40 von 259 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Betriebsklima durch den ständigen Druck von oben sehr angespannt!
Der Standort Saarbrücken ist unbekannt. Die Firma kennt niemand, der Wettbewerb kennt das Unternehmen so wenig wie mögliche Bewerber. D
Arbeitszeit wird eingehalten, allerdings ist das mehr von den Mitarbeitern in der Niederlassung abhängig. Wenns nach den VGs gehen würde wäre man natürlich länger da und kommt früher. Pausen werden auch nur eingehalten wenn man sich selbst drum kümmert und das man während dessen trotzdem zur Verfügung steht und ans Telefon geht ist ja selöbstverständlich!
Untere Grenze des üblichen Gehalts.
Zusammenhalt innerhalb des Standorts super, mit allen anderen Kollegen ein gutes zusammenarbeiten, aber ständiger Kampf um anerkennung und die besten Zahlen.
Die gibts gar nicht. Die Gi ist dafür bekannt Berufsanfänger einzustellen und nach einem Jahr wieder rauszuwerden. So bleiben die Mitarbeiter sehr billig und kommen in der Regel nicht darauf kritische Fragen zu stellen.
Niederlassungsleitung ein Traum, alle weiteren höheren Positionen kann man allerdings vergessen!
Büro mit riesiger Glasfrot, ohne Fenster zum öffnen, dafür mit viel Sonne über den ganzen Tag, sodass man schön gegart wird. Keine Klima, keine anstänigen Sozialräume...
Jeden Tag was neues. Das hat sich die Gi Group scheinbar zum Motto gemacht. Was heute SUPER wichtig war, ist morgen schon total falsch und wird ganz anders gemacht!
super langweilige Aufgaben. Die arbeiten für die man denken muss werden nur von höheren Positionen geleistet. Der kleine Angestellte darf aber den ganzen Tag Listen führen um genügend Überwachung sicherzustellen.
flache Hierarchie und viel Freiraum. Man kann sich selbst organisieren.
Ständige Strategiewechsel und dauernd wechselnde Personen.
Die Führungsebene ist nicht greifbar.
Die Führungsebene muss besser im Tagesgeschäft unterstützen. Dort müssen mehr Leute eingestellt werden (und nicht nur Praktikanten..)
zu häufige Wechsel in der Geschäftführung. Wenn diese so oft ausgetauscht werden, fällt es natürlich schwer eine wirkliche Strategie zu entwickeln, wie das Tagesgeschäft wieder zum Erfolg geführt werden kann.
Immer wieder Aktionismus, der aber zeigt, dass die Führungsebene hält zu viel Distanz zum Tagesgeschäft hat. Man will ein interntionales Unternehmen und ganz vorn mit dabei sein, aber die Basis dafür wird einfach nicht gelegt ( nach dem Motto: Wir sind aus der Kreisliga abgestiegen, aber wir gehören ja auch in die Champions-League)
Viele Mitarbeiter machen sehr engagiert einen super Job, aber bei Beföderungen wird oft nach Nase und nicht nach Leistung entschieden. Anstatt die Basis zu stärken, werden immer mehr Leute eingestellt, die analysieren und beraten.
Bei der Gi Group arbeitet man in einem internationalen Unternehmen mit Einblicken in das internationle Geschehen. Man wird hier gefordert seine Tätigkeitsfeld gewinnbringend für das Unternehmen umzusetzen, aber auch entsprechend bei angeforderter Hilfe unterstützt. In den Strukturen ist die Gi Group trotz der Größe flexibel mit kurzen Berichtswegen. Mein Vorgesetzter ist für mich immmer erreichbar steht mir in allen Belangen Rede und Antwort.
Im Rahmen der Nutzung von neuen Informationstechnologien kann die Gi Group noch einwenig aufholen. Sei es in der Nutzung von Social Media oder der Nutzung entsprechender Perepherie für die Mitarbeiter im Tagesgeschäft.
Ich bin stolz hier arbeiten zu können und am Erfolg des Unternehmens maßgeblich beteiligt zu sein.
Die Zusammenarbeit im Team ist gut und man redet offen und konstruktiv miteinander.
Sehr gutes Klima in den Niederlassungen, auch wenn es mal Stress gibt, hält man zusammen.
Das Image scheint nicht so toll zu sein, was nicht verständlich ist. Wer etwas tut und das auch noch richtig, findet auch Anerkennung und Möglichkeiten. Geschenkt gibt es nichts. Vielleicht sind es die weniger kompetenten oder engagierten Leute, die negativ bewerten?
