117 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und die Kollegen sind durchweg höflich und hilfsbereit. Das Bürogebäude bietet moderne Arbeitsbedingungen und die Verkehrsanbindung sowie die Erreichbarkeit sind ausgezeichnet.
Ich fühle mich nach 3,5 Monaten bei G + H ISOLIERUNG sehr wohl. Die Einarbeitung läuft gut, es gibt immer Ansprechpartner für Fragen meinerseits. Ruhige, angenehme Atmosphäre, Kolleg:innen super freundlich, angenehmes Betriebsklima, selbstständiges Arbeiten ist möglich und gewünscht. Flexible Arbeitszeiten, gute Verkehrsanbindung. Kostenloser Kaffee, Tee und frisches Obst runden die Wohlfühlathmosphäre ab. Ich bin sehr froh, bei G + H ISOLIERUNG tätig zu sein.
Onboarding war sehr gut vorbereitet.
Einarbeitungsplan war gut strukturiert, umfassend und vom Timing her gut geplant.
Die Kollegen sind sehr kollegial und hilfsbereit, die Arbeitsatmosphäre ist freundlich und teamorientiert, das Arbeitsumfeld modern, die Aufgaben sind vielfältig und dynamisch.
Angenehme Arbeitsatmosphäre, Kollegen sind immer hilfsbereit.
Ein toller Arbeitgeber. Seit fast zwei Monaten bin ich bei G+H und es gab keinen Tag, an dem ich nicht zur Arbeit wollte.
Positives
Die Kommunikationswege sind schnell, dafür dass viele Ansprechperson an anderen Standorten tätig sind wie IT, Rechtsabteilung, Personal ect.
Negatives
Für neue Mitarbeiter ist das Intranet überfordernd, man weiß nicht so recht wo was zu finden ist.
In der Zeit stehen geblieben. Beim Umgang mit sensiblen Daten besteht Handlungsbedarf. Versprechungen wurden nicht gehalten. Man war sich selbst überlassen. Es fand nahezu keine Einarbeitung statt. Teils wurde man auch verbal attackiert.
Digitalisierung massivst vorantreiben. Prozesse beschreiben und zugänglich machen. Das Intranet ist teils unübersichtlich, man sucht viel zu lang. Einen Einarbeitungsplan der diesen Namen auch verdient vor Arbeitsantritt des neuen MA erstellen. Ansprechpartner dem neuen MA zur Seite stellen, die auch gewillt sind dieser Aufgabe gerecht zu werden. Der Ton macht die Musik (motzig, pampig), das geht gar nicht. Mir wurde geraten die Faust in der Tasche zu machen. Das kann es in der heutigen Zeit nicht sein, ist ein absolutes No-Go.
Die Kollegen vor Ort (Baustelle) waren nett, konnten jedoch bei der Einarbeitung nicht unterstützen, da anderer Bereich.
Das Vorstellungsgespräch fand an einem anderen Standort statt und nicht am späteren Arbeitsort. Im Gespräch wurde eine gute unterstützende Einarbeitung zugesagt. Diese Zusage wurde nicht eingehalten. Einen Einarbeitungsplan gab es erst auf Nachfrage zu einem späteren Zeitpunkt. Letztendlich musste man selbst sehen, wie und woher man diverse Informationen erhält. Rückfragen, selbst einmalige, waren unerwünscht, entweder wurde gar nicht reagiert oder wirsch. In dem Unternehmen fehlt es an Digitalisierung und Struktur, Prozesse waren teils nicht vorhanden. Das Papier hat die Oberhand. Aktenordner wohin das Auge reicht.
Auch der Umgang mit sensiblen Daten muss definitiv noch geübt werden und entsprechend umgesetzt werden. Hier mangelt es massivst.
Auch wenn die Betriebsvereinbarung eigentlich die Option auf HO ermöglicht, konnte dies nicht von allen genutzt werden.
Ist vorhanden.
Die Kommunikation war sehr gering, es fand wenig Zusammenarbeit statt. Es gab Vorgesetzte die sich teils massiv im Ton vergriffen haben. Geht gar nicht.
Prozesse waren nicht bekannt, teils nicht vorhanden. Die Digitalisierung steckt noch massivst in den Kinderschuhen, da ist noch Unmenge an Luft nach oben. Der Umgang mit sensiblen Daten muss noch umgesetzt werden. Eine Einarbeitung die auch nur in Ansätzen diese Bezeichnung verdient fand leider nicht statt. Es mangelt auch an höhenverstellbaren Schreibtischen und einer auch sonst angenehmen Arbeitsatmosphäre. Man war irgendwie in den 80er stehen geblieben.
