8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe es genossen, mit Gästen zu arbeiten und guten Service zu bieten. Der Umgang mit Menschen, das Verkaufen von Zusatzprodukten und das Schaffen einer positiven Atmosphäre an der Bar waren Aspekte meiner Arbeit, die ich wirklich geschätzt habe. Einige Kollegen waren hilfsbereit und freundlich, was die Teamarbeit trotz der Herausforderungen angenehm machte.
Das unprofessionelle Verhalten des Managers hat mir nicht gefallen, darunter das Anschreien von Gästen, unfaire Anschuldigungen und inkonsistente Regeln bezüglich kostenloser Getränke. Der Mangel an angemessener Kommunikation, Unterstützung und Schulung machte das Arbeitsumfeld stressig. Der Küchen- und Barbetrieb war schlecht organisiert, und der ständige Druck in Verbindung mit der Respektlosigkeit seitens des Managements führte dazu, dass viele Mitarbeiter nach nur kurzer Zeit kündigten. Insgesamt überschattete der negative Führungsstil das, was ein viel besserer Arbeitsplatz hätte sein können.
Die Geschäftsleitung das unhöfliche und unprofessionelle Verhalten der Manager angehen – nicht nur gegenüber Mitarbeitern, sondern gelegentlich auch gegenüber Gästen bei der Bearbeitung von Beschwerden oder Problemen. Dies schadet dem Image des Hotels und der Zufriedenheit der Gäste.
Unternehmensinterne Regeln sollten für alle Abteilungen und Positionen gelten und nicht von der Managementebene zum eigenen Vorteil ausgelegt werden.
Das Management holte auch nicht regelmäßig Feedback von den Mitarbeitern ein und verpasste so wertvolle Gelegenheiten, Probleme frühzeitig zu erkennen und das Arbeitsumfeld zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt oft stressig und demotivierend. Obwohl ich stets bemüht war, meine Arbeit gut zu machen, die Gäste zufrieden zu stellen und das Team zu unterstützen, sorgte das häufig unhöfliche Verhalten des Managers für unnötige Spannungen. Vor Gästen und Kollegen angeschrien zu werden, machte die Atmosphäre unangenehm und peinlich, was sich negativ auf die Motivation und die allgemeine Arbeitsmoral auswirkte.
Für die Verpflegung wurde ohne vorherige Kommunikation ein Teil von meinem Gehalt abgezogen.
Das interne Image des Unternehmens wurde durch das Verhalten der Geschäftsleitung und das stressige Arbeitsumfeld beeinträchtigt. Viele Mitarbeiter fühlten sich dort nicht wohl und mehrere kündigten innerhalb weniger Wochen aufgrund der respektlosen Behandlung und des ständigen Drucks seitens der Geschäftsleitung. Diese hohe Fluktuation schuf eine instabile Atmosphäre und wirkte sich negativ auf den Ruf des Unternehmens insgesamt aus.
Ich habe oft Überstunden gemacht, wenn es nötig war. Die stressige Atmosphäre, die vom Management geschaffen wurde, ließ die Arbeitsbelastung jedoch schwerer erscheinen, als sie eigentlich war. Die Schichten selbst waren zwar zu bewältigen, aber der emotionale Druck, der durch das Verhalten des Managers verursacht wurde, wirkte sich negativ auf die Balance zwischen Arbeit und persönlichem Wohlbefinden aus.
Der Müll wurde nicht ordnungsgemäß getrennt.
Es gab nur sehr begrenzte Möglichkeiten für Wachstum oder Entwicklung. Das Management bot keine zusätzlichen Schulungen, Weiterbildungen oder Beratungen an, um die Mitarbeiter in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Wenn wir Fragen stellten oder um Unterstützung baten, waren die Antworten oft unprofessionell oder abweisend – insbesondere seitens des Managers, dessen unhöfliche Art es schwierig machte, zu lernen oder sich weiterzuentwickeln. Infolgedessen gab es keine wirklichen Möglichkeiten für berufliches Wachstum am Arbeitsplatz.
