43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kann die teilweise schlechten Bewertungen verstehen, aber die Firma wird viel schlechter gemacht als sie ist.
Die Aufgaben, Baugruppen und Maschinen sind vielseitig, anspruchsvoll und macht Spaß zusammen zu bauen, wenn man Interesse hat.
Die Führung hat immer ein offenes Ohr für jemanden. Es wird viel erlaubt, wenn es um Urlaub oder sonstiges geht.
Es könnten mehr Weiterbildungen angeboten werden bzw. Die Führung könnte mit den Mitarbeitern Gespräche führen wo sie sich in Zukunft sehen und dann gemeinsam überlegen.
Die Arbeitsbedingungen sind top. Werkbänke sind super ausgestattet und wenn man was neues brauch, bei defekten Sachen, kriegt man es auch.
Gute Ausstattung, Toller Maschinenbau, noch sicherer Arbeitsplatz für viele.
Kein Betriebsrat, keine Vertrauensperson bei Problemen. Obwohl ich da jemand wüste aber Namen darf man hier nicht nennen. Ein Schalker aus dem Schneiderbau und ein Vorgesetzter (Guter).
Zum Thema IGM Metall besuch muss ich auch noch was loswerden.
Die Panik war groß als die IGM sich angemeldet hat, es wurde sofort eine Extra Sitzung mit allen die was zu sagen haben einberufen. Dort wurden Sie vorbereitet die Mitarbeiter zu beeinflussen und alles schlecht zu machen von der IGM. Prämien, Urlaubsgeld usw. werden gestrichen.
Das Arbeitsplatzschutzgesetz (Überstunden) wird auch bei vielen nicht so ernst genommen.
Als die IGM dann da war sind natürlich nur die Vorgesetzten hin gegangen, es wurde ja auch beobachtet wer sich sonst noch traut hinzugehen. Dabei hat ein Betriebsrat auch Chancen für ein Unternehmen.
Last Euch doch auch mal was von den kleinen Mitarbeitern sagen und hört aufmerksam zu, seit offen für Produktive Gespräche und Verbesserungen. Gegenseitiger Respekt, Lob und Anerkennung für geleistete Arbeit wären auch mal toll. So lange einige Vorarbeiter machen was sie wollen wird sich nichts ändern. Wenn Die vorleben was gefordert wird dann kann sich was ändern. Noch ist Zeit das Ruder rum zu reißen, und gemeinsam mit guten Maschinenbau nach vorne zu gehen. Ich denke jeder ist dankbar bei Hartmann zu arbeiten, aber geht das doch mal an, verschließt nicht die Augen. Eventuell wäre da ein Betriebsrat Hilfreich.
Die Arbeitsatmosphäre ist Katastrophal da die vorgesetzten und die untergeordneten Mitarbeiter überhaupt nicht an einen gemeinsamen weg Arbeiten. Die Vorarbeiter sind nur Arrogant und leben das von Ihnen geforderte nicht selber vor (Vorbildfunktion gleich Null).
Die Firma hat einen guten Namen in der Branche, aber bei der Momentanen Qualität und Nacharbeite bei Kunden schwindet der Ruf.
30 Tage Urlaub, und Überstunden, wenn es dem Unternehmen zusagt!
Weiterbildung gibt es nur für einige nach Nase.
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Prämien nach Nase, Präsentkorb. Das Gehalt ist nicht Transparent jeder bekommt was anderes an Gehalt nach Nase, nicht nach Leistung.
Es wird grüner Strom gemacht, E- Ladesäulen für PKW`s
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut, obwohl es viele Flüsterer gibt die bei kritischen Gesprächen unter den Kollegen zuhören und alles weitergeben, dabei will man doch nur die Fehler aufzeigen und dem Unternehmen helfen, aber das wird nicht gehört.
Das kann ich nicht sagen bin noch Jung, aber die alten machen einen guten Job und sind Hilfsbereit bei Problemen.
Das Vorgesetzen verhalten ist von ober herab, und keiner traut sich was zu sagen, wenn es Missstände gibt, da der Vorgesetze nicht die Vertrauensperson ist. Die Denken nur an sich und an das eigene Weiterkommen .
Die Arbeitsbedingungen sind ganz gut, es gibt keinen Aufenthaltsraum für alle Mitarbeiter und keine Kantine. Das Werkzeug und der Maschinenpark sind gut. Ist wird immer reinvestiert.
