15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu Beginn habe ich die Atmosphäre als modern, jung und familiär wahrgenommen. Mit der Zeit hat sich dieser Eindruck für mich allerdings deutlich verändert. Ich hatte zunehmend das Gefühl, mir sehr genau überlegen zu müssen, was ich anspreche und wie ich etwas formuliere. Besonders schwierig fand ich, dass ich mich teilweise nicht getraut habe, konstruktive Kritik oder Probleme offen anzusprechen, weil ich Angst vor negativen Konsequenzen hatte. Für mich ist das ein wesentlicher Punkt, wenn gleichzeitig nach außen eine offene und familiäre Unternehmenskultur vermittelt wird.
Die Außenwirkung habe ich anfangs als sehr modern und professionell wahrgenommen. Social Media und die Darstellung nach außen spielen aus meiner persönlichen Wahrnehmung eine sehr große Rolle. Es gab regelmäßig Austausch über Konzepte, Reichweite, Follower und entsprechende Buzzwords. Gleichzeitig empfand ich die Diskrepanz zwischen dieser Außendarstellung und meiner persönlichen Erfahrung im Arbeitsalltag mit der Zeit als zunehmend groß.
Am Anfang wurde gesagt es gibt flexible Arbeitszeiten ohne klar definierte Kernarbeitszeit. Ich hatte allerdings im Arbeitsalltag den Eindruck, dass die tatsächliche Nutzung dieser Flexibilität teilweise negativ aufgenommen wurde.
Aufgrund der Unternehmensgröße kann ich die grundsätzlichen Aufstiegsmöglichkeiten schwer beurteilen. Mir fehlte allerdings ein transparenter Entwicklungsplan, der für alle Mitarbeitenden nachvollziehbar macht, was die nächsten Entwicklungsschritte sind und wie man diese erreicht.
Gerade im Maklerbereich könnten aus meiner Sicht klare Stufen definiert werden. beispielsweise von der Unterstützung bei Exposés und Kundenanfragen über eigenständige Besichtigungen bis hin zur Betreuung eigener Objekte und Verkaufsprozesse, jeweils mit konkreten Zielen und regelmäßiger Rückmeldung.
Stattdessen hatte ich teilweise den Eindruck, dass Entwicklung stärker davon abhing, wie gut man in die Vorstellungen der Führungsebene passte. Mehr Struktur, Transparenz und individuelle Förderung hätte ich mir hier gewünscht.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich persönlich teilweise als schwierig und wenig reflektiert erlebt. Ich hatte wiederholt den Eindruck, dass es schwerfiel, eigene Fehler oder Entscheidungen kritisch zu hinterfragen. Gleichzeitig hatte ich nicht immer das Gefühl, dass unterschiedliche fachliche Einschätzungen wirklich offen diskutiert werden konnten.
Teilweise wurden aus meiner Sicht sehr hohe Einsatzbereitschaft und Verfügbarkeit als selbstverständlich dargestellt. Beispielsweise wurde mir vermittelt, dass man beruflich vorankommen wolle und dafür auch eine sehr hohe zeitliche Verfügbarkeit bzw. Erreichbarkeit am Wochenende dazugehören könne. Für mich persönlich ist das keine Vorstellung von guter Führung. Ich finde, außergewöhnliches Engagement einzelner Mitarbeitender sollte nicht automatisch zu einer Erwartungshaltung gegenüber allen anderen werden.
Ich habe die Kommunikation teilweise als indirekt erlebt. Dinge wurden aus meiner Sicht nicht immer offen angesprochen, sondern teilweise über Spitzen oder Bemerkungen vermittelt. Dadurch entstand bei mir häufig Unsicherheit darüber, was tatsächlich erwartet wird.
Auch bei Mitarbeitergesprächen hatte ich persönlich nicht immer das Gefühl, dass es um konkrete Entwicklung, Leistung oder gemeinsame Ziele ging. Teilweise wirkten Fragen auf mich eher wie aus einem allgemeinen Gesprächsleitfaden übernommen. Gleichzeitig wurden aus meiner Sicht auch persönliche Themen angesprochen, die für mich nicht unbedingt in ein Mitarbeitergespräch gehörten.
