Dingen oft unpassenden Beschaffungen. Insgesamt deutet das auf grundlegende strukturelle Probleme hin oder direkt der Fisch stinkt am Kopf aber das kennen wir schon
Die Kommunikation insbesondere der Planungstruppe an sich ist schon okay. Aber warum wird die MA‑Information so zusammengestrichen? Gibt es künftig überhaupt keine technischen Informationsveranstaltungen mehr? Das hinterlässt schon Fragezeichen. Und mich als Teamleiter hat MAL WIEDER keiner abgeholt ?
In der Umsetzung gibt es keinen Anlass zur Kritik.
Man kann nicht klagen – es gibt ständig Neues, und die Vorbereitung läuft für heutige Verhältnisse gut.
Externe Weiterbildung anbieten, um Junge Leute zu fördern und zu bekommen da es kaum Junge Leute im unternehmen Gibt.
Zudem auch auf die Leute Hören was Zb das Auto Thema Angeht... und nicht immer nur die Quantität drin Sehen..
Gute Abwechslung, man sieht jeden tag einen anderen Standort
Kennt nicht wirklich Viele
In meinen Team immer sehr gut Möglich
Es Gibt nur Weiterbildung wenn man in ein Neues Projekt Kommt und dann auch nur Das Nötigtes was der Stadt Vor gibt, Alles andere Heißt dann Frag Kollegen, Geh da mal mit Hin oder Ließ dir die Hersteller Anleitungen Durch
In mein Team ist der Zusammenhalt sehr Gut, man versucht immer alles so zu legen das man keinen stress hat Z.b die Fahrtwege Untereinander Minimieren.
es gibt aber auch andere Teams wo man Komplett gegeneinander Kämpft in allen belangen...
Bislang Konnte ich mich mit allen Auf Augenhöhe Unterhalten.
es gab aber auch schon einige Kollegen die Herablassen Behandelt worden sind, immer von den Leuten die Höher als der Teamleiter Sitzen
Viel Draußen Unterwegs
Die Kommunikation im Team ist Gut auch vom Direkten Vorgesetzten von ihm wird man so gut es geht immer informiert Z.B wenn Änderungen anstehen.
Die Kommunikation von der Höheren ebenen ist eher mangelhaft dar wird nur das nötigste weiter gegeben.
Gehalt ist Okee, Dennoch wird immer versucht die Gehälter so gering wie Möglich zu Halten
Ich konnte meinen Caddy selbst konfigurieren, musste zwar etwas dazu bezahlen, aber so habe ich ein Auto was auch für mich privat passt.
Handy kann auch privat genutzt werden, war im Urlaub durch die Flatrates super.
Auch das die Arbeit von zu Hause beginnt, finde ich sehr gut.
Teamevents finden auch statt.
Das Führungskräfte teilweise widersprüchlich informieren und auch Abläufe kompliziert sind. Arbeitskleidung oder Werkzeug muss über Excel und Mail bestellt werden.
Es wird vieles Schlechtgeredet, vor allem von den Kollegen, welche wohl schon lange dabei sind. Es fehlen auch viel mehr jüngere Mitarbeiter.
Mehr Geld ist immer gut.
Mehr auf moderne Tools setzen, vieles ist old school.
Leider herrscht bei den Kollegen viel Frust, welchen ich als Neuling nicht immer nachvollziehen kann. z.B. wird viel über das Mobiltelefon geschimpft, ein Samsung A56 ist ein tolles Gerät und deckt die Anforderungen voll ab. Aber viele Kollegen schimpfen darüber. Das belastet die Stimmung leider zeitweise.
Ich bin zufrieden mit meinem Arbeitgeber, die Firma ist aber zu unbekannt
Durch die Serviceeinsätze bestimmt der Kunde mit seinen Zielen den Tagesablauf, aber man kann sich auch sehr gut selbst organisieren.
Ich bin noch nicht solange im Unternehmen, bin gut angelernt worden und habe von Kollegen mitbekommen, dass diese zu Schulungen für Elektromobilität waren.
Kletterkurs findet auch jedes Jahr statt.
Im Vergleich sehr gutes Vergütung und Zuschläge. Gibt auch Ticketbonus, aber der wird häufig ausgenutzt, weil die Kollegen sich selbst die leichten Tickets raussuchen.