Eine Kommunikation findet nicht statt da, nur wenn es um Überstunden geht und man angebliche Fehler begonnen hat. Dabei wird das Geld doch eigentlich in der Planung und Produktion verdient.
Aber hier wird erst Kommuniziert, wenn die Fehler in der Produktion auftauchen. Der Rollerfahrer der hier so oft beschrieben wird, kümmert sich lieber um den Neubau der neuen Hallen, was wohl nicht zu seinen Aufgaben gehört. Dafür gibt es auch noch viel Geld ??? Euer ernst?? Von professioneller Führung keine Spur. Nur rum meckern und andere schlecht machen, das geht.
Gleichberechtigung, nein gibt es nicht! Einfach Ruhig sein und Arbeiten, dann kommt man durch.
Das ist der lobende Punkt, es ist wirklich ein Toller Maschinenbau mit Interessanten Aufgaben, deshalb versteht man auch nicht, dass die Probleme untereinander angegangen werden. Man könnte noch so viel mehr Geld verdienen mit dem Maschinenbau. Aber die Arroganz bremst das aus.
Eigentlich bin ich keiner, der im Internet Bewertungen schreibt. Ich finde nämlich, dass man sich aus einzelnen Meinungen nie ein komplettes Bild machen kann. Jeder erlebt Dinge anders und als Leser weiß man nie, was genau dahintersteckt… Aber wenn man sich hier mal durchliest, was teilweise ohne große Erklärung oder mit zwei, drei hingeworfenen Sätzen schlecht bewertet wird, muss ich ehrlich gesagt den Kopf schütteln…. Bei manchen Kommentaren fragt man sich wirklich, was man damit eigentlich aussagen will. Und wenn man den Betrieb kennt, kann man sich bei der einen oder anderen Bewertung schon seinen Teil denken…
Natürlich läuft auch hier mal etwas nicht so, wie man es sich wünscht. Aber ganz ehrlich: Das gibt es in jeder Firma. Auch woanders ist das Gras nicht immer grüner!
Was viele meiner Meinung nach vergessen: Im Moment können viele froh sein, wenn sie überhaupt einen sicheren Arbeitsplatz haben. Überall hört man von Kurzarbeit, Stellenabbau oder Betrieben, die sparen müssen. Hier ist genug Arbeit da und man muss sich nicht ständig Gedanken machen, wie es morgen weitergeht… Das ist heutzutage alles andere als selbstverständlich!!
Außerdem sieht man, dass Geld in den Betrieb gesteckt wird. Es werden neue Maschinen angeschafft, Arbeitsplätze verbessert und mit den neuen Produktionshallen wird ebenfalls ordentlich investiert. Für mich zeigt das, dass die Firma nicht nur von heute auf morgen denkt, sondern langfristig etwas aufbauen will.
Wenn ich ehrlich bin, nichts, was ich als wirklich gravierend bezeichnen würde. Natürlich gibt es mal Entscheidungen, die man anders getroffen hätte oder Abläufe, die besser laufen könnten. Aber das gehört für mich einfach zum Arbeitsleben dazu.
Der Informationsfluss könnte an manchen Stellen etwas schneller sein. Wenn wichtige Themen früher an alle weitergegeben würden, wäre manches einfacher.
Viele Kollegen sind hilfsbereit und wenn irgend wo Hilfe gebraucht wird, wird mit angepackt. Mit jedem wird man sich nie gleich gut verstehen, aber das ist nunmal überall so...
Das Bild, das hier teilweise auf „Kununu“ entsteht, passt für mich überhaupt nicht zu dem Betrieb. Für mich gehört Hartmann zu den stärksten Arbeitgebern in Delbrück!! Das kommt ja auch nicht von ungefähr…. Wer sich in der Region ein bisschen auskennt, weiß, dass sich das Unternehmen über viele Jahre durch harte Arbeit einen guten Namen aufgebaut hat. Manche Menschen finden einfach überall etwas, worüber sie sich beschweren können. Ich glaube, die würden auch beim nächsten Arbeitgeber wieder unzufrieden sein…! Deshalb sollte sich jeder lieber selbst ein Bild machen, anstatt sich nur auf ein paar anonyme Kommentare zu verlassen. Meiner Meinung nach totaler Quatsch!