Beim Gehalt hatte ich den Eindruck, dass es keine transparente Gehaltsstruktur gibt und entsprechend viel vom individuellen Verhandlungsgeschick abhängt.
Irritierend fand ich persönlich, dass Werkstudent:innen nach meiner Kenntnis mit einem Stundenlohn vergütet wurden, der mit dem Einstiegsgehalt für ausgebildete Makler:innen auf Vollzeitbasis auf einem vergleichbaren Niveau lag. Für mich war dieses Verhältnis mit Blick auf Ausbildung und Verantwortung schwer nachvollziehbar.
Die Aufgaben selbst fand ich grundsätzlich interessant. Positiv fand ich insbesondere, dass man eigene Ideen einbringen und verschiedene Themen übernehmen konnte. Gleichzeitig fehlte mir teilweise die notwendige Orientierung, welche Erwartungen konkret an die jeweilige Aufgabe gestellt wurden.
Leistung wird bei uns sowohl von den Vorgesetzten als auch von den Kollegen anerkannt und wertgeschätzt. Wenn etwas nicht optimal läuft, wird konstruktive Kritik geäußert, die als Chance zur Verbesserung dient. Lösungen werden gemeinsam erarbeitet, was das Vertrauen und die Zusammenarbeit stärkt.
Ich bin stolz, Teil von Giese Immobilien zu sein, und das Feedback von meinen Kollegen bestätigt dieses Gefühl. Wir treten nach außen hin professionell und seriös auf, während wir intern wie eine Familie zusammenarbeiten. Jeder unterstützt den anderen, um gemeinsam das Beste zu erreichen und als Team erfolgreich zu sein.
Die Work-Life-Balance hängt natürlich auch davon ab, ob man Vollzeit arbeitet oder im Büro bzw. Homeoffice tätig ist. Als ich noch Vollzeit im Büro gearbeitet habe, waren die Arbeitstage von 09:00 bis 18:00 Uhr manchmal etwas anstrengend, besonders freitags. Dennoch war es nie ein Problem, einen persönlichen Termin unter der Woche wahrzunehmen – man konnte die Termine einfach im Kalender eintragen und die Kollegen informieren. Insgesamt war die Flexibilität immer gegeben, um eine gute Balance zwischen Arbeit und persönlichen Verpflichtungen zu finden.
Natürlich ist das Empfinden von Kollegenzusammenhalt subjektiv, aber aus meiner Sicht komme ich mit allen Kollegen sehr gut zurecht. Wir begegnen uns gegenseitig mit Respekt, und ich fühle mich sowohl unterstützt als auch wertgeschätzt. Auch wenn ich durch meinen Umzug und die Arbeit im Homeoffice etwas distanzierter bin, habe ich das Gefühl, immer noch ein fester Bestandteil des Teams zu sein. Ich helfe gerne und spüre, dass meine Beiträge ernst genommen werden.
Mir ist kein Unterschied im Umgang zwischen Jüngeren und Älteren aufgefallen. Der Respekt ist gegenseitig: Jüngere werden gefördert und zum Wachsen ermutigt, Ältere geschätzt und in Entscheidungen einbezogen. So entsteht ein Miteinander, von dem alle profitieren.
Bevor ich ins Homeoffice gewechselt bin, habe ich die Arbeit im Büro sehr geschätzt. Es ist modern eingerichtet und bietet eine angenehme Atmosphäre, in der man sich gerne aufhält. Die Temperaturen werden durch Klimaanlage und Heizung gut reguliert, auch wenn es je nach Jahreszeit hin und wieder kleine Schwankungen gibt. Zwar gibt es aktuell durch Bauarbeiten gelegentliche Störungen, aber diese sind nur vorübergehend. Darüber hinaus stehen uns moderne Arbeitsmittel zur Verfügung, die regelmäßig gewartet werden und eine reibungslose Arbeit ermöglichen.