Die Zusammenarbeit mit Kollegen und anderen Abteilungen war positiv. Ich habe immer versucht, sie zu unterstützen und eine freundliche, kooperative Haltung zu bewahren. Allerdings führten unfaire Praktiken – wie inkonsistente Regeln für kostenlose Getränke – manchmal zu Spannungen, insbesondere wenn der Manager verschiedene Teammitglieder unterschiedlich behandelte.
Das Verhalten des Vorgesetzten war das Hauptproblem während meiner Anstellung. Zu den Vorfällen gehörten Anschreien vor Gästen, unfaire Anschuldigungen und das Durchsetzen von Regeln, die er selbst nicht befolgte. Anregungen seitens der Mitarbeiter wurden nicht ernst genommen und unprofessionell abgewiegelt.
Die Ausstattung war akzeptabel. Man konnte die Aufgaben gut mit dem vorhandenen Inventar bewältigen.
Der Pausenraum war gut eingerichtet, sodass die eine kurze Entspannung während der Arbeit gewährleistet war.
Die Kommunikation mit dem Manager war oft respektlos und unprofessionell. Anstatt Probleme ruhig anzusprechen, erhob er häufig seine Stimme. Selbst in ruhigen Momenten schrie er mich beispielsweise vor den Gästen an, weil ich mich seiner Meininug nach zu lange mit ihnen unterhielt, während er selbst lange Zeit mit den Gästen plauderte. Das Feedback war selten konstruktiv, stattdessen fühlte sich die Kommunikation oft vorwurfsvoll und aggressiv an.
Das Gehalt entsprach dem Mindestlohn, und es wurden keine zusätzlichen Leistungen angeboten. Es gab keine Benefits oder Boni, obwohl der Job Flexibilität und gelegentliche Überstunden erforderte. Insgesamt spiegelte das Vergütungspaket nicht den Aufwand und die Verantwortung wider, die erwartet wurden.
Die Aufgaben selbst haben mir Spaß gemacht, und ich mochte den Umgang mit Gästen, das Upselling und dafür zu sorgen, dass sie eine positive Erfahrung hatten. Ich schätzte die Verantwortung und die Möglichkeit, zum Erfolg der Bar und des Restaurants beizutragen.
Neue Vorgesetzte einstellen.
Die Vorgesetzten machen im Vordergrund immer auf gut, aber reden hinter den Rücken von jedem und natürlich bekommt man das von seinen Mitarbeitern mit. Mein Vertrauen wurde deshalb komplett zerstört.
Sehr oft wurden Dienstpläne sehr spontan und ohne Absprache geändert und Aussagen wie „du wirst noch lernen kollegial zu sein“ bei Begründungen, dass man nicht spontan 2 Tage vor einer „Schicht“ an seinem freien Tag einspringen kann, da man ein Privatleben und Pläne/Termine hat, sind sehr respektlos.
Es gibt/gab in meinem Bereich zumindest nie eine Weiterbildung oder Ähnliches.
Gehälter wurden bisher immer pünktlich bezahlt, jedoch entsprechen die Gehälter definitiv nicht der Verantwortung, die man am Anfang ausmacht.
Und bei Anfragen auf eine Gehaltsanpassung bezogen auf diese plötzlichen und nicht zum Titel oder Gehalt passenden Verantwortungen, wird man wieder zurückgewiesen und es kommen Aussagen, wie es ginge nicht nur ums Geld bei der Arbeit.
Tut mir leid, aber das tut es.
Ich muss Rechnungen zahlen und alles wird teurer.
Ich kann nur auf Bezug Papier etwas sagen und zwar dass sehr viel benutzt und verschwendet wird.
Die Kollegen sind ganz klar das beste bei dieser Arbeitsstelle, natürlich mit ein oder zwei Ausnahmen, aber das ist typisch.
Es gibt nur sehr wenige, die seit mehr als 2-3 Jahren hier angestellt, was kein gutes Zeichen ist.
Es werden jedoch sowohl alte als auch junge Leute eingestellt, was in gewissen Maßen ebenso kein gutes Zeichen ist.
Wie davor erwähnt, verhalten sich die Vorgesetzten unprofessionell, kindisch und respektlos.
