12 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibel
Gibt keine
Keine
Geht
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Geht
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Geht
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das beste war noch das Vorstellungsgespräch....!!!
Wenn man eine Frist(für was überhaupt?) von 14 Tagen bekommt zur Verbesserung der Leistung und dann nach 7 Tagen ohne Vorlage von stichfesten vorzeigbaren Belegen gekündigt wird, es wird einen einfach was unterstellt! Dabei wird so getan als hätte man sonst was gemacht, überzogen und unprofessionell! Die HR Abteilung nickt auch noch alles ab.
Die Einarbeitung ist absolut schlecht organisiert, in meinen Fall war die Zuständige absolut überfordert, da ich nicht der einzige dort war der angelernt wurde. Du bekommst alles einmal am Bildschirm gezeigt, kannst dir deine Notizen machen, was dann fehlt hast Pech gehabt. Bei Nachfragen wurde es laut, mit Augenrollen und im abgenervten Ton vor allen anderen im Büro kommuniziert was man nun wieder vergessen hat. Genauso wie einem die Eignung für den Job in Frage gestellt wurde vor den Kollegen. Pädagogische und soziale Kompetenzen liessen sich dort nicht feststellen. Das die Einarbeitung dort absolut schief läuft, sieht man daran das von 7 Mitarbeitern gerade mal 2 komplett selbstständig arbeiten können, der Rest immer noch viele Fehler macht. Daran sollte GIG doch dringend arbeiten, zumindest in den Standort wo ich war.
Diese war sehr angespannt teilweise, dadurch das dort alleine 4 neue Kollegen im Jahr eingestellt wurden, herrschte doch ein gewisser Konkurrenzkampf. Jeder noch so kleine Fehler wurd laut kommuniziert, jeder meinte immer seinen Senf dazu geben zu müssen.
Wenn du die Mieter x mal vertröstest und Termine verschiebst, kann man sich ja vorstellen was man sich da anhören kann.
Ja soweit ich mitbekommen habe, wenn du Frei brauchst, kriegst du das auch. Problematisch wirds nur wenn schon jemand Frei hat. Schlecht finde ich das der Arbeitgeber dir vorschreibt, ab wann und wo du die Überstunden abbauen kannst.
mir nichts bekannt
Für den Job zu wenig... wenn man es gegen rechnet mit Gehalt,Urlaub, Arbeitspensum und Arbeitszeit.
Die haben andere Sorgen...
Jeder ist sich selbst der nächste...selten eine Firma erlebt wo soviel gelästert wurde. Lag wohl eher an den beteiligten Personen.
Die ersten Wochen hatte mich die Projektleiterin, nicht mal eines Blickes gewürdigt, nicht mal ein "Guten Morgen" kam zurück. Bei Fragen zu Arbeitsthemen, konnte oder wollte man mir nicht richtig antworten, da wurde gleich überzogen reagiert. Für mich war die Projektleiterin absolut keine Hilfe und schlicht nicht vorhanden. Jedenfalls wurde ich nach einigen Wochen ins Büro zum Gespräch bestellt, da wurde mir gesagt ich soll mehr Eigeninitiative zeigen, in 2 Wochen ist dann das nächste Gespräch. Den darauf folgenden Samstag sollten wir arbeiten (freiwillige Überstunden), ich bekam von der Projektleiterin eine "Spezialaufgabe". Diese war total simpel, leider konnte die PL das nicht mehr bewerten, da Sie früher Feierabend gemacht hat. Montag Früh zu Dienstbeginn kam die Geschäftsfeldleiterin, ich bekam die Kündigung weil ich in meiner Arbeit von Samstag!!! wohl Fehler gemacht hatte, zeigen konnte und wollte man mir nichts. Auf Nachfrage wich man dann aus und schob Themen vor wie mein Verhalten Kollegen gegenüber. In meinen Augen eine Vorgesetzte mit absoluten Komplexen und daher fehl am Platze!
Die Ausstattung ganz ok aber nichts besonderes. Wird halt gespart wie überall.
Es gab einen Newsletter und wichtige Sachen wurden auch kommuniziert.
Der Druck ist permanent hoch, da die immer unterbesetzt sind. Die Arbeit wächst dir über den Kopf, dass interessiert aber keinen.
Nichts
Die haben uns zu dritt vom alten Arbeitgeber abgeworben, an kein einziges versprechen, selbst schriftliche wurde sich gehalten
Arbeitskleidung hat über ein halbes Jahr, teilweise länger gedauert.
Werkzeug, Maschinen gab es nicht, wir sollten unsere privaten Sachen mitnehmen und benutzen "vorübergehend".
Nach 10 Monaten wurde gemerkt das sich einer aus der führung verrechnet hat und wir wurden alle gekündigt. Dann plötzlich wollte man uns doch zurück, bestimmt gehen wir wieder zurück
Lügenverein, absolut unseriös
Alles was in der führungsetage sitzt rauswerfen
Guter Umgang mit den Angestellten.
Und sehr Respektvoll
Viele Entscheidungen die wichtig für die einzelnen Abteilungen sind, dauern einfach zu lange.
Löhne erhöhen,da alles teurer wird.
Mehr Lehrgänge anbieten und mehr Aufstiegsmöglichkeiten schaffen.
Eine Betriebliche Altersvorsorge wäre auch Super.
Es wird zwar hinterm Rücken von Kollegen über einem geredet, aber wenn man sie auf Arbeit braucht, sind sie da.