Regelmäßige Meetings sorgen dafür, dass alle immer auf dem neuesten Stand sind. Da ich im Homeoffice arbeite, bekomme ich nicht mehr alles mit wie im Büro, aber meine Kollegen halten mich dennoch regelmäßig auf dem Laufenden, insbesondere in Bezug auf die Objekte, die ich bearbeite. Die Kommunikation im Team ist sehr offen – man kann jederzeit mit jedem sprechen, auch wenn etwas auf dem Herzen liegt. Vorgesetzte sind immer offen für neue Ideen und Verbesserungsvorschläge. Wenn es Themen gibt, die besprochen werden müssen, wird immer eine Lösung gesucht, die für alle passt. Ich habe das Gefühl, dass hier insgesamt viel offener kommuniziert wird als bei früheren Arbeitgebern, was ich sehr zu schätzen weiß.
Im Unternehmen herrscht ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe. Die flachen Hierarchien fördern ein Arbeitsumfeld, in dem alle Teammitglieder als gleich wichtig und wertvoll wahrgenommen werden.
Ich würde empfehlen, Kommunikation kürzer, klarer und vor allem lösungsorientierter zu gestalten. Mehr Vertrauen, mehr echte Unterstützung und weniger Schuldzuweisung wären aus meiner Sicht ein sinnvoller Anfang.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als eine Mischung aus Daueranspannung, Oberflächlichkeit und merkwürdiger Inszenierung erlebt. Nach außen freundlich und familiär, intern aber teilweise so, dass Mitarbeiter sich hinter verschlossenen Türen selbst über den Chef lustig machten und gleichzeitig schon kollektiv damit rechneten, dass aus einem Gespräch spontan ein zweistündiges Abendprogramm werden könnte.
Social Media und Marketing haben einen enorm hohen Stellenwert. Vieles ist stark inszeniert, optimiert und auf ein bestimmtes Bild ausgerichtet. Die Außenwirkung wird nicht einfach nur präsentiert, sondern sehr bewusst konstruiert, bis jedes kleine Detail möglichst perfekt aussieht. Nicht nur Immobilien sollen bestmöglich präsentiert werden, sondern auch das Unternehmen selbst. Nur dass bei einer Immobilie jeder weiß, dass vorher noch einmal gründlich aufgeräumt wurde, bevor die Fotos gemacht und mit chatgpt bearbeitet werden.
Sehr widersprüchlich. Einerseits hieß es: Termine, Termine, Termine. Schnell arbeiten, viel arbeiten, möglichst viele Immobilien gleichzeitig voranbringen. Andererseits konnte es passieren, dass man bis 21 Uhr oder später gearbeitet hatte und am nächsten Tag zu hören bekam, man solle das nicht tun und müsse besser auf seine Pausen achten.
Kernaussagen war für mich ungefähr: Arbeite bitte so viel wie nötig, aber wehe, man sieht, dass du viel arbeitest.
Für mich ist das keine besonders überzeugende Vorstellung von einer gesunden Balance.
Man kann vor allem Erfahrungen darüber sammeln, welche Art von Unternehmen und Führung für einen nicht funktioniert.
Weiterentwicklung wurde stark mit Selbstoptimierung verbunden.
Weiterbildung bedeutet für mich, besser zu werden. Nicht, sich nach einem stundenlangen Gespräch zu fragen, ob man gerade beruflich weiterentwickelt wurde oder eine Therapiesitzung besucht hat.
Das Vergütungsmodell aus Fixum, Provisionsvorschuss und Provision kann auf dem Papier nach Chance klingen. In der Realität kann es jedoch auch bedeuten, dass finanzielle Sicherheit zum Luxus wird, während man selbst trotzdem Vollgas geben soll. Für jemanden, der Planungssicherheit sucht, ist das eher ein Drahtseilakt als ein Benefit. Ich persönlich hatte das Gefühl, dass Erfolg dort nicht nur daran gemessen wurde, was man kann oder wie man als Mensch mit anderen umgeht, sondern auch daran, was man besitzt und wie man nach außen aussieht.
Für mich beginnt soziale Verantwortung nicht bei einem schönen Leitbild oder einem freundlichen Instagram-Beitrag, sondern beim Umgang mit den eigenen Mitarbeitern. Ich habe nicht erlebt, dass Empathie und Persönlichkeit denselben Stellenwert hatten wie Leistung, Erfolg, Selbstoptimierung und äußere Wirkung.
