4 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Höhenverstellbare Schreibtische, ein gutes Verhältnis unter den Kollegen sowie mit Team- und Büroleitern, dazu Jobticket und Job-Fahrrad-Leasing.
Es wird immer gesagt, man sei flexibel beim Homeoffice, und dass man auch im Krankheitsfall von zuhause arbeiten kann. Aber wenn man dann tatsächlich krank ist und spontan Homeoffice machen möchte, wird schief geschaut, und man wird gefragt, ob man dafür dann später auf einen der vertraglich festgelegten Homeoffice-Tage verzichten kann, quasi als Ausgleich. Am Ende wird das Ganze so kompliziert gemacht, dass es einfacher ist, sich krankschreiben zu lassen und gar nicht zu arbeiten.
Gleichbehandlung von Männern und Frauen sollte endlich Priorität haben, bei Gehalt, Beförderungen und im Umgang miteinander. Sexistische Sprüche, wie bei Weihnachtsfeiern erlebt, gehören abgeschafft. Die Geschäftsführung sollte an ihrem Führungsstil arbeiten, weniger toxisch, mehr transparent. Weiterbildung sollte für alle Teams gleich zugänglich sein, nicht nur für einzelne. Und für den Sommer braucht es endlich eine echte Lösung statt privat gekaufter Ventilatoren
Man verspricht einem hier das Blaue vom Himmel, aber in der Realität gibt es dann quasi nichts. Der Unterschied bei den Ressourcen zwischen den Teams ist enorm. Es gibt ein Team, das richtig viel Weiterbildung bekommt und sich auch oft trifft, andere Teams dagegen werden auf ein jährliches Meeting reduziert, ganz ohne irgendeine Art von Schulung.
Es gibt eine interne Gehaltstabelle, eine Inflationsanpassung gibt es jedes Jahr, klingt erstmal gut. Aber real steigt das Gehalt über die Jahre kaum, echt enttäuschend. Verhandeln kann man so gut wie gar nicht. Stattdessen gibt’s eine 50€ Shoppingcard/Urban Sports Club, ein Jobticket (Deutschlandticket) und Job-Fahrrad-Leasing, nette Extras, aber das gleicht das schwache Gehaltswachstum nicht wirklich aus.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich gut, alle sind sehr nett und man versteht sich. Es gibt auch das ein oder andere, das über rein Kollegiales hinausgeht, sagen wir mal so.
Top
Mit den Teamleitern und Büroleitern läuft es gut, da gibt es nichts zu meckern. Die Geschäftsführung dagegen ist das Toxischste, was einem begegnen kann. Alle drei sind natürlich Männer, Frauen werden hier unten gehalten. Der eine schreit einen an und verliert komplett die Fassung, der andere lächelt einen freundlich an und sticht einem dabei in den Rücken.
Höhenverstellbare Schreibtische sind vorhanden, das ist gut. Für den Sommer ist man aber schlecht ausgestattet: keine Klimaanlage, bei Hitzewellen muss man sich selbst behelfen, und Ventilatoren zahlt man aus eigener Tasche. Auch bei 36 Grad wird ganz normal weitergearbeitet, einen freien Tag gibt es nicht.
Nur etwa 20% der Belegschaft sind Frauen, und die gehen öfter (oder werden öfter gegangen) als die Männer. Männer und Frauen in der gleichen Position werden unterschiedlich behandelt. Ein Beispiel: bei der Weihnachtsfeier ließ ein Geschäftsführer gerne die Frauen aufstehen, um ihnen dafür zu danken, dass sie sich um die Kinder und den Haushalt kümmern. Ein anderes Mal wurde bei zwei Büroleitern, die gleichzeitig angefangen hatten (ein Mann und eine Frau), von der Geschäftsführung nur dem Mann eine Gehaltserhöhung angeboten, was er übrigens von sich aus abgelehnt hat, aber angeboten wurde es eben so.
Workation erlaubt
Obstkorb
Flexible Arbeitszeiten
- Man muss Minusstunden für die Weihnachtsfeier eintragen.
- Man muss die private Zeit (auch Wochenenden) für Weiterbildungen aufwenden.
- Die Gehaltstabelle.
- Sie wollen, dass du 200 % gibst, aber sie geben dir das Minimum.
- Der Betriebsrat und die Personalabteilung sind für die Geschäftsführung da und nicht für die Mitarbeiter. Niemand unterstützt einen, wenn die Geschäftsführung Machtmissbrauch betreibt.
Menschlicher werden
Musst private Zeit dafür nehmen
Es gibt eine Gehaltstabelle und eine Inflationsanpassung, aber die Bezahlung ist zu niedrig (laut Marktvergleich)
Alle nett
Alles in Ordnung, aber es gibt keine Klimaanlage für den Sommer.
Es wird so kommuniziert, als gäbe es Gleichberechtigung, aber Frauen werden von der Geschäftsleitung schlecht behandelt und erhalten weniger Chancen. Bei Ausländern ist es dasselbe oder schlimmer.
Ich bin erstaunt, wie wenig bekannt die GI-CONSULT im Baugeschäft ist.
Hier ist auch immer Selbstbildung gefragt. Richtlinien und Technik sind keine bleibenden Erkenntnisse.
Für ein Ingenieurbüro war das Entgelt sehr gut.
Kommunikation, Weiterbildung
Bürokratie, Zeiterfassung
Kontrolle dass die MA Gespräche statt finden und dass die Ergebnisse nicht nur dokumentiert werden, aber von der Geschäftsführung berücksichtigt werden.
Die Gehälter auf Bahn-Ebene anpassen.
Dann hätten wir vlt niedriger Personal-turnover
Man fühlt sich wohl bei GI
Normalerweise kann man seine 8 Stunden arbeiten und Feierabend machen. In seltenen Fällen muss man Überstunden dran hängen
Regelmäßige Bildungstage und Seminare helfen damit, dass alle Kollegen auf den gleichen Stand sind.
Gehalt könnte wesentlich besser sein.
Da es um eine Nische-Schwerpubkt geht (Eisenbahnvermessung) sind leider die Gehälter niedriger als erwartet.
Die Einführung eines Tarifvertrags zielte an Gleichberechtigung und Transparenz, jedoch damit sind die Gehälter "niedriger" geworden.
Bei der Bahn bekommt man mehr Geld für wenigere Verantwortung
Papierloses Büro, soweit möglich !
Ganz tolle Kollegen, die meisten hilfsbereit.. klar gibt es Ausnahmen aber es geht um die Minderheit
Tolle IT Kollegen und Infrastruktur. Man kann auch 100% Home-Office machen wenn gewollt .
Die Messeausrüstung ist state-of-the-art und dank des Betriebrates, verbessern sich die Arbeitsbedingungen ständig.
Probleme können den Vorgesetzten jederzeit kommuniziert werden, jedoch kann es dauern bis eine Lösung gefunden ist...
Es gibt viele Kollegen mit Migrationshintergrund und die Frauenquote nimmt jährlich zu