Für mich passt das. Urlaub konnte ich bisher immer vernünftig planen und wenn mal etwas Privates ansteht, wird meistens gemeinsam eine Lösung gefunden.
Wer sich reinhängt und Interesse zeigt, bekommt auch die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Klar gibt es keine Karriere geschenkt, aber wenn jemand etwas lernen oder mehr Verantwortung übernehmen möchte, wird das nicht ausgebremst… Da geht bestimmt noch mehr, aber ich finde, man ist auf einem guten Weg.
Mit dem Gesamtpaket bin ich zufrieden. Das Gehalt kommt pünktlich und zusätzlich gibt es Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Prämien sowie weitere Benefits. Positiv finde ich auch, dass Überstunden nicht einfach nur abgefeiert werden, sondern mit einem Zuschlag vergütet werden. Wer zusätzlich etwas verdienen möchte, hat also durchaus die Möglichkeit dazu. Insgesamt finde ich, dass die Leistungen des Unternehmens oft als selbstverständlich angesehen werden, obwohl das bei vielen Arbeitgebern längst nicht mehr der Fall ist!!! Vielleicht mal drüber nachdenken!
Natürlich kann man sich immer weiter verbessern, aber ich habe schon den Eindruck, dass auf solche Themen geachtet wird und sich das Unternehmen Schritt für Schritt weiterentwickelt….
Der Zusammenhalt ist gut. Man hilft sich gegenseitig und wenn irgendwo Not am Mann ist, wird eigentlich nicht lange diskutiert.
Top. Ich habe noch nie erlebt, dass die alten Kollegen schlechter behandelt wurden. Im Gegenteil… auf ihre Erfahrung wird Wert gelegt und viele Jüngere können davon profitieren.
Mit meinen Vorgesetzten komme ich gut aus. Natürlich kann man nicht immer einer Meinung sein, aber wenn man vernünftig miteinander spricht, lässt sich fast alles klären. Wie man so schön sagt: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch wieder heraus…! Wer respektvoll miteinander umgeht, bekommt diesen Respekt in der Regel auch zurück
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Moderne Arbeitsplätze, vernünftige Ausstattung und regelmäßige Investitionen machen die tägliche Arbeit deutlich angenehmer. Man merkt, dass der Betrieb sich weiterentwickeln möchte und nicht stehen bleibt!
Hier sehe ich noch das größte Verbesserungspotenzial. Nicht jede Information landet sofort überall. Das könnte an manchen Stellen noch etwas besser organisiert werde….
Passt! Am Ende zählt, dass jeder seine Arbeit vernünftig macht…!
Arbeit ist sehr abwechslungsreich!! Durch die Maschinen und die unterschiedlichen Aufträge wird es eigentlich nie langweilig.
Verbesserungswürdig
Kein Verständnis für Freizeit. Überstunden sind sehr gerne gesehen
Unter den Kollegen top. Mit Vorarbeiter nicht
Steht nicht hinter seinen Leuten.
Kaum vorhanden
Nasenfaktor!
Überstunden mit Freizeit Ausgleich? Nur möglich nach Nasenfaktor
Nasenfaktor!
Untereinander top. Mit Vorgesetzten überhaupt nicht.
Der Flurfunk ist seit Jahren sehr aktiv und erfolgreich!
Nasenfaktor!!! Seit mehr als 20 Jahren immer das gleiche!
Es gibt wirklich coole Abteilungen. Die Leute sind immer sehr positiv und haben auch Spaß. Es gibt auch Urlaubsgeld. Dazu gibt es Prämien und Weihnachtsgeld, aber nur, wenn du beliebt bist.
Teile der Führung sind einfach auf einem alten Stand stehen geblieben. Die sind wirklich der Hauptstörfaktor.
Die Firmenführung ist ja bereits im Umbruch. Ich hoffe, dass das weiter durchgezogen wird, aber leider sind die Störfaktoren noch da. Man sollte schauen, dass man mit der Zeit geht.
Die Atmosphäre ist teilweise angenehm. Es kommt immer darauf an, wer gerade wo ist. Viele Leute beobachten, um am Ende anderen in den Rücken zu fallen.
Das interessiert niemanden. Man muss Überstunden machen. Sobald man keine mehr macht, wird man ignoriert und es wird versucht, einen rauszukegeln.