Auf den ersten Blick wirkt das Miteinander teilweise sehr eng und beinahe familiär, manchmal aus meiner Sicht sogar etwas zu eng. Gespräche über Markenklamotten, Luxusartikel, Beauty-Eingriffe und den nächsten materiellen Wunsch waren für mich gefühlt deutlich präsenter, als ich es aus anderen Arbeitsumfeldern kannte.
Sobald ich allerdings wirklich Unterstützung oder Rat gebraucht hätte, hatte ich eher den Eindruck: Jeder ist letztlich für sich selbst verantwortlich. Man kann morgens noch herzlich miteinander sein und in der Pause Smalltalk führen, aber sobald es schwierig wird, habe ich mich auf die Unterstützung der Kollegen nicht wirklich verlassen gefühlt.
Ich habe das Verhalten meines Vorgesetzten häufig als intensiv, detailverliebt und dem Versuch einschüchternd zu wirken wahrgenommen. Starrer Blickkontakt, sehr direkte und fordernde Fragen und Aussagen wie „Wie fühlst du dich gerade in dieser Situation?“ konnten selbst aus einer normalen Arbeitssituation plötzlich eine psychologische Untersuchung machen.
Mein Eindruck war, dass der Führungsstil stark darauf ausgerichtet war, Mitarbeitern einen „Spiegel vorzuhalten“. Macht jedoch nur Sinn, wenn man danach irgendwann gemeinsam in Richtung Lösung geht. Wenn man sich allerdings über Stunden mit Fehlern und deren Ursachen beschäftigt, kann der Spiegel irgendwann auch einfach nur noch ein sehr großes Vergrößerungsglas sein.
Besonders irritierend fand ich die Aussage, dass Angst ein Ansporn sein könne. Für mich persönlich ist Angst keine Motivation. Angst ist ein Warnsignal. Aber vermutlich sind wir da einfach unterschiedlicher Auffassung darüber, wie Menschen langfristig gute Arbeit leisten.
Für mich gehören zu guten Arbeitsbedingungen auch Planbarkeit, Sicherheit und die Möglichkeit, Fehler machen und daraus lernen zu können.
Ich hatte jedoch das Gefühl, dass Geschwindigkeit oberste Priorität hatte. Immobilien sollten möglichst schnell auf den Markt gebracht werden, teilweise aus meiner Sicht bevor sämtliche relevanten Unterlagen und Informationen abschließend geprüft oder geklärt waren. Wenn später etwas korrigiert, ergänzt oder aktualisiert werden musste, entstand für mich teilweise der Eindruck, dass die Schuld sehr schnell einer einzelnen Person zugeordnet wurde.
Das Prinzip war für mich teilweise schwer nachvollziehbar: Schnell arbeiten. Aber wenn etwas durch die Geschwindigkeit schiefgeht, suchen wir erst einmal jemanden, dessen Name irgendwo daruntersteht. Gerade weil ich davon ausgegangen bin, dass es ein Vier-Augen-Prinzip geben sollte, empfand ich diese Form der Schuldzuweisung als besonders widersprüchlich. Ein Kontrollprinzip verliert für mich etwas an Sinn, wenn am Ende trotzdem grundsätzlich nur eine Person verantwortlich sein soll.
Gespräche wurden aufgezeichnet. Wenn man Zweifel äußerte oder ein Problem ansprach, konnte daraus ein langes Gespräch werden, teilweise über ein bis zwei Stunden, in Ausnahmefällen auch deutlich länger. Gespräche wurden statt nach einer angemessenen Zeit zu einer Lösung zu kommen, mit jeder einzelne Aussage auf links gedreht. Irgendwann wirkte es auf mich weniger nach lösungsorientierter Kommunikation und mehr nach einer verbalen Langzeitdokumentation der Fehler.
Persönlichkeit, individuelle Bedürfnisse und Empathie bekommen nicht den Stellenwert, den ich mir in einem modernen Unternehmen wünsche. Unterschiedliche Charaktere und Arbeitsweisen sollten mehr Raum bekommen.
Nicht jeder Mensch funktioniert gut unter demselben Druck.
Die Immobilienbranche bietet grundsätzlich interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. In einem Unternehmen welches häufig von internen Gesprächen, Selbstanalysen, Rechtfertigungen und organisatorischen Abläufen überschattet wurde kommt jedoch das eigentliche Doing meist zu kurz.