Betriebliche Altersvorsorge gibt es auch.
Leider fahren wir sehr viele Kilometer in den Fahrzeugen, teilweise sehr unstrukturiert und unnötig wiederholt.
Ersatzteile und Material wird viel durch die Gegend versendet, hin und zurück, weil die Fahrzeuge zu wenig Platz haben und es nur wenig Firmenstandorte gibt. Durch den Caddy kann ich aber schon Mal mehr Material vorhalten.
Die Mitarbeiter helfen sich, sowohl bei der Arbeit, als auch bei täglichen Problemen, so wie es sein sollte.
Das Alter spielt bei uns keine Rolle. Jeder hilft hier jedem.
Mein Chef ist immer für mich da. Die höheren Vorgesetzen informieren über regelmäßige Konferenzen, erzählen aber immer das Gleiche und häufig auch Sachen, welche dann am Ende doch anders sind. Langfristig scheint es da keine Richtung zu gehen, viele Chefs sind noch im analogen Zeitalter gefangen.
Gleitzeit, Zuschläge, Rufbereitschaft, Homeoffice, Firmenwagen, selbstorganisiertes Arbeiten, alles sehr gut.
Die IT Ausstattung und Tools könnten moderner sein. Da soll aber was Neues kommen.
Es findet sehr viel Kommunikation statt, leider teilweise nicht zu den für mich wichtigen Themen. Leider wissen die Führungskräfte und auch die GF teilweise nicht wie die Abläufe sind und erzählen teilweise Themen falsch und müssen dann korrigieren. Gibt Intranet, Mails und auch die Chefs sind ansprechbar.
Meine Kollegen sind nur Männer. Mir sind keine Ungleichbehandlungen bekannt.
Die Kunden stellen uns jeden Tag vor neue Aufgaben. Jetzt auch mit Themen der Elektromobilität.
Gehalt kommt pünktlich
es gibt keinen Betriebsrat, die Tochterfirmen die einen hatten, gibt es nicht mehr, Geschäftsführung lässt keinen Betriebsrat zu. Dafür wurden auch ganze Abteilungen ausgegliedert, damit man den Betriebsrat dann kündigen, weil es dort keine Arbeit für ihn gab
mal an den Mitarbeiter denken, die draußen Arbeiten und das Geld für die Firma erwirtschaften
siehe Kommunikation
durch Homebased okay
Sozialbewusstsein gibt es hier nicht wirklich...
meist nur interne Workshops, für eMobilität gibt es auch externe Schulungen beim Hersteller
der ist super...
zumindest der Teamleiter
wenn der Geschäftsführer sich hinstellt, und der Belegschaft mitteilt, dass es kein Job Rad geben wird, weil die Firma ja davon "keinen monetären Vorteil hat"... weiß man wie hier Kommuniziert wird, und was der Mitarbeiter wert ist.... Schade...
Gehaltserhöhungen gibt es nicht für alle, letzte allg. war auf Grund massiver Beschwerden der Belegeschaft 2022.
Den Kollegenzusammenhalt, hier wird sich unterstützt und geholfen, wo nur geht. Allerdings hat das weniger mit dem Arbeitgeber zu tun, sondern mit den jahrelangen Verbindungen miteinander über teilweise mehrere Firmen. Die meisten kennen sich hier schon seit Jahrzehnten, so dass man eher von guten Freunden als Kollegen sprechen darf. Und hier genau liegt der Knackpunkt der hinüberführt zum nächsten Punkt…
Viele der Kollegen haben innerlich gekündigt/ aufgegeben und halten eigentlich nur wegen der oben genannten Freundschaften bzw. kollegialen Miteinander dem Unternehmen die Stange. Hier kommt es einem vor, als ob hier ein großer Feldversuch gestartet wurde, um zu sehen, wie weit man die Belegschaft im Außendienst ( wohlgemerkt, diese verdient das Geld im Unternehmen… ), triggern kann, bis sie keinen Willen mehr hat und gebrochen ist.
