26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre war nicht gut. Man hat sich nicht wohlfühlen können.
...Gott sei Dank alles
..
Nichts
...alles perfekt
...klasse bin 30 Jahre dabei
...besser
...auch schon immer vorhanden
...immer vorhanden
...gut
...auch absolut klasse
....schon immer einmalig
...einmalig
...total menschlich
...spitze
...immer klasse
...schon immer vorhanden
...jeden Tag was anderes
Pünktlich Gehaltszahlung
Mehr Benefits, mehr auf den einzelnen Mitarbeiter achten. Allgemein vielleicht den Draht zur Chefin etwas ausbessern damit nicht das einzige Thema worüber man sich Gedanken macht ob jetzt gleich jemand von den Chefs vorbei läuft.
Seit dem es zum OBI umgebaut worden ist, wurde scheinbar alles schlechter und das berichten einem Mitarbeitet & Kunden. Von teueren Preisen bei den Artikeln usw.
Es ist nun mal klassischer Einzelhandel, Urlaub spontan schwierig, private Termin sind relativ egal. Außer man fängt neu an, dann werden erstmal alle
Termine beachtet und man wird unterstützt; das lässt aber leider schnell nach.
Öfters langer machen ohne Ankündigung zählten zu Tagesordnung & man kam eigentlich nicht pünktlich zum Feierabend raus.
Die Kollegen machen diesen Job „aushaltbar“.
In den Abteilungen denkt jeder grundsätzlich er ist es von den Teamleitern. Meine direkte Teamleiter:in war top, nur die Stellvertretung grausam.
Da ich in der Nähe des Eingangs gearbeitet habe hat es ständig gezogen. Keine Klimaanlage.
Neuigkeiten und wichtigen Infos kann man eigentlich hinterher rennen
Etwas mehr als der gesetzliche Mindestlohn den bekommt man rausgekizzelt.
Es ist jeden Tag das gleiche, keine Abwechslung.
Die einfachen Mitarbeiter sorgen für gutes Klima, während die Leitung und vorallem die Chefin das Ganze mit Freude zerstört
Wirklich gar nichts
Es gibt nichts, was ich gut finde.
Vieles! Ein schlechter Apfel verderbt den ganzen Obstkorb! Da man ständig angemeckert und schlecht behandelt wird, besteht gar kein Spaß/Motivation an der Arbeit. Als ich privat dort einkaufen war, kam mir die Chefin entgegen und ich habe als Kundin ein Hallo bekommen. Als Angestellte bekommt man nicht Mal das, geschweige den ein Zulächeln!
Zudem muss hier dringend an der Personalabteilung gearbeitet werden, da ich bisher jeden Monat zu wenig Entgelt erhalten habe.
Die Atmosphäre ist sehr unfreundlich, die Chefin behandelt Mitarbeiter von oben herab, man wird andauern angemeckert und allgemein herrscht ein sehr unfreundlicher Umgang. Selbst Kunden merken dies und sprechen einen darauf an.
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Da ich es nur als Minijob mache, flexibel
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13€ Stundensatz
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Kollegen sind untereinander freundlich. Ansonsten hätte ich bereits nach einem Tag gekündigt.
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Eine Katastrophe! Sowas habe ich in meiner Beruflichen Laufbahn noch nie erlebt. Von der Chefin wird man ständig angeschnauzt und man wird von oben herab behandelt, was sie einen spüren lässt! An der Kasse darf man nicht sitzen, im Sommer über 30 Grad - keine Klima, keine Abkühlung. Zudem habe ich bisher immer zu wenig Entgelt erhalten.
Keine Stühle an der Kasse, man muss 8h am Stück stehen, im Sommer keine Klima.
Gar keine.
Von Gleichberechtigung hat man hier bestimmt nie etwas gehört
Nein
Bessere Kommunikation - neue Leute vielleicht auch mal einarbeiten und Infos geben.