Wenn viel zu tun ist, kann die Atmosphäre mal angespannt sein aber im Großen und Ganzen ist sie sehr positiv.
Wird sehr vom Unternehmen gefördert duch Wellpass usw. Der Chef achtet auf einen und erinnert einen ab und zu auch mal Feierabend zu machen.
Man kann sich immer aufeinander verlassen und wird von allen Seiten unterstützt.
Er arbeitet stetig an sich und seinem Verhalten. Niemand ist perfekt aber man kann mit ihm über alles sprechen und ihm liegt es sehr am Herzen gemeinsam Lösungen zu finden.
Alle arbeiten stetig daran die Kommunikation zu verbessern und jegliche Themen offen zu kommunizieren.
Bei uns gibt es keine Unterschiede.
Kein Tag ist wie der andere. Man lernt jeden Tag dazu und wächst über sich hinaus.
- Junges Team
- Schönes und zentrales Büro
- Coole Events (After-Work)
- Wertschätzung
- Kritikfähigkeit
- Gehalt
- Headsets mit Noise-Cancelling
- Einheitliche Gehaltsstruktur für Makler und Back-Office
- Schulungen für Führungskräfte
- Eventuell Schulungskatalog, aus dem Mitarbeiter pro Jahr eine Schulung auswählen können
Ist so mäßig. Das Team macht die positive Atmosphäre. Von Seiten der zwei Führungskräften kommt hier sehr wenig. Es wird zwar gepredigt: "Fragt jederzeit", aber man hat dann den Eindruck, dass die Fragen nerven und man alles selbst wissen soll. Kritik schwingt oft nur zwischen den Zeilen mit und verschlechtert die Stimmung.
Das Image nach außen ist besser als es intern ist. Mehr möchte ich dazu nicht sagen.
Theoretisch gut, mit Home-Office Option. Aber es wird erwartet,dass man ohne zu murren auch 10h/Tag arbeitet und auch am Wochenende erreichbar ist. Wenn zumindest das Gehalt passen würde, könnte man darüber reden.
Ist top! Ein Stern Abzug weil es nicht die mangelnde Führungskompetenz ausgleichen kann
Der Geschäftsführer zeigt häufig ein Verhalten, das im Team als wenig wertschätzend und unprofessionell wahrgenommen wird. Er ruft Mitarbeitende quer durchs Büro, anstatt das direkte Gespräch zu suchen, und lässt seine Laune spürbar an anderen aus.
Zudem fehlt oft das Gespür für die Stimmung im Team – insbesondere dann, wenn sich Mitarbeitende unsicher fühlen, ob sie Kritik offen äußern dürfen, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen.
Die Kommunikation wirkt stark auf die eigene Person bezogen. Häufig wird nach Zustimmung und Bestätigung gesucht, anstatt aktiv zuzuhören oder andere Perspektiven einzubeziehen.
Führungsaufgaben werden teilweise delegiert oder vermieden, als seien sie eine lästige Pflicht, anstatt als wesentlicher Teil der Verantwortung wahrgenommen zu werden.
Wenn der Geschäftsführer einzelne Mitarbeitende persönlich nicht schätzt, ist das deutlich spürbar – was das Arbeitsklima beeinträchtigt und die Professionalität untergräbt.
Insgesamt wäre es wünschenswert, wenn mehr Selbstreflexion, echte Kommunikation und Führungskompetenz gezeigt würden – mit Fokus auf Vertrauen, Teamführung und Wertschätzung statt auf Selbstbestätigung.
Schönes und modernes Büro. Ich verstehe allerdings nicht, weshalb man hier ein Headset bekommt, was kein Noise-Cancelling hat und auch nur ein Ohr abdeckt, wenn man auf so engem Raum zusammensitzt und viel telefoniert. Hier gibt es definitiv noch Luft nach oben.
Es gibt zwar ein wöchentliches Meeting, dennoch würde ich mir mehr wünschen, dass Infos nicht nur zwischen Tür und Angel kommuniziert werden, wenn der GF mal Zeit hat. Kommunikation ist auch wenig wertschätzend, wenn einfach quer durch das Büro gerufen wird, wenn der GF möchte, dass ein Mitarbeiter zu ihm ins Büro kommt.
