84 von 140 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unermüdlichen Einsatz für die Patienten, interessante Produkte, tolle Therapieoptionen
Den Mitarbeitern aufmerksam zuhören und sie mit Wertschätzung behandeln, Firmenwerte leben und nicht nur plakativ aufschreiben, Transparent kommunizieren, auch in schwierigen Zeiten um die Mitarbeiter mitzunehmen
Sehr schwierig in der Zelltherapie, große Angst und Unsicherheit aufgrund nicht nachvollziehbarem Führungsverhalten, nicht vorhandene Wertschätzung gegenüber einem Großteil der Kollegen, nachvollziehbarer Druck (Umsatzsituation) aber Hektik und Panik, die durch die Führung verbreitet wird, alles wird hinterfragt und doppelt kontrolliert
Hoher Workload, viele Aufgaben, kurze Timelines, Urlaub oder Krankheitsausfall kaum möglich, ständige Erreichbarkeit und Umsetzung der Themen wird trotzdem erwartet
Regelmäßige Lunch & Learns zu unterschiedlichen Themen werden angeboten, ansonsten kein ausgeglichener Zugang zu Weiterbildung gegeben
Momentan noch sehr gut, aber Situation zehrt an den Kräften, hoffentlich bricht das nicht ein
Nicht nachvollziehbar, empathielos, ohne Wertschätzung, schroff, kontrollierend, misstrauisch, in diesem Unternehmen und dieser Einheit (Abteilungsleitung) nicht zum ersten Mal, leider aus der Erfahrung nichts gelernt
Technische Ausstattung wird bereitgestellt und ist ok, Systeme und Anwendungen sind schwerfällig und umständlich und nicht miteinander vernetzt, somit häufig doppelte Arbeit nötig, viel Dokumentation nötig
Personalabbau wird nicht offen kommuniziert, Kollegen sind plötzlich "weg", Stellen werden nicht nachbesetzt sondern die Aufgaben kommentarlos auf die übrigen Kollegen verteilt, Themen müssen häufig öfter besprochen werden, da Verantwortliche keine Entscheidungen mehr fällen können, da ihnen das später zum Verhängnis wird
Gehalt und Sozialleistungen sind gut, es wird aber auch außergewöhnlich viel Einsatz gefordert, Überstunden, Arbeiten am Abend und an Wochenenden, im Urlaub und bei Krankheit
Wird suggeriert, aber nicht gelebt, Unterschied zwischen den einzelnen Abteilungen, Unterschied zwischen Festangestellten und Leiharbeitskräften
Aufgaben sind vielfältig, aber leider aufgrund des hohen Workloads / Administration wenig Zeit für sinnvolle Projekte
- Fokus auf innovative Therapien für Patienten
- Gute Sozialleistungen
- Mitarbeiter respektvoll behandeln
- Meinungsäußerungen zulassen und offen dafür sein
- Keine Arbeitsatmosphäre der Angst etablieren, sondern den Mitarbeitern wieder das Gefühl vermitteln, dass man ihnen vertraut
- mehr Positionen für Festangestellte schaffen (hoher Anteil an Zeitarbeitskräften) und benötigte Stellen schaffen und nachbesetzen
Sehr hohes Arbeitstempo aufgrund niedriger Personaldecke und Personalabbau führt zu Stress & Überarbeitung. Es wird auf die Mitarbeiter sehr viel Druck ausgeübt (nicht erreichbare Ziele mit der Angst, dass, wenn man sie nicht erreicht, Konsequenzen für einen persönlich daraus gezogen werden).
Aufgrund der dünnen Personaldecke (Stellen werden nicht nachbesetzt, oder nötige Stellen nicht genehmigt, sehr hoher Anteil an Zeitarbeitskräften im Innendienst) sind viele Überstunden nötig, um das Arbeitspensum zu schaffen. Mitarbeiter arbeiten auch trotz ihrer Krankheit und ihres Urlaubes, damit man die anderen Kollegen nicht auch noch mit diesen zusätzlichen Aufgaben belasten muss.
Aufgrund des hohen Arbeitspensums momentan leider keine Möglichkeit, an Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen.
In schwierigen Situationen wie dieser wächst das Team enger zusammen und unterstützt sich gegenseitig und zeigt eine hohe Solidarität, was den Arbeitsalltag trotz hoher Belastung erträglicher macht.
Es fehlt an zwischenmenschlichen Fähigkeiten (z.B. Empathie) und Unterstützung und Verständnis für die Mitarbeiter. Immenser Druck wurde in den letzten Monaten durch einen Führungswechsel aufgebaut.
Eine persönliche Entfaltung ist unter diesem Management (zu hoher Druck/Micro Management, unrealistische Zielvorgaben) nicht möglich.