Nichts für Arbeitszeitaussitzer, man hat auch "Stress" muss schon mal Überstunden machen ohne besondere Anerkennung, weil man für's Ergebnis verantwortlich ist - das muss stimmen (aber wo nicht?). Dafür kann man sich, wenn man erfolgreich ist und Engagement zeigt, auch weiterentwickeln.
Interne Schulungswochen mit Prüfung müssen durchlaufen werden, es gibt zusätzliche Trainings und verschiedene Tests sind neuerdings Pflicht. So kann und muss man sein Wissen auf dem aktuellen Stand halten, das kommt einem letztlich zugute, man hat ja viel Verantwortung.
Gehalt könnte immer besser sein. Bei Erfolg kann man Provisionen dazu verdienen, so dass man es teilweise selbst in der Hand hat. Die Ziele sind ziemlich realistisch gesteckt, aber man muss etwas dafür tun.
Es gibt Spenden an einen Verein für Alphabetisierung, um Menschen in die Arbeitswelt zu integrieren.
In den Niederlassungen toll, es gibt sicher Ausnahmen wie überall.
Es gibt viele junge Leute, aber auch ältere und erfahrene Kollegen, eine ganz gute Mischung.
Es wird offen kommuniziert, die Vorgesetzten informieren regelmäßig zu Neuerungen und zur Situation auch in Meetings. Für Ideen findet man ein offenes Ohr, für simples Meckern weniger, was ok ist.
Die Büros sind unterschiedlich, teilweise große Flächen, was Vorteile hat. Man bekommt alles mit und ist immer auf dem Laufenden.
Die neue Leitung informiert regelmäßig direkt alle Mitarbeiter zur Situation und zu Entwicklungen oder Plänen. Da hat man das Gefühl einbezogen zu werden und das war früher nicht so.
Quoten gibt es wohl nicht, aber Unterschiede werden gar nicht gemacht. Wer gut ist kann weiter kommen.
Aufgaben sind sehr vielfältig und dadurch interessant, wobei man ständig dazu lernen muss, um up to date zu sein und seine Aufgaben korrekt erledigen kann. Man hat viel mit Menschen zu tun, aber auch mit Zahlen - die müssen natürlich stimmen.
Nach 5 Jahren und gefühlten 100 Umstrukturierungen kann ich behaupten, das "man" nichts gelernt hat. Es gibt keine Einheit mehr. Die Mitarbeiter werden wahllos in den Niederlassungen hin und her geschoben, ohne Rücksicht auf Verluste. Versprochenes wird nicht eingehalten.
Hier wird mit Menschen gearbeitet, da sollte mal drüber nach gedacht werden. Auf die sollte mal eingegangen werden, denn die wissen, wie das Geschäft läuft.
Wo soll die Reise noch hin gehen?
Unterschiedlich von Nl zu Nl. Namen muss man sich nicht merken, da die meisten schneller wieder weg sind, als sie da waren.
Eine Umstrukturierung nach der anderen. GF weiß nicht was Zeitarbeit ist.
Kommunikation, gibt es nur wenig.
Jeder hat die gleichen Chancen, wenn er etwas zu bieten hat. Die Zeit der Angeber scheint vorbei zu sein.
Work-Life-Balance lönnte besser sein.
Mitarbeiter auftanken lassen, damit die Leistung bleibt. Dann engagiert man sich auch gern.
Das Betriebsklima ist sicher in Abteilungen / Niederlassungen unterschiedlich. Insgesamt auf jeden Fall gut. Lockerer Umgang, positives Klima.
Der Ruf hat gelitten, es scheint jetzt besser zu werden. Die neue GF erkennt, dass man für ein gutes Image etwas tun muss. Schließlich sind aber alle Mitarbeiter für ein gutes Image des Unternehmens verantwortlich!
Je nach Position kann es schon mal hart sein - wenig Freizeit. Aber wenn die Arbeit ok ist und man Ziele erreichen will, nimmt man das in Kauf.
Es gibt gute interne Schulungen zu vielen Fachthemen. Ansonsten muss man sich auch selbst um Weiterbildung kümmern.
Es gibt keine regulären Gehaltsanpassungen, so dass man sich nach und nach verschlechtert. Durch mehr und mehr Leistung kann man jedoch sein Gehalt mitsteuern. Ist halt nicht immer einfach.
Umweltbewusstsein ist im Büro schwer wahrzunehmen. Soziales Bewusstsein scheint vorhanden. Es wird neuerdings gespendet an die Gesellschaft für Alphabetisierung, so dass mehr Menschen eine Chance haben.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Man setzt sich sachlich auseinander und hält zusammen, wenn es darauf ankommt. Ausnahmen bestätigen immer die Regel.
Alter scheint kein Entscheidungskriterium (mehr) zu sein, Qualifikation und Engagement zählen.