Wie bereits von anderen erwähnt ist das Gehalt ausbaufähig. Wenn man untereinander spricht, lässt sich nicht wirklich ein Muster erkennen, wonach das Gehalt ausgezahlt wird. Wäre besser wenn das Thema transparent gehalten wird bspw. durch Gehaltsbänder und jeder weiß: So kann ich steigen, und aus Grund Z verdiene ich aktuell Summe X.
Die Aufgaben sind wirklich interessant, und man bekommt von Anfang an viel Verantwortung. Das ist top weil man das Gefühl hat, etwas bewegen zu können. Leider wird großes Engagement aber oft ausgenutzt. Wer sich überdurchschnittlich einbringt, bekommt selten die Anerkennung oder Unterstützung, die eigentlich angebracht wäre. Es werden häufig Dinge in Aussicht gestellt, die später nicht eingehalten werden.
Das Team ist jung, hilfsbereit und offen – man unterstützt sich gegenseitig und hält auch in stressigen Zeiten zusammen. Homeoffice ist möglich, und bei privaten Terminen wird meist Rücksicht genommen. Das Büro ist modern, zentral gelegen.
Die Kommunikation ist oft unausgeglichen und wenig transparent.Entscheidungen wirken spontan, und Kritik wird selten offen angesprochen. Der Fokus liegt stark auf Außenwirkung und Social Media, während das Wohlbefinden der Mitarbeitenden in den Hintergrund rückt. In Gesprächen fehlt häufig Empathie und echtes Interesse.
Es wäre toll, wenn echte Feedbackgespräche regelmäßig stattfinden würden, damit Mitarbeitende wissen, wo sie stehen und sich weiterentwickeln können. Eine klarere Einarbeitung mit strukturiertem Onboarding-Plan würde den Einstieg deutlich erleichtern.
Das Team untereinander ist jung, offen und hilfsbereit.Trotzdem kippt die Stimmung schnell, weil es an ehrlicher Kommunikation und Empathie von oben fehlt. Wie sagt man: Der Fisch stinkt vom Kopf.
Nach außen glänzt alles perfekt – Social Media, Außenauftritt, schöne Worte.
Homeoffice ist grundsätzlich möglich, und auf private Termine wird Rücksicht genommen das ist wirklich positiv und gibt etwas Flexibilität.
Ohne Feedbackkultur und klare Entwicklungsgespräche ist persönliches Wachstum kaum möglich. Es gibt keine erkennbaren Perspektiven oder individuelle Förderung.
Innerhalb des Teams herrscht ein angenehmer Zusammenhalt und man unterstützt sich gegenseitig, auch wenn es stressig wird.
Leider der größte Schwachpunkt. Der Geschäftsführer zeigt wenig Wertschätzung, sitzt in Mitarbeitergesprächen am Handy und vermittelt damit kein echtes Interesse. Entscheidungen wirken impulsiv, Kommunikation oft von oben herab. Kritik wird nicht direkt angesprochen, sondern zwischen den Zeilen vermittelt.
Es wäre schön wenn man hier überlegt ob man den Chef nicht auf ein Seminar für Führungskräfte schickt. Nur weil man ein eigenes Unternehmen führt , bedeutet das nicht, dass man direkt charakterlich das Zeug dazu hat (Stichwort Softskills). Es besteht auch der Eindruck, dass Kritik von den Mitarbeitern nicht gewünscht ist und vorallem nicht angenommen werden kann.
Wenn man als Vorgesetzter vor anderen Mitarbeitern schlecht über einen Kollegen redet, der gerade nicht da ist, fragt man sich schon was passiert wenn ich nicht da bin.
So schwindet das Vertrauen.
Modernes, schön gelegenes Büro, zentrale Lage, gute Ausstattung und sogar Bürohunde sind erlaubt.
Es fehlt an Struktur, Transparenz und ehrlichem Austausch. Feedbackgespräche finden so gut wie nie statt, und Probleme werden selten offen angesprochen. Stattdessen zählt, dass nach außen alles reibungslos aussieht.
Das Gehalt wirkt willkürlich und hängt eher von Sympathie als von Leistung oder Erfahrung ab. Eine Orientierung an branchenüblichen Standards wäre dringend wünschenswert.
