31 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Firmenwagen mit Privatnutzung ist für mich persönlich der größte Benefit, gefolgt vom vielfältigen Aufgabenspektrum. Durch die größtenteils eigenständige Organisation von Aufträgen/Materialbeschaffung erlernt man eine sehr eigenständige und gut organisierte Arbeitsweise.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Mehr Schulungen, mehr Transpartenz bei Entscheidungen/Veränderungen und etwas mehr Wertschätzung für die geleistete Arbeit.
Viele spannende Aufgaben, man weis nie was der nächste Tag bringt.
Schwierig zu beurteilen… Kennt man diese Firma außerhalb der Branche?
Durch die flexiblen Arbeitszeiten und der Garantie, jeden Abend wieder Zuhause zu sein (Man ist nicht auf Montage) bleibt auch genug Zeit für‘s Privatleben
Hier besteht wie bereits oben erwähnt noch handlungsbedarf. Sicher zeichnet sich durch „learning by doing“ ein großer Lerneffekt ab, doch in manchen Bereichen sollte vorher eine Schulung/ ein Seminar besucht werden
Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Zusammenhalt innerhalb der Feldtechnik Kollegen irgendwo anders größer ist
Wenn sich Kollegen, die schon sehr lange im Unternehmen sind, für einen Wechsel entscheiden, dann sollte die geleistete Arbeit mehr gewürdigt werden.
Mein Teamleiter hat immer ein offenes Ohr und setzt Wünsche/Anregungen um (soweit es im möglich ist)
Die Firma stellt alle notwendigen Werkzeuge bereit. Hier und da fehlt es noch ein wenig, aber im großen und ganzen kann man sauber und sicher(!) seine Arbeit verrichten. Durch die fehlenden Schulungen ist man aber in neuen Projekten etwas auf sich alleine gestellt bzw. die Erfahrungen der Kollegen angewiesen. Schulungen oder Einarbeitung fehlt in manchen Bereichen.
Manche Entscheidungen erfährt man erst im Nachgang oder in großen Meetings
Da im Field Service sehr männerlastig kann ich hierzu keine Aussage treffen
Wo fange ich an… Von Funktürme hinauf klettern über Routerinstallationen bei Geschäftskunden bis hin zu Entstörung und Fehlersuche ist immer etwas spannendes dabei. Langweilig wird es hier nicht.
Externe Weiterbildung anbieten, um Junge Leute zu fördern und zu bekommen da es kaum Junge Leute im unternehmen Gibt.
Zudem auch auf die Leute Hören was Zb das Auto Thema Angeht... und nicht immer nur die Quantität drin Sehen..
Gute Abwechslung, man sieht jeden tag einen anderen Standort
Kennt nicht wirklich Viele
In meinen Team immer sehr gut Möglich
Es Gibt nur Weiterbildung wenn man in ein Neues Projekt Kommt und dann auch nur Das Nötigtes was der Stadt Vor gibt, Alles andere Heißt dann Frag Kollegen, Geh da mal mit Hin oder Ließ dir die Hersteller Anleitungen Durch
In mein Team ist der Zusammenhalt sehr Gut, man versucht immer alles so zu legen das man keinen stress hat Z.b die Fahrtwege Untereinander Minimieren.
es gibt aber auch andere Teams wo man Komplett gegeneinander Kämpft in allen belangen...
Bislang Konnte ich mich mit allen Auf Augenhöhe Unterhalten.
es gab aber auch schon einige Kollegen die Herablassen Behandelt worden sind, immer von den Leuten die Höher als der Teamleiter Sitzen
Viel Draußen Unterwegs
Die Kommunikation im Team ist Gut auch vom Direkten Vorgesetzten von ihm wird man so gut es geht immer informiert Z.B wenn Änderungen anstehen.
Die Kommunikation von der Höheren ebenen ist eher mangelhaft dar wird nur das nötigste weiter gegeben.
Gehalt ist Okee, Dennoch wird immer versucht die Gehälter so gering wie Möglich zu Halten
Ich konnte meinen Caddy selbst konfigurieren, musste zwar etwas dazu bezahlen, aber so habe ich ein Auto was auch für mich privat passt.