Auch hier ist es wieder eine Sache des Gesichts. Wenn sie dich mögen, kannst du aufsteigen. Sobald du aber einen Fehler gemacht hast, bist du unten durch und sie versuchen, dir eine Weiterbildung zu verwehren.
Das Gehalt ist immer Verhandlungssache. Wenn sie dich mögen, bekommst du auch viel, wenn sie dich aber nicht mögen, bekommst du entsprechend weniger.
Da ich das nicht einsehen kann kann ich mich dazu nicht äußern.
Die meisten Kollegen sind wirklich korrekt. Es kommt aber auch immer auf die Abteilung an.
Ältere Menschen werden immer respektiert und ihre Meinung wird wertgeschätzt.
Auch hier kommt es wieder darauf an, wo man sich befindet. Meine Erfahrungen waren immer top. Ich habe auch anderes gehört, dazu kann ich aber nicht viel sagen.
Die Arbeit ist sehr entspannt. Solange man seine Aufgaben erledigt, wird man in Ruhe gelassen. Es werden jedoch gerne unrealistische Zeiten zugrunde gelegt. Es wird nicht zur Kenntnis genommen, dass heutzutage mehr Technik im Spiel ist. Man hört immer nur: „Früher, früher, früher”. Da sollte man dringend etwas ändern.
Die Kommunikation funktioniert nur teilweise. Meistens erfährt man es ein paar Stunden vorher und muss dann noch schnell Änderungen vornehmen. Sobald man gesehen wird, heißt es sofort: „Was für einen Fehler hast du gemacht?”
Es kann abwechslungsreich sein.
Man merkt, dass sich das Unternehmen in vielen Bereichen wirklich Mühe gibt – sei es durch moderne Ausstattung, faire Bedingungen oder kleine Gesten der Wertschätzung. Wer motiviert ist und sich einbringt, bekommt hier auch etwas zurück. Es ist schade, dass das in manchen Bewertungen wenig Beachtung findet – oft schreiben eben eher die Unzufriedenen. Dabei gäbe es auch viel Positives, das man würdigen sollte.
Manche Prozesse wirken noch unausgereift oder hängen stark von einzelnen Personen ab. In bestimmten Bereichen könnte klarer kommuniziert und geführt werden. Es sind keine gravierenden Missstände, aber einige Punkte, bei denen mehr Klarheit und Einheitlichkeit guttun würden.
Die Stimmung im Team ist überwiegend gut. Die meisten Kolleginnen und Kollegen arbeiten gerne miteinander und bringen sich aktiv ein. Natürlich gibt es – wie überall – auch mal einzelne Personen oder Konstellationen, bei denen es nicht zu 100 % passt, aber das ist eher die Ausnahme. Insgesamt herrscht ein wertschätzendes Miteinander.
In der Region genießt die Firma einen sehr guten Ruf. Viele kennen das Unternehmen als verlässlichen und modernen Arbeitgeber. Dass das Image online manchmal negativer dargestellt wird, liegt wohl daran, dass zufriedene Mitarbeitende selten Bewertungen schreiben – schade eigentlich.
Die Arbeitszeiten sind fair, Urlaube werden in den meisten Fällen problemlos genehmigt, und auf persönliche Anliegen wird, wenn möglich, Rücksicht genommen. Wer sich jedoch regelmäßig mit seinen Urlaubstagen oder Arbeitsstunden „verplant“, muss auch selbst die Verantwortung übernehmen – Eigenorganisation ist hier wichtig. Insgesamt aber eine gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit.
Es gibt Entwicklungsmöglichkeiten, gerade für Mitarbeitende, die Eigeninitiative zeigen. Noch läuft nicht alles über fest definierte Karrierepfade, aber wer sich einbringt und weiterbilden möchte, bekommt Unterstützung. Da ist sicherlich noch Luft nach oben – aber der Wille zur Weiterentwicklung ist da.
Das Gehalt ist leistungsgerecht und marktüblich – und wird zuverlässig gezahlt. Überstunden werden mit einem Aufschlag vergütet, was definitiv positiv hervorzuheben ist, da das nicht überall selbstverständlich ist. Zusätzlich gibt es Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie eine Prämie, die auch vom individuellen Verhalten beeinflusst sein kann – verantwortungsbewusstes Handeln wird also honoriert. Wer sich engagiert, kann hier spürbare Anerkennung erwarten. Außerdem gibt es Angebote wie E-Bike-Leasing, und zum Jahresende einen wirklich großzügigen Präsentkorb für alle – eine schöne Geste, die Wertschätzung ausdrückt.