Die Kommunikation gerade bei Veränderungen findet oft gar nicht oder falls ja, dann viel zu spät statt. Ein offener Dialog mit Management oder Personalabteilung ist oft mit der Angst vor persönlichen Konsequenzen verbunden & wird darum oft nicht angestrebt. Speak Up Kultur wird momentan nicht gelebt.
Die Bezahlung ist überdurchschnittlich. Leider aber oft nur der Grund, um zu bleiben und nicht zu kündigen. Gehaltserhöhungen werden nicht anhand der Leistung vergeben, sondern basieren vielmehr auf persönlicher Sympathie der Vorgesetzten. Was man berücksichtigen muss: Das Gehalt beinhaltet sehr viele unbezahlte Überstunden.
Mitarbeiter im Team werden unterschiedlich behandelt (bevorzugt/benachteiligt)
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant. Was das tägliche Arbeiten schwierig macht, ist die Notwendigkeit, dass viele Eingaben mehrfach und parallel in unterschiedlichen Systemen notwendig sind, da oft nur Basisversionen der Programme und Systeme zur Verfügung stehen.
Wertschätzung.
Spirit.
Zu dünne Personaldecke im Innendienst.
Leider viele Leute nur als Contractor angestellt.
Mehr Personal im Innendienst.
Es gibt viele Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Produkte, tolle Innovationen
Arbeitsklima, häufige und kurzfristige Strategiewechsrl. Unrealistische Ziele
Die Mitarbeiter wertschätzen und ihre Probleme nicht HÖREN, sondern auch ernst nehmen und Überdenken
Nimmt stetig ab. Der Mitarbeiter zählt nicht und wird auch nicht wertgeschätzt
Vertrauensarbeitszeit warum gibt es kaum Zeiterfassung
Leid schweisst zusammen
Wenn die Leistung stimmt…..
Stecken im Kreislauf
Zum Teil realitätsfremd
Noch nicht mal innerhalb von einzelnen BUs funktioniert die Kommunikation
Das wird gelebt
Wir sind hochgebildet und werden doch nicht gehört
Enger Zusammenhalt innerhalb einzelner Teams und Abteilungen, Inspiration durch Ausnahme-Mitarbeiter:innen sowie deren Kreativität und Ideen „out of the box“
Intransparente Entscheidungsfindungen, nicht wertschätzende und ungefilterte top-down Kommunikation, Feedback-Kultur wird nur selten von Vorgesetzten includiert und eine ungleiche Behandlung von Festangestellten und Contractor ist oft spürbar.
Leadership Values und manifestierte Firmenwerte wie Integrity, Inclusion und Teamwork sollten nicht nur bei internen Firmenveranstaltungen als nett wirkendes Beiwerk für schöne Reden genutzt werden, sondern im täglichen Miteinander gelebt werden.
Hohe Erwartungen an Mitarbeiter:innen immer und überall erreichbar zu sein und Tasks auch während des Urlaubs oder der Krankschreibung zu absolvieren.
Interne sowie externe Weiterbildungen müssen oftmals bei Vorgesetzten erkämpft werden. Persönliche Weiterentwicklung als auch interner Karriereaufstieg gleicht einem Politikum.
Sehr gutes Gehalt und Zusatzleistungen
Nach mehreren Jahren in der Pharmaindustrie, ist es mir ein Rätsel, welche Auswahlkriterien für die Besetzung von Führungspositionen hier angewandt werden. Exzellente Performer, Mitarbeiter:innen mit Teamgeist und hoher internistischer Moivation scheinen selten in das Anforderungsprofil für Promotions zu passen und verlassen eher das Unternehmen.
Als eine der größten zu beobachtenden Herausforderung möchte ich die intransparente Kommunikation zwischen Vorgesetzten und einzelnen Mitarbeiter:innen als auch zwischen Innen- und Außendienstler*innen anführen.
Die Firma hat eine Vielzahl der Führungspositionen mit Frauen besetzt und täte gut daran, diese Strategie weiterzuverfolgen.
Die Produkte
Den Führungsstil und die Erwartungen
Führungskräfte sollten mit Führungsaufgaben nur dann betraut werden, wenn sie angehalten sind, die Leadership Commitments zu leben!