Handy kann auch privat genutzt werden, war im Urlaub durch die Flatrates super.
Auch das die Arbeit von zu Hause beginnt, finde ich sehr gut.
Teamevents finden auch statt.
Das Führungskräfte teilweise widersprüchlich informieren und auch Abläufe kompliziert sind. Arbeitskleidung oder Werkzeug muss über Excel und Mail bestellt werden.
Es wird vieles Schlechtgeredet, vor allem von den Kollegen, welche wohl schon lange dabei sind. Es fehlen auch viel mehr jüngere Mitarbeiter.
Mehr Geld ist immer gut.
Mehr auf moderne Tools setzen, vieles ist old school.
Leider herrscht bei den Kollegen viel Frust, welchen ich als Neuling nicht immer nachvollziehen kann. z.B. wird viel über das Mobiltelefon geschimpft, ein Samsung A56 ist ein tolles Gerät und deckt die Anforderungen voll ab. Aber viele Kollegen schimpfen darüber. Das belastet die Stimmung leider zeitweise.
Ich bin zufrieden mit meinem Arbeitgeber, die Firma ist aber zu unbekannt
Durch die Serviceeinsätze bestimmt der Kunde mit seinen Zielen den Tagesablauf, aber man kann sich auch sehr gut selbst organisieren.
Ich bin noch nicht solange im Unternehmen, bin gut angelernt worden und habe von Kollegen mitbekommen, dass diese zu Schulungen für Elektromobilität waren.
Kletterkurs findet auch jedes Jahr statt.
Im Vergleich sehr gutes Vergütung und Zuschläge. Gibt auch Ticketbonus, aber der wird häufig ausgenutzt, weil die Kollegen sich selbst die leichten Tickets raussuchen.
Betriebliche Altersvorsorge gibt es auch.
Leider fahren wir sehr viele Kilometer in den Fahrzeugen, teilweise sehr unstrukturiert und unnötig wiederholt.
Ersatzteile und Material wird viel durch die Gegend versendet, hin und zurück, weil die Fahrzeuge zu wenig Platz haben und es nur wenig Firmenstandorte gibt. Durch den Caddy kann ich aber schon Mal mehr Material vorhalten.
Die Mitarbeiter helfen sich, sowohl bei der Arbeit, als auch bei täglichen Problemen, so wie es sein sollte.
Das Alter spielt bei uns keine Rolle. Jeder hilft hier jedem.
Mein Chef ist immer für mich da. Die höheren Vorgesetzen informieren über regelmäßige Konferenzen, erzählen aber immer das Gleiche und häufig auch Sachen, welche dann am Ende doch anders sind. Langfristig scheint es da keine Richtung zu gehen, viele Chefs sind noch im analogen Zeitalter gefangen.
Gleitzeit, Zuschläge, Rufbereitschaft, Homeoffice, Firmenwagen, selbstorganisiertes Arbeiten, alles sehr gut.
Die IT Ausstattung und Tools könnten moderner sein. Da soll aber was Neues kommen.
Es findet sehr viel Kommunikation statt, leider teilweise nicht zu den für mich wichtigen Themen. Leider wissen die Führungskräfte und auch die GF teilweise nicht wie die Abläufe sind und erzählen teilweise Themen falsch und müssen dann korrigieren. Gibt Intranet, Mails und auch die Chefs sind ansprechbar.
Meine Kollegen sind nur Männer. Mir sind keine Ungleichbehandlungen bekannt.
Die Kunden stellen uns jeden Tag vor neue Aufgaben. Jetzt auch mit Themen der Elektromobilität.
Gehalt kommt pünktlich
es gibt keinen Betriebsrat, die Tochterfirmen die einen hatten, gibt es nicht mehr, Geschäftsführung lässt keinen Betriebsrat zu. Dafür wurden auch ganze Abteilungen ausgegliedert, damit man den Betriebsrat dann kündigen, weil es dort keine Arbeit für ihn gab
mal an den Mitarbeiter denken, die draußen Arbeiten und das Geld für die Firma erwirtschaften
siehe Kommunikation
durch Homebased okay
Sozialbewusstsein gibt es hier nicht wirklich...
meist nur interne Workshops, für eMobilität gibt es auch externe Schulungen beim Hersteller
der ist super...
zumindest der Teamleiter
wenn der Geschäftsführer sich hinstellt, und der Belegschaft mitteilt, dass es kein Job Rad geben wird, weil die Firma ja davon "keinen monetären Vorteil hat"... weiß man wie hier Kommuniziert wird, und was der Mitarbeiter wert ist.... Schade...
