36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre war immer sehr gut und angenehm ich bin froh das ich zwei Jahren dort gearbeitet habe
Die Arbeitsatmosphäre war immer sehr gut
Immer
Wir haben uns immer sehr gut verstanden
Abteilungen arbeiten untereinander nicht zusammen, Leute bleiben unter sich
einige Benefits, leider nur 1 Tag die Woche Home Office
Teilweise unterdurchschnittlich, die Firma ist geplagt von Einsparungen, wie Reisebudget, die die Zielumsetzung erschweren
Innerhalb der Abteilung sehr gut
Direkte Vorgesetzte
Schönes Office
Mittelmäßig, zum einen gibt es Meeting für die kleinsten Sachen zum anderen werden strategische und strukturelle Aspekte schwach kommuniziert
Oft sehr abwechslungsreichd
Das Image der Marke ist natürlich sehr gut, große Bekanntheit und schon etwas besonderes, dort arbeiten zu dürfen.
Die oben bereits erwähnt durch zunehmende zentralisierung schwindet der Einfluss der eigenen Region und Aufgaben werden auf wenige Köpfe verteilt, die diese vertrauensvolle Arbeit in diesem Maße nicht leisten können
Da es sich um eine Niederlassung handelt, ist der Einfluss, den die deutsche branch hatte, immer geringer geworden. Man sollte sich auf alte Stärken besinnen Menschen aus der Region mehr Verantwortung übertragen.
Sehr zuvorkommend
Wird nach Möglichkeit berücksichtigt
Überdurchschnittlich
Könnte nicht besser sein
So,wie es sein sollte
Respektvoll
Team,& Zentrale in München sehr intensiv
Perfekt
Immer wieder neue positive Veränderungen
Innerhalb der Abteilung familiäres Verhältnis, offener Umgang
Die Systeme sind alle recht alt und langsam. Prozesse werden nicht optimiert.Ja
Verbesserung der Kommunikation, Feedback an Mitarbeiter,
Außerhalb der Abteilung leider eine schlechte Atmosphäre und Egoismus
Leider nur ein Tag pro Woche HO, gute Benefits (Gym, Job Ticket usw.)
Innerhalb der Abteilung guter Zusammenhalt
Schlechte Kommunikation, keine Mitarbeiter- und Feedbackgespräche, ungleiche Behandlung der unterstellten
Bare minimum
Bei Giorgio Armani sind in der obersten Management Führungskräfte die strategisch arbeiten und das menschliche kombinieren. Sie sind wertschätzend, kennen die Mitarbeiter, unterstützen und wir haben einen einzigartigen Retail Director. Der Bewegungsprozess war ebenfalls wertschätzend und ich wurde ebenfalls von Italien m. Wir haben regelmäßig Management Meetings, begleiten unsere Mitarbeiter, entwickeln sie weiter. Man kennt sich branchenübergreifend: emporio Armani Kollegen kennen die Giorgio Armani Kollegen und auch die Mitarbeiter in den Outlets kennen sich. Das Arbeitsumfeld ist Business orientiert mit Weiterbildungsmöglichkeiten. Es gibt interessante Abteilungen im Head Office. Die Personalabteilung ist immer erreichbar. Trainings finden in Italien und in München statt. Wir kooperieren stark mit Loreal und anderen Marken.
Ich würde Giorgio Armani niemals mit dem Wort „schlecht” assoziieren. Ganz im generell: elegant, gut aussehend und hochwertig.
Ich wünsche mir eine Große Party mit allen Mitarbeitern.
Sehr angenehme und professionell. Das Level der Berater ist sehr hoch. Im Head Office haben wir in den unterschiedlichsten Abteilungen gute Profile.
Giorgio Armani ist der König der italienischen Designer
Wir arbeiten von Herzen gerne, es gibt aber abends Ruhe und die Möglichkeit Luft zu tanken. Man hat Probleme? Man kann jederzeit anrufen und sich an die Personalabteilung wenden. Auch an seinen Manager.
Tolle Sozialleistungen: Edenred Guthabenkarte, Gympass, Deutschlandticket und attraktives Gehalt.
Systainability Reports sind vorhanden und unsere Produkte sind nachhaltig. Dafür gibt es Trainings und die Etiketten sind markiert.
Gerade im Retail, in unseren Boutiquen halten wir zusammen und es wird sehr häufig zu zweit bedient.
Wertschätzung ist bei Armani großgeschrieben. Wir haben viele Kollegen, die seit über 10,15 oder 20 Jahren im Unternehmen sind. Sie lieben Armani und sind elegant, haben treue Stammkunden
Wir haben gut ausgebildete und herzliche Store Manager und Assistant Manager. In der Führungsspitze sind wertvolle und kraftvolle Manager
Ein super familiäres Umfeld, mit einem starken Management Team, gut ausgebildeten Mitarebtiern im Verkauf und einzigartige Mode. Sehr hochwertige Mode: Verschiedene Arten von Seide und Samt
Wir kommunizieren digital, über e-mail und gerne auch über das Telefon. Es herrscht eine tolle Kommunikation
Nicht nur unsere digitalen Kataloge zeigen es, sondern unsere Werte spiegeln es. In unserem Unternehmen gibt es Kollegen aus aller Welt.
