6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Total Flexibel, kein Druck nun alles schaffen zu müssen. Das Wachstum wird so angegangen, dass niemand überrollt wird. Alle finden Ihre Position im Unternehmen und bringen das Unternehmen in die richtige Richtung. Auch wenn die Firma nun bald 30. Geburtstag hat fühlt es sich an wie ein Start-Up
Durch die umstrukturierte Firma entstehen natürlich Prozesslücken und Änderungen am laufenden Band. Dort muss geschaut werden, dass man diese sauber kommuniziert.
Gerade kann ich nur sagen, dass man am Image und evtl am Namen der Firma arbeiten sollte. Die Firma bietet IT Dienstleistungen an, da passt der Name nicht so richtig. (Meine Meinung)
Die Firma ist komplett neu entstanden und wird nun langsam umgestaltet. Dabei sind alle untereinander immer freundlich und hilfsbereit
Man liest leider sehr viel negatives der ehemaligen Angestellten (leider kenne ich niemanden davon) aktuell sieht es komplett anders aus.
Zeiten sind komplett flexibel,
Kann ich nicht viel zu sagen
Stellen werden geschaffen und Aufgaben definiert. Es hat also jeder die Chance hier seine Lieblingsaufgabe und Karrierestufe zu finden
Super, alle arbeiten zusammen an einem Ziel
Zuvorkommend und verständnisvoll. Hat immer ein offenes Ohr.
Dadurch das die Firma sich neu aufstellt ist das Ganze noch ein wenig chaotisch. Aber auch das legt sich in nächster Zeit denke ich.
Dadurch, dass das aktuelle Team verteilt ist kommt es gelegentlich dazu, dass Dinge nicht komplett abgestimmt sind. Aber auch hier bauen sich neue Strukturen auf
Passt für ein Unternehmen der Größe.
Jede Menge Aufgaben. Auch Aufgaben, die nicht zu den eigentlichen Aufgaben gehören, wenn man ehrlich ist. Da die Firma jedoch nun wirklich alles umbaut ist dies nicht verwunderlich.
Der Mitarbeiterzusammenhalt ist gigantisch. Die schlechte Führung schweißt zusammen.
Wo fängt man am besten an?!
Die GIM fährt derzeit mit Vollgas gegen die Wand. Entweder sie wird geschluckt oder aber es existiert nicht mehr lange!
Mitarbeiter werden klein gehalten, Motivation, effektive Mitarbeiterführung sowie Innovationen sind ein Fremdwort. Seit Jahren schrumpft das Unternehmen ohne dass die Führungsebene erkennt, was alles falsch läuft.
Unternehmen (also Mitarbeiter und Datenbank) sofort verkaufen und so zumindest den Mitarbeitern eine faire Chance geben, für den Arbeitsmarkt attraktiv zu bleiben.
Alternativ:
- kompletter Austausch der Führungsebene
- innovative Motivation der Mitarbeiter
- Einführung innovativer Prozesse und Arbeitsabläufe
- Schaffung einer Vertriebsabteilung
- Schaffung eines reinen Recruitings
- Schaffung rein administrativer Positionen
- Vertrauen gegenüber den eigenen Mitarbeitern
- faire Urlaubsregelung (gemeint sich nicht die Urlaubstage!!!)
- flexible Arbeitszeiten mir einer geringen Kernarbeitszeit
- komplette Neuausstattung der Technik und des Mobiliars
- Einführung eines Gesundheitsmanagements
- komplette finanzielle Förderung der Mitarbeiter durch externe Weiterbildungen
- Eventmanagement
Das Betriebsklima ist sehr negativ und wirkt stark aufgesetzt, um seine Ruhe zu haben und durch den Tag zu kommen. Aufgaben von ausscheidenden Mitarbeitern müssen in vollem Umfang von den verbleibenden Mitarbeitern getragen werden, ohne dass eine Nachbesetzung erfolgt. Somit steigt die Arbeitsbelastung stetig. Neue festangestellte Mitarbeiter sucht man vergebens, Nachbesetzungen erfolgen aus der finanziellen Not heraus durch Aushilfen.
"Außen hui, innen pfui!" Gemäß diesem Motto wird das Image gelebt. Geschäftskunden werden in teure Sternerestaurants ausgeführt, die eigenen Mitarbeiter
Urlaub kann nur unter teilweise hitzigen Diskussionen genehmigt werden Die Arbeitszeiten sind relativ in Ordnung, Raucher haben aber ein sehr schweres Leben sodass trotz vermeintlicher Vertrauensarbeitszeit ein Tätigkeitsnachweis geführt werden muss, welcher hinsichtlich der Richtigkeit regelmäßig angezweifelt wird. Mehrarbeit wird gern gesehen aber nicht wertgeschätzt. Wenn man früher gehen will, wird dies nur widerwillig geduldet.
Umwelt oder Sozialbewusstsein besteht nur insofern, dass lediglich zum Schein Aktionen laufen.