Die Kommunikation war schwierig, bis wenig vorhanden. Es war alles eine Holschuld. Man musste wissen, was man wissen muss und man muss wissen, wen man ansprechen könnte.
Gehalt war OK.
Die Aufgaben wären interessant gewesen. Leider fehlte die Unterstützung um Einblicke zu bekommen und auch ans Laufen zu kommen. Schade.
Bin sehr zufrieden bei G+H
Wertschätzung, eigenständiges Arbeiten, flexible Arbeitszeiten, moderne Räumlichkeiten, Home Office möglich, nettes Kollegium, Förderung und Weiterbildung durch Schulungen, gute Benefits (Aktien, Rabatte...)
Die Digitalisierung muss definitiv weiter ausgebaut werden, dies würde viele Prozesse vereinfachen und optimieren.
In unserer Abteilung herrscht eine lockere Atmosphäre und man merkt, dass alle Spaß an der Arbeit haben. Man erfährt gegenseitige Wertschätzung und faire Behandlung.
Durch flexible Arbeitszeiten gute Word-Life-Balance
Der Zusammenhalt im Team ist groß und wir unterstützen uns gegenseitig
Mit meinem direkten Vorgesetzten ist es ein Arbeiten auf Augenhöhe mit gegenseitigem Vertrauen und Unterstützung, auch in kritischen Situationen.
Die Digitalisierung muss definitiv weiter ausgebaut werden. Modernere Handys wären schön.
Da wir ein kleines Team sind funktionieren die Absprachen untereinander gut und ergänz wird dies durch regelmäßige gemeinsame Meetings
Durch ganzheitliche Verantwortung von A bis Z wird es nie langweilig. Verschieden Kunden und verschiedene Projektstadien bieten viel Abwechslung und man kann sich seine Aufgaben selber einteilen.
Ich empfehle den Job jedem, der einen spannenden Job sucht, ein gutes Gehalt, auf soziales Verhalten weniger Wert legt und viel Druck braucht, um leistungsfähig zu sein. Neueinsteigern, die bisher wenig Berufserfahrung gesammelt haben, rate ich von der Stelle dringend ab. Ich hätte nicht gedacht, dass ein leistungsfähiger (die fünf Monate bei G+H lassen mich nicht daran zweifeln) Mitarbeiter so kurzfristig gekündigt wird. Jeder neue Mitarbeiter muss sich einarbeiten – vielleicht mit weniger unglücklichen Umständen als bei mir –, aber eine solche Entscheidung halte ich für sehr fragwürdig.
Da meine Kündigung sehr überraschend kam und mein direkter Vorgänger das Unternehmen ebenfalls relativ kurzfristig verlassen hat, liegt für mich der Verdacht nahe, dass neue Mitarbeitende nicht immer die nötige Zeit zur Einarbeitung erhalten. Besonders als Neueinsteiger kann das zu einem Nachteil werden – denn viele Unternehmen reagieren bei der Bewerbung zunächst vorsichtig auf so kurze Stationen im Lebenslauf.
Aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage kann ich mit Sicherheit sagen, dass sich die Stellensuche im Maschinenbau schwieriger gestaltet als noch vor einem Jahr. Und mit der Erfahrung bei G+H ist es für mich nicht leichter geworden einen guten Job zu finden.
Ich hoffe, meine Bewertung hilft dem ein oder anderen bei seiner Stellenwahl.
Hallo!
Bei meiner Stellensuche bin ich gerade auf genau die Stelle „Young Professional Projektleiter (m/w/d) Schallschutz - Voll- oder Teilzeit“ gestoßen, die ich vor einem Jahr angetreten habe. Das veranlasst mich, doch noch eine ausführliche Rezension zu verfassen. Ich bin sicher, dass sie dem ein oder anderen bei der Jobsuche hilft.
Die Arbeit bei G+H habe ich voller Vorfreude aufgenommen und war sehr glücklich in meiner neuen Umgebung. Mein vorheriger Job war sehr eintönig, und diese Stelle war das absolute Gegenteil. Ich habe fest daran geglaubt, dass es die Stelle für meine Zukunft sein könnte. Zu Beginn wurden mir zwei Projekte übertragen, was mich sehr motiviert hat, da ich das Gefühl hatte, direkt Verantwortung und Vertrauen zu erhalten. Diese Projekte galt es eigenständig zu bearbeiten, sich seinen Weg zu suchen, gut mit Kollegen zu interagieren und so das Projekt Stück für Stück voranzubringen.