Die Arbeitsgeräte/-mittel sind sehr stark verbesserungsdürftig.
Lese- und Hörverständnis ist fast nicht vorhanden und bei Anfragen auf persönliche Gespräche wird man ignoriert, abgewiesen oder es wird immer nach hinten verschoben.
Kurz gesagt, man wird nicht respektiert.
Ich kann das als Mann nicht ganz beurteilen. Ich kann nur sagen, dass ich viele männliche und weibliche Manager habe, was aber eigentlich nicht so toll ist.
(Ich meine die Anzahl von Managern)
Man hat nur die Illusion eines Einflusses, da selbst im Ausnahmefall, wo nach einer Meinung gefragt wird, diese einfach nicht wahrgenommen wird.
Die Arbeitszeiten waren oft echt lächerlich.
Freizeit kannst du beinahe vergessen.
Man traut sich fast nicht, sich krank zu melden, weil ja sonst niemand arbeitet.
(dabei wird man selbst vor
Ort schon oftmals alleine durch die Lage krank)
vorgesetzte waren teilweise in Krisen Momenten nicht zu erreichen.
Die Kommunikation stimmt auch absolut nicht.
Überstunden und Doppelschichten sind hier schon als normal angesehen.
Mindestens 11 Stunden Ruhezeit gibt es auch nicht immer zwischen den Schichten.
Man bekommt eine Essenszulage, aber Essen gibt es auch nicht immer. Fahrtkosten Zuschläge oder Jobticket bekommt man auch nicht.
bisschen mehr an die Gesundheit, der Mitarbeiter denken
Mobbing und Lästereien sind Alltag
lustig
sag mir mal so
Manche sind kollegial und die meisten eher nicht
Einfach nur chaotisch
Flexible Arbeitstagen
Leider Unterbezahlt und Ignoranz
Mehr Personal und bitte Bescheid sagen dass Sie kein Personalabteilung haben
Nur Stress, unzufriedene Besucher und Personalmangel
Keine Arbietskultur
Einige Kollegen sind super nett und angenehmen zum mitarbeiten
2 Monate lang bat ich um eine Anpassung meiner Gehaltsunterlagen, die von dem Vorgesetzten ignoriert wurden. Als ich gekündigt habe, habe ich 3 volle Tage kein Bezahlt bekommen, Urlaubsgeld und ich habe auch ca. 100 € für Personalessen bezahlt, obwohl mir als Werkstudentin gesagt wurde, dass nur die Hälfte der Kosten abgezogen werden würde. Im Allgemeinen wird Ihnen für all Ihren Beitrag in Stresssituationen mit Ignorieren von Anfragen und Unterbezahlung gedankt. Als Student ist das für mich viel Geld. Schade, dass es keine Personalabteilung gibt, man hat mir nur einige Mailadressen gegeben wo ich Emails geschrieben habe und die wurden nicht beantwortet, ich habe auch Briefe an die Hotelzentrale in Berlin geschrieben, aber auch keine Antwort bekommen. Leider genießt das Management des Hotels keine starke Position von Untergebenen und leider wird jeder ignoriert.
Kein Personalzimmer oder Umkleide
Die Lage, immer nen toller Ausblick!
so vieles, aber das hängt meist am Personal in Berlin...ausgenommen die äußerst freundliche und kompetente Empfangsdame in der Zentrale! Vielen Dank an Sie, ohne Sie wäre so einiges gescheitert!
setzt euch an einen Tisch und haltet euch an absprachen und setzt sie dann auch mit einer gewissen Geduld auch um!
An sich konnten sich alle einbringen. Gerne gesehen wurden im Aufbauprozess dieser Ideen die kein Geld kosten. Ja wir wollten nach den Sternen greifen aber dafür die Leiter auch nach oben steigen bitte nur mit Absicherung.
Vieles wurde besprochen und für gut befunden, nur Geld wollte man dafür nicht in die Hand nehmen! Dies fing am ersten Tag der Planung an. Überall wurde verhandelt, teilweise eine sehr zögerliche Zahlungsmoral was langjährigen Lieferanten natürlich nicht sehr gefiel.