Das gute, ich brauche jetzt hier gar nicht mehr so viel schreiben, weil die vorherigen Bewertungen ( ohne die Fake Bewertungen mit 5 Sternen ohne Text ) doch hier exakt das wiedergeben, was ich so auch so unterschreiben würde… Nur noch ergänzend: Als man hier vor ewigen Jahren angefangen hat, da wurde man noch ernst genommen, Kritik, Verbesserungen oder Anmerkungen wurden umgesetzt oder zumindest fair besprochen. Es gab einmal im Jahr eine große Feier, bei guter Arbeit ein oder zwei extra Bonuszahlungen im Jahr und seine Dienstfahrzeuge waren keine 0815 Funktionsblechkisten. Man hat das Gefühl, das die obere Geschäftsführung völlig den Bezug zur Mannschaft verloren hat und es nur noch darum geht, wo kann ich noch ein paar Euro einsparen… Nach dem Motto, Arbeiten und Klappe halten, wenn es Dir nicht gefällt, kannst Du ja kündigen… ( tun logischerweise immer mehr… )
Spart Euch hier nicht die Firma kaputt, es werden immer noch hohe Gewinne erwirtschaftet ( siehe Northdata ), welche in Teilen an die Belegschaft weitergegeben werden können. Wenn die Mitarbeiter nicht so ein gutes Verhältnis zueinander hätte, dann wäre es hier aber schon zappenduster. Besinnt Euch mal wieder auf ein kollegiales miteinander seitens der Geschäftsführung zum Mitarbeiter ( so etwas gab es ja früher auch einmal… ) Es muss endlich mal aufhören, das hier in den halbjährlichen Meetings nur immer gesagt wird, wie toll wir alle sind und alle Projekte super laufen und im gleichen Atemzug gesagt wird, das wir weiter sparen müssen um am Markt konkurrenzfähig zu sein. WIR SIND DER MARKT ! Lasst nicht nur kaufmännische Argumente zählen, sondern auch einmal das Mitarbeiterwohl im Vordergrund! Wir wollen bei weitem keine unmöglichen Dinge… Ein funktionierendes Smartphone , ein funktionierenden Laptop und ganz entscheidend: Ein Dienstwagen, mit dem man entspannt und sicher seine bis zu 1500km Gesamtstrecke in der Woche zum Kunden/ Standorten abspulen kann… Es kann doch nicht sein, das auf der einen Seite die Büroarbeitsplätze mit Ergostühlen, Top Monitor, höhenverstellbaren Schreibtischen angeschafft werden ( was ich den Kollegen natürlich gönne ), aber auf der anderen Seite Funktionsfahrzeuge ohne anständiges Licht, mit Gartenstühlen und Blattfederung besorgt werden. Das ist unser Arbeitsplatz bzw. Büro !!! Ach ja, falls ich es noch nicht erwähnt habe, wir haben eine Privatnutzung des Dienstwagens, d.h. ich habe eine monatliche Versteuerung zu entrichten. Früher gab es eine Auswahl Dienstkfz, klein, mittel, groß mit wenig oder viel Zuzahlung für nützliche Extras und gut. Nehmt das wieder in das Portfolio, denn auch eine nicht geringe Anzahl der Mitarbeiter sind neben den Kollegen auch noch wegen der bisherigen Dienstwagenregelung im Unternehmen… Die Idee nahezu den kompletten Mobilfunkservice in Deutschland aufzukaufen war extrem schlau, jetzt aber im Laufe der Jahre die Mitarbeiter so zu verheizen weniger … Traurig ist, das man über eine externe Plattform wie Kununu hier seine Interessen kundtun muss… Eine Veränderung wird es dadurch wahrscheinlich nicht geben, aber es tut gut, wie auch andere Kollegen, seine Gedanken einfach mal niederzuschreiben, um nicht ganz zu resignieren
Ist wahrscheinlich von Team zu Team unterschiedlich. Bei uns ist die Arbeitsatmosphäre soweit in Ordnung obwohl durch die stetigen neuen Projekte bzw. Zusatzaufgaben die Arbeitslast eigentlich nur einen Weg nach oben zeigt. Von sinnfreien Fahrten ins Nirgendwo mal ganz abgesehen.
Die Firma ist außerhalb der Branche vermutlich nicht sichtbar, daher ist es unmöglich ein Image zu haben. Bei unseren Kunden allerdings haben wir meines erachtens einen guten Leumund.