Offen, direkt, unkonventionell, kurze Wege.
Die Arbeitsplätze sind vernünftig ausgestattet, sowohl in der Zentrale als auch in den Niederlassungen. Für das Ambiente ist letztlich jeder ein wenig selbst verantwortlich.
Der Informationsfluss ist gut, wird vielleicht nicht von allen Vorgesetzten so gelebt. Die neue GF ist immer sehr offen und hat ein offenes Ohr für die Mitarbeiter.
Man hat nicht das Gefühl, dass Männer oder Frauen bevorzugt werden. Es kommt eher darauf an, wie gut man seinen Job macht.
Vielfältig und durchaus fordernd, aber interessant auf jeden Fall.
Europäische Präsenz = Chancen, ins Ausland zu wechseln
Portfolio
Fehlende Menschlichkeit; keine Mitarbeiterbindung
"Der Mitarbeiter ist wichtig!"
Hohe interne Fluktuation durch "Higher and Fire-Mentalität" erzeugt Angst vor Arbeitsplatzverlust
Der Ruf in Branche und Süd dem Kundenmarktbist urch hohe Fluktuation in allen Ebenen schlecht!
Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten
Hauseigene Schulungen, auf Branche und Wirtschaftlichkeit fokussiert
Chancen, bei Erfolg überdurchschnittlich zu verdienen. Bonussystem teilweise jedoch unverständlich!
Kein Fokus auf Umwelt und Soziales
Ü - 50 Kollegen, welche sich in Positionund Gehalt entwickeln konnten!
Fehlende Marktkenntnis, keine Mitarbeiter-Wertschätzung
Deutsch nicht Hauptsprache
Nasenfaktor
Die Kollegen sind der Hammer - hier ist es ganz egal, ob es man von Kollegen in der eigenen Niederlassung spricht, mit dem Service Center, anderen Niederlassungen oder der Hauptstelle. Ein tolles Team/ Fast nicht zu toppen!
In meiner Niederlassung sehr gut.
Image könnte leider in der Tat besser sein. Durch diverse Umstrukturierungen und Neuerungen immer wieder hohe Fluktuation. Ich persönlich kann nur sagen, dass das Arbeiten bei mir im Team toll ist und ich persönlich auch überhaupt keine Differenzen mit anderen Kollegen habe. Ich habe das Gefühl, ich kann in der Firma wachsen, die Arbeit ist interessant und vielfältig und die Kollegen - wie schon oft gesagt - fanstastisch!
Ein Team, dass gut miteinander kommuniziert und gut miteinander zurecht kommt, hat hier untereinander kaum Schwierigkeiten. Absprache ist hier fast alles.
Verglcihen mit dem Wettbewerb niedrig
Ein unschlagbares Team. Die Kollegen sind fantastisch! Wer hier meint, keine tollen Menschen um sich zu haben, dem ist nicht zu helfen :)! - und das in so ziemlich jeder Niederlassung.
Ist ein sehr junges Team, Alter spielt aber trotzdem keine Rolle.
Keine Klagen, man kann über die meisten Dinge gut und offen sprechen.
Bei uns eher "zweckmässig".
Etwas viele Änderungen/ Veränderungen/ Umstrukturierungen. Da bleibt auch die Kommunikation mal auf der Strecke.
Gegeben.
Viel, vielfältig und immer mal was Neues :)/ Das kann mitunter verwirrend sein, denn manchmal ist nichts so wie es gestern war. Flexibilität in jeder Hinsicht ist also gefragt.
Gute Chancen, über Zeitarbeit eine Arbeitslosigkeit zu überbrücken und sich beim Unternehmen fest anstellen zu lassen!
Ich kann Zeitarbeit bestens empfehlen, um sich langfristig in einem Unternehmen festanstellen zu lassen. GI GRoup hat bei mir dadurch ein super Image!
Ich bin 48 und froh, über GI Group eine Arbeitslosigkeit überbrückt zu haben. Nach 6 Monaten wurde ich bei der Bank übernommen!
Bei dem Zahlendruck und den ganzen Listen, kann niemand seine Arbeit vernünftig verrichten
Image hat sehr sehr gelitten - ich würde das Unternehmen nicht weiterempfehlen
Arbeitszeiten ansicht gut, wenn da nicht der 24-Stunden Notdienst wäre - auch ein längerer Urlaub ist nicht wirklich selbstverständlich
Das Gehalt ist dieser Anstellung nicht angemessen, kein Ausgleich für Überstunden, kein Ausgleich für den 24-Std. Dienst und die Niederlassung muß super laufen damit man auf eine Provision kommt
Super Kollegen - zumindest überwiegend
sehr lange Entscheidungswege
So verdient kununu Geld.