Gehaltserhöhungen gibt es nicht für alle, letzte allg. war auf Grund massiver Beschwerden der Belegeschaft 2022.
In summe von Gehalt bis Arbeitslast und vor allem meine Zweit Familie OK
Da hat Nr 53 etwas Recht "Spart Euch hier nicht die Firma kaputt" Auto & Telefon sind nicht wertschätzend. Oder eben wie Jobrad einfach abzubügeln
Ich lese hier regelmäßig die Kommentare und hatte eigentlich nie vor, selbst eine Bewertung abzugeben, die 53. Rezension hat mich bewegt. Ja, der Kollege hat recht: Unsere Geschäftsführung wird von der kaufmännischen Leitungen "geführt", diese Leute haben die Bodenhaftung verloren wie auch schon früher. Es wird arrogant übersehen, dass das Auto für mich nicht nur ein Fortbewegungsmittel, sondern mein Arbeitsplatz ist. Meine Gesundheit, insbesondere meine Bandscheiben (Blattfedern), sollte dem Unternehmen im Hinblick auf die Zukunft etwas wert sein. Die Arbeit macht mir Freude ! Natürlich hat sich vieles seit 1996 verändert, ich schätze es sehr, selbst bestimmt zu arbeiten, das ist enorm wichtig !!! Ich gebe jeden Tag mein Bestes. Thema Mobile ist falch, ich bin als Profi beim Kunden, da wirkt es als Statement Billigmobile. Dennoch die Führungskräfte hören zu setzt gute Veränderungen um, wo es möglich ist. Gleichzeitig müssen wir am Markt bestehen – und genau das verstehen manche nicht. Mein Vertrauen hat die Führungsmanschaft zumindest die meisten (((-; Die Arbeitslast ist volatil aber das weiß ich wenn ich hier unterscheibe also DANKE und weiter so.
eigentlich nicht zu bewerten
Wie in dieser Branche üblich, gibt es Tage mit hoher Reisetätigkeit – manchmal bis zu 300 km für verschieden Kunden (und das ist gut so) mit ganz unterschiedlichen Anforderungen – aber es gibt Tage, die etwas ruhiger verlaufen, da meldet sich keiner und sagt es ist 14:30 und ich bin zu Hause. Diese Abwechslung gehört zum Alltag und macht diesen Job zugleich spannend und herausfordernd.
aus Kostensicht OK
Gehalt ist anders als ab und an zu lesen völlig OK schaut Euch mal um
Ist meine zweite Familie mehr geht nicht
Die Vorgesetzten sind für Anliegen offen und bemühen sich, Lösungen zu finden. In unserem Bereich funktioniert das insgesamt gut – insbesondere der Abteilungsleiter setzt sich spürbar ein. Auf höheren Ebene wird stärker auf Kosten geachtet, was nachvollziehbar ist. Manche Vorschläge werden daher nicht umgesetzt, obwohl sie für die Mitarbeiter einen großen Mehrwert hätten. Ein Beispiel ist das Jobrad. Hier wäre Pilotprojekte um den Aufwand realistisch zu prüfen sinnvoll, bevor eine endgültige Entscheidung fällt. Aber wie in der Telko die Veraltung optimiert sich.
völlig OK außer mittlerweile pauschal alles was mit Verwaltung und Einkauf zu tun hat, die werden unser Untergang
Was soll die Führung noch zusätzlich tun? Es gibt bereits Telkos, Podcasts, Mails und Teammeetings – mehr Kommunikationskanäle sind kaum möglich. Über Themen, die noch nicht spruchreif sind, kann man verständlicherweise nicht sprechen, da sonst der Markt vorzeitig informiert würde. Auch hier gilt also: Alles im Rahmen des Möglichen ist bereits umgesetzt, und das ist in Ordnung.
ganz umbeding
Ist Super...! Wird aber schlechter...