Nachhaltigkeit spielt eine zunehmende Rolle, auch wenn hier sicher noch nicht alles ausgeschöpft ist. Sozial gesehen hat sich das Unternehmen gerade in angespannten Zeiten sehr verantwortungsbewusst verhalten. Wer sich nicht an klare Regeln hält, muss mit Konsequenzen rechnen – das ist streng, aber fair.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut und es gibt viele Gelegenheiten, sich gegenseitig zu unterstützen. Die Stimmung im Team ist meistens entspannt und freundlich, was die Zusammenarbeit erleichtert. Natürlich hängt viel davon ab, in welchem Bereich man arbeitet und mit welchen Personen man zu tun hat – aber insgesamt ist das Miteinander angenehm und kollegial.
Ältere Mitarbeitende werden hier nicht an den Rand gedrängt, sondern als gleichwertige Teammitglieder behandelt. Ihre Erfahrung wird genutzt und geschätzt. Ich habe bisher keine Altersdiskriminierung erlebt – das Miteinander funktioniert gut.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist im Großen und Ganzen professionell und respektvoll. Viele Führungskräfte zeigen sich freundlich und sind offen für Gespräche. Dennoch gibt es bei einigen Führungskräften noch Luft nach oben, insbesondere was Kommunikation und Unterstützung angeht. Besonders hervorzuheben ist jedoch die Geschäftsführerin – sie ist engagiert, präsent und zeigt viel Herz für das Unternehmen und die Mitarbeitenden. Man merkt, dass sie das Ganze nicht nur verwaltet, sondern lebt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die Arbeitsplätze sind ergonomisch eingerichtet, viele Büros verfügen über moderne Ausstattung wie höhenverstellbare Schreibtische, aktuelle Monitore sowie kabelloses Zubehör. Auch in der Produktion wird auf zeitgemäße Technik gesetzt: Die Maschinen sind technisch auf einem sehr hohen Stand und die Werkzeuge größtenteils in gutem Zustand. Natürlich gibt es wie überall Bereiche, in denen das Material mal stärker beansprucht ist – aber insgesamt wird auf Wartung und Qualität geachtet, was die tägliche Arbeit deutlich erleichtert.
Es wird offen und ehrlich miteinander gesprochen, was ich sehr schätze. Allerdings könnten Informationen manchmal schneller und umfassender bei allen ankommen. Entscheidungen werden gelegentlich nur auf bestimmten Ebenen weitergegeben, was manchmal zu Unsicherheiten führen kann. Mit etwas mehr Struktur und klarerem Informationsfluss ließe sich hier noch einiges verbessern. Wer sich aktiv informiert, ist gut im Bilde, dennoch wäre ein durchgängig transparenter Austausch wünschenswert.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen ernst genommen und grundsätzlich fair umgesetzt. Es gibt Ansätze, allen Mitarbeitenden vergleichbare Chancen zu bieten. Auch wenn es vereinzelt noch Unterschiede in der Wahrnehmung oder Entwicklung gibt, ist der Wille zur Verbesserung spürbar und der Umgang insgesamt respektvoll.
Die Aufgaben bei GHD sind je nach Bereich unterschiedlich – in manchen Abteilungen sind sie besonders anspruchsvoll und fachlich herausfordernd, in anderen eher routiniert. Das ist bei einem größeren Unternehmen ganz normal. Wer neugierig bleibt, hat hier auf jeden Fall die Möglichkeit, ständig Neues zu lernen. Besonders spannend wird die Arbeit durch die topmodernen und technisch beeindruckenden Maschinen. Mit diesen hochwertigen und innovativen Anlagen zu arbeiten macht wirklich Spaß, denn die Vielfalt und Präzision der Maschinen sorgen für eine abwechslungsreiche und interessante tägliche Tätigkeit.
Die guten Arbeitskollegen sind das einzige was einen in dieser Firma noch halten kann, aber auch da schauen sich schon mehrere nach neuen Jobs um
Schlechte Organisation, ungeeignete und arrogante Führungskräfte die oft schlechte Entscheidungen über die Köpfe der einzelnen Abteilungen hinweg treffen. Überstunden sind eine Selbstverständlichkeit. Keine Kommunikation über Probleme.