HM
Wie in jeden Job viel Arbeit
Es wird weitergeleitet aber ganz oben kommt keine Reaktion
Inter Level in Deutschland für die Tätigkeit als Service Techniker
Ist da
Ist ganz ok
Sehr gut
Keine Beanstandung
Ist klasse
Es wird zugehört
Ist gegeben
Halt Arbeit
Ein sicherer Arbeitgeber, hat uns bisher gut durch die letzten Krisen geführt.
Alles Gute ist nie beisammen, aber etwas grundlegend Schlechtes gibt es für mich nicht zu erwähnen.
Das Wachstum sollte maßvoll erfolgen.
Lob gibt es. Späte Entscheidungen - auch wenn begründet - erzeugen Unsicherheit.
Das Image ist durchwachsen es gibt viel positives aber es gibt Luft nach oben
es wird vieles ermöglicht
Ist gewünscht und wird gefördert.
Lohn wird immer pünktlich gezahlt, Gehalt ist angemessen
das soziale Bewusstsein ist sehr gut, erneuerbare Energie wird ein neues Geschäftsfeld
Ausnahmen bestätigen die Regel
das Alter spielt bei Eignung keine Rolle, es wird auf altersbedingte Einschränkungen Rücksicht genommen
Es gibt mehr Übereinstimmung bei den Entscheidungen, unterschiedliche Meinungen sind in der Unterzahl, aber es gibt sie.
IT ist auf dem neuesten Stand, Büros sind nicht klimatisiert aber in Zeiten der Energiekrise muss man bestimmte Einschränkungen akzeptieren. Ansonsten wird einiges für Verbesserung getan - aktuell sind Beleuchtung, Büroausstattung in Planung.
bin sehr gut informiert
hier wird absolut kein Unterschied gemacht!
Fachkräftemangel verhindert eine bessere Situation
Nach außen Hui, nach innen Pfui
unter den engeren Kollegen sehr gut
24 Stunden Rufbereitschaft, Ruhezeiten werden nicht eingehalten,
Mindestlohn der wenigstens pünktlich überwiesen wird, kein Betriebsrat, keine Betriebsrente,
wie unter Arbeitsatmosphäre
solange er funktioniert ist alles o.k.
wenn nicht wird schon mal gemobbt
man macht das beste daraus
gibt es praktisch nicht
kein Kommentar
Die Arbeitszeiten und den zusammenhalt unter den Kollegen
Viele Versprechungen und keine Einhaltung...
Versprechen einhalten.
Leider zur Einstellung viele Versprechungen gemacht und 7 Monate Nach gespräch keine Antwort
zahlt pünklich
kein Betriebsrat usw.
mehr auf seine Mitarbeiter hören, oder oder zuhören
Kollegen und Team prima
es geht immer besser
was ist das ?
nach oben gehts nicht, Weiterbildung in sehr kleinen Schritten
kein Urlaubsgeld kein Weihnachtsgeld, jeder muss selber Verhandeln
was ist das
in unserem Bereich paßt alles zusammen
unser Durschnitt im Team liegt bei Ü55, weiter muss man nichts sagen
direkter Abteilungsleiter okey, nach "oben" weiter geht gar nicht
jeden Tag neue Umgebungen
schwierig und langsam
leider im Handwerk keine weiblichen Arbeitskräfte
es gibt immer wieder etwas was man noch nicht kannte
Familienfreundliche Arbeitszeiten werden soweit es geht umgesetzt. Vorgesetzte sehen immer den Mensch in Dir, nicht nur den Call Center Agenten. Falls Kita / Schule durch Ferien / Schließzeit mal geschlossen sind, können Eltern ihre Kids mit ins Büro bringen.
Das wäre jammern auf höchsten Niveau..... da es aus meiner Sicht nichts zu kritisieren gibt.
Man bekommt alle wichtigen Arbeitsmaterialien vom AG zur Verfügung gestellt, alles andere wäre Luxus.
Die Vorgesetzten und Kollegen sind immer für einen Spaß zu haben. Zumindest kann ich das ganz sicher im Bereich des "Servicecenters" behaupten.
Gerade für Mütter / Väter ist man im Servicecenter darauf bedacht, familienfreundliche Arbeitszeiten zu haben, auch in Vollzeit.
Kann nicht meckern Immer pünktliche Gehaltszahlungen......
Es könnte etwas weniger Papier sein, aber es wird daran gearbeitet relativ Papierlos zu werden.
Jeder ist für jeden da..... egal ob Teamleiter/in oder Servicecenter Leiter
Vom Teamleiter/in bis zum Servicecenter Leiter und auch die Kollegen / Kolleginnen haben immer ein offenes Ohr für einen.
Jeder ist willkommen, egal welche Nationalität jemand hat oder welche Vorlieben man bevorzugt.....
Viele abwechslungsreiche Anliegen der Kunden.....
gibt es nichts.
Total versagt. Viel zu spät Homeoffice ermöglicht, keine Info über geplante Maßnahmen. Schutzmaßnahmen gibt es praktisch nicht. Von Hause aus zu kleine Büros immer noch voll Besetzt.
Verlässlich werden. Mitarbeiter Wertschätzen, sich der Zeit anpassen. Geschäftsführer/Gesellschafter müssen den Mitarbeitern vertrauen. Kommunikation nicht verbessern, sondern einführen!
Großteils viel zu kleine Büros, alte z.T. defekte zusammengewürfelte Büro Möbel
Schlimm.
wird versprochen, gehalten wird nichts.
Brachenunüblich gering in allen Abteilungen.
nach aussen wird so getan, mehr aber nicht. Horender Papierverbrauch.
fast schon patriarschisch.
existiert praktisch nicht
Exel,Exel,Exel.......
So verdient kununu Geld.