Nach außen hin wird ein makelloses Image präsentiert, das den Eindruck von Zusammenhalt und Sympathie vermittelt. Jedoch täuscht dieser Schein, denn intern herrscht ein Klima der Vernachlässigung und des Egoismus.
Auf den ersten Blick mag alles glatt und harmonisch erscheinen, doch hinter den Kulissen offenbart sich eine Realität, die von Missständen geprägt ist.
kommt drauf an was man verhandelt. Jeder verdient anders
so viel Plastikmüll bei der Warenlieferung
Es ist frustrierend zu erleben, wie schnell man ausgetauscht wird, sobald man nicht mehr von Nutzen ist.
Man wird im Stich gelassen, ohne Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse oder Herausforderungen.
Es bleibt kaum Raum für Vertrauen oder echte zwischenmenschliche Bindungen, da jeder nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist.
Katastrophal
Der Betriebsrat interessiert sich nicht wirklich für die Stores. So vieles was passiert ist , wieder stößt gegen etliche Gesetze.
Nicht vorhanden, die Personalabteilung ist absolut unfähig und interessiert sich nicht für die Mitarbeiter . Urlaubstage werden quartalsweise berechnet. Es ist nichtmal möglich seinen Urlaub vernünftig zu planen.
Gewisse Freiheiten und ein Zeiterfassungssystem.
Das fehlende Rückrad und Verständnis.
Mehr Geld für die Mitarbeiter und Schulungen in die Hand nehmen. Die Kommunikation muss komplett überdacht und überarbeitet werden. Auch Wertschätzung und ein respektvoller Umgang sollte eingeführt werden. Die Personalabteilung bräuchte eine komplette Umstrukturierung.
Außen hui, innen pfui
Meist passt es mit den geplanten Arbeitszeiten. Jedoch werden Überstunden und eine gefühlte 24/7 Verfügbarkeit vorausgesetzt. Wenn man mal zu etwas „nein“ sagt, durch beispielsweise eigene Termine, wird einem gerne Druck gemacht. Teils auch vorgeworfen, man sei der Grund falls etwas scheitert oder geplante Ziele nicht erreicht werden. Auch mit Konsequenz werden einem mehr oder weniger gedroht, gerne dann kollektiv um zusätzlich einen gewissen sozialen Druck zu haben.
Enorme Mengen an Plastik bei Warenlieferungen. Auch werden Einwegprodukte bevorzugt.
Weiterbildungen gibt es keine, auch die Einarbeitung läuft nicht durch Schulungen sondern durch andere Kollegen, die sich oftmals auch nicht sicher sind. Frei nach dem Motto „Help Yourself“ muss man sich teils durch die anderen Filialen telefonieren, da die Vorgesetzten die Zeit nicht haben.
Oftmals fehlt der Support von oben. Es wird oftmals einen die Welt versprochen, jedoch kommt es nicht mehr als zu diesen mittlerweile teils leeren Worten. Man fühlt sich oft auf sich allein gestellt und macht deshalb das meiste für sich aus.
Neben den typischen technischen Problemen wird oftmals zu wenig Geld in wichtige Sachen wie beispielsweise Interieur gesteckt. Auch hier herrscht oftmals Druck und nicht umsetzbare Zielsetzungen.
Leider sehr schwach. Das Problem liegt ganz klar zwischen München und Italien. Es werden oftmals Informationen vergessen weiterzuleiten und auf Antworten bezüglich wichtigen Anlässen braucht es nicht nur Wochen, teils Monate. Auch zwischen den Stores und der Personalabteilung ist die Kommunikation mit den Jahren sehr schlecht geworden. Mittlerweile sehr kühl, teils durch Vorwürfe behaftet oder gewisse Anfragen werden grundlegend ignoriert.
Sozialleistungen gibt es keine. Bezüglich Gehalt bekommt man selten eine Chance, sich weiterzuentwickeln. Auch wird man sehr oft mit dem Argument der Kostensparung abgespeist. Trotz dem, dass einem gewisse Summen versprochen werden, heist es nicht, dass diese dann wirklich so eintreffen. Für die Beanche verdient man sehr schwach und auch Prämien werden sehr klein bis gar nicht ausgezahlt. Bei Nachfrage bekommt man auch gerne zu hören, dass man für das derzeitige Gehalt dankbar sein sollte und an das Unternehmen denken müsse, statt die eigenen Interessen. Schnell wird einem Undankbarkeit vorgeworfen, jedoch ist dann die Frage, von welcher Seite diese Undankbarkeit kommt.
Mittlerweile ist alles sehr eintönig geworden. Die Hauptaufgaben bestehen aus Warenannahme, diese zu verräumen und der Verkauf. Jegliche Schulungen bezüglich interner Prozesse entfallen. Die Aufgabengebiet und teils auch Ansprüche werden auf das nötigste reduziert um den Laden einigermaßen am Laufen zu halten. Abwechslung gibt es fast keine mehr.
das man wirklich sich selbst treu bleiben kann
tolle Atmosphäre, mit guten Gesprächen
So verdient kununu Geld.