Gefühlt ist jeder zweite ein Chef da und der eine weiß nicht was der andere sagt und letztendlich sagt keiner was richtiges
keine Einarbeitung
Gehalt ist okay
Nee
Loben wäre mal toll, freundlich sein auch
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Oben genannte Punkte
Man sollte schleunigst anfangen, sich mit den wenigen Mitarbeitern, die noch geblieben sind(Tendenz sinkt nach wie vor rapide) auseinanderzusetzen, faire Gehälter zahlen
Unter den Mitarbeitern sehr gut, Verhalten der Vorgesetzten und Kunden, bis auf wenige Ausnahmen absolut unterdurchschnittlich.
Wird logischerweise immer schlechter, auch die Kunden merken das mittlerweile.
Der Schichtplan wird regelmäßig kurzfristig (teilweise nicht einmal einen Tag vorher) komplett umgeworfen und lässt sich somit nur als grober Richtwert verstehen. Aufeinanderfolgende Spät- und Frühschichten sind auch keine Seltenheit, egal ob man ein Kind hat oder nicht.
Das versteht man hier wohl unter "flexiblen Arbeitszeiten".
Nicht gewollt und nicht erwünscht.
Als ausgelernte Fachkraft knapp über dem Mindestlohn, ansonsten bekommt man auch nichts Nennenswertes (kostenloses Leitungswasser und der berühmt berüchtigte Obstkorb lassen grüßen).
Was da alles weggeworfen wird..
Bis jetzt noch sehr gut, bröckelt aber
Werden genauso hart rangenonmen
Sehr unstrukturiert, bei denen weiß die linke Hand meist nicht, was die rechte macht.
Wie bereits umfassend beschrieben
Monatelange Hinhaltetaktik oder generell abweisende Haltung seitens der Geschäftsleitung
Gehaltsmäßig definitiv nicht, das wird komplett subjektiv beurteilt
Überall im Betrieb mangelt es an Personal (nicht "wie zur Zeit überall", bevor man noch auf falsche Gedanken kommt, nein, die Personalprobleme sind zu 100 Prozent selbstverschuldet!), dementsprechend ist es keine Seltenheit dass man von einem erwartet, in für einen fachfremden Abteilungen (meist auch mehrere gleichzeitig) "auszuhelfen", bzw. soll man die Abteilung dann schön komplett alleine schmeißen.
Und das mit solch einer Selbstverständlichkeit... Unfassbar!
Das Kollegium
Der Chefetage ist es egal was die Mitarbeitenden für Probleme im Markt haben. Hauptsache dem Floraland gehts gut.
Sich auch mal für den Mitarbeitenden zu interessieren und auch mit der Zeit gehen.
Nicht nur Porsche fahren und auf alle anderen herabsehen als wäre man zu privilegiert um sich mit der Arbeiterschaft abzugeben.
Allein die Kollegen sind es wert nicht zu kündigen.
War mal gut. Wird richtig durch den dre.ck gezogen
Interessiert niemand in den oberen Rängen
Man wird schön unten gehalten!
Was da in die Container geschmissen wird ist abartig.
1A
Die Chefin und ihre Tochter meinen sie wären was besseres und lassen es ihre angestellten auch spüren. Vor allem das einzige was Ihnen wichtig ist, ist das „Floraland“ , der Baumarkt ist ein scheis wert und wird dementsprechend herunter gewirtschaftet.
Da sich nicht um die Mitarbeitenden gekümmert wird, kündigen mehr als eingestellt wird. Dadurch ist oftmals ein Mitarbeiter für 4-6 Abteilungen zuständig.
Das System ist veraltet und nicht einmal die hälfte der Kollegen haben den Durchblick.
Nichts
Alles
Menschlichkeit
Sind noch schlimmer als die Chefs
Denken sie sind Chef
Hinterhältig
Ganz schlimm
Um so neuer um so schlechter wird man behandelt
So verdient kununu Geld.