Es ist für mich wirklich erschreckend, wie Führungskräfte aus der oberen Führungsebene mit Ihren Mitarbeitern umgehen. Das Allerschlimmste daran ist allerdings, dass Unternehmen an solchen Führungskräften festhält…
Das Arbeitspensum wird in der Zelltherapie immer höher geschraubt, Anerkennung und Wertschätzung immer weiter heruntergeschraubt…
Ich habe mittlerweile das Gefühl, nur noch mit der Peitsche getrieben zu werden
Bei den unrealistischen Zielvorgaben ist die Arbeitszeit leider über ein kritisches Maß heraus gestiegen. Ein aus meiner Sicht komplett unrealistischer Besuchsschnitt, gepaart mit vielen administrativen Tätigkeiten lässt sich in der vertraglich geregelten Arbeitszeit von 38 Stunden überhaupt nicht erledigen. Erschreckend, dass HR und der BR hierbei entweder handlungsunfähig sind oder die Augen schließen…
…faktisch nicht möglich
Wenn das Gehalt nur noch als Schmerzensgeld empfunden wird, dann kann es noch so hoch sein…
Prämienziele sind leider auch so hochgesetzt, dass eine reguläre Prämienauszahlung gefühlt unmöglich ist.
Wenn Führungskräfte Leadership Commitments nicht leben, fühlen sich Mitarbeiter vom Arbeitgeber leider betrogen.
Erschreckend finde ich hierbei, dass Führungskräfte, die aus meiner Sicht keine Empathie und Führungskompetenz besitzen überhaupt in eine solche Position gehoben werden…
Wenn unrealistische Zielvorgaben und ein unrealistischer Besuchsschnitt gepaart mit einer Menge an administrativen Aufgaben aufeinandertreffen und die reguläre Arbeitszeit das „Abarbeiten“ des verlangten in der offiziellen Arbeitszeit von 38 Stunden nicht möglich macht, kommt ein Arbeitgeber seiner Fürsorgepflicht nicht nach.
Hier besteht leider ein wirklicher Handlungsbedarf seitens des Unternehmens!
Ich bekomme das Gefühl vermittelt mich offen äußern zu können. Im nächsten Moment erlebe ich aber leider, dass dies nicht gewünscht ist und mir im Nachhinein negativ ausgelegt wird.
Die Kommunikationsweise in Meetings ist mittlerweile wirklich erschreckend.
Es waren einmal interessante Aufgaben. Mittlerweile habe ich das Gefühl, das Roboter meinen Job ausführen sollten, die stupide einen elektronischen Folder bei Ihren Kunden benutzen und nur noch Marketingbotschaften aussprechen ohne ein echtes Gespräch auf Augenhöhe mit den Kunden zu führen.
Die Produkte
Neues Büro, mehr wirkliches Interesse an Mitarbeitern, bessere Führungskräfte, bessere Entwicklungsmöglichkeiten, Zeiterfassung
Schlecht und wird immer schlechter.
Die Führungskräfte und die Geschäftsführung sind so gut wie nie da und übernehmen auch keine Führung.
Karriere machen ist im Moment unmöglich. Es gibt keine Beförderungen und wenig Möglichkeiten sind zu entwickeln.
Die Ärzte halten nicht (mehr) viel von Gilead, auf Kongressen interessiert sich niemand mehr wirklich. Im onkologischen Bereich kennt Gilead niemand und es ist schon manchmal unangenehm ein Gespräch zu führen.
Gibt es nicht. Der Mutterkonzern erwartet zu viel und überwacht alles im Detail. Alles muss mühsam abgestimmt werden und regelmäßig müssen Probleme (durch massive Überstunden) gelöst werden die andere Kollegen (in den USA) verursachen. Dafür gibt es keine Wertschätzung, keinen Überstundenausgleich etc.
Im Moment keine
Kommt auf die Abteilung an - viel geht aber gerade kaputt zwischen den Kollegen
In manchen Abteilungen gut, in anderen sehr schlecht. Im
Business gibt es so viel Druck den die Vorgesetzten einfach so weitergeben und Mitarbeiter für das nicht erreichen völlig unrealistischer Ziele verantwortlich machen.
Das Büro ist alt und hässlich, auch hier wird nichts für die Mitarbeiter gemacht. Die Erreichbarkeit ist schlecht, es gibt viel Stau und nur eine Anbindung mit dem Bus
Wichtige Themen werden nicht kommuniziert. Die Mitarbeiter werden bewusst unwissend gehalten. Obwohl überall gespart wird behauptet die Geschäftsführung, dass alles super läuft.
Das ändert sich aber auch gerade
Wobei Mütter stark benachteiligt werden zum Beispiel bei der Rückkehr aus der Elternzeit. Wer krank ist, hat keine guten Karten mehr.
Kurze Wege der Abstimmung und pragmatische Lösungen. Wenig Burokratie verglichen zu anderen großen Pharmakonzernen.
interne Kommunikation, Wertschätzung der Mitarbeiter
Leadership-Team gehört fast gänzlich ausgetauscht, denn der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken.