Durch Homebased und flexibler Arbeitszeit sehr gut.
Ok. Gewinnausschüttungen oder Bonis fehlen, denn das zeigt Anerkennung und Motiviert. Bald bekommt man schon mehr Mindestlohn...
Die besten Kollegen die man haben kann!
Man arbeitet leider mit "schlechten Handys" in einem Telekommunikationsunternehmen...
Gehaltszahlung pünktlich
Hört auf eure Mitarbeiter diese sind euer Potenzial
Sehr hohes Stresslevel was durch Vorgesetzte noch höher geschraubt wird
Wer ist die GFTD Services
Nicht vorhanden, da Überstunden immer vorausgesetzt werden
Nicht vorhanden
Beim Gehalt zwischen neuen und alten Kollegen liegen Welten
Entsorge den Müll selbst
Unter älteren Kollegen sehr gut, neue Kollegen dürfen zumindestens bei uns im Team keinen Kontakt aufnehmen
Bist du alt wirst du an den Rand gedrängt bis hin zur Entsorgung
TL im Hauptstadtteam schlimmer als auf dem Kasernenhof und das 24/7
Schlechte Fahrzeuge die den hohen Fahrleistungen nicht angemessen sind
It Ausrüstung wird benutzt bis gar nichts mehr geht
Es wird in Meetings nicht wirklich was gesagt
Von Männern dominiert
Sehr interessant
pünktliche Bezahlung/ es werden immer neue Projekte-Kunden gefunden/ private Nutzung des KFZ möglich/ BAV
Man kommt sich vor, als würde das Unternehmen nur noch auf maximalen Gewinn aus sein. Es wird beim Techniker versucht überall zu sparen.
BR und Gewerkschaft werden nicht geduldet.
Der AG sorgt sich nicht um den Erhalt der Arbeitskraft (Gesundheitsfürsorge).
Es wird versucht, den Techniker aufs Maximale auszupressen.
Der AG sollte langsam wissen, dass sein wichtigstes Gut seine Techniker sind. Daher sollte er diese nicht weiter verärgern. Er sollte die Techniker wieder mehr wertschätzen. Kleinigkeiten wie zb ein montalicher 50€ Sachbezuggutschein würde hier schon einen "Anfang" machen.
Das direkte Vorgesetzen (Teamleiter) -Verhalten ist super.
Der AG an sich trägt nicht zu einem guten Betriebsklima bei. Tochterfirmen mit Betriebsräten wurden abgewickelt. Mitarbeiter, welche neagtiv auffallen bzw. nicht "ja" sagen, werden aus dem Unternehmen "entfernt". Es wird versucht, immer mehr am Techniker zu sparen (KFZ, Dienstkleidung, etc.) .
Man hat das Gefühl, dass nur noch im Innendienst entschieden wird, mit was der Techniker draußen arbeiten soll - also fernab der Realität.
->maximale Gewinnspanne
gibt es keins. Die meisten Telekommunikationsunternehmen kennen die GfTD nicht.
Kommt wohl auf das Team und in welchem Projekt man hauptsächlich eingesetzt wird an.
Man wird in der Regel nicht zu Überstunden gezwungen.
Es wird eigentlich immer eine Lösung gefunden, wenn es nötig ist.
nicht vorhanden. Es werden nur vereinzelt Techniker zur Fortbildung geschickt. Diese sollen dann alles duplizieren, was aber nicht funktioniert.
Die Firma lebt von dem Wissen der Techniker.
Gehalt kommt pünktlich.
Für Gehaltsanpassungen muss man selbst kämpfen.
Eine automatische Anpassung an den Infaltionsausgleich gibt es nicht.
Betriebliche Altersvorsorge vorhanden.
30 Tage Urlaub.
Überstunden können ausbezahlt oder abgefeiert werden.
Verpflegungsmehraufwand wird nicht vom AG bezahlt - nur die steuerliche Berücksichtung möglich.
keine Sachbezugsgutscheine, Fitnesssudio, Jobrad oder sonstiges.
Für den Fieldservice gibt es immer noch keine Hybrid oder e Autos.