Es muss sich viel ändern was die Planung und Organisation angeht. Durch mehr Kommunikation auch mit den Schraubern die die Projekte nachher umsetzen müssen können viele Fehler verhindert werden. Vielleicht würde man dann den Termindruck und das Überstundenthema etwas besser in den Griff bekommen.
Das wird aber bei dieser Betriebsführung wohl eher Wunschdenken bleiben
Die Atmosphäre unter den Kollegen im Betrieb ist gut und wäre noch viel besser wenn man nicht ständig unter Druck gesetzt würde von mit Elektroroller umher fahrenden „Führungskräften“. Der Termindruck ist so gut wie immer selbst durch schlechte Führung und Planung verschuldet und wird dann aber auf herablassende Art und Weise auf die Leute in der Produktion abgewälzt. Die können ja einfach mal mehr Stunden machen heißt es dann oft
Das Image war wohl mal besser, das war auch der Grund für meine Bewerbung damals. Durch die große Unruhe und das schlechter werdende Betriebsklima dass die Betriebsleitung herbei führt wird das Image deutlich schlechter, darauf wird man auch außerhalb der Firma immer öfter angesprochen.
Die Arbeitszeiten an sich sind top, wenn man sie einfach mal einhalten könnte. Gegen ein paar Überstunden spricht nichts. Wenn aber so wie bei Hartmann jeden Tag und am besten regelmäßig samstags Überstunden als selbstverständlich gehalten werden, macht das wenig Spaß. Überstunden abfeiern wird nicht ermöglicht, und an ein Danke oder Lob ist schon lange nicht zu denken in dieser Firma. Will man Urlaub nehmen wird oft diskutiert und man wird quasi gebeten die Stunden samstags wieder auf zu arbeiten die man Urlaub hatte
Geld ist okay, es werden auch Prämien und Weihnachtsgeld gezahlt
Abteilungsabhängig, übergreifend gönnt die eine Abteilung der anderen nichts. Wenn irgendwo weniger Überstunden als woanders gemacht werden geht sofort das Gerede im gesamten Betrieb los.
Die Vorarbeiter in den Abteilungen gehen mit ihren Leuten super um, kennen sich gut aus und bringen ihren Leuten auch viel Verständnis entgegen.
Die eine sogenannte „Führungskraft“ der Produktion schafft es aber jeden Tag einem die Laune zu verderben. Gefühlt die einzige Aufgabe der Produktionsleitung ist es den Leuten auf die Nerven zu gehen, sie unter Druck zu setzen und ihnen zu sagen dass sie schneller und mehr arbeiten sollen, da fragt man sich manchmal in welchem Jahrhundert die Firma stehen geblieben ist
Man wird mit allem was man bei der Arbeit braucht eigentlich gut versorgt, jeder einzelne kann sich komplett mit guten Werkzeug ausstatten, Arbeitskleidung kann man sich einmal im Jahr aussuchen, es gibt Snack und Getränkeautomaten
Findet so gut wie nicht statt, wenn es um neue Projekte und Maschinen geht werden diese einfach dahin gestellt und es wird erwartet dass alles ohne Komplikationen und Fehler so schnell wie nur eben möglich fertig wird, klappt aber leider nie. Über Probleme wird aber nicht geredet das wird dann als Kindergarten angesehen. Spricht man Probleme an oder seine eigene Sichtweise der Dinge wird man nur belächelt.
Es gibt ein paar Lieblinge die bevorzugt werden. Als Neuling im Betrieb wird erwartet dass man in kürzester Zeit genau so gut ist wie jemand der schon jahrelang dabei ist
Langweilig wird es durch immer wieder neue Projekte nicht.
Ergonomische Arbeitsplätze, die alle auf neuestem Stand sind. Sei es ein höhenverstellbarer Schreibtisch (für JEDEN) oder Bildschirme, Funk Tastaturen- und Mäuse
in der Region ein sehr bekannter und gern angesehener Arbeitgeber
noch oben ist viel Luft, jeder kann sich weiterentwickeln und es wird gern gesehen
wird viel untereinander unternommen
viele interessante und anspruchsvolle Aufgaben
Es gab Erhöhungen aber bei der Größe auf eigentlich Industrieniveau sollte man mehr erwarten.
Wenn diese eine Person nicht wäre…
So gut wie garnicht untereinander über Projekte oder Sonstiges.
So verdient kununu Geld.