Firmenwerte nicht nur auf den Bildschirmschoner, Screens und auf Handy-Schutz schreiben, sondern auch tatsächlich leben.
Die Mitarbeiter mehr wertschätzen, Kommunikation proaktiver und transparenter gestalten.
In vielen Bereichen schlecht. Es gibt aber auch noch Abteilungen, in denen die Arbeitsatmosphäre in Ordnung ist. Personalabbau findet jetzt auch in Deutschland statt. Kommunikation hierzu jedoch nicht. Es herrscht sehr viel Unsicherheit, Vertrauen in die Führungsebene ist gering. Eine "Speak Up" Kultur, von der immer wieder die Rede ist, gibt es de facto nicht. Personen, die sich laut kritisch äußern, werden schnell "entsorgt". Momentan wird an jeder Ecke gespart: Budget minimiert, Stellen nicht nachbesetzt. Trotzdem wird vom Arbeitnehmer der gleiche Output erwartet.
Die Ärzteschaft hat schon bessere Unternehmen gesehen.
Spätestens, wenn Mitarbeiter von der Vorgesetzten auf einem Kongress vor Ärzten öffentlich bloß gestellt werden, und die Ärzte dies miterleben, sollte HR handeln.
Leider wurden die Konsequenzen 1,5-2 Jahre zu spät gezogen: viele sehr gute Mitarbeiter haben die Firma jetzt schon aus eigener Initiative verlassen, weil es untragbar wurde.
Work-Life-Balance bei Gilead Deutschland ist ein Traum!! Im Sinne, dass diese in Realität nicht existiert. 50 Std. und mehr pro Woche (bei 38 Stunden Vollzeit laut Arbeitsvertrag) ist Standart. Teilzeitbeschäftigte gibt es bei Gilead kaum. Möglichkeit eines Sabbaticals gibt es auch nicht. In Elternzeit zu gehen ist riskant, denn nicht immer freut sich der Arbeitgeber über eine Rückkehr. Kündigungen direkt nach der Elternzeit nehmen in letzter Zeit zu. Die Langzeitkrankenstandquote sowie Burn-Out-Quote ist nicht von ungefähr außerordentlich hoch.
Kommt darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet. In manchen herrscht ein sehr starker Zusammenhalt unter den Kollegen, in anderen eher Ellenbogenmentalität. In der Regel ist der Kollegenzusammenhalt aber recht gut.
kein Kommentar
Abteilungsabhänig. Es gibt leider bei Gilead viele Menschen in Führungspositionen, die keinerlei Leadership-Qualitäten haben. Eine Fehlerkultur gibt es auf Papier, wird aber in der Realität nicht gelebt. Kleine Fehler werden sofort angesprochen und unnötig aufgeblasen, gute bzw. sehr gute Resultate werden hingegen oftmals nicht hervorgehoben. Beurteilung nach Sympathie und Nasenfaktor-Politik ist besonders ausgeprägt bei Gilead.
IT-Equipment nicht das beste, für alles muss man ein Sparc-Ticket öffnen, selbst wenn man mit der deutschen Personalabteilung sprechen möchte.
Das Büro in Martinsried ist entweder total heiß (im Sommer), weil statt Klima die Heizung aufgedreht wird, oder eisig kalt (im Winter), weil wohl Heizkosten gespart werden.
Schlecht wäre untertrieben, weil wichtige Themen kaum kommuniziert werden. Daher eher nicht existent. Unter anderem werden auch Unwahrheiten von der Führungsebene verbreitet. Es findet teilweise gar keine Kommunikation mehr statt, wenn Personen das Unternehmen verlassen.
Sehr gut, aber wenn man die geleistete Stundenzahl in Betracht zieht, dann evtl. nur Durchschnitt. Überstunden bwerden bei Gilead weder bezahlt, noch gibt es Zeitausgleich.
Diversity wird gelebt, gender gap bei Bezahlung leider noch sehr hoch.
Wenn man die Freiheit hat, sich die Arbeit selbst zu gestalten und einen guten Vorgesetzten zu haben, ist die Arbeit toll. Leider gibt es zu viele unnötige und schlechte Systeme und viel Dokumentationsaufwand. Dies ist natürlich zeitaufwendig.
Pipeline/Innovationskraft, Arbeitsumfeld, Kollegen, Karriereförderung
Die obere Führungsebene muss zwingend authentischer werden, näher an die Mitarbeiter, "Programme"/Commitments selbst aktiv vorleben
Interessant Projekte darf man oft weiter verfolgen und man bekommt dafür Freiheit und Unterstützung
Aufstiegschancen und Feedback Kultur können verbessert werden. Man Arbeit hier mehr als bei anderen Firmen
Weniger Druck und mehr Entwicklung
So verdient kununu Geld.