Die Aufgaben sind grundsätzlich spannend und abwechslungsreich, allerdings fehlt eine klare Einarbeitung und Priorisierung. Man wird ins kalte Wasser geworfen, soll aber trotzdem sofort perfekte Ergebnisse liefern.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zu Home-Office bei privaten Terminen.
Starker Zusammenhalt im Team: man unterstützt sich gegenseitig, gibt Rückhalt und sorgt dafür, dass der Spaß an der Arbeit nicht verloren geht.
Kurze Entscheidungswege
Die Launen des Geschäftsführers wirken sich direkt auf den Umgang mit Mitarbeitenden aus.
Engagement wird teilweise ausgenutzt – „wenn man den kleinen Finger reicht, wird die ganze Hand genommen“.
Starker Fokus auf Außenimage (z. B. Instagram-Zahlen), während interne Themen wie Arbeitsklima oder Feedbackkultur zu wenig Beachtung finden.
Das Gefühl, dass nicht alle Mitarbeitenden gleich viel wert sind.
Stress oder schlechte Laune sollten nicht am Team ausgelassen werden – ein professioneller und wertschätzender Umgang auch in belastenden Situationen wäre wichtig.
Eine klare Strukturierung der Aufgaben und Verantwortlichkeiten würde für mehr Transparenz, Effizienz und Fairness sorgen.
Anweisungen und Prioritäten sollten klarer kommuniziert werden, damit Missverständnisse und Frustration vermieden werden.
Mehr Anerkennung und Wertschätzung für zusätzliche Aufgaben, die über das eigentliche Profil hinaus übernommen werden.
Nicht nur auf Außenwirkung und Social Media achten, sondern auch auf die interne Unternehmenskultur und Mitarbeiterzufriedenheit.
Alle Mitarbeitenden gleichwertig behandeln – nicht den Eindruck vermitteln, dass nur die Makler im Fokus stehen.
• Sehr freundliches und hilfsbereites Team
• Angenehme und respektvolle Arbeitsatmosphäre
• Gute Einarbeitung und Betreuung
• Gute Work-Life-Balance
• Klare Aufgabenverteilung und strukturierte Abläufe
Mir wurde ein schönes Auto zur Verfügung gestellt
Ich habe zwei Jahre für das Unternehmen gearbeitet. Anfangs habe ich mich wirklich wohl gefühlt und war mit voller Motivation dabei. Ich bin immer die Extrameile gegangen, mich voll reingehängt und war mit Herzblut dabei. Leider hat sich das nicht ausgezahlt.
Meiner persönlichen Erfahrung nach, bietet das Unternehmen nur sehr begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten. Während meiner zweijährigen Tätigkeit konnte ich keine nachhaltige Weiterentwicklung der Strukturen oder Perspektiven erkennen. Zudem habe ich eine hohe Mitarbeiterfluktuation erlebt: Es kam regelmäßig zu Abgängen und Neueinstellungen, was aus meiner Sicht auf eine fehlende langfristige Personalbindung hindeutet.
Es wurde ein neues Auszahlungsmodell eingeführt, von dem ich als Verkäufer nicht profitieren konnte. Im Vergleich zum vorherigen Modell hätte ich unter den alten Bedingungen mehr verdient. Das neue Auszahlungsmodell wurde mir jedoch als vorteilhaft präsentiert. Diese Erfahrung hat mir letztlich gezeigt, dass der Respekt zu Mitarbeitern nicht vorhanden ist und sehr gute Leistung eher bestraft als belohnt werden.
Der Geschäftsführer ist sehr geschickt darin, Mitarbeitende zu motivieren, auch auf eine Weise, die teilweise als unnatürlich oder übertrieben wirken kann. Meiner Meinung nach, wird einem ständig das Gefühl gegeben, dass bald “der nächste große Schritt” kommt – doch am Ende ist es nur heiße Luft.