Wie in dieser Branche üblich, mal so, mal so. Das heißt es gibt Tage, da bist Du 400km unterwegs für mehrere Kunden mit den verschiedensten Bedürfnissen und es gibt Tage, da läuft es relativ normal ( sind aber meistens ersteres… ) Wird sich aufgrund der Mitarbeiter Fluktuation eher noch verschlechtern, denn es fehlen heute schon Mitarbeiter im unteren dreistelligen Bereich für die ganzen Projekte
Ist defakto nicht vorhanden, denn eine Weiterbildung bzw. Qualifizierung würde Geld kosten, dieses wird aber für die unteren Regionen der Mitarbeiter nicht ausgegeben… Wie schon von mehreren Kollegen geschrieben, learning by doing bzw. steht auf dem Sharepoint…
Kann ich nur für unser Team sprechen, hier ist es soweit ok. Muss es aber eigentlich auch, denn wenn jung und alt hier bei der Arbeitslast nicht zusammenhalten, dann läuft hier gar nichts mehr… Seitens der Geschäftsführung sehe ich es genau so wie einer meiner Vorredner: Es wird versucht die älteren Kollegen aufgrund ihres höheren Gehalts, Stück für Stück leise aus dem Unternehmen zu drängen… Das einfache Mittel dazu ist simpel: Sie werden in den jährlichen Gehaltsrunden einfach nicht berücksichtigt, heißt Mitarbeiter über 50 Jahre haben keine jährliche Inflation und brauchen deshalb keine prozentuale Anpassung Ihrer Bezüge… Aber ohne die älteren Mitarbeiter geht auch eine Menge an Wissen verloren, die diese jahrelang aufgebaut haben und an Quereinsteiger weitergegeben könnten
Kommt auf das Level an… Direkte Vorgesetzte bis zum Abteilungsleiter sind für alle Anliegen offen, bzw. versuchen eine Lösung zu finden. In unserem Bereich passt das schon ganz gut, vor allem der Abteilungsleiter versucht was geht, wird aber durch die Geschäftsführung oft wieder geerdet. Das Problem liegt weiter oben, denn dort werden Probleme und Anliegen vielleicht weitergegeben, aber wenn es mit Kosten zu tun hat, definitiv abgelehnt! Bestes Beispiel Jobrad… So gut wie jede Firma mit mehr als 15 Mitarbeitern hat mittlerweile so ein Angebot, aber für unsere Geschäftsführung ist es zu viel Aufwand ( ohne Worte… ), man stelle sich mal vor, der Mitarbeiter hält sich neben der kräftezehrenden Arbeit fit
Werden suggestive immer mehr beschnitten… Immer mehr Projekte, bei schlechteren Bedingungen… Mitarbeiter werden weniger, Arbeitslast geht logischerweise nach oben… Ist auch schon in den letzen realen Bewertungen gut wiedergegeben worden
Die Kommunikation läuft wie in vielen Kommunikationsunternehmen mehr schlecht als recht… Wenn man denn mal eine interessante Info bekommt, geht die meistens über den Flurfunk. Offiziell gibt es im Jahr zwei große Telkos, in denen immer das gleiche gebetsmühlenartig erzählt wird, wir sind Top, aber zu teuer im Markt. Kleinere Telkos kommen meist mit Infos, welche man schon vorher aus o.g. Kanälen kennt.
Leidiges Thema… Kurz und knapp gesagt verdienen wir lt. der Geschäftsführung alle zu viel Geld, vor allen Dingen die vollgesaugten faulen alten Mitarbeiter, hier gibt es Techniker die haben aufgrund der tollen Bonusanpassung und Bereitschaftsänderungen seit 10 Jahren so gut wie das gleiche Jahresbrutto ! ( Ironie an ) Ok, es gab dann doch schon einen einmaligen Coronabonus im unteren dreistelligen Bereich und knappe 5 Prozent Gehaltserhöhung in der Zeit, 0,5 Prozent p.a. da ist doch der Inflationsausgleich mehr als ausgeglichen ( ironie aus ! ) Also wenn jemand hier anfangen möchte, sollte er gut verhandeln, denn das Gehalt ist so gut wie gesetzt bis zum Rentenalter
Ist halt ein typisches Kunde wünscht, Firma liefert Unternehmen. Egal was gefordert wird, es wird von uns verlangt, das die Arbeiten erledigt werden! Das diese mittlerweile extrem weit gefechert ist und man kaum mit der Ausführung hinterher kommt, ist der Obrigkeit egal. Dabei sind eigentlich genug interessante Aufgaben dabei. Da man aber alles mal schnell nebenbei erledigen muss, ist dieses teilweise sehr frustrierend. Und wie schon weiter oben erwähnt, es gibt KEINE Schulungen oder ähnliches, alles im Selbststudium mit abgelegten Unterlagen auf dem Sharepoint !!! Das ganze Portfolio steht in keinem Verhältnis zum Verdienst!