Um die Müllentsorgung wird sich auch immer erst später Gedanken gemacht.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist spitze. Hier hilft jeder jedem - ob grüne, rote, blaue oder gelbe Vorgeschichte.
Hierfür kann aber der AG nichts.
Bisher habe ich nichts negatives gehört.
Das dirkete Vorgesetzeverhalten zum Teamleiter und eine Stufe darüber ist super.
Leider kommt es einem aber so vor, dass das was der TL und der Regionalleiter mit nach "oben" nehmen dort nicht ankommt oder ignoriert wird. Der AG hat wohl leider immer noch nicht verstanden, dass er nur durch seine Techniker auch das Geld nach Hause gebracht bekommt. Der AG sollte langsam auf seine Techniker hören.
Direktes Vorgesetzenverhalten 5 Sterne.
Im Fieldservice gibt es keinen festen Arbeitsplatz. An den Technikstandorten ist das Arbeiten immer unergonomisch - dies ist einem Techniker aber bewusst.
Für das home based office werden keine Büromöbel gestellt. Daher ist man hier selbst für die Ergonomie zuständig.
Die IT (Laptop, Handy) muss so lange genutzt werden, bis diese defekt ist.
Für zB Rechnenzentren werden auch keine passeden Headsets organisiert.
Am Dienst KFZ (welches zur Arbeitsumgebung gehört) wird immer mehr zum Negativen gespart. Es soll in Zukunft nur noch "große" KFZ geben. Diese sind aber für Techniker in Stadtgebieten nicht praktikabel (Parkhäuser, Parkplätze, etc).
Ist zwar vorhanden, aber die wirklich wichtigen Informationen kommen nicht beim Techniker an.
Wie hoch der Gewinn in der gesamten Firma bzw. in den einzelnen Projekten ist, wird gar nicht kommuniziert.
Neue Projekte werden an Land gezogen, der Techniker aber erst informiert, wernn er quasi morgen darin arbeiten soll.
Kaum Frauen in unserem Arbeitsumfeld unterwegs. Daher schwer zu bewerten. Aber ich denke, dass es in unserem Unternehmen damit keine Probleme gibt.
Es gibt sehr viele Abreitsfelder und Aufgaben.
Vielleicht schon zu viele.
Man bekommt leider meistens keine richtige Einarbeitung in neue/andere Projekte, welche man nebenbei zu seinem Hauptprojekt bedienen/unterstützen soll.
Richtige Anleitungen sind auch nicht vorhanden. Man muss sich alles selbst zusammen suchen oder bei seinen netten Kollegen nachfragen.
In machen Projekten sind die Kollegen teilweise überlastet. Hier versucht der AG aber mit Neueinstellungen nachzusteuern.
Sollten sich Gedanken über die Bewertungen machen, das auch andere Unternehmen werden das hier lesen!!!
Leider fühlt man sich im Unternehmen nie wirklich angekommen! Man wird hin und her geschubst, in neue Projekte rein geschoben ohne wirklich eine gescheite Einarbeitung durch die sogenannten Projektleiter zu erhalten die den Begriff nicht wirklich verdient haben.
Versuchen sich gut zu verkaufen und nach außen hin vielleicht besser als es intern der Fall ist.
Aufgrund der verschiedenen Projekte und Bereitschaften ist da nicht wirklich viel Spielraum für Gleitzeit. Dank des Teamleiters, setzt sich dieser für uns ein und versucht immer wieder eine Lösung zu finden.
Das Unternehmen bietet kaum Weiterbildungen an weil Kosten gespart werden sollen. Hier gilt die Devise: Einer geht auf Schulung und soll es den restlichen 400 Mitarbeitern erzählen :-(
Das Gehaltgefüge ist wohl extrem unterschiedlich. Es gibt keine Zielsetzungsgespräche um dann für Bonus oder Gehaltserhöhung entsprechende Leistungen zu erbringen.
Es gibt ein Bonussystem bei dem jedoch nur auf jeweilige Teams ausgeschüttet wird was einige jedoch extrem benachteiligt.