Nach meinem Eindruck weicht die Außendarstellung des Unternehmens von der tatsächlichen internen Realität ab. So wurde ich beispielsweise noch mehrere Monate nach meinem Austritt weiterhin auf der Website als aktiver Mitarbeiter aufgeführt – trotz mehrfacher Bitte um Entfernung. Eine Reaktion darauf erfolgte nicht bzw. sehr zögerlich, was für mich nicht den Eindruck von Transparenz oder Professionalität vermittelte. Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass die Außenwirkung – insbesondere auf Social Media – stärker im Fokus steht als die tatsächliche inhaltliche Substanz.
Die Unternehmenskultur ist alles andere als arbeitnehmerfreundlich. Im Vertrieb bleibt kaum jemand länger als zwei Jahre – kein Wunder bei dieser Art von Führung.
Trotz überdurchschnittlicher Leistung wurde ich zum Schluss wie Luft behandelt – keine Anerkennung, stattdessen Bloßstellung. Das schmerzt, vor allem wenn man weiß, wie viel man geleistet hat.
Fazit: Wer auf leere Versprechungen, fehlende Wertschätzung, und eine Scheinwelt steht, ist hier genau richtig. Für alle anderen: besser einen großen Bogen machen.
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Update: 15.05.2025
Sehr interessant zu sehen ist, dass man anwaltlich versucht hat, meine Bewertung zu löschen/minimieren und zwischendurch eine “positive” Bewertung dazwischen geschalten hat.
Dieses handeln bestätigt für mich meine Ansicht: Mehr Schein als Sein!
Die Arbeitsatmosphäre leidet unter der Lautstärke im kleinen Büro, da häufig telefoniert wird und es dadurch schwer fällt, sich zu konzentrieren. Zwar arbeitet man grundsätzlich zusammen, Ablenkungen sind aber an der Tagesordnung. Wenn alle fokussiert sind, kann die Stimmung gut sein – das kommt jedoch nicht oft vor. Ich setze mir regelmäßig Kopfhörer auf, um nichts mitzubekommen.
Nach über 2 Jahren gibt es meiner Erfahrung nach sehr viel mehr Schein als Sein. Vorsicht!
Wochenendarbeit und ständige Erreichbarkeit gehören zur Regel. Der hohe Druck wirkt sich deutlich negativ auf das Privatleben aus. Ich persönlich gehe immer die Extrameile und habe nichts gegen Wochenendarbeit, aber dass dann als Selbstverständlich zu sehen ist nicht professionell als Arbeitgeber. Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern überwiegt hier der Stress den beruflichen Erfolg spürbar. Man soll bei den Bewerbungsgesprächen einfach mal mit Mitarbeiten darüber sprechen.
Leere mündliche Versprechungen.
Weiterbildungen werden gefördert.
Durch ein neues Auszahlungssystem muss zunächst ein „Topf“ gefüllt werden, der monatlich hochgerechnet wird. Bleibt ein Monat ohne Verkauf, erhöht sich der Druck, im Folgemonat doppelt so viel zu leisten. Das kann schnell dazu führen, dass trotz guter Verkaufszahlen kaum Gewinne erzielt werden. Das Vergütungssystem klingt besser, als es in der Praxis funktioniert, und sollte mit großer Vorsicht betrachtet werden. Man versucht Arbeitnehmer zu verwirren.
Positiv ist, dass Zusatzleistungen, wie der Wellpass und das Deutschlandticket angeboten werden, was den Alltag etwas erleichtert.
Die Kollegen untereinander ist das Einzige was die Firma etwas zusammenhält
Angemessen
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Arbeitsbedingungen fordern einen hohen persönlichen Einsatz. Überstunden sowie Arbeiten am Wochenende sind keine Ausnahme, sondern werden häufig erwartet. Die technische Ausstattung ist zwar in Ordnung, jedoch wird die zusätzliche Belastung kaum anerkannt oder kompensiert.
Den persönlichen Freiraum - auch über das Arbeitsgebiet hinaus kann man sich einbringen und es ist gewünscht, die Erfahrungen zu teilen
Klimaanlage, da doch recht heiß im Sommer :-D
Ein tolles und freundliches + doch professionelles Miteinander
Man hat es selbst in der Hand
Man hat es selbst in der Hand
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Keinerlei Unterschiede bei der Behandlung
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War leider noch keine Klimaanlage da - aber in Planung
Verbesserungsfähig - aber schwer, da Startup-Feeling
Keinerlei Unterschiede bei der Behandlung
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