Gehaltszahlung pünktlich
Hört auf eure Mitarbeiter diese sind euer Potenzial
Sehr hohes Stresslevel was durch Vorgesetzte noch höher geschraubt wird
Wer ist die GFTD Services
Nicht vorhanden, da Überstunden immer vorausgesetzt werden
Nicht vorhanden
Beim Gehalt zwischen neuen und alten Kollegen liegen Welten
Entsorge den Müll selbst
Unter älteren Kollegen sehr gut, neue Kollegen dürfen zumindestens bei uns im Team keinen Kontakt aufnehmen
Bist du alt wirst du an den Rand gedrängt bis hin zur Entsorgung
TL im Hauptstadtteam schlimmer als auf dem Kasernenhof und das 24/7
Schlechte Fahrzeuge die den hohen Fahrleistungen nicht angemessen sind
It Ausrüstung wird benutzt bis gar nichts mehr geht
Es wird in Meetings nicht wirklich was gesagt
Von Männern dominiert
Sehr interessant
pünktliche Bezahlung/ es werden immer neue Projekte-Kunden gefunden/ private Nutzung des KFZ möglich/ BAV
Man kommt sich vor, als würde das Unternehmen nur noch auf maximalen Gewinn aus sein. Es wird beim Techniker versucht überall zu sparen.
BR und Gewerkschaft werden nicht geduldet.
Der AG sorgt sich nicht um den Erhalt der Arbeitskraft (Gesundheitsfürsorge).
Es wird versucht, den Techniker aufs Maximale auszupressen.
Der AG sollte langsam wissen, dass sein wichtigstes Gut seine Techniker sind. Daher sollte er diese nicht weiter verärgern. Er sollte die Techniker wieder mehr wertschätzen. Kleinigkeiten wie zb ein montalicher 50€ Sachbezuggutschein würde hier schon einen "Anfang" machen.
Das direkte Vorgesetzen (Teamleiter) -Verhalten ist super.
Der AG an sich trägt nicht zu einem guten Betriebsklima bei. Tochterfirmen mit Betriebsräten wurden abgewickelt. Mitarbeiter, welche neagtiv auffallen bzw. nicht "ja" sagen, werden aus dem Unternehmen "entfernt". Es wird versucht, immer mehr am Techniker zu sparen (KFZ, Dienstkleidung, etc.) .
Man hat das Gefühl, dass nur noch im Innendienst entschieden wird, mit was der Techniker draußen arbeiten soll - also fernab der Realität.
->maximale Gewinnspanne
gibt es keins. Die meisten Telekommunikationsunternehmen kennen die GfTD nicht.
Kommt wohl auf das Team und in welchem Projekt man hauptsächlich eingesetzt wird an.
Man wird in der Regel nicht zu Überstunden gezwungen.
Es wird eigentlich immer eine Lösung gefunden, wenn es nötig ist.
nicht vorhanden. Es werden nur vereinzelt Techniker zur Fortbildung geschickt. Diese sollen dann alles duplizieren, was aber nicht funktioniert.
Die Firma lebt von dem Wissen der Techniker.
Gehalt kommt pünktlich.
Für Gehaltsanpassungen muss man selbst kämpfen.
Eine automatische Anpassung an den Infaltionsausgleich gibt es nicht.
Betriebliche Altersvorsorge vorhanden.
30 Tage Urlaub.
Überstunden können ausbezahlt oder abgefeiert werden.
Verpflegungsmehraufwand wird nicht vom AG bezahlt - nur die steuerliche Berücksichtung möglich.
keine Sachbezugsgutscheine, Fitnesssudio, Jobrad oder sonstiges.