Ja wir konnten auf Stunden achten, dies wurde aber auch durch Absprachen mit den Abteilungsleitern und deren Personal gelöst. Dies ging allein auf die persönliche Einstellung einzelner Führungspersonen zurück. Aus Berlin kam höchstens Druck der an den jeweiligen Abteilungsleitern endete!
Viel wird natürlich versprochen, aber gesehen hat man davon nichts. Es darf halt nicht mehr kosten, somit fällt eigentlich alles raus!
Gehalt gefühlt die ersten drei Monate pünktlich bekommen, danach nur mit wiederholten nachhaken....kein Verlass auf Aussagen und Absprachen!
Auf die Umwelt wird schlichtweg einfach nicht geachtet!
Je nach Stufe war das wie meist so ziemlich gut. Wir waren ein Team, mit Problemen die gelöst werden müssen aber das war da!
Aber alles was zwischen Hamburg und Berlin passierte waren andere Welten. Menschen aus dem Büro und Personal an der Front sehen Sachen doch manchmal sehr unterschiedlich. Am Ende zählt das Wort aus Berlin!
Es werden einfach keine eingestellt!
Auch hier, bis zum Abteilungsleiter war das fein, darüber hinaus wurde es durch seltenes sehen schon schwierig.....dazu höchstens Mitteilungen die durch Vorgesetzte übermittelt wurden. Hier ist die Grenze das was im direkten Hotel passiert und der Draht nach Berlin. Von dort kommen klassischerweise Anweisungen die vor Ort keinen Sinn machen aber umgesetzt werden müssen!
Slles nicht professionell Installiert, meist konnten die Handwerker einfach nicht verstehen was dort in der Aufbauanleitung stand! Diverse, teils gravierende Mängel von an fang an, wahrscheinlich heute noch feucht unter diversen Arbeitsflächen!
Ja die Kommunikation, ein ewiges Thema. Viel Email, viele Köche versauen die Suppe...dazu durch schriftliche & förmliche Schreiben viel Interpretationsspielraum und somit wenig effektiv!
nichts aufgefallen....wie überall, es wird nach Persönlichkeit entschieden. Passt du jemanden menschlich nicht, dann musst du gehen....fachliche Basis ist gern gesehen solange du ja und amen sagst!
Ja die ursprüngliche Idee war toll, aber russische Partyvorstellungen sind vielleicht nicht so umgesetzt worden was zu typischen Personalrotation führte. Es gab in Hamburg mal ein Hotel was dies eine Zeit lang schaffte und was bestimmt hier als eine gewisse Art Vorbild her hielt. aber dieses TOP-Club-Hotel-Lifestyle-Objekt muss sich neu erfinden....der Unterschied das das Vorbild einen rausgehauen hat, es hat funktioniert! Jahre lang TOP-Adresse nähe Kiez, dann will GINN das 12 Jahre später nochmal ander Elbe wiederholen.....
Hätte funktionieren können, wenn Bauarbeiter deutsch verstehen würden und keine Lebensbedrohlichen Stromverbindungen basteln würden, wenn der Architekt bei einem solch historischen Gebäude wüsste das Wände nach unten dicker werden....(4 Stock 40cm Ablagetisch - 2 Stock 5cm Ablagetisch....ohh hier sind die Wände ja dicker), Kantinenstil haben wir genug auf der Welt, Gehwegplatten aus den 70er könnten erneuert werden, In hamburg im 8ten Stock direkt an der Elbe-für Raucher im Winter ein reinster Genuss....ach so viel...hier gilt einfach schnell, Hauptsache sieht nach aussen gut aus aber hinter der Fassade hält der Diamant so einiges an Überraschungen parat.
Absolute loyale und faire Geschäftsführung, sowas erlebt man noch kaum heutzutage.
die offene, ehrliche und direkte Kommunikation und die Möglichkeit selbst mitzuentscheiden
derzeit habe ich keine Verbesserungsvorschläge vorzuweisen
lockere und nette Arbeitsatmosphäre
tadellos
deutlich übertariflich
bestens
tadellos
direkt und einfach
Neueröffnungen sind immer sehr interessant