Projektleiterin mit Komplexen!
Gut am Arbeitgeber finde ich
das beste war noch das Vorstellungsgespräch....!!!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wenn man eine Frist(für was überhaupt?) von 14 Tagen bekommt zur Verbesserung der Leistung und dann nach 7 Tagen ohne Vorlage von stichfesten vorzeigbaren Belegen gekündigt wird, es wird einen einfach was unterstellt! Dabei wird so getan als hätte man sonst was gemacht, überzogen und unprofessionell! Die HR Abteilung nickt auch noch alles ab.
Verbesserungsvorschläge
Die Einarbeitung ist absolut schlecht organisiert, in meinen Fall war die Zuständige absolut überfordert, da ich nicht der einzige dort war der angelernt wurde. Du bekommst alles einmal am Bildschirm gezeigt, kannst dir deine Notizen machen, was dann fehlt hast Pech gehabt. Bei Nachfragen wurde es laut, mit Augenrollen und im abgenervten Ton vor allen anderen im Büro kommuniziert was man nun wieder vergessen hat. Genauso wie einem die Eignung für den Job in Frage gestellt wurde vor den Kollegen. Pädagogische und soziale Kompetenzen liessen sich dort nicht feststellen. Das die Einarbeitung dort absolut schief läuft, sieht man daran das von 7 Mitarbeitern gerade mal 2 komplett selbstständig arbeiten können, der Rest immer noch viele Fehler macht. Daran sollte GIG doch dringend arbeiten, zumindest in den Standort wo ich war.
Arbeitsatmosphäre
Diese war sehr angespannt teilweise, dadurch das dort alleine 4 neue Kollegen im Jahr eingestellt wurden, herrschte doch ein gewisser Konkurrenzkampf. Jeder noch so kleine Fehler wurd laut kommuniziert, jeder meinte immer seinen Senf dazu geben zu müssen.
Kommunikation
Es gab einen Newsletter und wichtige Sachen wurden auch kommuniziert.
Kollegenzusammenhalt
Jeder ist sich selbst der nächste...selten eine Firma erlebt wo soviel gelästert wurde. Lag wohl eher an den beteiligten Personen.
Work-Life-Balance
Ja soweit ich mitbekommen habe, wenn du Frei brauchst, kriegst du das auch. Problematisch wirds nur wenn schon jemand Frei hat. Schlecht finde ich das der Arbeitgeber dir vorschreibt, ab wann und wo du die Überstunden abbauen kannst.
Vorgesetztenverhalten
Die ersten Wochen hatte mich die Projektleiterin, nicht mal eines Blickes gewürdigt, nicht mal ein "Guten Morgen" kam zurück. Bei Fragen zu Arbeitsthemen, konnte oder wollte man mir nicht richtig antworten, da wurde gleich überzogen reagiert. Für mich war die Projektleiterin absolut keine Hilfe und schlicht nicht vorhanden. Jedenfalls wurde ich nach einigen Wochen ins Büro zum Gespräch bestellt, da wurde mir gesagt ich soll mehr Eigeninitiative zeigen, in 2 Wochen ist dann das nächste Gespräch. Den darauf folgenden Samstag sollten wir arbeiten (freiwillige Überstunden), ich bekam von der Projektleiterin eine "Spezialaufgabe". Diese war total simpel, leider konnte die PL das nicht mehr bewerten, da Sie früher Feierabend gemacht hat. Montag Früh zu Dienstbeginn kam die Geschäftsfeldleiterin, ich bekam die Kündigung weil ich in meiner Arbeit von Samstag!!! wohl Fehler gemacht hatte, zeigen konnte und wollte man mir nichts. Auf Nachfrage wich man dann aus und schob Themen vor wie mein Verhalten Kollegen gegenüber. In meinen Augen eine Vorgesetzte mit absoluten Komplexen und daher fehl am Platze!
Interessante Aufgaben
Der Druck ist permanent hoch, da die immer unterbesetzt sind. Die Arbeit wächst dir über den Kopf, dass interessiert aber keinen.
Arbeitsbedingungen
Die Ausstattung ganz ok aber nichts besonderes. Wird halt gespart wie überall.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die haben andere Sorgen...
Gehalt/Benefits
Für den Job zu wenig... wenn man es gegen rechnet mit Gehalt,Urlaub, Arbeitspensum und Arbeitszeit.
Image
Wenn du die Mieter x mal vertröstest und Termine verschiebst, kann man sich ja vorstellen was man sich da anhören kann.
Karriere/Weiterbildung
mir nichts bekannt