Für den Fieldservice gibt es immer noch keine Hybrid oder e Autos.
Um die Müllentsorgung wird sich auch immer erst später Gedanken gemacht.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist spitze. Hier hilft jeder jedem - ob grüne, rote, blaue oder gelbe Vorgeschichte.
Hierfür kann aber der AG nichts.
Bisher habe ich nichts negatives gehört.
Das dirkete Vorgesetzeverhalten zum Teamleiter und eine Stufe darüber ist super.
Leider kommt es einem aber so vor, dass das was der TL und der Regionalleiter mit nach "oben" nehmen dort nicht ankommt oder ignoriert wird. Der AG hat wohl leider immer noch nicht verstanden, dass er nur durch seine Techniker auch das Geld nach Hause gebracht bekommt. Der AG sollte langsam auf seine Techniker hören.
Direktes Vorgesetzenverhalten 5 Sterne.
Im Fieldservice gibt es keinen festen Arbeitsplatz. An den Technikstandorten ist das Arbeiten immer unergonomisch - dies ist einem Techniker aber bewusst.
Für das home based office werden keine Büromöbel gestellt. Daher ist man hier selbst für die Ergonomie zuständig.
Die IT (Laptop, Handy) muss so lange genutzt werden, bis diese defekt ist.
Für zB Rechnenzentren werden auch keine passeden Headsets organisiert.
Am Dienst KFZ (welches zur Arbeitsumgebung gehört) wird immer mehr zum Negativen gespart. Es soll in Zukunft nur noch "große" KFZ geben. Diese sind aber für Techniker in Stadtgebieten nicht praktikabel (Parkhäuser, Parkplätze, etc).
Ist zwar vorhanden, aber die wirklich wichtigen Informationen kommen nicht beim Techniker an.
Wie hoch der Gewinn in der gesamten Firma bzw. in den einzelnen Projekten ist, wird gar nicht kommuniziert.
Neue Projekte werden an Land gezogen, der Techniker aber erst informiert, wernn er quasi morgen darin arbeiten soll.
Kaum Frauen in unserem Arbeitsumfeld unterwegs. Daher schwer zu bewerten. Aber ich denke, dass es in unserem Unternehmen damit keine Probleme gibt.
Es gibt sehr viele Abreitsfelder und Aufgaben.
Vielleicht schon zu viele.
Man bekommt leider meistens keine richtige Einarbeitung in neue/andere Projekte, welche man nebenbei zu seinem Hauptprojekt bedienen/unterstützen soll.
Richtige Anleitungen sind auch nicht vorhanden. Man muss sich alles selbst zusammen suchen oder bei seinen netten Kollegen nachfragen.
In machen Projekten sind die Kollegen teilweise überlastet. Hier versucht der AG aber mit Neueinstellungen nachzusteuern.
Sollten sich Gedanken über die Bewertungen machen, das auch andere Unternehmen werden das hier lesen!!!
Leider fühlt man sich im Unternehmen nie wirklich angekommen! Man wird hin und her geschubst, in neue Projekte rein geschoben ohne wirklich eine gescheite Einarbeitung durch die sogenannten Projektleiter zu erhalten die den Begriff nicht wirklich verdient haben.
Versuchen sich gut zu verkaufen und nach außen hin vielleicht besser als es intern der Fall ist.
Aufgrund der verschiedenen Projekte und Bereitschaften ist da nicht wirklich viel Spielraum für Gleitzeit. Dank des Teamleiters, setzt sich dieser für uns ein und versucht immer wieder eine Lösung zu finden.
Das Unternehmen bietet kaum Weiterbildungen an weil Kosten gespart werden sollen. Hier gilt die Devise: Einer geht auf Schulung und soll es den restlichen 400 Mitarbeitern erzählen :-(
Das Gehaltgefüge ist wohl extrem unterschiedlich. Es gibt keine Zielsetzungsgespräche um dann für Bonus oder Gehaltserhöhung entsprechende Leistungen zu erbringen.
Es gibt ein Bonussystem bei dem jedoch nur auf jeweilige Teams ausgeschüttet wird was einige jedoch extrem benachteiligt.