Weiterbildungen werden nicht gefördert. Es erfolgt auf die Nachfrage lediglich die Aussage, dass man sich sowas damals auch selbst finanziert hat oder maximal unfaire Deals angeboten. Für Bildungsurlaub musste ein schriftlicher Antrag gestellt werden, welcher nur vorbehaltlich bewilligt wurde. So war immer ungewiss, ob man dann auch tatsächlich zur Weiterbildung darf. Auch werden unqualifizierte interne Weiterbildungen angeboten, welche aber schon aus Zeitgründen nie erfolgen. Aufstiegschancen sind schon aufgrund der Unternehmensgröße ausgeschlossen. Stattdessen wird versucht, die Mitarbeiter mit Titeln bei Laune zu halten.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern ist sehr gut. Dies ist begünstigt durch das mangelhafte Verhalten von Vorgesetzten.
Mitarbeiter im Rentenalter wurden in der Vergangenheit auf geringfügiger Basis ausgebeutet und quasi aus dem Stuhl ins Grab getragen.
Die Vorgesetzten haben leider kein Verständnis darüber, wie man Mitarbeiter effektiv führt oder motiviert. Unter den Mitarbeitern wird bewusst eine negative Stimmung geschaffen indem versucht wird, sie gegeneinander auszuspielen. Gespräche während der Arbeitszeit werden unterbunden sobald diese nicht zwingend dem vermeintlichen Geschäftssinn entsprechen. Lachen ist verboten indem direkt eine Ermahnung erfolgt.
Mitarbeiter werden dazu angehalten, eine positive Berwertung auf kununu zu erstellen. Bei negativen wird direkt mit rechtlichen Schritten gedroht.
Durch viel Druck erhielt man nach und nach eine bessere technische Ausstattung. Die Büromöbel sind aus den 90ern, fallen nach und nach aus einander und die Drehstühle sind auch nicht gesundheitsfördernd.
Ca. einmal jährlich erfolgt ein Mitarbeitergespräch, ansonsten ist man nach und nach dazu übergegangen, Meetings nicht mehr abzuhalten. Notwendige Informationen für die täglichen Arbeitsabläufe erhält man nur sehr zögerlich sodass man nicht erfolgreich arbeiten kann und nur ausgebremst wird.
Das Gehalt ist zwar nicht zu niedrig, gemessen an den Rahmenbedingungen im Unternehmen aber viel zu niedrig. Da müsste tatsächlich eine Aufwandsentschädigung erfolgen, damit das Ganze angenehmer gewesen wäre.
Nach über 2 Jahren Diskussion wurde die 1%-Regel eingeführt, welche aber nur teilweise Anwendung fand. Der hoch angepriesene Jahresbonus wurde in der gesamten Firmengeschichte trotz erfolgreicher Jahre nie in voller Höhe ausgezahlt und zusätzlich mit der 1%-Regel verrechnet. Finanzielle Motivation sieht gänzlich anders aus.
Aufgaben sind weitestgehend Routine und ohne jeglichen geistigen Anspruch. Dies ist bedingt dadurch, dass innovative Prozesse nicht bewünscht sind. Vorschläge zur Verbesserung von Prozessen werden im Keim erstickt.
dass die Top-Entscheider auch nach meinem Unternehmensaustritt Kontakt mit mir halten und wir uns in Geschäftsangelegenheiten gegenseitig unterstützen: Nachhaltiges, wertschätzendes Miteinander über viele Jahre hinweg.
Spannende Projekte, Leistungsgedanke wird gelebt, junge Kollegen erhalten Chancen
Nachhaltigkeit und Menschlichkeit sind wichtige Säulen des Wertekodex. Respektvoller Umgang mit Mitarbeitern und Geschäftspartnern. Ausbildungsbetrieb.
Hilfsbereitschaft, schönes "Wir-Gefühl", Zusammenhalt,
Wertschätzung für Mitarbeiter aller Altersstufen. Fokus auf langfristige Zusammenarbeit
Fairer, ehrlicher Austausch über Ziele und Ergebnisse
Regelmäßige Updates über Ziele und Ergebnisse, Konstruktive Feedbackgespräche
Der Mitarbeiter wird als wertvoller Mensch betrachten und geachtet. Gender- und altersunabhängige Personalpolitik - sehr löblich
Freiraum für Eigenverantwortung; Chance, Innovationen und eigene Ideen einzubringen
Interessante Projekte, die für alle Kollegen eine Menge Entfaltungsmöglichkeiten bieten
Fällt mir nichts zu ein
Keine
GIM selbst bleibt auf der Strecke. Nur die Kollegen reissen alles heraus, weil der Zusammenhalt sehr schön ist. Es herrscht die "WIR-SITZEN-IN-EINEM-BOOT-STIMMUNG", denn die drückende Athomsphäre im Betrieb schweißt spürbar zusammen....
Es herrscht ein autoritärer bzw. hierarchischer Führungsstil, der sich in der mangelndenen Motivation der Mitarbeiter wiederspiegelt.
Wie heißt es so schön? Da ist Hopfen und Malz verloren.....
wie wäre es mit "KEINER"????
Hier herrscht noch "Ordnung" und für neumodischen Krams ist kein Platz.
Minimum....
Eine 1 Plus mit ******
Denn die miese Stimmung schweißt zusammen...
Der veraltete authoritäre Führungsstil lässt jegliche Motivation den Bach hinunter laufen. Und es wird einem klar, warum die Fluktuation in diesem Unternehmen so hoch ist....
Retro soll ja wieder "in" sein
Monolog statt Dialog....
...selten interessant, öfter unnötig...
leider nichts
-unflexible Arbeitszeiten
-null Vertrauen in MA
-fehlendes Know-How
-keine Weiterbildung
-eintönige Arbeit