Es gibt also keine strukturierte Einarbeitung, sondern man versucht, alles, was man braucht, bei seinen Kollegen zu erfragen. Man erhält fast immer klare Antworten, wenn man sich darum bemüht. Gleichzeitig denkt aber jeder auch hauptsächlich an sich selbst.
Unter den Projektleitern geht es weniger um die Teamleistung als um die eigene Leistung und das eigene Fortkommen im Projekt. So habe ich von meinen Kollegen einen neuen Konstrukteur zugewiesen bekommen, der noch kein vergleichbares Projekt wie meines bearbeitet hatte. (Andere Projektleiter ließen ihre Unterlagen oft von erfahrenen Konstrukteuren anfertigen, was verständlicherweise schneller und fehlerärmer ist. Fehler kommen einem teuer zu stehen – dieses Verhalten ist aus meiner Sicht charakteristisch für die Zusammenarbeit im Kollegium.)
Es ist für effektives Lernen ziemlich ungünstig, wenn zwei Neueinsteiger zusammenarbeiten. Hier war es meine Aufgabe, immer andere Kollegen zu fragen – die verständlicherweise immer nur kurz Zeit hatten –, von ihnen zu lernen und dann die Fehler meines Konstrukteurs in unzähligen technischen Zeichnungen zu finden, diese korrigieren zu lassen und dann wieder zu korrigieren usw. Wertvolle Tipps von Kollegen gab es auf jeden Fall, teilweise aber auch unterschiedliche Meinungen, bei denen man als Neueinsteiger Entscheidungen treffen muss, die man aufgrund der Erfahrung noch nicht treffen kann.
Weiterhin basierten meine Projekte auf älteren Projekten, die auf den neuesten Stand gebracht werden mussten. Hier gab es immer wieder Diskussionen, was unbedingt angepasst werden muss und was nicht. Ich empfehle euch, alles von Anfang an mit dem Chef abzusprechen! Man sollte nicht einfach Ratschläge von erfahrenen Kollegen umsetzen. Am Ende gibt es sonst möglicherweise Ärger von oben.
Die Beziehung zum Chef war leider von Anfang an sehr angespannt. Ich hatte das Gefühl, dass man ungern gesehen ist, wenn man mit Fragen oder Themen ins Büro kommt. Daher habe ich den Kontakt auf das Notwendigste reduziert. Bei jeder Unstimmigkeit wurde gefragt, warum das nicht mit dem Chef abgestimmt war. Die monatlichen Projektbesprechungen liefen nach einigen Wochen immer gleich ab. Ich verhalte mich stets sozial, verständnisvoll und arbeitswillig. Trotzdem wurde es teilweise sehr persönlich mit Aussagen wie, warum man mich überhaupt eingestellt habe, ich bereits tausende Euro „verbraten“ hätte (gemeint ist Arbeitszeit – nicht grobe Fehler), und dass ich im Projekt nicht vorankomme. (Als Projektleiter trägt man die Gesamtverantwortung. Macht der Konstrukteur einen Fehler, der zu Mehrarbeit führt, steht man dafür gerade.)
Insgesamt hatte ich nicht den Eindruck, dass mein Vorgesetzter Interesse daran hatte, die Herausforderungen in meinen Projekten nachzuvollziehen. Jeder Versuch, den Aufwand zu erklären, wurde als Ausrede verstanden – mit dem Argument, dass man als Neueinsteiger keine Ahnung habe.
Ich habe weiterhin mein Bestes gegeben und konnte mich auch auf die guten Dinge des Jobs konzentrieren. Zudem habe ich mich noch nie leicht unterkriegen lassen. Ich habe meine Projekte bis zum Ende geplant (ohne Montage), und dann wurde ich sehr kurzfristig gekündigt – mit der Begründung, ich passe möglicherweise nicht ins Team, zeige Schwächen in der Kommunikation und sei eventuell nicht durchsetzungsfähig genug. Solche Aussagen haben mich zwar getroffen, aber ich wusste um meine Stärken und Leistungen. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass jemand nach so einer Erfahrung stark an sich selbst zweifelt.
Für mich bleiben die fünf Monate bei G+H Schallschutz leider insgesamt eine sehr schlechte Erfahrung. Niemand sollte in einem Arbeitsumfeld so behandelt werden. Mein vorheriges Unternehmen war sehr zufrieden mit mir, und generell habe ich bisher nur sehr positive Erfahrungen mit meiner Leistung und meiner Person gesammelt. Im Studium gehörte ich bestimmt nicht zu den Besten, aber immer zum oberen Drittel. Aus Karriere-Sicht war der Wechsel rückblickend kein guter Schritt.
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