Bei solche einer riesigen Fahrzeugflotte im Außendienst ist es absolut unverständlich weshalb nicht auf Hybridfahrzeuge umgestellt wird, obwohl es genug Hersteller gibt die die entsprechende Anforderung erfüllen können.
Unter den Mitarbeiter gibt es einen sehr guten Zusammenhalt und wir Unterstützen uns wo es nur geht. Auch wenn es ein zusammengewürfelter Haufen von Telefonica, E+ und Vodafone Techniker ist, sind wir ein Team!
Hier wird keiner benachteiligt sondern unterstützt!!!
Unser Teamleiter ******** ist zwar neu und vielleicht noch etwas unerfahren aber macht eine TOP Arbeit. Er setzt sich für sein Team ein und sorg für ein gutes Gefühl im Team.
Von den Abteilungsleitern (gibt es zwei im Außendienst) bekommt man eher selten was mit was schade ist.
Das Arbeiten mit neuen Techniken/Herstellern und den Mitarbeitern macht spaß
Es gibt das Intranet was mehr als unübersichtlich ist und sehr überladen wirkt. Man findet selten was und wenn, dann nicht mehr aktuell.
Es gibt neuerdings einen Podcast alle zwei bis drei Monate bei dem man zwar einiges erfährt aber das Fazit zu den Themen fehlt.
Es gibt einmal im Quartal eine Online Teams Runde mit der kompletten Belegschaft aber leider KEINE Zusammenfassung für die Mitarbeiter die leider nicht daran teilgenommen haben und so keine Informationen zu Entscheidungen die getroffen wurden. Selten gibt es zu einzelnen Themen im Nachgang eine Mail. Was extrem auffällt, die Sogenannten Geschäftsführer glänzen mit Abwesenheit und wenn doch mal einer dabei war, ist dieser nicht in der Lage das Wort zu ergreifen und auch zu Moderieren / Führen.
Aufgrund der vielfältigen Projekte besteht die Möglichkeit sich fachlich weiterzuentwickeln.
Man findet ein Ohr bei Bedarf, auch in der GF ok nicht bei Jedem aber ist ja auch nicht nötig, wichtig ist das es möglich ist
Kein Tarifvertrag das war früher besser, nun leiden wir wenn es wo anders nicht so gut läuft ? WARUM
lasst es uns selber machen, auf keinen Fall sind wir teurer als z.B. der sinnfreie Einkauf wir sind schneller günstiger. Die Truppe braucht kein Mensch.
prima kenne ich so nicht, Neue Projekte sind gut vorbereitet, Wissen wird vermittelt Vorgesetzte fast alle fair
Jeder kennt uns im Markt sehr GUT ich bin Stolz
nun ja WORK ist schon gerade die letzten 3 Monate sehr sehr dominant Überstunden garantiert aber auch vergütet ich hoffe das wird wieder besser wir fahren auf Verschleiß
Nun ja nicht vom Hersteller, aber Weiterbildung gibt es
angemessen
Wird schon aufgepasst, finde ich auch gut
Wie bei den Musketieren Einer für alle alle für Einen
es arbeiten sogar noch "Rentner" fair bei UNS
Zugegeben, mein Geschäftsführer wirkt für uns in einigen Punkten nicht ganz real. Gleichzeitig kann man hervorheben, dass es auf oberster Führungsebene auch echte Männer gibt, die stets erreichbar sind und sich mit großem Engagement um unsere Anliegen zumindest bemühen.
Insgesamt bekommt man die notwendigen Dinge wenn auch viel viel zu langsam beil kaputten Rechner durchaus auch mal 2 Wochen. Der weg zu Werkzeug oder Material ist mit einem unverhältnismäßig hohen Aufwand verbunden die Verantwortlichen haben wohl noch nie Amazon benutzt. Die Prozesse sind stark für die Beschaffer optimiert, die Bedürfnisse der operativen Leistungsträger geraten in den Hintergrund. Das liegt aber an ganz wenigen Personen
lustige Dinge wie Podcast auch wenn der letzte etwas ermüdend ist, aber muss man anerkennen kenne ich so nicht, demnächst WEBMEETING mit allen Kollegen und Experten Infos
denke schon aber wir haben nur Männer
absolut spannend fast schon zu viel
So verdient kununu Geld.