Bei solche einer riesigen Fahrzeugflotte im Außendienst ist es absolut unverständlich weshalb nicht auf Hybridfahrzeuge umgestellt wird, obwohl es genug Hersteller gibt die die entsprechende Anforderung erfüllen können.
Unter den Mitarbeiter gibt es einen sehr guten Zusammenhalt und wir Unterstützen uns wo es nur geht. Auch wenn es ein zusammengewürfelter Haufen von Telefonica, E+ und Vodafone Techniker ist, sind wir ein Team!
Hier wird keiner benachteiligt sondern unterstützt!!!
Unser Teamleiter ******** ist zwar neu und vielleicht noch etwas unerfahren aber macht eine TOP Arbeit. Er setzt sich für sein Team ein und sorg für ein gutes Gefühl im Team.
Von den Abteilungsleitern (gibt es zwei im Außendienst) bekommt man eher selten was mit was schade ist.
Das Arbeiten mit neuen Techniken/Herstellern und den Mitarbeitern macht spaß
Es gibt das Intranet was mehr als unübersichtlich ist und sehr überladen wirkt. Man findet selten was und wenn, dann nicht mehr aktuell.
Es gibt neuerdings einen Podcast alle zwei bis drei Monate bei dem man zwar einiges erfährt aber das Fazit zu den Themen fehlt.
Es gibt einmal im Quartal eine Online Teams Runde mit der kompletten Belegschaft aber leider KEINE Zusammenfassung für die Mitarbeiter die leider nicht daran teilgenommen haben und so keine Informationen zu Entscheidungen die getroffen wurden. Selten gibt es zu einzelnen Themen im Nachgang eine Mail. Was extrem auffällt, die Sogenannten Geschäftsführer glänzen mit Abwesenheit und wenn doch mal einer dabei war, ist dieser nicht in der Lage das Wort zu ergreifen und auch zu Moderieren / Führen.
Aufgrund der vielfältigen Projekte besteht die Möglichkeit sich fachlich weiterzuentwickeln.
Man findet ein Ohr bei Bedarf, auch in der GF ok nicht bei Jedem aber ist ja auch nicht nötig, wichtig ist das es möglich ist
Kein Tarifvertrag das war früher besser, nun leiden wir wenn es wo anders nicht so gut läuft ? WARUM
lasst es uns selber machen, auf keinen Fall sind wir teurer als z.B. der sinnfreie Einkauf wir sind schneller günstiger. Die Truppe braucht kein Mensch.
prima kenne ich so nicht, Neue Projekte sind gut vorbereitet, Wissen wird vermittelt Vorgesetzte fast alle fair
Jeder kennt uns im Markt sehr GUT ich bin Stolz
nun ja WORK ist schon gerade die letzten 3 Monate sehr sehr dominant Überstunden garantiert aber auch vergütet ich hoffe das wird wieder besser wir fahren auf Verschleiß
Nun ja nicht vom Hersteller, aber Weiterbildung gibt es
angemessen
Wird schon aufgepasst, finde ich auch gut
Wie bei den Musketieren Einer für alle alle für Einen
es arbeiten sogar noch "Rentner" fair bei UNS
Zugegeben, mein Geschäftsführer wirkt für uns in einigen Punkten nicht ganz real. Gleichzeitig kann man hervorheben, dass es auf oberster Führungsebene auch echte Männer gibt, die stets erreichbar sind und sich mit großem Engagement um unsere Anliegen zumindest bemühen.
Insgesamt bekommt man die notwendigen Dinge wenn auch viel viel zu langsam beil kaputten Rechner durchaus auch mal 2 Wochen. Der weg zu Werkzeug oder Material ist mit einem unverhältnismäßig hohen Aufwand verbunden die Verantwortlichen haben wohl noch nie Amazon benutzt. Die Prozesse sind stark für die Beschaffer optimiert, die Bedürfnisse der operativen Leistungsträger geraten in den Hintergrund. Das liegt aber an ganz wenigen Personen
lustige Dinge wie Podcast auch wenn der letzte etwas ermüdend ist, aber muss man anerkennen kenne ich so nicht, demnächst WEBMEETING mit allen Kollegen und Experten Infos
denke schon aber wir haben nur Männer
absolut spannend fast schon zu viel
So verdient kununu Geld.